• Zur See
  • Zur See
  • Zur See
  • Zur See
  • Zur See

Zur See

Roman - Der Nummer 1 Bestseller

Buch (Gebundene Ausgabe)

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

21,99 €

Zur See

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 22,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 25,50 €
eBook

eBook

ab 21,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7619

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7619

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

14,3/21,6/2,9 cm

Gewicht

413 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60222-4

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.6

53 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Dämonen aus der Vergangenheit

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 21.02.2024

Bewertungsnummer: 2136841

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Es gibt in diesem Haus Gesetze, die man nur versteht, wenn man die Krankheiten des Wartens kennt. Strümpfe in Männergrössen stricken, Hände in Bewegung halten, nicht an Hafenkanten stehen, keine Steine in die Nordsee werfen.“ + Die Thematik Die Familie Sander lebt seit vielen Generationen auf einer nicht näher bezeichneten Insel an der Nordsee. Wie ihre Vorfahren leben sie mit und gegen die See. Aber die Zeiten ändern sich, die Insel wird zunehmend vom Tourismus vereinnahmt und die alten Inselbewohner kämpfen mit sich selbst, der See und alten Geistern… + Zum Mitnehmen Was tut man, wenn man an den Rand gedrängt wird? Wie lebt man man mit alten „Gesetzen“, welchen Wert haben sie und kann man sie überwinden? Ein Roman über Niedergang, Veränderung und Sturheit. + Kritik Dörte Hansen schreibt eindringlich, ich fühlte mich oft direkt an die Nordsee versetzt. Fantastische Naturbeschreibungen und Meermetaphern machen diesen Roman zusammen mit düsteren Lebensrealitäten und dysfunktionalen Familienverbindungen zu einem sehr intensiven Leseerlebnis. Die Familie Sander steht exemplarisch im Mittelpunkt der Veränderungen auf der Insel. An sich selbst und der Vergangenheit scheiternd, kämpfen die einzelnen Familienmitglieder mit ihren jeweiligen Dämonen. Ab und zu wirkt das leicht stereotyp und die Charaktere drohen zu ihren eigenen Karikaturen zu werden. Ab und an scheint es, als ob alles Schlechte vom Festland kommt und der Tourismus zum Sündenbock abgestempelt wird. Dennoch hält Hansen die Balance und schafft es, kritische Aspekte aus verschiedenen Sichtweisen zu beleuchten. Nichts ist schwarz-weiss, alles in der Veränderung (immer mit einem leicht morbiden Touch) und das Leben hart. In eindringlicher Sprache beschreibt Hansen das raue Inselleben, das Mit und Gegen die See, der ständige Fluss und Veränderung, Niedergang und Neuanfang. Das alles ist hart, manchmal düster, aber immer mit rauem Charme. Ein emotionales und bleibendes Werk!
Melden

Dämonen aus der Vergangenheit

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 21.02.2024
Bewertungsnummer: 2136841
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Es gibt in diesem Haus Gesetze, die man nur versteht, wenn man die Krankheiten des Wartens kennt. Strümpfe in Männergrössen stricken, Hände in Bewegung halten, nicht an Hafenkanten stehen, keine Steine in die Nordsee werfen.“ + Die Thematik Die Familie Sander lebt seit vielen Generationen auf einer nicht näher bezeichneten Insel an der Nordsee. Wie ihre Vorfahren leben sie mit und gegen die See. Aber die Zeiten ändern sich, die Insel wird zunehmend vom Tourismus vereinnahmt und die alten Inselbewohner kämpfen mit sich selbst, der See und alten Geistern… + Zum Mitnehmen Was tut man, wenn man an den Rand gedrängt wird? Wie lebt man man mit alten „Gesetzen“, welchen Wert haben sie und kann man sie überwinden? Ein Roman über Niedergang, Veränderung und Sturheit. + Kritik Dörte Hansen schreibt eindringlich, ich fühlte mich oft direkt an die Nordsee versetzt. Fantastische Naturbeschreibungen und Meermetaphern machen diesen Roman zusammen mit düsteren Lebensrealitäten und dysfunktionalen Familienverbindungen zu einem sehr intensiven Leseerlebnis. Die Familie Sander steht exemplarisch im Mittelpunkt der Veränderungen auf der Insel. An sich selbst und der Vergangenheit scheiternd, kämpfen die einzelnen Familienmitglieder mit ihren jeweiligen Dämonen. Ab und zu wirkt das leicht stereotyp und die Charaktere drohen zu ihren eigenen Karikaturen zu werden. Ab und an scheint es, als ob alles Schlechte vom Festland kommt und der Tourismus zum Sündenbock abgestempelt wird. Dennoch hält Hansen die Balance und schafft es, kritische Aspekte aus verschiedenen Sichtweisen zu beleuchten. Nichts ist schwarz-weiss, alles in der Veränderung (immer mit einem leicht morbiden Touch) und das Leben hart. In eindringlicher Sprache beschreibt Hansen das raue Inselleben, das Mit und Gegen die See, der ständige Fluss und Veränderung, Niedergang und Neuanfang. Das alles ist hart, manchmal düster, aber immer mit rauem Charme. Ein emotionales und bleibendes Werk!

