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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

26,5/18,6/4,4 cm

Gewicht

1523 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

26,5/18,6/4,4 cm

Gewicht

1523 g

Auflage

1

Übersetzt von

Martin Engelmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-64224-4

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Ein wundervoll theatralischer Klassiker!

Sue aus Uelzen am 28.11.2023

Bewertungsnummer: 2077818

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich schwimme in einem Meer gemischter Gefühle; ich zweifle, ich fürchte, ich denke an seltsame Dinge, die ich meiner eigenen Seele gar nicht einzugestehen wage. Gott schütze mich, und sei es auch nur um derer willen, die mir teuer sind." Bram Stokers "Dracula" gehört zu recht zu den besten Klassikern der Weltliteratur. Und das wundervolle und hochwertige Gewand der Schmuckausgabe vom Coppenrath Verlag macht diese Buch für mich zu einem absoluten Must-have in meinem Regal. Auch wenn sie von der Buchvorlage abweichen, die ein oder andere Verfilmung des Buches kennt sicher fast jeder, wobei es den Stummfilm "Nosferatu" von 1922 eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Stokers Witwe hatte die Produktionsfirma wegen Urheberrechtsverletzung verklagt und vor Gericht gewonnen. Daraufhin sollte der Film und sämtliche Kopien vernichtet werden. Doch mangels Überprüfbarkeit, denn zwischenzeitlich gab es einfach zu viele Kopien und Übersetzungen - hat die ein oder andere Version des Filmes überlebt. Aber zurück zum Buch: Jonathan Harker, seines Zeichens Anwaltsgehilfe, muss aus dem heimatlichen London ins ferne Transsilvanien reisen, um sich dort um die Angelegenheiten eines mysteriösen Auftraggebers zu kümmern, der künftig Geschäfte in Großbritannien tätigen möchte. Die letzte Etappe seiner Reise wird wahrlich mysteriös und die Burg wirkt auch nicht gerade wahnsinnig heimelig. Ganz abgesehen vom Burgherren, der sich seltsam verhält und Jonathans Argwohn alsbald weckt. Unsicher, ob er dem Wahnsinn verfallen ist oder ob das, was er meint gesehen zu haben, Wirklichkeit ist, verfällt Jonathan einer langwierigen Krankheit. Währenddessen geschehen auch in London seltsame Dinge. Eine junge Dame erkrankt und wird mit jedem Tag schwächer und bleicher. Nach einer Untersuchung des Arztes, stellt man fest, dass jene junge Damen an starker Blutarmut leidet und dringend eine Transfusion benötigt. Doch Besserung stellt sich nur kurz ein und so wird der Wissenschaftler Van Helsing bei diesem seltsamen Krankheitsfall zu Hilfe gerufen. Sehr beunruhigt von den Geschehnissen und dem Zustand der Patientin beginnt eine nervenaufreibende und unglaubliche Jagd. "Glaube ist das, was uns befähigt, Dinge für wahr zu halten, von denen wir wissen, dass sie unwahr sind." "Dracula" ist ein wirklich grandioser und fantastischer Klassiker, mit dem wohl berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. Vergesst den funkelnden, schnöden Edward und greift lieber zu Graf Dracula, der macht bei Weitem etwas mehr her. Durch die tagebuchartige Erzählweise wurde ich mitten in das Geschehen hineingezogen und hatte das Gefühl alte Briefe und Tagebucheinträge zu lesen. Die Sprache an sich ist natürlich Geschmackssache. Die langen Sätze und ausschweifenden Erklärungen und auch die altmodische Ausdrucksweise, sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Allerdings empfand ich die Sprache, in Betrachtung der Zeit, in der die Geschichte geschrieben wurde und ja auch spielt, als sehr passend und insgesamt gab sie der Geschichte etwas sehr Theatralisches und Vornehmes. Insgesamt ein wirklich tolles Leseerlebnis, in wahnsinnig schöner Aufmachung, das mir hier und da auch Gänsehaut beschert hat.
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Ein wundervoll theatralischer Klassiker!

