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Band 13 Neu
Ein Harry-Hole-Krimi Band 13

Blutmond (Ein Harry-Hole-Krimi 13)

Harry Hole ermittelt | Der neue spannende Thriller vom norwegischen Topautor

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/4,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/4,3 cm

Gewicht

646 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Blodmåne

Übersetzer

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20155-4

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Blutmond

Lesemone am 01.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch beginnt eher langsam und gemächlich und ich fand, dass sich das erste Drittel etwas arg gezogen hat. Wer die Reihe kennt, weiß aber, dass man dran bleiben muss. Der Autor hat es auch dieses Mal geschafft, so viele Fährten zu legen, dass man kaum noch durchblickt. Im letzten Drittel des Buches ereignen sich so viele Dinge, dass man sehr aufmerksam sein muss, um nichts zu verpassen. Der Schluss war dann so packend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mir hat gut gefallen, dass auf die Hintergründe des Täters eingegangen wird, wenn sie auch kaum zu ertragen sind. Sehr positiv habe ich Harrys Entwicklung bewertet, da er sich bei seinen Ermittlungen zusammengerissen hat, um klar zu bleiben. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den Menschen in seiner alten Heimat hat er wieder aufgenommen und nur davon profitiert. Der Krimi ist keine leichte Kost, da er ein sensibles Thema anspricht, teilweise etwas schwergängig zu lesen war, aber wenn man durchhält, dann endet er in einem sehr spannenden Showdown mit ungeahntem Ende. Ich vermute auch mal, die Reihe um Harry Hole wird noch weitergehen!

Blutmond

Lesemone am 01.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch beginnt eher langsam und gemächlich und ich fand, dass sich das erste Drittel etwas arg gezogen hat. Wer die Reihe kennt, weiß aber, dass man dran bleiben muss. Der Autor hat es auch dieses Mal geschafft, so viele Fährten zu legen, dass man kaum noch durchblickt. Im letzten Drittel des Buches ereignen sich so viele Dinge, dass man sehr aufmerksam sein muss, um nichts zu verpassen. Der Schluss war dann so packend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mir hat gut gefallen, dass auf die Hintergründe des Täters eingegangen wird, wenn sie auch kaum zu ertragen sind. Sehr positiv habe ich Harrys Entwicklung bewertet, da er sich bei seinen Ermittlungen zusammengerissen hat, um klar zu bleiben. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den Menschen in seiner alten Heimat hat er wieder aufgenommen und nur davon profitiert. Der Krimi ist keine leichte Kost, da er ein sensibles Thema anspricht, teilweise etwas schwergängig zu lesen war, aber wenn man durchhält, dann endet er in einem sehr spannenden Showdown mit ungeahntem Ende. Ich vermute auch mal, die Reihe um Harry Hole wird noch weitergehen!

Nesbo in Bestform

Bewertung am 30.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Harry in LA sein Leben mit Whiskey runterspült, werden in Oslo die Leichen zweier Frauen gefunden. Die Polizei hat keinerlei Spuren und Katrine Bratt weiß, dass nur Harry Hole den Fall lösen kann. Doch ihre Vorgesetzten wollen davon nichts wissen. Schließlich ist er wegen einiger Verfehlungen aus dem Polizeidienst ausgeschieden, worüber die meisten froh sind. Der Immobilienmakler Røed, der die jungen Frauen kannte, steht unter dringendem Tatverdacht. Die Gerüchteküche brodelt, Deals platzen aus Angst, er könne etwas mit dem Tod der Frauen zu tun haben. Was er jetzt braucht, ist ein genialer Privatermittler, der seine Weste wieder weiß wäscht. Er heuert Hole für ein Vermögen an, der das Geld gut brauchen kann. Schließlich muss er einer Freundin helfen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen. Dafür hat er aber nur wenige Tage Zeit – bis der Blutmond über Oslo aufzieht. Als ich vor vielen Jahren den ersten Harry-Hole-Band gelesen habe, dachte ich, was für ein abgewrackter Ermittler – unkonventionell, stachlig, ein Außenseiter mit brillanten Verstand. Doch er ist mir schnell ans Herz gewachsen. Inzwischen ist es, als würde ich einen alten Freund wiedertreffen, einer, bei dem man nie weiß, wann er wieder abstürzt und welches grausame Schicksal ihn diesmal ereilt. Nesbø versteht es, seine Figuren so tief und authentisch zu zeichnen, wie kein zweiter. Die gute Nachricht für alle, die die Reihe noch nicht kennen, man kann Blutmond auch ohne Vorkenntnisse lesen, da Nesbø es geschickt versteht, Vergangenes in die aktuelle Handlung einzuflechten. Um aber die ganze Tiefe der Entwicklung Holes zu verstehen, kann ich nur jedem empfehlen, die Reihe von Beginn an zu lesen. Nur so kann man die Sympathie zu dem genialsten Säufer und Ermittler Norwegens aufbauen. Mein letztes Rendezvous mit Harry ist 3 Jahre her und ich war gespannt, wie er mit dem letzten Schicksalsschlag fertig wurde, denn seitdem führt er ein Leben am Abgrund. Wir begegnen auch hier wieder vielen alten Weggefährten und Widersachern Holes. Die ihn lieben, wissen, dass seine Nähe nicht guttut. Die anderen fürchte ihn. Ich möchte hier gar nicht viel sagen, denn die Gefahr besteht, dass ich spoilern könnte. Für mich war es ein Nesbo in Höchstform. 540 Seiten, auf denen es mir nicht ein Mal langweilig wurde. Typisch für die Reihe – wir erfahren sehr früh, wer der Täter ist, ohne dessen Identität zu kennen. Die Spannung verdichtet sich zunehmend, weil man wissen will, wie und wann Hole hinter das kommt, was wir Leser schon wissen – und diesmal hat es Nesbo uns echt nicht leicht gemacht. Eine derart komplexe Story, die, ohne zu verwirren, bis kurz vor Ende undurchsichtig bleibt. Keine Chance, auch nur ansatzweise hinter die Lösung zu kommen. Außerdem haben wir es hier mit einer Mordmethode zu tun, die ich grandios finde und so noch nie gelesen habe. Und alles, was es dazu als Hintergrundinformationen braucht, wird hier fast spielerisch in die Geschichte eingebunden. Etwas, das ich schon oft an anderen Autoren kritisiert habe. Chapeau Herr Nesbo. Reden wir gar nicht über die geschickt platzierten 180-Grad-Wendungen, die mich alle hinters Licht geführt haben. Und wenn man am Ende endlich aufatmen will, haut er uns noch einen Cliffhanger vor die Füße, der sich gewaschen hat. Wer eine Reihe mit Tiefgang sucht, ist hier absolut richtig. Nesbo nicht zu kennen, ist fast schon eine Bildungslücke für Thrillerleser. Und mit Blutmond habe ich mein Jahreshighlight definitiv gefunden.

