Patriarchale Belastungsstörung

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Geschlecht, Klasse und Psyche

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Beschreibung

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Verkaufsrang

3502

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2022

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Verkaufsrang

3502

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3680 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709939895

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Ausführliche Abhandlung über den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Zuständen und psychischer Erkrankung

Bewertung am 28.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ganz sicher keine leichte Kost - weder inhaltlich noch sprachlich. Es setzt einiges an Vorwissen voraus und lässt einen immer wieder frustriert und kopfschüttelnd über die gesellschaftlichen Zustände zurück. Das notwendige Vorwissen ist für mich auch der einzige minimale Kritikpunkt. Das Buch ist in einer sehr wissenschaftlichen und elaborierten Sprache verfasst. Hätte ich selbst nicht studiert, hätte ich einige Schwierigkeiten gehabt, das Buch zu lesen. Das finde ich schade, da es so den Zugang erschwert. Gleichzeitig hat mir die Wissenschaftlichkeit sehr gut gefallen. Die Autorin hat sich mit einer riesigen Menge an Literatur auseinandergesetzt, um so ihre eigenen Thesen zu untermauern. Ich habe mir unzählige Zitate herausgeschrieben, da diese die Sachverhalte, meiner Meinung nach exakt auf den Punkt bringen. Zudem gab es immer wieder Dinge, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte, die mir die Augen öffneten und eine Erweiterung meines Horizonts ermöglichten. Das Buch endet mit einer Zusammenfassung dessen, was sich ändern muss. Wer bereits über solides feministisches Vorwissen verfügt, gerne wissenschaftlich liest und erfahren möchte, wie das Patriarchat, Klassenzugehörigkeit und psychische Erkrankungen zusammenhängen - dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

Ausführliche Abhandlung über den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Zuständen und psychischer Erkrankung

Bewertung am 28.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ganz sicher keine leichte Kost - weder inhaltlich noch sprachlich. Es setzt einiges an Vorwissen voraus und lässt einen immer wieder frustriert und kopfschüttelnd über die gesellschaftlichen Zustände zurück. Das notwendige Vorwissen ist für mich auch der einzige minimale Kritikpunkt. Das Buch ist in einer sehr wissenschaftlichen und elaborierten Sprache verfasst. Hätte ich selbst nicht studiert, hätte ich einige Schwierigkeiten gehabt, das Buch zu lesen. Das finde ich schade, da es so den Zugang erschwert. Gleichzeitig hat mir die Wissenschaftlichkeit sehr gut gefallen. Die Autorin hat sich mit einer riesigen Menge an Literatur auseinandergesetzt, um so ihre eigenen Thesen zu untermauern. Ich habe mir unzählige Zitate herausgeschrieben, da diese die Sachverhalte, meiner Meinung nach exakt auf den Punkt bringen. Zudem gab es immer wieder Dinge, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte, die mir die Augen öffneten und eine Erweiterung meines Horizonts ermöglichten. Das Buch endet mit einer Zusammenfassung dessen, was sich ändern muss. Wer bereits über solides feministisches Vorwissen verfügt, gerne wissenschaftlich liest und erfahren möchte, wie das Patriarchat, Klassenzugehörigkeit und psychische Erkrankungen zusammenhängen - dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

Keine leichte Lektüre

Steffi Sky aus Iserlohn am 24.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir gut. Es ist einfach mal was anderes. Es ist irgendwie abstrakt und doch steckt so viel Realismus darin. Auch der Kontrast zum satten Gelb gefällt mir. In dem Buch geht es um unserer Gesundheitssystem. Genauer gesagt um Psychatrie und Psychotherapie. Es behandelt dabei erschreckende Daten und Fakten. Vor allem was sozialer Stand und Geschlecht dabei für eine Rolle spielt. Dabei wird auch ein Ausflug in die Vergangenheit unternommen. Hauptsächlich wird Österreich vorweg genommen, aber auch die Missstände im deutschen System werden beleuchtet. Das Buch ist keine leichte Lektüre. Die Thematik ist nicht einfach und so wird in vielen Kapiteln mit allerlei Fachbegriffen hantiert. Das macht es nicht immer einfach zu folgen und man muss zwischendurch innehalten und das eine oder andere auch mal nachschlagen, um es besser zu verstehen. Hilfreich waren jedoch die vielen Erfahrungsberichte der Autorin. Somit blieb es unterhaltsam und wurde nicht zu trocken. Man sollte sich allerdings Zeit nehmen für das Buch. Es ist nichts, was man mal eben schnell weg liest.

Keine leichte Lektüre

Steffi Sky aus Iserlohn am 24.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir gut. Es ist einfach mal was anderes. Es ist irgendwie abstrakt und doch steckt so viel Realismus darin. Auch der Kontrast zum satten Gelb gefällt mir. In dem Buch geht es um unserer Gesundheitssystem. Genauer gesagt um Psychatrie und Psychotherapie. Es behandelt dabei erschreckende Daten und Fakten. Vor allem was sozialer Stand und Geschlecht dabei für eine Rolle spielt. Dabei wird auch ein Ausflug in die Vergangenheit unternommen. Hauptsächlich wird Österreich vorweg genommen, aber auch die Missstände im deutschen System werden beleuchtet. Das Buch ist keine leichte Lektüre. Die Thematik ist nicht einfach und so wird in vielen Kapiteln mit allerlei Fachbegriffen hantiert. Das macht es nicht immer einfach zu folgen und man muss zwischendurch innehalten und das eine oder andere auch mal nachschlagen, um es besser zu verstehen. Hilfreich waren jedoch die vielen Erfahrungsberichte der Autorin. Somit blieb es unterhaltsam und wurde nicht zu trocken. Man sollte sich allerdings Zeit nehmen für das Buch. Es ist nichts, was man mal eben schnell weg liest.

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Patriarchale Belastungsstörung

von Beatrice Frasl

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