Produktbild: Der treue Spion (ungekürzt)
Band 3
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Uta Seeburg

1. Der treue Spion (ungekürzt)

Der treue Spion (ungekürzt) Kriminalroman | Charmant und intelligent – der dritte Band der historischen Krimireihe

Aus der Reihe Gryszinski
Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Schrodt

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003275

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Michael Schrodt

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

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Anzahl Dateien

55

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003275

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  • bookloving

    5/5

    24.07.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mitreissender historischer Spionageroman

    Mit dem historischen Kriminalroman »Der treue Spion« hat die deutsche Autorin Uta Seeburg eine äußerst fesselnde Fortsetzung ihrer vielversprechenden Krimi-Reihe vorgelegt. Dieser Band lässt sich problemlos auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängerbands lesen, da die Autorin für das Verständnis wichtige Informationen geschickt in die Handlung eingeflochten hat. Im Mittelpunkt des bereits dritten Kriminalfalls steht erneut der interessante Major Wilhelm Freiherr von Gryszinski, der als kriminalistischer Sonderermittler im Dienste der Königlich Bayerischen Polizeidirektion diesmal in einem heiklen Vermisstenfall zu ermitteln hat. Das Verschwinden eines französischen Diplomaten namens Henri Fouqué aus dem Luxushotelhotel "Vier Jahreszeiten" gilt es möglichst rasch aufzuklären. Ein extravagantes und höchst suspektes russisches Ehepaar gerät ins Zentrum der Ermittlungen und schon bald wird die Leiche des Erfinders Alfons Hummert aufgefunden und wir befinden uns unversehens in einem brisanten, sehr verwickelten Spionagefall. Die Geschichte nimmt in der Hauptstadt des Königreiches Bayern München des Jahres 1896 ihren Ausgang und entführt uns im weiteren Verlauf auch nach Paris und Sankt Petersburg. Die Autorin zeichnet ein schillerndes, sehr stimmiges Bild dieser faszinierenden Zeit und der im Umbruch befindlichen Metropole. Im Zuge von Gryszinskis Ermittlungen tauchen wir erneut ein in eine faszinierende Epoche und begegnen auch etlichen historischen Persönlichkeiten wie beispielsweise den Literaten Marcel Proust oder Émile Zola. Mir hat es hervorragend gefallen, wie lebendig und facettenreich Seeburg die verschiedenen Settings einfängt, uns am damaligen Leben der Menschen teilhaben lässt und gekonnt immer wieder sorgsam recherchierte Fakten zur Geschichte oder zur damaligen kriminalistischen Ermittlungsarbeit sowie Ereignisse aus Politik und Kunst ins Geschehen einfließen lässt. Sehr gelungen ist der ansprechende, etwas antiquiert wirkende und humorvolle Schreibstil, der uns sprachlich ins ausgehende 19. Jahrhundert zurückversetzt. Die Autorin versteht es, die Spannung aufrechtzuerhalten, denn diesmal spielt die komplex angelegte Geschichte auf Zeitebenen, die einander abwechseln und deren tragische Zusammenhänge wir erst allmählich erfassen. Der 2. Handlungsstrang ist im Kriegsjahr 1916 angesiedelt wird aus Sicht von Gryszinskis inzwischen erwachsenen Sohn Fritz erzählt, der als Meldegänger an der Front eingesetzt ist und mit einem gefährlichen und unheilvollen Spionage-Auftrag betraut wird. Neben den tollen anschaulich und lebendig geschilderten Schauplätzen lebt der Krimi erneut vor allem von seinen vielschichtig angelegten Figuren, die mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet sind. Hervorragend gefallen haben mir wieder die sympathische Hauptfigur Wilhelm von Gryszinski, seine erfrischend unkonventionelle Ehefrau Sophie und sein Sohn Fritz. Die Charaktere sind hervorragend entwickelt und haben Tiefe, was es uns ermöglicht, sich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Doch auch die vielen Nebenfiguren sind entsprechend ihrer Rolle in der Geschichte authentisch und facettenreich ausgearbeitet und sorgen für Abwechslung und humorvolle Szenen. Nach einigen unerwarteten Wendungen nimmt der unglaublich fesselnde und abwechslungsreiche Cold Case von Gryszinski aus dem Jahre 1896 immer mehr an Fahrt auf und es entspinnt sich ein rasantes, mörderisches Wettrennen gegen die Zeit, welches schließlich in einem fulminanten Finale gipfelt. Die Auflösung ist schlüssig und nachvollziehbar. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung dieser außergewöhnlichen historischen Krimi-Reihe und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit der interessanten Familie Gryszinski und weiteren liebgewonnenen Charakteren. Zum Hörbuch Schauspieler Michael Schrodt ist eine gute Besetzung für die Umsetzung dieses Hörbuchs. Er versteht es mit seiner warmen, ruhigen Stimme, durch Variationen seines Lesetempos und unterschiedliche Betonung die Geschichte abwechslungsreich und atmosphärisch dicht umzusetzen. Zudem hat mir die bisweilen mitschwingende humorvolle Note hervorragend gefallen. Die Interpretation der einzelnen Charaktere ist gut gelungen, so dass sie vor dem inneren Auge mühelos lebendig werden können. Das Spiel mit der Lautstärke und dem Tempo verleiht der Lesung die richtige Dynamik. Insgesamt ein tolles Hörerlebnis! FAZIT Eine absolut fesselnde Fortsetzung dieser anspruchsvollen historischen Kriminalroman-Reihe - mit farbenprächtigen Kulissen, hervorragend eingefangenem zeitgeschichtlichem Flair, faszinierenden Charakteren und einem packenden, vielschichtigen Spionage-Fall, der uns in die Metropolen des ausgehenden 19. Jahrhunderts entführt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    19.05.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    toller dritter Teil

