• Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!

Mach's wie die Möwe, scheiß drauf! Wie ich (fast) aufhörte nett zu sein

23

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46039

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

Gräfe und Unzer Autorenverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,9 cm

Gewicht

247 g

Farbe

Melone

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8321-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46039

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

Gräfe und Unzer Autorenverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,9 cm

Gewicht

247 g

Farbe

Melone

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8321-7

Herstelleradresse

Gräfe u. Unzer AutorenV
Grillparzer Straße 12
81675 München
DE

Email: hallo@gu.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sally N

    aus Kohfidisch

    5/5

    08.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hilfreich aber vor allem unglaublich humorvoll

    Es gibt Situationen, wenn Freude, Bekannten oder Kollegen uns um ein Gefallen bitten und wir aus Höflichkeit nicht Nein sagen können, sondern lächelnd zustimmen. Öfter ohrfeigen uns fünf Minuten später in Gedanken, warum wir es getan haben. Erkennst du dich wieder? Ehrlich muss ich zugeben, dass ich teils harmoniesüchtig bin. Ich gehe in meinem Bekanntenkreis oder im Büro der Konfrontationen aus dem Weg. Wie oft hatte ich ja und amen gesagt, und nachher beschwerte mich zu Hause tagelang darüber. Es ist nicht so, dass ich großartig auf die Meinung der anderen gebe oder unbedingt meine Beliebtheit behalten möchte. Eher würde ich niemanden beleidigen und bis die Zusatzaufgabe mich nicht zusätzlich belästigt, was ist schon dabei. Jedoch wenn jedes Mal nur ich gefragt werde, obwohl mehrere Personen zur Auswahl stehen, komme ich wie ein Narr für alles vor. Interessant, dass ich Fremden gegenüber keinen Hemmungen habe. Mir fehlt überhaupt nicht schwer in einem Geschäft, im Restaurant oder bei Umfragen und so, meine Meinung zu sagen. Berufsbedingt kann ich wirklich gut Beschwerden und „Drohbriefe“ schreiben. Was mir natürlich wieder eingebracht hatte, dass Bekannte mit ihren Problemen an mich wenden. Ist es schön, wertgeschätzt und gebraucht zu werden? Ja. Ist es lästig? Definitiv auch ja. Ganz ähnlich ging es Lea Blumenthal ein ganzes Leben lang. Eine typische Jasagerin, die ihre Harmoniesucht mit den Jahren perfektioniert hat. Sie ging sogar jede Woche mit ihrer Freundin Laufen, obwohl sie es gar nicht wollte. Sie hielt die Qualen aus, damit sie nicht beleidigte. Oft wurde sie in der Arbeit ausgenutzt und ihr typisches Verhalten war sich für alles zu entschuldigen. In ihrem Buch Mach's wie die Möwe, scheiß drauf! - Wie ich (fast) aufhörte nett zu sein, beschreibt mehrere Lebenssituationen, wo sie beim Vertreten ihrer eigenen Meinung kläglich versagt hatte. Das ganze Buch hat etwas von Tagebucheinträgen, aber es lest sich locker und flüssig wie ein Roman. Man erfährt auch die wissenschaftlichen Hintergründe über unser Verhalten auf einer lockeren, verständlichen Art. Lea gibt uns Tipps, wie wir bewusst entscheidungsfreudiger werden können oder unsere Meinung vertreten können, ohne überheblich oder unfreundlich zu wirken. Was mich aber an diesem Werk besonders fasziniert hat, war der Humor der Autorin. Obwohl sie mir in manchen Situationen sogar leidtat, schilderte sie die Situationen so unterhaltsam, dass ich mit ihr über sie lachen konnte. Mach’s wie die Möwe ein wirklich hilfreicher und interessanter Lesestoff mit einer großen Portion Selbstironie und Humor. Eine ganz große Empfehlung, nicht nur für Sachbuchliebhaber.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Seelenhygiene

    Das Buch liest sich locker, flockig, wie ein Roman. Lachen und sich ertappt fühlen wechseln sich ab und die Hintergrundinfos zum verstehen des eigenen (merkwürdigen) Seelenlebens lesen sich wie eine entspannte Erleuchtung. Mir hat es sehr geholfen auf meinen bisher komplizierten Weg mit meinen Mitmenschen neu zu schauen. Danke fürs Spiegel vorhalten.

  • Bewertung

    aus Esens

    5/5

    27.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zum gesunden Egoismus finden...

    Das ist nicht gerade einfach und man wird heutzutage mit Fachbüchern zugeworfen wenn es darum geht sein Inneres Selbst zu finden und sich vom reinen "Opfer-Dasein" entfernen will. Dieses Buch ist anders. Nicht nur dass es aus der Sicht der Autorin geschrieben ist, sondern weil diese hier anschaulich erzählt wie der Weg weg von einem harmonisüchtigen Ja-Sager zu einem gesunden Egoismus funktionieren kann. Man muss nicht automatisch zum Nein-Sager mutieren, eher geht es darum zu selektieren was wirklich wichtig ist und einem weiterhilft. Einige Situationen werden dem Leser bekannt vorkommen und es ist interessant zu lesen wie sich nach und nach die nachgiebige und harmoniebedachte Person Lea zu einer selbstbewussten Lea entwickelt, die Konflikten nicht immer aus dem Weg geht und ihre Umwelt damit überrascht. Dabei helfen ihr Gespräche mit ihrer Freundin, die Psychologin ist. Der Leser bekommt zwischendurch immer Möglichkeiten zum reflektieren anhand von Übungen, einem Test wie harmonisüchtig man selber ist und vielen nützlichen Tipps zu mehr Konfliktfähigkeit. Eine klare Leseempfehlung, die auch schon mindestens einen Psychologen überzeugt hat.

