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Band 12

Bretonischer Ruhm

Kommissar Dupins zwölfter Fall

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21899

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21899

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,2 cm

Gewicht

458 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05404-0

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unterhaltsam

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2122738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Kommissar Dupins zwölfter Fall entführt uns in die Welt der Winzer, der vorzüglichen Weine und an den größten See der Bretagne, den Lac de Grand-Lieu, an dem schon die berühmte Kosmetikdynastie Guerlain residierte. Kommissar Dupin und Claire verbringen ihre Flitterwochen an der Loire, im traumhaften Pays de Retz. Von Weingut zu Weingut, von einem kulinarischen Hochgenuss zum nächsten soll die Reise gehen. So zumindest der Plan. Doch dann wird ein bekannter Winzer ermordet, der Ex-Mann einer Freundin von Claire. Sie zählt auf Dupins Unterstützung. Oder ist sie am Ende in die Sache verwickelt? Cover: Das Cover wirkt idyllisch und atmosphärisch. Es ist farblich und optisch toll umgesetzt. Meinung: Dies ist bereits der zwölfte Fall für Kommissar Dupin. Mir sind die vorherigen nicht bekannt, dennoch kam ich gut und recht schnell in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich geschlossen sind. Toll fand ich hier, dass das Lokale und der Crime Anteil sehr gut mit einander verschmelzen und so ein gutes Maß an Spannung und Unterhaltung gefunden wurde. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit inhaltlichen Details zurück. An einigen Stellen steht jedoch das Private und die beziehungstechnischen Hintergründe mehr im Fokus, als der eigentliche Fall, was es dann doch ein wenig abschweifen lässt und dies war etwas schade. Ich hätte mir hier mehr Wert auf den roten Faden und die Ermittlungen erwünscht, aber es fand dann zum Ende hin wieder sehr gut zum Wesentlichen zurück und alles in allem war es sehr unterhaltsam und konnte mich dadurch überzeugen. Ein unterhaltsamer und atmosphärischer Krimi, der durch die lokalen Hintergründe lebt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Die einzelnen Abschnitte und Unterteilungen sind dann doch etwas länger. Es lässt sich aber dennoch gut und kurzweilig lesen. Man wird gut unterhalten und in die Charaktere findet man sich schnell hinein. Dupin hat mir dabei gut gefallen, während ich mit Claire nicht immer warm wurde, aber auch dies ist ja durchaus Ansichtssache. Fazit: Ein unterhaltsamer und atmosphärischer Krimi, der durch die lokalen Hintergründe lebt.
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unterhaltsam

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2122738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Kommissar Dupins zwölfter Fall entführt uns in die Welt der Winzer, der vorzüglichen Weine und an den größten See der Bretagne, den Lac de Grand-Lieu, an dem schon die berühmte Kosmetikdynastie Guerlain residierte. Kommissar Dupin und Claire verbringen ihre Flitterwochen an der Loire, im traumhaften Pays de Retz. Von Weingut zu Weingut, von einem kulinarischen Hochgenuss zum nächsten soll die Reise gehen. So zumindest der Plan. Doch dann wird ein bekannter Winzer ermordet, der Ex-Mann einer Freundin von Claire. Sie zählt auf Dupins Unterstützung. Oder ist sie am Ende in die Sache verwickelt? Cover: Das Cover wirkt idyllisch und atmosphärisch. Es ist farblich und optisch toll umgesetzt. Meinung: Dies ist bereits der zwölfte Fall für Kommissar Dupin. Mir sind die vorherigen nicht bekannt, dennoch kam ich gut und recht schnell in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich geschlossen sind. Toll fand ich hier, dass das Lokale und der Crime Anteil sehr gut mit einander verschmelzen und so ein gutes Maß an Spannung und Unterhaltung gefunden wurde. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit inhaltlichen Details zurück. An einigen Stellen steht jedoch das Private und die beziehungstechnischen Hintergründe mehr im Fokus, als der eigentliche Fall, was es dann doch ein wenig abschweifen lässt und dies war etwas schade. Ich hätte mir hier mehr Wert auf den roten Faden und die Ermittlungen erwünscht, aber es fand dann zum Ende hin wieder sehr gut zum Wesentlichen zurück und alles in allem war es sehr unterhaltsam und konnte mich dadurch überzeugen. Ein unterhaltsamer und atmosphärischer Krimi, der durch die lokalen Hintergründe lebt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Die einzelnen Abschnitte und Unterteilungen sind dann doch etwas länger. Es lässt sich aber dennoch gut und kurzweilig lesen. Man wird gut unterhalten und in die Charaktere findet man sich schnell hinein. Dupin hat mir dabei gut gefallen, während ich mit Claire nicht immer warm wurde, aber auch dies ist ja durchaus Ansichtssache. Fazit: Ein unterhaltsamer und atmosphärischer Krimi, der durch die lokalen Hintergründe lebt.