Sue aus Uelzen am 28.11.2023
Bewertungsnummer: 2077818
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"Ich schwimme in einem Meer gemischter Gefühle; ich zweifle, ich fürchte, ich denke an seltsame Dinge, die ich meiner eigenen Seele gar nicht einzugestehen wage. Gott schütze mich, und sei es auch nur um derer willen, die mir teuer sind." Bram Stokers "Dracula" gehört zu recht zu den besten Klassikern der Weltliteratur. Und das wundervolle und hochwertige Gewand der Schmuckausgabe vom Coppenrath Verlag macht diese Buch für mich zu einem absoluten Must-have in meinem Regal. Auch wenn sie von der Buchvorlage abweichen, die ein oder andere Verfilmung des Buches kennt sicher fast jeder, wobei es den Stummfilm "Nosferatu" von 1922 eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Stokers Witwe hatte die Produktionsfirma wegen Urheberrechtsverletzung verklagt und vor Gericht gewonnen. Daraufhin sollte der Film und sämtliche Kopien vernichtet werden. Doch mangels Überprüfbarkeit, denn zwischenzeitlich gab es einfach zu viele Kopien und Übersetzungen - hat die ein oder andere Version des Filmes überlebt. Aber zurück zum Buch: Jonathan Harker, seines Zeichens Anwaltsgehilfe, muss aus dem heimatlichen London ins ferne Transsilvanien reisen, um sich dort um die Angelegenheiten eines mysteriösen Auftraggebers zu kümmern, der künftig Geschäfte in Großbritannien tätigen möchte. Die letzte Etappe seiner Reise wird wahrlich mysteriös und die Burg wirkt auch nicht gerade wahnsinnig heimelig. Ganz abgesehen vom Burgherren, der sich seltsam verhält und Jonathans Argwohn alsbald weckt. Unsicher, ob er dem Wahnsinn verfallen ist oder ob das, was er meint gesehen zu haben, Wirklichkeit ist, verfällt Jonathan einer langwierigen Krankheit. Währenddessen geschehen auch in London seltsame Dinge. Eine junge Dame erkrankt und wird mit jedem Tag schwächer und bleicher. Nach einer Untersuchung des Arztes, stellt man fest, dass jene junge Damen an starker Blutarmut leidet und dringend eine Transfusion benötigt. Doch Besserung stellt sich nur kurz ein und so wird der Wissenschaftler Van Helsing bei diesem seltsamen Krankheitsfall zu Hilfe gerufen. Sehr beunruhigt von den Geschehnissen und dem Zustand der Patientin beginnt eine nervenaufreibende und unglaubliche Jagd. "Glaube ist das, was uns befähigt, Dinge für wahr zu halten, von denen wir wissen, dass sie unwahr sind." "Dracula" ist ein wirklich grandioser und fantastischer Klassiker, mit dem wohl berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. Vergesst den funkelnden, schnöden Edward und greift lieber zu Graf Dracula, der macht bei Weitem etwas mehr her. Durch die tagebuchartige Erzählweise wurde ich mitten in das Geschehen hineingezogen und hatte das Gefühl alte Briefe und Tagebucheinträge zu lesen. Die Sprache an sich ist natürlich Geschmackssache. Die langen Sätze und ausschweifenden Erklärungen und auch die altmodische Ausdrucksweise, sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Allerdings empfand ich die Sprache, in Betrachtung der Zeit, in der die Geschichte geschrieben wurde und ja auch spielt, als sehr passend und insgesamt gab sie der Geschichte etwas sehr Theatralisches und Vornehmes. Insgesamt ein wirklich tolles Leseerlebnis, in wahnsinnig schöner Aufmachung, das mir hier und da auch Gänsehaut beschert hat.

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Na ja

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064460

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz so begeistert bin, wie ich erwartet hatte. Erstens, die Schreibweise. Ich verstehe, dass das Buch im 19. Jahrhundert geschrieben wurde, aber die Sprache und der Stil sind ziemlich veraltet. Das macht es manchmal schwer zu lesen, und ich habe mich oft dabei erwischt, wie ich Sätze zwei- oder dreimal lesen musste, um zu verstehen, was vor sich ging. Die Charaktere waren auch nicht gerade meine Favoriten. Jonathan Harker war ziemlich langweilig, und Mina Harker kam mir wie eine übertrieben tugendhafte Figur vor. Dracula selbst war natürlich die interessanteste Figur im Buch, aber ich hätte gerne mehr über seine Motivationen und Hintergrundgeschichte erfahren. Die Nebencharaktere waren ebenfalls ziemlich flach und eindimensional. Die Handlung war in Ordnung, aber es gab einige Längen, in denen einfach nicht viel passierte. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch in der Mitte etwas ins Stocken geriet, bevor es dann gegen Ende wieder Fahrt aufnahm. Die Idee einer Vampirgeschichte ist natürlich spannend, aber die Umsetzung ließ für mich zu wünschen übrig.
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Bewertungsnummer: 2064460
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Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz so begeistert bin, wie ich erwartet hatte. Erstens, die Schreibweise. Ich verstehe, dass das Buch im 19. Jahrhundert geschrieben wurde, aber die Sprache und der Stil sind ziemlich veraltet. Das macht es manchmal schwer zu lesen, und ich habe mich oft dabei erwischt, wie ich Sätze zwei- oder dreimal lesen musste, um zu verstehen, was vor sich ging. Die Charaktere waren auch nicht gerade meine Favoriten. Jonathan Harker war ziemlich langweilig, und Mina Harker kam mir wie eine übertrieben tugendhafte Figur vor. Dracula selbst war natürlich die interessanteste Figur im Buch, aber ich hätte gerne mehr über seine Motivationen und Hintergrundgeschichte erfahren. Die Nebencharaktere waren ebenfalls ziemlich flach und eindimensional. Die Handlung war in Ordnung, aber es gab einige Längen, in denen einfach nicht viel passierte. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch in der Mitte etwas ins Stocken geriet, bevor es dann gegen Ende wieder Fahrt aufnahm. Die Idee einer Vampirgeschichte ist natürlich spannend, aber die Umsetzung ließ für mich zu wünschen übrig.

