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I'm Glad My Mom Died Meine Befreiung aus einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung | Der Sensations-Erfolg jetzt endlich auf Deutsch!

60

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Rezension

Rasant geschrieben, toll übersetzt. ("DONNA")
lesenswert ("taz")
Ihr grandioses Memoir über ihren Aufstieg zum Kinderstar, dank einer übergriffigen, manipulativen Mutter, legt man nicht weg, obwohl es ein Horrortrip ist. ("Brigitte")
In ihrem Memoire [...] verarbeitet [...] Jennette McCurdy auf sehr humorvolle Art die überaus ungesunde Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter. ("Kulturnews")
Der provokante Titel [...] verrät, was die Leserin erwartet: eine Abrechnung. ("Freundin")
Verstörend? Definitiv. Aber auch verständlich, wenn man die tragische Geschichte über die Abgründe des frühen Ruhms liest, die McCurdy übrigens mit viel Humor erzählt. ("Woman")
›Wer soll ich ohne Mom sein?‹ Die Antwort: eine Schriftstellerin. Noch dazu eine ziemlich gute. ("Woman")
Was Jennette McCurdy hier beschreibt, hat nichts mehr mit übertriebenem Ehrgeiz zu tun: Es ist Kindesmissbrauch. ("Stern")
[...] ihre Sätze stürzen mit der absoluten Wucht der Ehrlichkeit auf einen herab. ("Wiener Zeitung")
Das alles ist nüchtern geschrieben und zugleich so aufwühlend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. ("Stern")

Produktdetails

Verkaufsrang

26759

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,2 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Beige

Auflage

7. Auflage

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70888-8

Rezension

Produktdetails

Verkaufsrang

26759

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,2 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Beige

Auflage

7. Auflage

Übersetzt von

  • Henriette Zeltner-Shane
  • Sylvia Bieker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70888-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • mein.buecherregal

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Paperback)

    So offen

    I‘m glad my mom died von Jennette McCurdy #hörbuch Jennette lebt ein Traum Leben. Sie ist berühmt und der Star einer TV Serie. . Es ist aber nicht traumhaft schön, sondern ein Alptraum. . Jennette erzählt absolut offen, schonungslos, ohne Rücksicht ihre Geschichte. . Das Hörbuch geht über mehrere Stunden und ich habe mich nicht einmal gelangweilt. . Die Geschichte ist erschreckend, interessant und gut zu hören. Irgendwie merkwürdig, dass so zu empfinden. Aber ich mochte das Hörbuch gerne hören. . Jennette schleicht sich in mein Herz und ich wünsche dieser Frau alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Lebensweg. .

  • Bewertung

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Paperback)

    Wow!

    Jennette McCurdy schreibt auf eine einzigartige Art über ihre vergangenen Traumata und schafft es dabei, ganz unterschiedliche Gefühle in einem auszulösen. Die Triggerwarnungen sollten definitiv beachtet werden. Ich finde, dass sie auf eine sehr gut verdauliche Art und Weise schreibt, aber das muss jede*r für sich selbst entscheiden.

  • Tante_Luuulaaa

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Paperback)

    Wow Was für ein Buch

    Ich wusste eigentlich im Vorfeld schon über den Inhalt bescheid, aber so detailliert hat mir etwas die Sprache verschlagen. Ich dachte oft wie viel kann dieses Mädchen noch ertragen. Gezwungen in die Schauspielerei von ihrer eigenen Mutter. Und dann auch noch in die Essstörung von ihr getrieben. Ich hab so eine Wut auf diese Frau bekommen und kenne sie ja nicht mal. Jennette McCurdy bringt die ganzen harten Themen mit so einem tollen Witz und Charme aufs Papier. Das ist mega beeindruckend. Auch ihr Weg mit ihren beiden Therapeuten hat mich fasziniert. Dieses Buch sollte man unbedingt mal lesen.

  • Jenny Wons

    aus Bergheim

    5/5

    12.05.2025

    Buch (Paperback)