  • Victoria

    aus Pforzheim

    5/5

    21.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bibel aller Harmoniesüchtigen

    Darum geht’s: In diesem „Ratgeber begleiten wir Lea Blumenthal durch alltägliche Situationen. Warum gerade Lea? Na weil sie ein überdurchschnittliches Bedürfnis an Harmonie verspürt. Sie kann und will sich nicht mit Konflikten auseinandersetzen, und meidet diese rigoros. Doch zusammen mit ihrer Psychologinnenfreundin möchte sie dem ganzen Mal auf den Grund gehen. Meine Meinung: Endlich mal ein Sachbuch das unterhält, informiert & motiviert. Ich persönlich bin ja überhaupt kein Fan von Sachbüchern da ich sie meist langatmig, trocken und nicht besonders unterhaltsam finde. ABER es geht auch anders, das hat mir dieses Buch bewiesen. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, und jedes einzelne Kapitel geliebt. Wie oft habe ich mir gedacht wie gut dieses Buch zu mir passt, das es fast schon gruselig ist. So viele Situationen kamen mir nur allzu bekannt vor, und Lea‘s Gedanken waren einfach 1:1 meine eigenen. Gleichzeitig weiß ich jetzt auch warum ich mich so verhalte wie ich es tue, der ganze psychologische Hintergrund war total interessant und nachdem man gewisse Dinge gelesen hat auch noch total plausibel. Natürlich wäre es kein Ratgeber, wenn man nicht auch noch bestimmte Tipps erhalten würde wie man in gewissen Situationen reagieren kann, das geschieht hier immer am Ende jedes Kapitels. Den ein oder anderen habe ich schon im „echten Leben“ angewendet, und es hat mir wirklich geholfen. Also vielen Dank dafür ;) Fazit: Die Bibel aller Harmoniesüchtigen. Durch dieses Buch habe ich nicht nur erfahren das ich eine Ziege bin (wenn du das Buch gelesen hättest würdest du das jetzt verstehen), sondern auch wie ich mit bestimmten Tricks Konflikten sicherer gegenüber stehen kann. Aber egal ob Ziege, Gorilla oder Hase, solange du mit dir selbst zufrieden bist ist alles gut. Und nicht vergessen: Wer der der Herde folgt, hat nur Ärsche vor sich! Pew-Pew, Madafakas! 5/5

  • Bewertung

    5/5

    26.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich sehr hilfreich

    In diesem Buch lernt man spielerisch einfach Konflikten gegenüber zu treten. Im Buch werden alltägliche Situationen beschrieben und wie sehr Lea Blumenthal damit zu kämpfen hat denn sie ist Harmoniesüchtig. Im Buch befinden sich auch sehr nette Bilder von lustigen Möwen wie auf dem Cover des Buches. Welches mich sehr angesprochen hat als ich es gesehen habe. Boris, Leas Freund, ist das genaue Gegenteil von ihr. Er mag es Konflikte auszutragen und parkt sogar sein Auto extra nahe an das der Nachbarin wenn diese sich darüber beschwert. Im Buch sind auch sehr viele Tipps wie man lernt Konflikte auszutragen und Konflikt-fähiger zu werden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

4

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (23)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Produktbild: Mach's wie die Möwe, scheiß drauf!
  • Hinweis zur Optimierung
    Impressum
    Vorwort: Auf die Plätze, fertig … lächeln! Warum es Menschen gibt, die einfach keine Konflikte führen können
    Kapitel 1: Wer der Herde folgt, hat nur Ärsche vor sich: Warum wir (trotzdem) zur Gruppe dazugehören wollen
    Kapitel 2: Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Von Gorillas, Ziegen und Hasen
    Kapitel 3: „Pew-Pew, Madafakas!“Warum manche schneller schießen als ihr Schatten und andere lieber ihre Zunge verschlucken
    Kapitel 4: Nabelschau: You can get a girl out of the Spice Girls – but you can never get the Spice Girls out of a girl
    Kapitel 5: Diplomatenstatus: Warum es gut ist, wenn einer die Stimmung im Blick behält
    Kapitel 6: Everybody’s darling is everybody’s Depp: Raus aus dem Dramadreieck
    Kapitel 7: Wer Ja sagt, muss auch Nee sagen: Warum es uns so schwerfällt, unsere Meinung zu vertreten
    Kapitel 8: Kleine Gefallen erhalten die Freundschaft: Reziprozitätsnorm oder das Wunder der Gegenseitigkeit
    Kapitel 9: Vor dem Streit ist nach dem Streit: Warum es manchmal besser ist, die Klappe aufzumachen, anstatt alles in sich reinzufressen
    Kapitel 10: „Ich will so streiten, wie ich bin“: Sich selbst die Erlaubnis geben, auch mal unbequem zu sein
    Kapitel 11: Du musst nicht von allen gemocht werden: Der eigenen Harmoniesucht ein Schnippchen schlagen und es endlich richtig krachen lassen
    Anhang
    Lea Blumenthal