Der Stern vor meinem Fenster

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3 cm

Gewicht

488 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-661-4

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Ein wundervolles Buch, das trotz ernster Thematik Hoffnung schenkt. Unbedingt lesen!

CorniHolmes am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925539

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Onjali Q. Raúf habe ich schon ihre beiden Kinderromane „Der Junge aus der letzten Reihe“ und „Die Nachtbushelden“ gelesen und über alles geliebt. Für mich stand daher sofort fest, dass ich auch ihren neuen Titel „Der Stern vor meinem Fenster“ unbedingt bei mir einziehen lassen muss. Nachdem ihre Mutter plötzlich verschwunden ist, ziehen die zehnjährige Aniyah und ihr fünfjähriger Bruder Noah zu einer Pflegemutter. Aniyah kann sich nicht daran erinnern, was es mit dem Verschwinden ihrer Mutter genau auf sich hat, sie ist sich aber vollkommen sicher, dass sie nicht für immer fort ist. Denn Menschen wie ihre Mutter, die besonders warm strahlende Herzen haben, verlassen ihre Liebsten nie ganz, sie werden zu strahlenden Sternen am dunklen Himmelszelt. Als Aniyah eines Tages in den Nachrichten von einem neu entdeckten Stern hört, weiß sie sofort, dass er ihre Mutter ist. Doch dann erfährt sie von einem Gewinnspiel, bei dem ein Name nach dem Stern gesucht wird. Aniyah ist fassungslos. Der Stern hat doch schon einen Namen! Das kommt überhaupt nicht infrage, dass er einen anderen erhält als den ihrer Mutter. Zusammen mit ihrem Bruder und den beiden Pflegekindern Ben und Travis macht sie sich auf den Weg zum Observatorium nach Greenwich, um zu verhindern, dass der Sternen einen falschen Namen bekommt. Ob sie es wohl rechtzeitig schaffen werden? Ein aufregendes Abenteuer beginnt... Als ich mit dem Lesen begann, ist mir bereits auf der ersten Seite klar geworden, dass auch dieses Werk aus der Feder von Onjali Q. Raúf ein Herzensbuch für mich sein wird. Mein erster Eindruck sollte mich auch nicht getäuscht haben. Die britische Autorin hat auch mit „Der Stern vor meinem Fenster“ etwas ganz Besonderes und Wundervolles erschaffen, eine wahre Perle in der Kinderliteratur. Onjali Q. Raúf ist einfach eine Meisterin darin, Kinder für schwierige Themen zu sensibilisieren. Sie scheut sich zum Glück nicht davor, Kinderbücher über die harte Realität des Lebens zu schreiben. Auch „Der Stern vor meinem Fenster“ ist so ein Buch. Die Triggerwarnung zu Beginn ist auf jeden Fall angebracht, denn in der Geschichte geht es um die Folgen von häuslicher Gewalt und um Verlust. Ehrlich und direkt, zugleich aber auch sehr einfühlsam und sanft lässt Onjali Q. Raúf die 10-jährige Aniyah als Ich-Erzählerin davon berichten, was sie und ihr kleiner Bruder Noah Schlimmes erlebt haben und was sie dabei empfunden hat. Durch die kindliche Betrachtungs- und Denkweise wird jungen Leser*innen vermutlich zunächst gar nicht klar sein, was genau Aniyah da beschreibt, als Erwachsener jedoch liest man sofort heraus, von welcher Sache sie spricht. Ihre Schilderungen lesen sich oft herzzerreißend und gehen einem richtig nahe, sie werden aber niemals zu schmerzlich. Onjali Q. Raúf hat es wirklich mal wieder unglaublich gut geschafft, schwere Kost in eine kindgerechte Geschichte einzubetten. Neben der ganzen Tragik erzählt sie auch von Freundschaft, Zusammenhalt, Entschlossenheit und Geschwisterliebe. Sie nimmt uns Leser*innen auf eine unvergessliche, abenteuerliche Reise mit, die nicht nur bewegt und nachdenklich stimmt, sondern auch zum Mitfiebern einlädt und einen sogar manchmal schmunzeln lässt. Und sie schafft Lichtblicke. Lichtblicke darauf, dass es für jedes Kind ein glückliches und liebevolles Zuhause gibt. Was „Der Stern vor meinem Fenster“ dann nur noch kostbarer macht, sind die Kontaktmöglichkeiten für Betroffene hinten im Anhang und dass die Autorin einen Teil des Bucherlöses an ihre Hilfsorganisation „Making Herstory“ weitergibt. Ein großes Lob gebührt natürlich auch der Übersetzerin Katharina Naumann, die den Erzählton so wunderbar getroffen hat, sowie der Illustratorin Pippa Curnick, deren Zeichnungen ebenfalls vortrefflich zur Geschichte passen. All dies vereint ergibt ein großartiges Gesamtpaket, das ich am liebsten ganz vielen Menschen in die Hand drücken möchte, damit sie es lesen. Fazit: Mit „Der Stern vor meinem Fenster“ hat Onjali Q. Raúf ein weiteres ganz besonderes und vielschichtiges Buch geschrieben, bei dem ich nur sagen kann: Kauft es, lest es und empfiehlt es weiter! Es erzählt eine so wertvolle und traurig-schöne Geschichte über ein sehr wichtiges Thema, authentisch aus Kindersicht erzählt und gekonnt verpackt in einer warmherzigen Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte, die trotz der Ernsthaftigkeit Mut macht und Hoffnung schenkt. Ich kann dieses Buch jedem wirklich nur ans Herz legen, mich hat es tief berührt. Es ist so tröstlich und warm strahlend wie ein heller Stern am Nachthimmel, so kraftvoll und nachklingend wie ein flammender Asteroid, der an der Erde vorbeirast. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!
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Ein wundervolles Buch, das trotz ernster Thematik Hoffnung schenkt. Unbedingt lesen!