    Es hat mich sprachlos gemacht

    Schon der Titel „I’m glad my Mom died“ lässt erahnen, dass es sich hier nicht um ein gewöhnliches Memoir handelt – es ist eine radikale Abrechnung, ein mutiger Befreiungsschlag und zugleich ein tieftrauriger Bericht über eine Kindheit, die von psychischer und emotionaler Gewalt geprägt war. Jennette McCurdy, vielen bekannt als ehemalige Kinder- und Jugenddarstellerin aus Nickelodeon-Serien, zeichnet in diesem Buch ein verstörendes Bild ihrer Kindheit und Jugend. Sie war das, was viele Eltern als „perfekte Tochter“ bezeichnen würden: hübsch, talentiert, ehrgeizig und erfolgreich. Doch hinter der glänzenden Fassade verbarg sich eine düstere Wahrheit. Ihre Mutter sah in ihr kein Kind, sondern ein Projekt. Eine Einnahmequelle. Eine Puppe, die funktionieren sollte – vor der Kamera, im Leben, im Dienste familiärer Erwartungen. Von klein auf wurde Jennette gedrängt, die Karriere zu verfolgen, die ihre Mutter sich selbst verwehrt hatte. Und sie tat es – aus Liebe, aus Angst, aus Pflichtgefühl. Die Mutter kontrollierte Jennettes Alltag bis ins kleinste Detail: ihr Aussehen, ihre Ernährung, ihre Freizeit, ihr Gewicht. Sie zwang sie zur Schauspielerei, manipulierte sie emotional, überschritt intime Grenzen – und verstand es zugleich, sich als fürsorglich und aufopferungsvoll darzustellen. Der Druck, den sie auf ihre Tochter ausübte, war allumfassend. Im Laufe des Buches wird der Leser mit einer Vielzahl emotionaler Tiefpunkte konfrontiert: Magersucht, Bulimie, Alkoholmissbrauch, Panikattacken – all das sind Symptome eines jungen Menschen, der nie gelernt hat, sich selbst zu spüren oder eigene Bedürfnisse wahrzunehmen. Stattdessen war Jennette die finanzielle Stütze der Familie, das Prestigeobjekt ihrer Mutter – bis sie schließlich deren Tod als bittersüße Befreiung empfindet. Besonders bemerkenswert ist, wie Jennette McCurdy ihre Geschichte erzählt: analytisch, reflektiert, manchmal mit schwarzem Humor – und immer mit einer klugen Distanz zu den Geschehnissen. Sie benennt die Gewalt, ohne in Selbstmitleid zu versinken. Sie erklärt, ohne zu rechtfertigen. Und sie gibt damit auch jenen eine Stimme, die in ähnlichen Familienkonstellationen gefangen sind, sich aber oft nicht trauen, das Unsagbare auszusprechen: Dass Liebe und Schmerz manchmal unentwirrbar miteinander verknüpft sind. Dass man jemanden gleichzeitig lieben und hassen kann. Und dass Befreiung nicht immer so aussieht, wie man es sich wünscht – aber dennoch möglich ist. Im Laufe der Lektüre fühlt man Wut, Mitgefühl, Traurigkeit – und nicht selten das dringende Bedürfnis, das Kind Jennette in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen: Es ist nicht deine Schuld. Diese emotionale Wucht bleibt noch lange nach dem letzten Satz im Kopf und im Herzen. Fazit: „I’m glad my Mom died“ ist ein zutiefst bewegendes, mutiges und notwendiges Buch. Es zeigt auf erschütternde Weise, wie subtil und zerstörerisch familiärer Missbrauch sein kann – und wie lange die Schatten reichen, die er wirft. Gleichzeitig ist es ein Werk der Hoffnung, der Selbstermächtigung und des Neuanfangs. Jennette McCurdy hat nicht nur ihre Geschichte erzählt – sie hat vielen anderen eine Stimme gegeben. Ihr Fazit ist ebenso unbequem wie notwendig: Manchmal ist der größte Feind in den eigenen vier Wänden. Und manchmal bedeutet Befreiung auch, den Tod eines geliebten – und gleichzeitig gehassten – Menschen zu akzeptieren. 5 von 5 Sternen!

  • D. Sinski

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Paperback)

    Einfach nur krass!

    Eine ehrliche und oft schockierende Memoire über die schwierige Beziehung zu Jennette McCurdy manipulativen Mutter. Sie beschreibt ihre Kindheit im Rampenlicht, den emotionalen Druck ihrer Mutter und die Folgen für ihre eigene mentale Gesundheit. Trotz des ernsten Themas kommt McCurdys Humor immer wieder durch, was das Buch sowohl herzzerreißend als auch schwarz humorvoll macht. Wiklich aufwühlend und absolut empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (60)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Moser

    A. Moser

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Biografie des iCarly Stars: "Jennette McCurdy"

    Ich denke vielen wird der Name Jennette McCurdy von der Teenie Serie iCarly ein Begriff sein. In"I'm Glad My Mom Died" verarbeitet sie ihre Kindheit mit ihrer Manipulativen Mutter. Der frühe Ruhm als Kinderstar ist ihrer Mutter zu Kopf gestiegen und leider muss man in diesem Fall von Kindesmissbrauch reden. Sie bezeichnet ihre eigene Mutter als Narzisstin und berichtet über diese tragischen Ereignisse mit viel Humor und Provokation. Ich persönlich wurde wegen des Titels auf dieses Buch aufmerksam. Erst als ich es las bemerkte ich das ich Jennette McCurdy kenne was mich natürlich noch gespannter auf das Buch machte. Es ist provokativ und lustig und hat mir sehr gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Z.

