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Produktbild: Tür an Tür

Tür an Tür Roman

6

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2330 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552073258

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2330 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552073258

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  • Bewertung

    3/5

    27.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ab der zweiten Hälfte war ich raus

    Mir gefiel der besondere Schreibstil sehr gut. Die Sprachgewandtheit nahm mich gefangen und zog mich von Anfang an in die Beschreibung und Charakterisierung der Figuren hinein. Der zweite Teil des eher kurzen Romans wurde mir zu politisch, überzeichnet oder wie es eine andere Rezensentin schon schrieb „zu gewollt“.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Distanz und Nähe

    Klappentext: „Mit derselben Empathie wie in seinem Debütroman „Vom Land“ erzählt Dominik Barta vom Leben in der Stadt, von Identität und Einsamkeit und von Toleranz und Solidarität. Kurt, Anfang dreißig und homosexuell, hat endlich eine Anstellung als Lehrer und eine kleine Wohnung gefunden. Anfangs stören ihn die Geräusche aus der Nachbarwohnung sehr, doch als er Herrn Drechsler, der seit Jahrzehnten hier wohnt, kennenlernt, kann er sogar mit dessen Klospülung leben. Auch mit Regina, der Neuen aus dem vierten Stock, freundet Kurt sich rasch an. Und als nach einer gescheiterten Beziehung sein bester Freund bei ihm einzieht und einer seiner Schüler vor der großen Weltpolitik plötzlich bei ihm Zuflucht sucht, wird Kurt endgültig bewusst, was Familie auch bedeuten kann …“ „Tür an Tür“ erzählt uns hier einen wirklich interessanten Roman aber nicht auf ebene der Protagonisten sondern auf deren Handlung und die Entwicklung der Figuren bzw. der Begebenheiten als solches. Kurt als Hauptfigur war mir von Anfang an sympathisch, aber alles mit einer gewissen Distanz versehen, wie es sich für Mitbewohner nunmal gehört. Man fühlt sich hier tatsächlich nicht nur als Leser sondern als Mitbewohner dieser Hausgemeinschaft. Barta erzählt sehr detailliert was wir hören, sehen, ja fast fühlen könnten, wenn wir an Kurts Stelle wären. Aus einem neutralen Einzug und unbekannten Mitmenschen im Haus entwickelt sich ganz sacht alles weiter und steigert sich. Man lernt sich kennen, kennt seine Gepflogenheiten (vermeintlich zumindest!), hilft sich hier und da aus und schwupp ist man in diesem Sog mit gefangen - man ist Nachbar und es wird über einen gesprochen, man bekommt ein Gesicht, einen Namen und eben auch eine schnelle Einschätzung wie man so ist! Barta hat diese Entwicklung wirklich bravourös gestaltet und ich bin weder an den Wiener Straßennamen gescheitert noch an anderen Erklärungen rund um Wien. An was ich aber gescheitert bin war schlussendlich die Wortwahl die sich im zweiten Teil der Geschichte auftut. Hier gehen wir weg von der Distanz und ins genaue Gegenteil. Barta verwendet mehr als oft das „F“-Wort und es zeigt sich eben somit: alle letzten Hüllen sind unter den Nachbarn, Bekannten gefallen. Dieser Verlauf war wirklich interessant aber für meine Begriffe einfach zu sehr ausgedehnt, zu sehr gewollt. Der „Zauber“ vom Anfang war weg und das brachte meine erste Einschätzung zu dieser Geschichte komplett ins wanken. Mein Fazit: der Verlauf der Geschichte anhand von Distanz und Nähe ist Dominik Barta mehr als perfekt gelungen aber sprachlich muss man nicht gleich in die gleiche Schiene fallen. 3 von 5 Sterne von mir!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    3/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Mit derselben…

    Klappentext: „Mit derselben Empathie wie in seinem Debütroman „Vom Land“ erzählt Dominik Barta vom Leben in der Stadt, von Identität und Einsamkeit und von Toleranz und Solidarität. Kurt, Anfang dreißig und homosexuell, hat endlich eine Anstellung als Lehrer und eine kleine Wohnung gefunden. Anfangs stören ihn die Geräusche aus der Nachbarwohnung sehr, doch als er Herrn Drechsler, der seit Jahrzehnten hier wohnt, kennenlernt, kann er sogar mit dessen Klospülung leben. Auch mit Regina, der Neuen aus dem vierten Stock, freundet Kurt sich rasch an. Und als nach einer gescheiterten Beziehung sein bester Freund bei ihm einzieht und einer seiner Schüler vor der großen Weltpolitik plötzlich bei ihm Zuflucht sucht, wird Kurt endgültig bewusst, was Familie auch bedeuten kann …“ „Tür an Tür“ erzählt uns hier einen wirklich interessanten Roman aber nicht auf ebene der Protagonisten sondern auf deren Handlung und die Entwicklung der Figuren bzw. der Begebenheiten als solches. Kurt als Hauptfigur war mir von Anfang an sympathisch, aber alles mit einer gewissen Distanz versehen, wie es sich für Mitbewohner nunmal gehört. Man fühlt sich hier tatsächlich nicht nur als Leser sondern als Mitbewohner dieser Hausgemeinschaft. Barta erzählt sehr detailliert was wir hören, sehen, ja fast fühlen könnten, wenn wir an Kurts Stelle wären. Aus einem neutralen Einzug und unbekannten Mitmenschen im Haus entwickelt sich ganz sacht alles weiter und steigert sich. Man lernt sich kennen, kennt seine Gepflogenheiten (vermeintlich zumindest!), hilft sich hier und da aus und schwupp ist man in diesem Sog mit gefangen - man ist Nachbar und es wird über einen gesprochen, man bekommt ein Gesicht, einen Namen und eben auch eine schnelle Einschätzung wie man so ist! Barta hat diese Entwicklung wirklich bravourös gestaltet und ich bin weder an den Wiener Straßennamen gescheitert noch an anderen Erklärungen rund um Wien. An was ich aber gescheitert bin war schlussendlich die Wortwahl die sich im zweiten Teil der Geschichte auftut. Hier gehen wir weg von der Distanz und ins genaue Gegenteil. Barta verwendet mehr als oft das „F“-Wort und es zeigt sich eben somit: alle letzten Hüllen sind unter den Nachbarn, Bekannten gefallen. Dieser Verlauf war wirklich interessant aber für meine Begriffe einfach zu sehr ausgedehnt, zu sehr gewollt. Der „Zauber“ vom Anfang war weg und das brachte meine erste Einschätzung zu dieser Geschichte komplett ins wanken. Mein Fazit: der Verlauf der Geschichte anhand von Distanz und Nähe ist Dominik Barta mehr als perfekt gelungen aber sprachlich muss man nicht gleich in die gleiche Schiene fallen. 3 von 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    3/5

