Produktbild: Galatea

Galatea Erzählung - Exklusiv illustriert von Thomke Meyer | Der Pygmalion-Mythos - aufregend neu interpretiert von der Autorin des internationalen Bestsellers "Das Lied des Achill".

46

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Strong FMC + weitere

Verkaufsrang

7474

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

100 (Printausgabe)

Dateigröße

7851 KB

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611515

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Strong FMC
  • Forbidden Love/Romance
  • Mythology

Verkaufsrang

7474

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

100 (Printausgabe)

Dateigröße

7851 KB

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611515

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  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gewohnter Lesegenuss

    ...wie man ihn bereits von der Autorin kennt, allerdings war er mir viel zu kurz für den Preis, den ich als Ebook bezahlt habe. Trotzdem Leseempfehlung, für jeden, dem dies 2 Stunden Lesen wert ist.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    22.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine altbekannte Geschichte aus einem neuen Blickwinkel

    Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut. Nach dem Buch "Ich bin Circe" musste ich "Galatea" unbedingt lesen. Dieser Erzählung liegt das Buch "Metamorphosen" von Ovid zugrunde, dessen Geschichte "Pygmalion" nicht nur den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw inspiriert hat, sondern auch die Grundlage für das bekannte Musical "My Fair Lady" war. Ich habe sowohl Shaws Pygmalion wie auch My Fair Lady schon einige Male gelesen bzw gesehen. Jetzt war ich neugierig wie Madeline Miller die Geschichte in "Galatea" umgesetzt hat. Die amerikanische Autorin führt die Erzählung um Pygmalion weiter, indem sie Galatea nicht nur einen Namen sondern auch eine (besonders starke) Stimme verleiht. Auf diese Weise teilt sie mit dem Leser eine feministische Sicht auf die bekannte Erzählung, indem man einen ganz neuen Blickwinkel auf die altbekannte Geschichte erhält. Pygmalion, der sich von den Frauen abwendet und vom Charakter her sehr frauenfeindlich rüberkommt, widmet sich der Bildhauerei. Eines Tages erschafft er eine Statue, die wie eine lebendige Frau aussieht und alle Attribute beinhaltet, die er wertschätzt. Es kommt wie es kommen muss und Pygmalion verliebt sich in eben jene Statue und Kunstfigur. Als diese Statue auch noch lebendig wird, scheint das Glück perfekt zu sein, doch ist es das wirklich? Madeline Miller gibt der bekannten Geschichte nicht nur ein realistisches Ende, sondern verleiht der Statue auch Rechte, die bisher unbeachtet blieben. Die farbenprächtigen Illustrationen runden diese starke Erzählung mit einer bemerkenswerten Hauptprotagonistin besonders gut ab. Dieses Buch ist für mich eine außergewöhnliche Lektüre gewesen, die mir eine altbekannte Geschichte ganz neu präsentiert hat. Galatea hat mir unglaublich gut gefallen und mich insgesamt schwer begeistert. Gerade wer sich gerne mit griechischen Sagen und Mythen auseinandersetzt, wird in diesem Buch interessante und eindringliche Eindrücke erhalten

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    19.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gefällt mir

    Zum Inhalt: Hier wird die Geschichte der Mythos von Pygmalion erzählt, der eine Statue schafft, in die er sich dann verliebt. Venus erhört seine Gebete und erweckt Galatea zum Leben. Sie bekommt eine Tochter und zunächst ist es eine glückliche Ehe. Doch Galatea entwickelt ihren eigen Willen was Pygmalion nur gar nicht passt. Meine Meinung: Mir war die Geschichte um Pygmalion gar nicht vertraut aber ich fand die Geschichte, die die Autorin gesponnen hat, sehr interessant. Gefallen hat mir auch besonders das Nachwort, das noch das ein oder andere dazu erläuterte. Die Geschichte war allerdings eindeutig zu kurz für mein Empfinden. Die Illustrationen passten gut zur Geschichte und haben mir auch gefallen. Fazit: Gefällt mir

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    25.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Lesenswert

    Madeline Miller nimmt sich nach Circe und Achill nun dem Pygmalion-Mythos an – das Original von Ovid ist ebenfalls in diesem Buch enthalten. Pygmalion schuf eine Frauenstatue, in die er sich verliebte, die zum Leben erwachte und ihm sogar eine Tochter schenkte. Die Kurzgeschichte „Galatea“ ist aus Sicht dieser Frau erzählt und führt Ovids Verse fort. Während bei Ovid der Mann im Mittelpunkt steht, und die Frau nicht mal einen Namen hat, ist es bei Miller umgekehrt. Zudem ist die Harmonie zwischen den beiden längst zerbrochen. Galatea hat das Leben an Pygmalions Seite nicht ertragen, und auch das Bedürfnis, ihre Tochter zu schützen. Doch nun ist sie gefangen, wird unter Drogen gesetzt und „darf“ hin und wieder seinen Besuch ertragen. Die Autorin lässt Galatea selbst erzählen – eindringlich und berührend. Lesenswert sind auch das Vorwort der Autorin sowie das Nachwort von Andreas Knabl, das zusätzliche Informationen bietet. Schön und zur Geschichte passend sind die dezent farbigen Illustrationen von Thomke Meyer. Auch wenn hier „nur“ eine Kurzgeschichte erzählt wird, lohnt sich das Lesen, nicht nur für Fans der Autorin, unbedingt. Die Boni werten das Buch zusätzlich auf.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    25.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Madeline Miller nimmt sich…