CorniHolmes am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925539
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Onjali Q. Raúf habe ich schon ihre beiden Kinderromane „Der Junge aus der letzten Reihe“ und „Die Nachtbushelden“ gelesen und über alles geliebt. Für mich stand daher sofort fest, dass ich auch ihren neuen Titel „Der Stern vor meinem Fenster“ unbedingt bei mir einziehen lassen muss. Nachdem ihre Mutter plötzlich verschwunden ist, ziehen die zehnjährige Aniyah und ihr fünfjähriger Bruder Noah zu einer Pflegemutter. Aniyah kann sich nicht daran erinnern, was es mit dem Verschwinden ihrer Mutter genau auf sich hat, sie ist sich aber vollkommen sicher, dass sie nicht für immer fort ist. Denn Menschen wie ihre Mutter, die besonders warm strahlende Herzen haben, verlassen ihre Liebsten nie ganz, sie werden zu strahlenden Sternen am dunklen Himmelszelt. Als Aniyah eines Tages in den Nachrichten von einem neu entdeckten Stern hört, weiß sie sofort, dass er ihre Mutter ist. Doch dann erfährt sie von einem Gewinnspiel, bei dem ein Name nach dem Stern gesucht wird. Aniyah ist fassungslos. Der Stern hat doch schon einen Namen! Das kommt überhaupt nicht infrage, dass er einen anderen erhält als den ihrer Mutter. Zusammen mit ihrem Bruder und den beiden Pflegekindern Ben und Travis macht sie sich auf den Weg zum Observatorium nach Greenwich, um zu verhindern, dass der Sternen einen falschen Namen bekommt. Ob sie es wohl rechtzeitig schaffen werden? Ein aufregendes Abenteuer beginnt... Als ich mit dem Lesen begann, ist mir bereits auf der ersten Seite klar geworden, dass auch dieses Werk aus der Feder von Onjali Q. Raúf ein Herzensbuch für mich sein wird. Mein erster Eindruck sollte mich auch nicht getäuscht haben. Die britische Autorin hat auch mit „Der Stern vor meinem Fenster“ etwas ganz Besonderes und Wundervolles erschaffen, eine wahre Perle in der Kinderliteratur. Onjali Q. Raúf ist einfach eine Meisterin darin, Kinder für schwierige Themen zu sensibilisieren. Sie scheut sich zum Glück nicht davor, Kinderbücher über die harte Realität des Lebens zu schreiben. Auch „Der Stern vor meinem Fenster“ ist so ein Buch. Die Triggerwarnung zu Beginn ist auf jeden Fall angebracht, denn in der Geschichte geht es um die Folgen von häuslicher Gewalt und um Verlust. Ehrlich und direkt, zugleich aber auch sehr einfühlsam und sanft lässt Onjali Q. Raúf die 10-jährige Aniyah als Ich-Erzählerin davon berichten, was sie und ihr kleiner Bruder Noah Schlimmes erlebt haben und was sie dabei empfunden hat. Durch die kindliche Betrachtungs- und Denkweise wird jungen Leser*innen vermutlich zunächst gar nicht klar sein, was genau Aniyah da beschreibt, als Erwachsener jedoch liest man sofort heraus, von welcher Sache sie spricht. Ihre Schilderungen lesen sich oft herzzerreißend und gehen einem richtig nahe, sie werden aber niemals zu schmerzlich. Onjali Q. Raúf hat es wirklich mal wieder unglaublich gut geschafft, schwere Kost in eine kindgerechte Geschichte einzubetten. Neben der ganzen Tragik erzählt sie auch von Freundschaft, Zusammenhalt, Entschlossenheit und Geschwisterliebe. Sie nimmt uns Leser*innen auf eine unvergessliche, abenteuerliche Reise mit, die nicht nur bewegt und nachdenklich stimmt, sondern auch zum Mitfiebern einlädt und einen sogar manchmal schmunzeln lässt. Und sie schafft Lichtblicke. Lichtblicke darauf, dass es für jedes Kind ein glückliches und liebevolles Zuhause gibt. Was „Der Stern vor meinem Fenster“ dann nur noch kostbarer macht, sind die Kontaktmöglichkeiten für Betroffene hinten im Anhang und dass die Autorin einen Teil des Bucherlöses an ihre Hilfsorganisation „Making Herstory“ weitergibt. Ein großes Lob gebührt natürlich auch der Übersetzerin Katharina Naumann, die den Erzählton so wunderbar getroffen hat, sowie der Illustratorin Pippa Curnick, deren Zeichnungen ebenfalls vortrefflich zur Geschichte passen. All dies vereint ergibt ein großartiges Gesamtpaket, das ich am liebsten ganz vielen Menschen in die Hand drücken möchte, damit sie es lesen. Fazit: Mit „Der Stern vor meinem Fenster“ hat Onjali Q. Raúf ein weiteres ganz besonderes und vielschichtiges Buch geschrieben, bei dem ich nur sagen kann: Kauft es, lest es und empfiehlt es weiter! Es erzählt eine so wertvolle und traurig-schöne Geschichte über ein sehr wichtiges Thema, authentisch aus Kindersicht erzählt und gekonnt verpackt in einer warmherzigen Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte, die trotz der Ernsthaftigkeit Mut macht und Hoffnung schenkt. Ich kann dieses Buch jedem wirklich nur ans Herz legen, mich hat es tief berührt. Es ist so tröstlich und warm strahlend wie ein heller Stern am Nachthimmel, so kraftvoll und nachklingend wie ein flammender Asteroid, der an der Erde vorbeirast. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Gefühlvolle Geschichte über eine Sternenjägerin