    Maja Z.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.04.2024

    Buch (Paperback)

    Wenn das Kind die Träume der Mutter leben muss

    Jennette McCurdy ist eine bekannte Kinderschauspielerin diverser Nickelodeon-Serien. Bei dem Titel und dem Cover kann man sich schon denken, wie heftig es in ihrem Leben zugegangen ist. Und dabei hat bei all dieser Heftigkeit ihre Mutter eine tragende Rolle gespielt - egal, ob vor oder nach ihrem Tod. Als Kind hat sie überhaupt nicht verstanden, wie schlimm und problematisch die Dinge sind, die ihr zugemutet wurden - sowohl körperlich als auch psychisch, aber vor allem letzteres! Und all das hatte natürlich auch Auswirkungen auf ihr Leben als Erwachsene. Wahnsinnig spannend, schmerzhaft und vor allem aber mit viel Sarkasmus erzählt. Ich musste mehrere Male schlucken und den Kopf darüber schütteln, wie verrückt und abscheulich das Verhalten der Mutter war. Ich kann vor allem dazu raten, es auf Englisch zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Michelle

    Michelle

    Thalia Klagenfurt – Südpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.09.2023

    Buch (Paperback)

    ein unglaublich ehrliches Buch!

    4,5* Ich bewundere die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der Autorin in diesem Buch sehr, so viele Aussagen die sie hier getroffen hat, würden sich ganz viele nicht mal in ihrem Gedanken trauen zu denken. Das Buch habe ich in nicht mal 2 Tagen durchgelesen, ich fand ihre Geschichte einfach sehr spannend und bewegend, vor allem da ich sie seit ihrem ICarly Erfolg mitverfolge und niemals damit gerechnet hätte, wie schwer ihre Vergangenheit war. Man merkt richtig beim Lesen wie die Autorin über die Jahre innerlich gewachsen ist und ich fand diesen Teil des Buches wirklich schön mitanzusehen. Auch wenn man Jennette davor nicht als Schauspielerin gekannt hat, ist die Geschichte sehr mitreisend zu lesen und dürfte viele daher ansprechen.
  • Zum Bewerterprofil von Rina A.

    Rina A.

    Thalia Seiersberg – ShoppingCity

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Now I'm glad too.

    Viele Menschen weltweit kennen Jenette McCurdy, vorallem durch ihre Rolle als Sam in der US-amerikanischen TV Serie "iCarly", die auch ich damals gerne gesehen habe. Doch hinter den Kulissen, vor den vielen Zuschauern verborgen, musste Jenette ihre gesamte Jugend lang viele schreckliche Dinge ertragen. Ob es der Traum ihrer Mutter war, den sie erfüllen musste, oder deren Perfektionismus, um Jenette so zu formen, wie sie es für richtig hält, oder die Erlebnisse mit einem gewissen Produzenten, dessen Interesse anscheinend weit über das berufliche hinausging. Eine erschütternde Lebensgeschichte, nach der man den Titel des Buches mit ganz anderen Augen sieht.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra P.

    Sandra P.

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    17.05.2024

    Buch (Paperback)

    Man sollte die Triggerwarnung ernstnehmen

    Das Memoir des ehemaligen Kinderstars nimmt uns mit auf eine Reise voll Rückschläge, Misshandlung und zutiefst fragwürdigen Erziehungsmethoden einer narzisstischen Mutter. Das Jennette McCurdy an die Öffentlichkeit ging und vor allem der Weg wie sie es tat ist bemerkenswert, denn was sie uns zu erzählen hat ist wirklich nichts für schwache Nerven, also bitte lest definitiv die Triggerwarnungen. Mich hat es direkt etwas gewundert, wie gefesselt ich von diesem Buch war, denn ich lese selten Biographien, doch Jennette war als Kind nicht zurecht am Schreiben interessiert, sie hat definitiv Talent und vor allem Humor. Ich glaube ihr Humor hat ihr auch gut durch diese Zeit geholfen, denn obwohl ihr viel traumatisches widerfahren ist, schafft sie es trotzdem alles mit etwas Witz aufzulockern. Ein sehr großes Plus für mich war es, dass Jennette so offen über ihre toxische Beziehung zu ihrer Mutter spricht. Auch heute ist es oft noch so, dass man nicht mit seinen toxischen Eltern brechen will. Man soll dankbar sein, immerhin haben diese Menschen einem alles gegeben. Aber was ist, wenn deine Eltern dir außerdem noch eine kaputte Psyche und Komplexe mitgeben? Dieses Buch ist ein Plädoyer dafür, sich von toxischen Menschen zu lösen und einen Weg im Leben einzuschlagen, bei dem es einem selbst und nicht nur allen anderen um einen herum am besten geht. Blut ist eben doch nicht immer dicker als Wasser.

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