    Madeline Miller nimmt sich nach Circe und Achill nun dem Pygmalion-Mythos an – das Original von Ovid ist ebenfalls in diesem Buch enthalten. Pygmalion schuf eine Frauenstatue, in die er sich verliebte, die zum Leben erwachte und ihm sogar eine Tochter schenkte. Die Kurzgeschichte „Galatea“ ist aus Sicht dieser Frau erzählt und führt Ovids Verse fort. Während bei Ovid der Mann im Mittelpunkt steht, und die Frau nicht mal einen Namen hat, ist es bei Miller umgekehrt. Zudem ist die Harmonie zwischen den beiden längst zerbrochen. Galatea hat das Leben an Pygmalions Seite nicht ertragen, und auch das Bedürfnis, ihre Tochter zu schützen. Doch nun ist sie gefangen, wird unter Drogen gesetzt und „darf“ hin und wieder seinen Besuch ertragen. Die Autorin lässt Galatea selbst erzählen – eindringlich und berührend. Lesenswert sind auch das Vorwort der Autorin sowie das Nachwort von Andreas Knabl, das zusätzliche Informationen bietet. Schön und zur Geschichte passend sind die dezent farbigen Illustrationen von Thomke Meyer. Auch wenn hier „nur“ eine Kurzgeschichte erzählt wird, lohnt sich das Lesen, nicht nur für Fans der Autorin, unbedingt. Die Boni werten das Buch zusätzlich auf.

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  • Zum Bewerterprofil von Christina Koppenberger

    Christina Koppenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mythologisches Meisterwerk

    Madeline Miller trifft mit ihrem neuesten Buch (deutschsprachige Ersterscheinung, Original in Englisch bereits 2013 erschienen) einmal erneut mitten ins Herz! Sie nimmt den Leser mit in einen Lebensabschnitt Galateas und führt uns durch ihre Gedanken und ihre Gefühlswelt. Ich fand es sehr spannend, dass die namenlose Statue aus dem von Ovid nacherzählten Mythos den Namen Galatea erhielt, und Pygmalion tritt hier als namenloser Gatte auf! Auch die tiefen Einblicke in die Gedanken und die Seele der ehemaligen Statue waren sehr bewegend und nachvollziehbar und durch den weiblichen Blickwinkel erhaschen wir auch eine ganz andere Sichtweise auf damalige Zeiten und die anderen handelnden Charaktere der Geschichte! Der Schreibstil war wie immer fantastisch, eloquent, und man gleitet nur so durch das Büchlein. Madeline Miller schafft es wie immer gekonnt die richtigen Worte zu finden, die einen in die Geschichte eintauchen lassen, fesseln und alles um einen vergessen lassen! Der neue, feministische Blickwinkel und die Fortsetzung des eigentlichen Mythos ist wahrlich gelungen und für Fans von griechischer Mythologie und Feminismus wie geschaffen. Die Erzählung ist leider sehr kurz, wobei ich verstehe, dass es sich bloß um diesen Abschnitt aus Galateas Leben handelt, jedoch hätte ich sehr gerne noch mehr über ihr Leben durch Madeline Millers Feder erfahren. Ergänzt wird die Novelle durch ein Vorwort von Madeline Miller, den Mythos Ovids und ein Nachwort von Andreas Knabl, sowie etliche atemberaubende Illustrationen von Thomke Meyer. Somit wird hier nicht nur auf die Neuerzählung des Mythos Wert gelegt, sondern ebenso auf die Geschichte und den Ursprungsmythos selbst. Ich freue mich jetzt schon auf ein neues Buch von Madeline Miller und kann es kaum erwarten wieder ein großartiges Werk der Autorin zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Förster

    Susanne Förster

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz und doch sofort packend

    Millers zauberhaft bildhafter Schreibstil transportierte mich sofort in Galateas beengte Welt und die ganzseitigen Illustrationen unterstützen die Wirkung. Die Geschichte selbst ist nur wenige Seiten lang, aber das Buch enthält noch die Vorlage zu Millers Version von Galatea - Ovids Text aus den Metamorphosen - und eine Interpretation der Geschichte, die interessante Punkte aufzeigt. Ein schöner Kurzausflug in dass antike Griechenland.

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