    Freiherr von Gryszinski ermittelt wieder. Es ist der dritte Fall und ich bin eine treue Hörerin. Zum einen natürlich, da die Geschichten in München spielen. Also ein LokalHistoKrimi vor meiner Haustüre sozusagen. Zum anderen, da ich die Autorin in einer Lesung kennen und schätzen gelernt habe, da ich weiß, wie leidenschaftlich sie recherchiert und man tatsächlich neben der Krimihandlung einiges über die damalige Zeit und über die Gesellschaft erfährt. Das Hörbuch besticht durch einen tollen Sprecher, der auch schon den zweiten Band vorgelesen hat. Er trifft genau den richtigen Ton, denn das Buch hat sowohl Humor als auch Ironie und in den Dialogen gibt es eine angenehm ausgewogene Dosis an Dialekt, ohne dass aus dem Krimi ein alberner Roman werden würde. Da bin ich total empfindlich und das schafft Uta Seeburg hervorragend, dass die Mischung genug Spannung erzeugt, dass ich mich immer darauf gefreut habe, wenn ich mir Zeit freischaufeln konnte. Von mir eine Hör- und Leseempfehlung. Ich mag die Reihe sehr gerne und finde sie unter den Histokrimis - und unter den Münchenkrimis - erwähnenswert.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    28.04.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Hat mir gut gefallen

    Zum Inhalt: Als ein französischer Diplomat 1896 spurlos verschwindet liegt es nahe, dass er Informationen zu einer Erfindung besessen hat, die in der Lage ist telegrafische Falschmeldungen zu produzieren. In diesen unruhigen Zeiten könnte das eine zerstörerische Macht sein. 20 Jahre später gibt es neue Indizien zum Fall des Diplomaten. Und trotz des grauenhaften Krieges nimmt Fritz Ermittlungen auf. Meine Meinung: Ich hatte die Hörbuchversion des Buch und diese hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte schon die Stimme des Sprechers sehr gerne und auch die Art, wie gelesen wurde. Die Story fand ich richtig gut. Dieser historische Krimi lebt einerseits von den verschiedenen Zeitebenen aber auch, dass es nicht vorpreschend sondern gemächlich erzählt wird und so ungeheuer viel Atmosphäre hat. Ich fand das Hörbuch trotz des gemächlichem Tempo total fesselnd. Fazit: Hat mir gut gefallen

  • SimoneF

    5/5

    20.04.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannender Krimi mit viel Jahrhundertwendeflair