LeLiPä am 02.04.2023

Bewertungsnummer: 1913648

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zehnjährige Aniyah und ihr fünfjähriger Bruder Noah ziehen als Pflegekinder ist das Haus von Mrs. Iwuchukwu, die sich zeitgleich um mehrere Pflegekinder kümmert. Angeblich ist die Mutter der beiden verschwunden, und der Vater nicht auffindbar. In Aniyahs Erinnerungen hat die Mutter ihre Kinder immer beschützt, sich liebevoll um sie gekümmert. Schnell wird für die Leserinnen und Leser deutlich, dass der Vater gewalttätig war und die Familie häufig in Gefahr brachte. Doch dank der aufopfernden Liebe der Mutter, die „die Welt immer ein Stück ausblenden“ konnte, wurden die Kinder bislang verschont. Und Aniyah und Noah sind sich sicher, dass ihre Mutter bald wieder für sie da sein wird. Die Geschichte spielt in England, in der Nähe von Oxford. Aniyah, die immer schon Sternenjägerin werden wollte, erfährt eines Tages von der Entdeckung eines neuen, besonders hellen Sterns, für den nun seitens des London Observatoriums ein Namenswettbewerb ausgerufen wird. Für das Mädchen steht fest, dass dieser Stern ihrer Mutter gebührt. Sie muss dringend die Jury von ihrer Idee überzeugen. Es beginnt eine abenteuerliche und gefährliche Fahrradfahrt von Oxford nach Greenwich, London. An ihrer Seite sind die neu gewonnen Freunde aus der großen Pflegefamilie sowie ihr kleiner Bruder Noah. Die Presse wird aufmerksam, und die Polizei ist ihnen auf den Fersen. Eine rasante Jagd auf der Suche nach Identitäten und schmerzhaften Wahrheiten um das Verschwinden der Mutter. Sehr einfühlsam erzählt Onjali Q. Raúf die Geschichte aus der Perspektive Aniyahs. Einem starken und doch sensiblen Mädchen.
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Gefühlvolle Geschichte über eine Sternenjägerin