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Dracula

von Bram Stoker

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Gregor Schwarzenbrunner

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5/5

the one and only

Bewertet: eBook (ePUB)

Vielen Lesern wird der Roman von Bram Stokers Dracula kennen, auch wenn man die Erzählung selbst vielleicht noch gar nicht gelesen hat. Die Geschichte hat einen jahrhundertelangen Einfluss auf Literatur, Film und Fernsehen. Es würde wohl den Rahmen sprengen, würde man hier alles aufzählen wollen was seit der Veröffentlichung des Romans im Jahre 1897 an Vampirgeschichten veröffentlicht worden ist. Der Briefroman, der aus Tagebucheinträgen, Phonografaufnahmen, Zeitungsartikel und eben Briefen besteht, kommt ohne einem auktorialen Erzähler aus. Das verleiht dem Schauerroman natürlich eine reale Note und ein ganz eigenes Leseerlebnis. Allerdings schwächelt dadurch ein wenig die Charakterzeichnung, was aber der spannenden Geschichte keinen Abbruch tut. Interessant ist, dass Bram Stoker den Vampirroman ursprünglich in die Steiermark, also in Österreich, spielen lassen wollte. Inwieweit er sich von Vlad dem Pfähler – beeinflussen lassen hat ist umstritten und nicht gänzlich geklärt. Wer nun Blut geleckt hat und sich dem Genre des Schauerromans näher widmen möchte, dem kann ich auch Mary Shelley Frankenstein oder der Moderne Prometheus ebenfalls empfehlen.
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Vielen Lesern wird der Roman von Bram Stokers Dracula kennen, auch wenn man die Erzählung selbst vielleicht noch gar nicht gelesen hat. Die Geschichte hat einen jahrhundertelangen Einfluss auf Literatur, Film und Fernsehen. Es würde wohl den Rahmen sprengen, würde man hier alles aufzählen wollen was seit der Veröffentlichung des Romans im Jahre 1897 an Vampirgeschichten veröffentlicht worden ist. Der Briefroman, der aus Tagebucheinträgen, Phonografaufnahmen, Zeitungsartikel und eben Briefen besteht, kommt ohne einem auktorialen Erzähler aus. Das verleiht dem Schauerroman natürlich eine reale Note und ein ganz eigenes Leseerlebnis. Allerdings schwächelt dadurch ein wenig die Charakterzeichnung, was aber der spannenden Geschichte keinen Abbruch tut. Interessant ist, dass Bram Stoker den Vampirroman ursprünglich in die Steiermark, also in Österreich, spielen lassen wollte. Inwieweit er sich von Vlad dem Pfähler – beeinflussen lassen hat ist umstritten und nicht gänzlich geklärt. Wer nun Blut geleckt hat und sich dem Genre des Schauerromans näher widmen möchte, dem kann ich auch Mary Shelley Frankenstein oder der Moderne Prometheus ebenfalls empfehlen.

Gregor Schwarzenbrunner
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Beate Ganser

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wahrhaftig wunderschöne Schmuckausgabe des beliebten Klassikers! Einige herausnehmbare Extras geben dem Schauerroman einen besonderen Touch und die atmosphärischen Illustrationen machen daraus zusätzlich zum wunderschönen Cover und Blattschnitt ein wahres Sammlerstück!
5/5

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