    "Der treue Spion" von Uta Seeberg ist der dritte Band um Major Gryszinski, den königlich-bayerischer Sonderermittler der Münchner Kriminalpolizei. Im Jahr 1896 verschwindet ein französischer Diplomat spurlos aus dem Hotel Vier Jahreszeiten. Gryszinski nimmt die Ermittlungen in dem Fall auf, der sich als überaus verzwickt und mysteriös erweist und ihn in die Welt von Spionage und Hochstapelei entführt. 20 Jahre später, während des 1. Weltkriegs, befindet sich Gryszinskis inzwischen erwachsener Sohn Fritz als Meldegänger in Verdun und erhält unverhofft neue Hinweise zu dem alten Fall seines Vaters. Die Geschichte wird abwechselnd in zwei Handlungssträngen erzählt, wobei der erste 1896 spielt und Major Gryszinskis Ermittlungen beinhaltet. Der zweite ist 20 Jahre später angesiedelt und erzählt die Erlebnisse von Fritz. Uta Seeberg beschreibt die handelnden Figuren und ihre Gedanken sehr detailliert und lebendig, so dass ich sie sofort lebhaft vor Augen hatte und auch mit dem Ehepaar Gryszinski und ihrem Sohn richtig mitfiebern konnte. Auch die Handlungsorte, Hotels, Restaurants, Wohnungen etc. werden in ihrer Austattung und Atmosphäre sehr ausführlich beschrieben, so dass man als Leser*in richtig in die Welt der Jahrhundertwende und die Zeit des ersten Weltkrieges eintauchen kann. Allerdings tritt hierdurch auch der kriminalistische Part manchmal etwas in den Hintergrund. Obwohl ich die beiden Vorgängerbände nicht kannte (das wird sich ändern!), bin ich problemlos in die Geschichte hineingekommen, da keinerlei Vorkenntnisse nötig sind. Die Handlung ist richtig spannend, die Puzzleteile fügen sich erst ganz zum Schluss ineinander und ich habe bis zur letzten Minute mitgerätselt. Das Hörbuch gibt das Buch ungekürzt wieder und hat eine Laufzeit von 13 Stunden und 20 Minuten. Der Sprecher Michael Schrodt hat nach meinem Empfinden eine sehr angenehme, ruhige Stimme und genau das richtige Sprechtempo. Er verleiht jeder Figur eine individuelle Note und baut ihre persönlichen Eigenheiten, wie etwa ein charakteristisches Schnauben oder einen sächsischen Dialekt, gekonnt ein. Einzig bei den wenigen bayerischen Sätzen ist seine norddeutsche Herkunft für mich als Bayerin spürbar (und auch, wenn er die Münchner Liebigstrasse als "Liebichstrasse" ausspricht oder den Odeonsplatz auf der 1. anstatt der 2. Silbe betont.). Da die Familie Gryszinski jedoch selbst aus Preußen stammt, ist ein norddeutscher Sprecher hier sogar authentischer. Fazit: Ein wirklich spannender, atmosphärisch toll erzählter Krimi, der sehr gelungen als Hörbuch umgesetzt wurde. Wilhelm, Sophie und Fritz Gryszinski sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich bin sehr gespannt auf weitere Folgen (und auch die beiden Vorgängerbände, die ich noch lesen möchte).

  • Bewertung

    aus Bühne

    4/5

    10.07.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ganz spannender Krimi

    Der Band ist der dritte einer Reihe und gegen den Band davor fällt er leicht zurück. Eigentlich hat die Reihe ein interessantes Setting: der preußische Reserveoffizier Wilhelm Freiherr von Gryszinski wird in den 1890 er Jahren als Sonderermittler an die Königlich Bayerische Polizeidirektion nach München ausgeliehenen und löst dort auf seine eigenen Art brisante Fälle. Die Autorin beschreibt sehr schön und bildhaft die damalige Zeit und die Ermittlungsmethoden. Man kann sich somit als Leser gut in die Zeit und die Umstände hineinversetzen. In diesem Band geht es, wie der Titel bereits sagt, um Spionage und das sehr ausführlich, was mir manchmal ein wenig zu viel war, denn es ist etwas schwer, dem roten Faden zu folgen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, die Ermittlungen des Vaters in der Vorkriegszeit und den Ermittlungen des Sohnes von Gryszinski im Ersten Weltkrieg. Zeitweise sind die Verwicklungen, die dieser Fall mit sich bringt verworren, doch am Ende wird es doch noch aufgelöst. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und der Sprecher hat die einzelnen Personen angenehm rübergebracht, so dass das Zuhören Spaß machte und ich einen Stern mehr dafür vergebe.