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Für mich bisher der schwächste Band der Reihe

Bewertung aus Landau am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112578

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Dupin hat es geschafft: Er hat seine Claire nun endlich geheiratet! Zufrieden befindet sich das frisch vermählte Paar auf ihrer Hochzeitsreise durch die Bretagne, als ein prominenter Winzer auf seinem Weingut ermordet wird. Da Claire mit dessen geschiedener Frau eine freundschaftliche Verbindung pflegt, ermittelt Dupin heimlich, über den Kopf des zuständigen Kommissars hinaus. Doch die Situation wird gefährlich, als Dupin Drohbriefe erhält, die ihn auffordern, seine Ermittlungen aufzugeben. Ich kenne alle Bände der Reihe um Kommissar Dupin, und ich habe ausnahmslos alle seine Fälle geliebt! Doch dieses Buch hat mir leider nicht gefallen, denn ich fand die Konstellation der Figuren, und damit zusammenhängend in einem gewissen Maß auch die Handlung, eher abstrus, als charmant. Die Tatsache, dass Dupins heißgeliebte Claire und ihre Freundin mit Dupin ermitteln wollten, und der Kommissar dies auch noch zuließ, zumindest kein Machtwort dagegen sprach, wirkte auf mich wie ein Spielchen von Kindern, die sich einen Spaß erlaubten. Ernst nehmen konnte ich den Fall daher kaum. Zudem ließ sich Dupin von den Frauen ziemlich auf der Nase herumtanzen, er wirkte meiner Meinung nach lange Zeit eher wie eine Nebenfigur. Gut, der Autor wollte mit dieser Idee wohl frischen Wind in die Reihe bringen, was aber für mein Dafürhalten eher in die Hose ging. Claire passte überhaupt nicht in die Rolle, die sie einzunehmen versuchte, obwohl sie durchaus über eine gute Beobachtungsgabe verfügte. Als sich dann auch noch Nolwenn meldete, die sich bekanntlich auch nie die Butter vom Brot nehmen lässt, waren mir hier letztlich zu viele herrische Frauen am Werk. Die Machart war zwar gewiss Absicht von Bannalec, doch die Handlung erinnerte mich in manchen Momenten an Szenen aus den alten Louis de Funès - Filmen, was mir einfach zu viel Situationskomik in den Krimi brachte und von dem Fall enorm ablenkte. Gut, dass der Kommissar in der zweiten Hälfte des Buches fast wieder zu seiner alten Form zurück fand, wobei mir das Zusammenspiel des eingefleischten Ermittlerteams aus Concarneau fehlte, das dieses Mal leider viel zu wenig Raum einnahm. Charaktere wie Riwal oder Kadeg gehören einfach zu einem Dupin-Krimi dazu, meiner Meinung nach, Urlaub oder Hochzeitsreise hin oder her. Claire war eindeutig kein adäquater Ersatz für die quirlige Truppe. Der Fall rund um die Themen Weinanbau, Wein und dessen Werte, gefiel mir allerdings sehr gut. Dazu konnte der Autor Bilder und Atmosphäre treffsicher übermitteln, sowie den inbrünstigen Stolz der Bretonen auf ihr Land, was mich auch in diesem Band immer wieder schmunzeln ließ. So mochte ich auch die Episode des unerfreulichen Spechts, der sich am Dach von Dupins Haus zu schaffen machte. Kurzum, „Bretonischer Ruhm“ konnte mich zwar von der Idee her überzeugen, doch die Umsetzung fand ich deutlich schwächer, als in den Vorgänger-Bänden. Trotzdem ist „ein Dupin“ meines Erachtens immer ein Garant für eine gute Lesezeit, daher kann man auch mit diesem Kriminalroman eigentlich nichts falsch machen.
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Für mich bisher der schwächste Band der Reihe