Nesbo in Bestform

Bewertung am 30.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Harry in LA sein Leben mit Whiskey runterspült, werden in Oslo die Leichen zweier Frauen gefunden. Die Polizei hat keinerlei Spuren und Katrine Bratt weiß, dass nur Harry Hole den Fall lösen kann. Doch ihre Vorgesetzten wollen davon nichts wissen. Schließlich ist er wegen einiger Verfehlungen aus dem Polizeidienst ausgeschieden, worüber die meisten froh sind. Der Immobilienmakler Røed, der die jungen Frauen kannte, steht unter dringendem Tatverdacht. Die Gerüchteküche brodelt, Deals platzen aus Angst, er könne etwas mit dem Tod der Frauen zu tun haben. Was er jetzt braucht, ist ein genialer Privatermittler, der seine Weste wieder weiß wäscht. Er heuert Hole für ein Vermögen an, der das Geld gut brauchen kann. Schließlich muss er einer Freundin helfen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen. Dafür hat er aber nur wenige Tage Zeit – bis der Blutmond über Oslo aufzieht. Als ich vor vielen Jahren den ersten Harry-Hole-Band gelesen habe, dachte ich, was für ein abgewrackter Ermittler – unkonventionell, stachlig, ein Außenseiter mit brillanten Verstand. Doch er ist mir schnell ans Herz gewachsen. Inzwischen ist es, als würde ich einen alten Freund wiedertreffen, einer, bei dem man nie weiß, wann er wieder abstürzt und welches grausame Schicksal ihn diesmal ereilt. Nesbø versteht es, seine Figuren so tief und authentisch zu zeichnen, wie kein zweiter. Die gute Nachricht für alle, die die Reihe noch nicht kennen, man kann Blutmond auch ohne Vorkenntnisse lesen, da Nesbø es geschickt versteht, Vergangenes in die aktuelle Handlung einzuflechten. Um aber die ganze Tiefe der Entwicklung Holes zu verstehen, kann ich nur jedem empfehlen, die Reihe von Beginn an zu lesen. Nur so kann man die Sympathie zu dem genialsten Säufer und Ermittler Norwegens aufbauen. Mein letztes Rendezvous mit Harry ist 3 Jahre her und ich war gespannt, wie er mit dem letzten Schicksalsschlag fertig wurde, denn seitdem führt er ein Leben am Abgrund. Wir begegnen auch hier wieder vielen alten Weggefährten und Widersachern Holes. Die ihn lieben, wissen, dass seine Nähe nicht guttut. Die anderen fürchte ihn. Ich möchte hier gar nicht viel sagen, denn die Gefahr besteht, dass ich spoilern könnte. Für mich war es ein Nesbo in Höchstform. 540 Seiten, auf denen es mir nicht ein Mal langweilig wurde. Typisch für die Reihe – wir erfahren sehr früh, wer der Täter ist, ohne dessen Identität zu kennen. Die Spannung verdichtet sich zunehmend, weil man wissen will, wie und wann Hole hinter das kommt, was wir Leser schon wissen – und diesmal hat es Nesbo uns echt nicht leicht gemacht. Eine derart komplexe Story, die, ohne zu verwirren, bis kurz vor Ende undurchsichtig bleibt. Keine Chance, auch nur ansatzweise hinter die Lösung zu kommen. Außerdem haben wir es hier mit einer Mordmethode zu tun, die ich grandios finde und so noch nie gelesen habe. Und alles, was es dazu als Hintergrundinformationen braucht, wird hier fast spielerisch in die Geschichte eingebunden. Etwas, das ich schon oft an anderen Autoren kritisiert habe. Chapeau Herr Nesbo. Reden wir gar nicht über die geschickt platzierten 180-Grad-Wendungen, die mich alle hinters Licht geführt haben. Und wenn man am Ende endlich aufatmen will, haut er uns noch einen Cliffhanger vor die Füße, der sich gewaschen hat. Wer eine Reihe mit Tiefgang sucht, ist hier absolut richtig. Nesbo nicht zu kennen, ist fast schon eine Bildungslücke für Thrillerleser. Und mit Blutmond habe ich mein Jahreshighlight definitiv gefunden.

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Blutmond (Ein Harry-Hole-Krimi 13)

von Jo Nesbo

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