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Bewertungen (121)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    29.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein historischer Kriminalfall der sehr modern wirkt

    Major Wilhelm von Gryszinski ist Kommissar der bayrisch kaiserlichen Staatspolizei. Zusammen mit seiner Frau Sophie und seinem Sohn Fritz erlebt er im Sommer 1895 in München eine große Aufbruchstimmung. Gerade erst wurde die Stadt zum ersten Mal in seiner Geschichte von elektrischem Strom beleuchtet, die Modernisierung streitet rasch voran. Selbst Droschken werden von ersten Formen elektrischer Straßenbahnen abgelöst. Die moderne Technik zieht in immer mehr bayrische Haushalte ein. Doch inmitten dieser allgemeinen Modernisierungswelle gibt es auch neue Gefahren. Ein französischer Diplomat namens Henri Fouque ist verschwunden. Zuletzt wurde er im Nobelhotel "Vier Jahreszeiten" gesichtet. Angeblich ist er im Besitz von streng geheimen Unterlagen, welche ein auch hier völlig neues Gebiet der Überwachung eröffnet, nämlich die Funktelegraphie. Diese Unterlagen sind jedoch nur dann einsatzfähig, wenn sie vollständig ausgehändigt werden. Sowohl das Deutsche Kaiserreich auch sein immer aktuellerer Gegner Frankreich sind an den Plänen interessiert. Gryszinski erhält von seinen Vorgesetzten hohen Druck, er soll möglichst schnell Ergebnisse präsentieren. Doch von Fouque fehlt jede Spur, es scheint als habe er München völlig unvorbereitet verlassen und auf nimmer wieder sehen verschwunden. Doch auch die deutsche Gesandtschaft in Berlin und das französische Außenministerium wissen nicht, was aus ihm geworden ist. Kurz vor seinem Verschwinden traf sich Fouque mit dem Erfinder Hummert, welcher ihn Teile der Pläne aushändigte, dieser ist wenige Stunden danach tot. Er wurde, mit einem zu diesem Zeitpunkt, neuem Telefonapparat erschlagen. Doch alle Ermittlungen verlaufen im Sand. In einer zweiten Zeitebene erlebt Gryszinskis Sohn Fritz die dramatischen Veränderungen in Europa zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Er ist als Funker mit seinem Fahrrad in Verdun unterwegs, um wichtige Meldungen an die deutsche Heeresleitung zu überbringen. Als wichtige Informationen über den militärischen Gegner Frankreich an die Führung gelangen, erhält er den Auftrag, als Spion nach Paris zu reisen, um dem Feind militärische Geheimnisse abzujagen. Doch er ahnt nicht, welche Ausmaße diese Mission annehmen wird. Sowohl Vater Wilhelm als auch Sohn Fritz reisen, im Abstand von 20 Jahren, nach Paris, um ihre jeweilige Mission zu erfüllen. Doch dass ihre beiden Aufträge – mit mehr als zwanzig Jahre Unterschied - mehr gemein haben, als sie zum jeweiligen Zeitpunkt wissen, erschließt sich den beiden erst viel später. Fritz ist allein im Land des Feindes und muss ebenfalls geheime Pläne sicherstellen. Doch auch hier ist er von Gegnern und feindlichen Agenten umzingelt und es dauert nicht lange, bis man ihm auf die Schliche kommt. Beide Fälle führen am Ende auf höchst spektakuläre Weise zusammen. Frühe Formen der Kriminalistik und Spurensicherung, damals moderne Methoden der Spionage und Gegenspionage, sowie die noch sehr junge Form der Datenmanipulation werden hier wirklich gekonnt ineinander verwoben. Außerdem kommen viele bekannte Persönlichkeiten vor, welche jene Epoche so geprägt haben. Eine wirklich wendungsreiche Kriminalgeschichte, die mich sehr gefesselt hat!

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