Melden

Eine Insel am Meer - atmosphärisch, melancholisch, gesellschaftskritisch

Lia48 am 04.02.2024

Bewertungsnummer: 2123086

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Alle Inseln ziehen Menschen an, die Wunden haben, Ausschläge auf Haut und Seele. Die nicht mehr richtig atmen können oder nicht mehr glauben, die verlassen wurden oder jemanden verlassen haben. Und die See soll es dann richten, und der Wind soll pusten, bis es nicht mehr wehtut.“ INHALT: Seit über 300 Jahren wohnt die Familie der Sanders bereits auf einer kleinen Nordseeinsel „irgendwo in Jütland, Friesland oder Zeeland.“ Wie viele Insulaner vermieten sie seit Jahren einen Teil ihres Hauses an Urlauber und Ausflügler. Inselfrauen, wie Hanne Sander, sind auf Springfluten und Stürmen bestens gewappnet. Doch wenn die Seemänner für lange Zeit ihr Zuhause verlassen und Frau und Kinder zurücklassen, wird das schon mal zur Belastungsprobe für die ganze Familie. Auch der ehemalige Seefahrer Jens Sander hat vor 20 Jahren seine Familie verlassen und widmet sich seitdem der Beobachtung von Vögeln. Sohn Ryckmer betäubt sich mit Alkohol und verliert schließlich seine Lizenz als Kapitän. Doch das Festland kommt für ihn nicht infrage: „Ohne Not fährt niemand zu den Walen, aber keine Not scheint jemals groß genug zu sein, um einen Inselmenschen auf das Festland zu vertreiben.“ Bruder Henrik lebt in seiner eigenen Welt. Er läuft stets barfuß und sammelt jeden Morgen Strandgut, um daraus Kunst zu erschaffen. Seine Schwester Eske, die im Seniorenheim arbeitet, hat schon als Jugendliche gegen den Tourismus auf der Insel protestiert und konnte die Scheinheiligkeit der Inselbewohner nur schwer ertragen. „Im Sommer wurden Inselkinder unsichtbar, wie Flaschengeister.“ Mittlerweile ist der Inseltourismus der ganzen Familie ein Dorn im Auge. Es werden mehr Städter, die zu jeder Zeit Abenteuergeschichten von waschechten Seeleuten hören wollen, sich über das Wetter beschweren, immer rücksichtsloser handeln sowie mehr Sonderwünsche haben, ohne dabei an die einheimische Bevölkerung zu denken ... MEINUNG: Nach zahlreichen positiven Stimmen waren meine Erwartungen an mein erstes Buch von Dörte Hansen hoch. Tatsächlich mochte ich ihren bildlichen und atmosphärischen Schreibstil sehr gerne. Schon nach wenigen Seiten war ich zwischen den Zeilen gefangen. Der Autorin gelingt es ausgesprochen gut, eine melancholische, nasskalte Meeres- und Insel-Atmosphäre zu erzeugen, die die Geschichte lebendig werden lässt. Man spürt beim Lesen, wie der Wind einem in das Gesicht peitscht und der Regen auf einen niederprasselt. Man hört wie die Wellen schlagen und die Möwen kreischen. Und vor den Augen erscheinen Bilder von weiten Stränden und vom stürmenden Meer. Schön finde ich außerdem, wie Dörte Hansen auch Gefühle mit dem Meer beschreibt: „In kleinen Wellen rollte ihre Wut an, brach und wurde Schaum, und Hanne Sander sagte gar nichts.“ „Zur See“ ist ein melancholisches, teilweise trostloses und schwermütiges Buch. Das Leben der Inselbewohner wirkt überwiegend rau, kalt und einsam. (Die Beschreibung „mit großer Wärme“ in der Inhaltsbeschreibung des Buches, kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen!) Dass ein Inselleben möglicherweise kein Zuckerschlecken ist, auch wenn romantische Postkartenmotive dies suggerieren, macht dieses Buch sehr deutlich. Das Leben der Seefahrer und deren Familien muss vor allem in der Vergangenheit sehr hart gewesen sein. Äußerst kraftvoll wird der veränderte Inseltourismus beschrieben. Ich habe die Wut der Bewohner regelrecht gespürt und mich hat es sehr zum Nachdenken angeregt. Mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen, kann sehr erhellend sein! Immer häufiger verliert unsere Gesellschaft den Blick für ihre Mitmenschen und hat hohe Ansprüche, ohne dabei an die Konsequenzen zu denken. Und spätestens, wenn sich Einheimische gezwungen sehen, für ihre Urlauber eine Rolle zu spielen und eine Show veranstalten zu müssen, wird einem die Absurdität bewusst! Auch wenn es keinen historischen Teil im Buch gibt, haben mich die Themen und der bildliche, atmosphärische Schreibstil sehr an die Bücher von Jarka Kubsova erinnert, deren Werke ich ebenfalls sehr schätze. Wie in Wellen hat mich das Buch zwischendurch auf emotionaler Ebene gepackt, um mich anschließend wieder loszulassen. Doch durch die vielen Perspektiven habe ich leider immer wieder die Verbindung zu den Figuren verloren, hätte mir da mehr Nähe gewünscht und es entstanden einige Längen. Das Ende kam mir etwas zu kurz, konnte mich dafür unerwartet noch überraschen. FAZIT: Mein erster Roman von Dörte Hansen hat mir insgesamt gut gefallen und wird bestimmt nicht mein letzter gewesen sein! Ihr melancholisches und schwermütiges Buch zeichnet sich durch einen kraftvollen, bildlichen und sehr atmosphärischen Schreibstil aus und katapultiert einen direkt ans Meer. 4/5 Sterne! (C.N.: u. a. Alkoholabhängigkeit; tote Tiere; mehr würde spoilern.)
Melden