Bewertung aus Landau am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112578
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Kommissar Dupin hat es geschafft: Er hat seine Claire nun endlich geheiratet! Zufrieden befindet sich das frisch vermählte Paar auf ihrer Hochzeitsreise durch die Bretagne, als ein prominenter Winzer auf seinem Weingut ermordet wird. Da Claire mit dessen geschiedener Frau eine freundschaftliche Verbindung pflegt, ermittelt Dupin heimlich, über den Kopf des zuständigen Kommissars hinaus. Doch die Situation wird gefährlich, als Dupin Drohbriefe erhält, die ihn auffordern, seine Ermittlungen aufzugeben. Ich kenne alle Bände der Reihe um Kommissar Dupin, und ich habe ausnahmslos alle seine Fälle geliebt! Doch dieses Buch hat mir leider nicht gefallen, denn ich fand die Konstellation der Figuren, und damit zusammenhängend in einem gewissen Maß auch die Handlung, eher abstrus, als charmant. Die Tatsache, dass Dupins heißgeliebte Claire und ihre Freundin mit Dupin ermitteln wollten, und der Kommissar dies auch noch zuließ, zumindest kein Machtwort dagegen sprach, wirkte auf mich wie ein Spielchen von Kindern, die sich einen Spaß erlaubten. Ernst nehmen konnte ich den Fall daher kaum. Zudem ließ sich Dupin von den Frauen ziemlich auf der Nase herumtanzen, er wirkte meiner Meinung nach lange Zeit eher wie eine Nebenfigur. Gut, der Autor wollte mit dieser Idee wohl frischen Wind in die Reihe bringen, was aber für mein Dafürhalten eher in die Hose ging. Claire passte überhaupt nicht in die Rolle, die sie einzunehmen versuchte, obwohl sie durchaus über eine gute Beobachtungsgabe verfügte. Als sich dann auch noch Nolwenn meldete, die sich bekanntlich auch nie die Butter vom Brot nehmen lässt, waren mir hier letztlich zu viele herrische Frauen am Werk. Die Machart war zwar gewiss Absicht von Bannalec, doch die Handlung erinnerte mich in manchen Momenten an Szenen aus den alten Louis de Funès - Filmen, was mir einfach zu viel Situationskomik in den Krimi brachte und von dem Fall enorm ablenkte. Gut, dass der Kommissar in der zweiten Hälfte des Buches fast wieder zu seiner alten Form zurück fand, wobei mir das Zusammenspiel des eingefleischten Ermittlerteams aus Concarneau fehlte, das dieses Mal leider viel zu wenig Raum einnahm. Charaktere wie Riwal oder Kadeg gehören einfach zu einem Dupin-Krimi dazu, meiner Meinung nach, Urlaub oder Hochzeitsreise hin oder her. Claire war eindeutig kein adäquater Ersatz für die quirlige Truppe. Der Fall rund um die Themen Weinanbau, Wein und dessen Werte, gefiel mir allerdings sehr gut. Dazu konnte der Autor Bilder und Atmosphäre treffsicher übermitteln, sowie den inbrünstigen Stolz der Bretonen auf ihr Land, was mich auch in diesem Band immer wieder schmunzeln ließ. So mochte ich auch die Episode des unerfreulichen Spechts, der sich am Dach von Dupins Haus zu schaffen machte. Kurzum, „Bretonischer Ruhm“ konnte mich zwar von der Idee her überzeugen, doch die Umsetzung fand ich deutlich schwächer, als in den Vorgänger-Bänden. Trotzdem ist „ein Dupin“ meines Erachtens immer ein Garant für eine gute Lesezeit, daher kann man auch mit diesem Kriminalroman eigentlich nichts falsch machen.

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von Jean-Luc Bannalec

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Frau Dupin ermittelt mit…..

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie immer herrlich, kulinarisch, dieses Mal befindet sich Dupin auf Hochzeitsreise. Ein Winzer wird tot aufgefunden. Es fließt nicht nur Blut, sondern auch reichlich Wein, sehr viel Wein. Sehr bildhaft erzählt, das Essen zergeht einem förmlich im Mund, der Wein ist bestens gekühlt. Großartige gelesen von Christian Berkel.
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Frau Dupin ermittelt mit…..

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Wie immer herrlich, kulinarisch, dieses Mal befindet sich Dupin auf Hochzeitsreise. Ein Winzer wird tot aufgefunden. Es fließt nicht nur Blut, sondern auch reichlich Wein, sehr viel Wein. Sehr bildhaft erzählt, das Essen zergeht einem förmlich im Mund, der Wein ist bestens gekühlt. Großartige gelesen von Christian Berkel.

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