• Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea

Galatea Erzählung - Exklusiv illustriert von Thomke Meyer | Der Pygmalion-Mythos – aufregend neu interpretiert von der Autorin des internationalen Bestsellers „Das Lied des Achill“. Exklusiv illustriert und mit Farbschnitt

46

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29054

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19,5/12/1,3 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Graublau / Marine

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-141-6

Beschreibung

Rezension

Die Nacherzählung des antiken Stoffes der Historien-Expertin Miller hat es aus feministischer Perspektive in sich: Endlich erhält die bis dato namenlose Frauenfigur eine eigene Geschichte und Persönlichkeit. ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
Madeline Miller verwandelt den antiken Mythos in eine weibliche, zeitgemässe Geschichte, sehr kurz erzählt, jedoch mit langer Nachwirkung. ("Aargauer Kulturmagazin")
Ein feines, schmales Bändchen, das für Fans von mythologischen Stoffen – und natürlich von Madeline Miller – im Regal nicht fehlen darf und das als kunst- und liebevolles, optisches Schmuckstück in punkto Buchgestaltung einen besonderen, goldenen Glanz ausstrahlt. ("kulturbowle.com")
Miller schafft es eine packende Geschichte zu erzählen und gleichzeitig die alten Mythen in Bezug zur Moderne zu setzen. […] trotz der Kürze des Buches eine gelungene und bedeutsame Erzählung, die sich nicht nur für Fans der griechischen Mythologie eignet. ("Medienprofile")

Produktdetails

Verkaufsrang

29054

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19,5/12/1,3 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Graublau / Marine

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-141-6

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Liam Pavlovic

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervolle Nacherzählung!

    Obwohl die Seitenanzahl eher spärlich ist, war ich sofort begeistert. Feministisch, mit einem absolut grandiosen, ästhetischen Touch. Besonders die dazugehörigen Zeichnungen waren perfekt in die Geschichte eingebaut und machen dem Ganzen noch eine eigene Atmosphäre.

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eines der besten Retellings für mich

    ein retelling das einer antifeministuschen Myhte den feminismus der mörderenden Zeit gibt, ohne den alten Scharm zu verlieren. ein Drama was den finalen Akt der Selbstbestimmung zeigt von der Frau, die normalerweise keinen Namen tragen darf, aber hier es sich nur um sie dreht; Galatea.

  • Bewertung

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mythologie in einem anderen Licht

    Eigene Meinung: Madeline Miller hat mich mit ihrem Buch "Das Lied des Achill" von sich überzeugt gehabt. Ich war besonders begeistert, als ich diese illustrierte Kurzgeschichte von ihr im Regal gefunden habe. Inhalt: Anders als in ihren beiden anderen Werken, greift Miller hier nicht 1:1 auf das Original zurück, sondern nutzt Ovids "Pygmalion" als Grundlage für diese Kurzgeschichte, um darauf basierend den Charakteren mehr Persönlichkeit zu geben. Im Vordergrund der Handlung steht, wie der Titel es schon sagt, Galatea, die zum Leben erweckte Statue, die Pygmalion schuf. Galatea - die nun aber aus Blut und Fleisch besteht, hat sich nicht zu der idealen Geliebten entwickelt, die sich der Bildhauer einst wünschte. Miller beschreibt das Leben Galateas, wie es sich nach den Ereignissen des ursprünglich beschriebenen Mythos' entwickelt hat. Wir als Leser erhalten einen Einblick in die Gefühlswelt dieser Figur, die nicht nur Geliebte, sondern auch Mutter ist, in einem Leben gefangen, in welchem sie - trotz dessen, dass sie lebendig ist - von ihrem Ehemann zum Objekt degradiert wurde. Fazit: Auf jeden Fall eine sehr moderne und emanzipierte Auffassung dieser Frauenfigur, die in der Originalsage nur als Mittel zum Zweck dient. Ich empfand das als einen sehr interessanten Ansatz die ursprüngliche Sage auszuführen und zu ergänzen - ist jedoch nicht das, wofür man Madeline Miller sonst kennt Die Geschichte ließ sich in ungefähr einer Stunde durchlesen. Ovids Pygmalionsage lässt sich am Ende der Geschichte noch einmal in ihrer Originalfassung finden. Weiterhin beinhaltet dieses Büchlein noch ein Vor- und Nachwort der Autorin, in welchem sie ihre Beweggründe und Inspirationen für das Werk festhält, was ebenfalls sehr interessant zu lesen war. Aufgrund der Kürze, ist es jedoch unmöglich es direkt mit Millers anderen Büchern "Das Lied des Achill" und "Ich bin Circe" zu vergleichen - weil es im Kontrast zu diesen weniger anspruchsvoll ist. Für das, was es ist jedoch - nämlich eine Kurzgeschichte - ist es durchaus empfehlenswert.