    18.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mäandert durch gesellschaftliche Themen

    Es ist nie einfach den Spiegel vorzuhalten. Das ist die größte Stärke und die größte Schwäche des Buches zugleich. Die Geschichte scheint eine durchschnittliche Person in einem durchschnittlichen Leben herausgreifen zu wollen, um daran ein Bild von unserer Gesellschaft zu zeichnen. Das gelingt ihm im ersten Moment auch sehr gut. Es reflektiert viele gesellschaftliche Themen, die zwar präsent sind, aber nicht wirklich im Bewusstsein der Menschen. Das Buch könnte damit ein wirklich klug und bereichernd sein. Allerdings ist es etwas zu künstlich, um aus dem Leben gegriffen zu sein. Sowohl die Personen, als auch ihre Beziehungen wirken zu bizarr und überzogen. Das gleiche gilt für die Masse an Themen. Sie sind zu viel, zu willkürlich aneinander gereiht, zu politisch, zu belehrend und zu gewollt. Das verdirbt das Lesevergnügen. Außerdem raubt es dem Buch einen klaren roten Faden, mit einer klaren, verständlichen Botschaft. Die Geschichte mäandert durch die Vielzahl an gesellschaftlichen Themen und ist damit zwar interessant, aber leider auch ziellos. Dem Buch gelingt es der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten, Gedanken anzustoßen und Unangenehmes anzusprechen, aber es verliert sich etwas zu sehr in dieser Aufgabe und wirklich ein Vergnügen ist eine solche ungeschönte Reflexion nie.

  • TochterAlice

    aus Köln

    3/5

    15.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurt zieht als zahlender…

    Kurt zieht als zahlender Mieter in die Genossenschaftswohnung seiner Tante in Wien und lernt das Haus und seine Nachbarn näher kennen. Zunächst muss er sich auf die Geräusche seines direkten Nachbarn einlassen - gar nicht so einfach. Auch das mit den Nachbarn drumherum ist gar nicht so einfach - Distanz oder Nähe? Was passt? Mit Paul Drechsler, dem, der direkt nebenan lebt, ergibt sich dann rasch ein Miteinander, das eine recht gelungene Balance darstellt - auch wenn Kurt dessen Geschichten und die seiner Tante, die sich einerseits ähneln, andererseits aber auch vollkommen voneinander unterscheiden, erst mal einordnen muss. Als sein langjähriger Freund Frederik, ein Arzt mit Liebeskummer, zu ihm zieht, entwickelt sich gewissermaßen ein neuer Sound - bzw. kommen weitere Töne hinzu, ebenso, als es einen von Kurts Schülern zu ihnen verschlägt. Ja, es sind all diese Menschen, die diesen Sound bewirken, es ist aber auch das Haus selbst - alles zusammen ergibt eine besondere Dynamik. Nur ist leider die Handlung, die das alles trägt, für mich nicht ganz schlüssig, auch wenn mir der Stil und auch die Liebe des Autors zu gewissen Details durchaus zusagen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Charlie Breuer

    Charlie Breuer

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch und schön

    Dominik Barta hat ein wunderbar wienerisches Buch geschrieben. Die Charaktere sind unperfekt und treffen Entscheidungen, die wir nicht treffen würden. Sie sind herzlich und lieben und streiten und zweifeln und hadern. Und am Ende wünscht man sich in diesem Haus zu wohnen, Teil dieser seltsamen Gemeinschaft zu sein und man lernt, dass Abschlüsse keine sind, sondern nur Übergänge zum Nächsten sind. Gleichsam tröstlich und zum Schreien unvollkommen. Aber genau deswegen so ein wunderbares Leseerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Johannes Altenberger

    Johannes Altenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein erfrischend ehrlicher Roman...

    Ein erfrischend ehrlicher Roman über Nachbarschaft, Freundschaft, Liebe, Einsamkeit und Toleranz. Mit Empathie und einer Prise Humor werden die Charaktere zum Leben erweckt. Beim Lesen fühlte ich mich mehr und mehr als Teil der Hausgemeinschaft.

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