Eine Insel am Meer - atmosphärisch, melancholisch, gesellschaftskritisch

Lia48 am 04.02.2024
Bewertungsnummer: 2123086
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Alle Inseln ziehen Menschen an, die Wunden haben, Ausschläge auf Haut und Seele. Die nicht mehr richtig atmen können oder nicht mehr glauben, die verlassen wurden oder jemanden verlassen haben. Und die See soll es dann richten, und der Wind soll pusten, bis es nicht mehr wehtut.“ INHALT: Seit über 300 Jahren wohnt die Familie der Sanders bereits auf einer kleinen Nordseeinsel „irgendwo in Jütland, Friesland oder Zeeland.“ Wie viele Insulaner vermieten sie seit Jahren einen Teil ihres Hauses an Urlauber und Ausflügler. Inselfrauen, wie Hanne Sander, sind auf Springfluten und Stürmen bestens gewappnet. Doch wenn die Seemänner für lange Zeit ihr Zuhause verlassen und Frau und Kinder zurücklassen, wird das schon mal zur Belastungsprobe für die ganze Familie. Auch der ehemalige Seefahrer Jens Sander hat vor 20 Jahren seine Familie verlassen und widmet sich seitdem der Beobachtung von Vögeln. Sohn Ryckmer betäubt sich mit Alkohol und verliert schließlich seine Lizenz als Kapitän. Doch das Festland kommt für ihn nicht infrage: „Ohne Not fährt niemand zu den Walen, aber keine Not scheint jemals groß genug zu sein, um einen Inselmenschen auf das Festland zu vertreiben.“ Bruder Henrik lebt in seiner eigenen Welt. Er läuft stets barfuß und sammelt jeden Morgen Strandgut, um daraus Kunst zu erschaffen. Seine Schwester Eske, die im Seniorenheim arbeitet, hat schon als Jugendliche gegen den Tourismus auf der Insel protestiert und konnte die Scheinheiligkeit der Inselbewohner nur schwer ertragen. „Im Sommer wurden Inselkinder unsichtbar, wie Flaschengeister.“ Mittlerweile ist der Inseltourismus der ganzen Familie ein Dorn im Auge. Es werden mehr Städter, die zu jeder Zeit Abenteuergeschichten von waschechten Seeleuten hören wollen, sich über das Wetter beschweren, immer rücksichtsloser handeln sowie mehr Sonderwünsche haben, ohne dabei an die einheimische Bevölkerung zu denken ... MEINUNG: Nach zahlreichen positiven Stimmen waren meine Erwartungen an mein erstes Buch von Dörte Hansen hoch. Tatsächlich mochte ich ihren bildlichen und atmosphärischen Schreibstil sehr gerne. Schon nach wenigen Seiten war ich zwischen den Zeilen gefangen. Der Autorin gelingt es ausgesprochen gut, eine melancholische, nasskalte Meeres- und Insel-Atmosphäre zu erzeugen, die die Geschichte lebendig werden lässt. Man spürt beim Lesen, wie der Wind einem in das Gesicht peitscht und der Regen auf einen niederprasselt. Man hört wie die Wellen schlagen und die Möwen kreischen. Und vor den Augen erscheinen Bilder von weiten Stränden und vom stürmenden Meer. Schön finde ich außerdem, wie Dörte Hansen auch Gefühle mit dem Meer beschreibt: „In kleinen Wellen rollte ihre Wut an, brach und wurde Schaum, und Hanne Sander sagte gar nichts.“ „Zur See“ ist ein melancholisches, teilweise trostloses und schwermütiges Buch. Das Leben der Inselbewohner wirkt überwiegend rau, kalt und einsam. (Die Beschreibung „mit großer Wärme“ in der Inhaltsbeschreibung des Buches, kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen!) Dass ein Inselleben möglicherweise kein Zuckerschlecken ist, auch wenn romantische Postkartenmotive dies suggerieren, macht dieses Buch sehr deutlich. Das Leben der Seefahrer und deren Familien muss vor allem in der Vergangenheit sehr hart gewesen sein. Äußerst kraftvoll wird der veränderte Inseltourismus beschrieben. Ich habe die Wut der Bewohner regelrecht gespürt und mich hat es sehr zum Nachdenken angeregt. Mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen, kann sehr erhellend sein! Immer häufiger verliert unsere Gesellschaft den Blick für ihre Mitmenschen und hat hohe Ansprüche, ohne dabei an die Konsequenzen zu denken. Und spätestens, wenn sich Einheimische gezwungen sehen, für ihre Urlauber eine Rolle zu spielen und eine Show veranstalten zu müssen, wird einem die Absurdität bewusst! Auch wenn es keinen historischen Teil im Buch gibt, haben mich die Themen und der bildliche, atmosphärische Schreibstil sehr an die Bücher von Jarka Kubsova erinnert, deren Werke ich ebenfalls sehr schätze. Wie in Wellen hat mich das Buch zwischendurch auf emotionaler Ebene gepackt, um mich anschließend wieder loszulassen. Doch durch die vielen Perspektiven habe ich leider immer wieder die Verbindung zu den Figuren verloren, hätte mir da mehr Nähe gewünscht und es entstanden einige Längen. Das Ende kam mir etwas zu kurz, konnte mich dafür unerwartet noch überraschen. FAZIT: Mein erster Roman von Dörte Hansen hat mir insgesamt gut gefallen und wird bestimmt nicht mein letzter gewesen sein! Ihr melancholisches und schwermütiges Buch zeichnet sich durch einen kraftvollen, bildlichen und sehr atmosphärischen Schreibstil aus und katapultiert einen direkt ans Meer. 4/5 Sterne! (C.N.: u. a. Alkoholabhängigkeit; tote Tiere; mehr würde spoilern.)