LeLiPä am 02.04.2023
Bewertungsnummer: 1913648
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zehnjährige Aniyah und ihr fünfjähriger Bruder Noah ziehen als Pflegekinder ist das Haus von Mrs. Iwuchukwu, die sich zeitgleich um mehrere Pflegekinder kümmert. Angeblich ist die Mutter der beiden verschwunden, und der Vater nicht auffindbar. In Aniyahs Erinnerungen hat die Mutter ihre Kinder immer beschützt, sich liebevoll um sie gekümmert. Schnell wird für die Leserinnen und Leser deutlich, dass der Vater gewalttätig war und die Familie häufig in Gefahr brachte. Doch dank der aufopfernden Liebe der Mutter, die „die Welt immer ein Stück ausblenden“ konnte, wurden die Kinder bislang verschont. Und Aniyah und Noah sind sich sicher, dass ihre Mutter bald wieder für sie da sein wird. Die Geschichte spielt in England, in der Nähe von Oxford. Aniyah, die immer schon Sternenjägerin werden wollte, erfährt eines Tages von der Entdeckung eines neuen, besonders hellen Sterns, für den nun seitens des London Observatoriums ein Namenswettbewerb ausgerufen wird. Für das Mädchen steht fest, dass dieser Stern ihrer Mutter gebührt. Sie muss dringend die Jury von ihrer Idee überzeugen. Es beginnt eine abenteuerliche und gefährliche Fahrradfahrt von Oxford nach Greenwich, London. An ihrer Seite sind die neu gewonnen Freunde aus der großen Pflegefamilie sowie ihr kleiner Bruder Noah. Die Presse wird aufmerksam, und die Polizei ist ihnen auf den Fersen. Eine rasante Jagd auf der Suche nach Identitäten und schmerzhaften Wahrheiten um das Verschwinden der Mutter. Sehr einfühlsam erzählt Onjali Q. Raúf die Geschichte aus der Perspektive Aniyahs. Einem starken und doch sensiblen Mädchen.

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Vanessa Ecker

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Nichts zu finden ist okay, aufzugeben unverzeihlich.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kindgerechtes Buch über die tiefgründigen Themen Verlust und Hoffnung. Aniyah und ihr Bruder müssen in eine Pflegefamilie, als ihre Mutter verschwindet. Die einfühlsame Schreibart von Onjali Q Raúf lässt auch die junge Leserschaft bereits gut die Gefühle der Hauptdarsteller nachempfinden. Das ist ein Kinderbuch? Ich bin begeistert. Am Meisten hat es mich fasziniert wie man so ein sehr heikles und tiefgründiges Thema so Kinderfreundlich und trotzdem ernst gestalten und schreiben kann. Wirklich nur eine absolute Empfehlung.
4/5

Nichts zu finden ist okay, aufzugeben unverzeihlich.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kindgerechtes Buch über die tiefgründigen Themen Verlust und Hoffnung. Aniyah und ihr Bruder müssen in eine Pflegefamilie, als ihre Mutter verschwindet. Die einfühlsame Schreibart von Onjali Q Raúf lässt auch die junge Leserschaft bereits gut die Gefühle der Hauptdarsteller nachempfinden. Das ist ein Kinderbuch? Ich bin begeistert. Am Meisten hat es mich fasziniert wie man so ein sehr heikles und tiefgründiges Thema so Kinderfreundlich und trotzdem ernst gestalten und schreiben kann. Wirklich nur eine absolute Empfehlung.

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