  • Kaffeeelse

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunsch und Wirklichkeit

    Ein perfekter Übergang! Von Margaret Atwood und ihrer Penelopiade kommend, blicke ich nun auf "Galatea" von Madeline Miller. Erschienen ist dieses 80 Seiten starke Büchlein im Eisele-Verlag in einer kunstvollen und optisch wunderschönen Ausgabe. Schon augenscheinlich ist dieses kleine Büchlein, diese Erzählung ein Leckerbissen, ein Kleinod. Madeline Miller blickt hier auf die Welt von Ovid, genauer auf eine der rund 250 griechischen und römischen Sagen, die der Dichter Publius Ovidius Naso, kurz Ovid genannt, in seinem Werk "Metamorphosen" veröffentlicht hat. Es geht um den Mythos um Pygmalion, den Orpheus besingt, als er seine Eurydike endgültig verliert. Pygmalion, ein hochbegabter Bildhauer der Insel Zypern ist von den Frauen seiner Insel, von ihrem Lebenswandel angewidert und beschließt eine weibliche Statue zu erschaffen, in die er seine Ideale legt und seine nicht ausgesprochenen Wünsche werden schließlich von Venus erhört und zum Leben erweckt. Madeline Miller spinnt diese Geschichte um männliche Wunschvorstellungen und deren Erfüllung weiter, gibt der Frau gewordenen Statue einen Namen, eben den Namen jener titelgebenden Galatea und gibt der Geschichte einen weiblichen Touch, eine weibliche Sicht und erweitert die Geschichte dadurch immens, macht sie fühlbarer und authentischer. Wenn feministische Sichten und Ideen in diese alte männliche griechisch-römische Welt einziehen, vernichtet diese Veränderung keineswegs diese alten Geschichten und Sichten, sondern macht sie moderner und irgendwie auch wahrer. Ob man dies nun Weiterentwicklung oder Rückbesinnung nennen möchte, bleibt jedem Betrachter selbst überlassen. Aber das eine alte matriarchale Welt von einem patriarchalen Denken überrollt wurde, ist in der Geschichte erkennbar. Und ich stelle mir schon seit längerer Zeit die Frage.: Was wäre mit der Welt geworden, wenn eben nicht die männlich dominierte griechisch-römische Welt in Europa entstanden wäre und die europäische Zivilisation über die minoische Kultur zu ihrer Blüte gekommen wäre? Wie würde dann wohl unsere heutige Welt aussehen? Träumen ist ja wohl gestattet!

  • SternenstaubHH

    5/5

    22.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf dieses Buch habe ich mich…

    Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut. Nach dem Buch "Ich bin Circe" musste ich "Galatea" unbedingt lesen. Dieser Erzählung liegt das Buch "Metamorphosen" von Ovid zugrunde, dessen Geschichte "Pygmalion" nicht nur den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw inspiriert hat, sondern auch die Grundlage für das bekannte Musical "My Fair Lady" war. Ich habe sowohl Shaws Pygmalion wie auch My Fair Lady schon einige Male gelesen bzw gesehen. Jetzt war ich neugierig wie Madeline Miller die Geschichte in "Galatea" umgesetzt hat. Die amerikanische Autorin führt die Erzählung um Pygmalion weiter, indem sie Galatea nicht nur einen Namen sondern auch eine (besonders starke) Stimme verleiht. Auf diese Weise teilt sie mit dem Leser eine feministische Sicht auf die bekannte Erzählung, indem man einen ganz neuen Blickwinkel auf die altbekannte Geschichte erhält. Pygmalion, der sich von den Frauen abwendet und vom Charakter her sehr frauenfeindlich rüberkommt, widmet sich der Bildhauerei. Eines Tages erschafft er eine Statue, die wie eine lebendige Frau aussieht und alle Attribute beinhaltet, die er wertschätzt. Es kommt wie es kommen muss und Pygmalion verliebt sich in eben jene Statue und Kunstfigur. Als diese Statue auch noch lebendig wird, scheint das Glück perfekt zu sein, doch ist es das wirklich? Madeline Miller gibt der bekannten Geschichte nicht nur ein realistisches Ende, sondern verleiht der Statue auch Rechte, die bisher unbeachtet blieben. Die farbenprächtigen Illustrationen runden diese starke Erzählung mit einer bemerkenswerten Hauptprotagonistin besonders gut ab. Dieses Buch ist für mich eine außergewöhnliche Lektüre gewesen, die mir eine altbekannte Geschichte ganz neu präsentiert hat. Galatea hat mir unglaublich gut gefallen und mich insgesamt schwer begeistert. Gerade wer sich gerne mit griechischen Sagen und Mythen auseinandersetzt, wird in diesem Buch interessante und eindringliche Eindrücke erhalten

Kundinnen und Kunden meinen

5

20

4

21

3

3

2

2

1

0

Bewertungen (46)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christina Koppenberger

    Christina Koppenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mythologisches Meisterwerk

    Madeline Miller trifft mit ihrem neuesten Buch (deutschsprachige Ersterscheinung, Original in Englisch bereits 2013 erschienen) einmal erneut mitten ins Herz! Sie nimmt den Leser mit in einen Lebensabschnitt Galateas und führt uns durch ihre Gedanken und ihre Gefühlswelt. Ich fand es sehr spannend, dass die namenlose Statue aus dem von Ovid nacherzählten Mythos den Namen Galatea erhielt, und Pygmalion tritt hier als namenloser Gatte auf! Auch die tiefen Einblicke in die Gedanken und die Seele der ehemaligen Statue waren sehr bewegend und nachvollziehbar und durch den weiblichen Blickwinkel erhaschen wir auch eine ganz andere Sichtweise auf damalige Zeiten und die anderen handelnden Charaktere der Geschichte! Der Schreibstil war wie immer fantastisch, eloquent, und man gleitet nur so durch das Büchlein. Madeline Miller schafft es wie immer gekonnt die richtigen Worte zu finden, die einen in die Geschichte eintauchen lassen, fesseln und alles um einen vergessen lassen! Der neue, feministische Blickwinkel und die Fortsetzung des eigentlichen Mythos ist wahrlich gelungen und für Fans von griechischer Mythologie und Feminismus wie geschaffen. Die Erzählung ist leider sehr kurz, wobei ich verstehe, dass es sich bloß um diesen Abschnitt aus Galateas Leben handelt, jedoch hätte ich sehr gerne noch mehr über ihr Leben durch Madeline Millers Feder erfahren. Ergänzt wird die Novelle durch ein Vorwort von Madeline Miller, den Mythos Ovids und ein Nachwort von Andreas Knabl, sowie etliche atemberaubende Illustrationen von Thomke Meyer. Somit wird hier nicht nur auf die Neuerzählung des Mythos Wert gelegt, sondern ebenso auf die Geschichte und den Ursprungsmythos selbst. Ich freue mich jetzt schon auf ein neues Buch von Madeline Miller und kann es kaum erwarten wieder ein großartiges Werk der Autorin zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Förster

    Susanne Förster

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz und doch sofort packend

    Millers zauberhaft bildhafter Schreibstil transportierte mich sofort in Galateas beengte Welt und die ganzseitigen Illustrationen unterstützen die Wirkung. Die Geschichte selbst ist nur wenige Seiten lang, aber das Buch enthält noch die Vorlage zu Millers Version von Galatea - Ovids Text aus den Metamorphosen - und eine Interpretation der Geschichte, die interessante Punkte aufzeigt. Ein schöner Kurzausflug in dass antike Griechenland.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea
  • Produktbild: Galatea