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Zur See

von Dörte Hansen

4.6

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Regina Götzendorfer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Regina Götzendorfer

Thalia Pasching - Plus City

Zum Portrait

5/5

"Meer" davon

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hab schon soviel Gutes von diesem Buch gehört, dass ich mich selbst davon überzeugen musste. Und es stimmt, es ist wirklich so gut. Von der ersten Seite an fühlte ich mich mit den Inselbewohnern dieser namenlosen Nordseeinsel irgendwie vertraut. Dörte Hansen gibt einem das Gefühl die Menschen dort zu kennen und sie zu mögen. Teilweise macht dieses Buch einen richtig traurig und andererseits möchte ich die Menschen dort kennenlernen um mit ihnen ein Schwätzchen zu halten. Irgendwie schade, das es so schnell gelesen war. Andererseits werde ich mich den anderen Werken der Autorin widmen und mich hoffentlich wieder so gut unterhalten fühlen.
5/5

"Meer" davon

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hab schon soviel Gutes von diesem Buch gehört, dass ich mich selbst davon überzeugen musste. Und es stimmt, es ist wirklich so gut. Von der ersten Seite an fühlte ich mich mit den Inselbewohnern dieser namenlosen Nordseeinsel irgendwie vertraut. Dörte Hansen gibt einem das Gefühl die Menschen dort zu kennen und sie zu mögen. Teilweise macht dieses Buch einen richtig traurig und andererseits möchte ich die Menschen dort kennenlernen um mit ihnen ein Schwätzchen zu halten. Irgendwie schade, das es so schnell gelesen war. Andererseits werde ich mich den anderen Werken der Autorin widmen und mich hoffentlich wieder so gut unterhalten fühlen.

Regina Götzendorfer
  • Regina Götzendorfer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Danijela Turkijevic-Zauner

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden - SEP

Zum Portrait

5/5

Eine Familien- und Inselgeschichte.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählung über eine Insel in der Nordsee und ihre Bewohner, deren Leben schon seit Jahrhunderten vom Meer und der Kraft der Natur beeinflusst wurde. Doch die Zeiten ändern sich, Männer fahren nicht mehr monatelang zur See und werden Fischer wie ihre Vorfahren, sondern versuchen aus der Flut der Touristen Profit zu schlagen. Im Sommer bieten sie Kutschenfahrten an, vermieten ihre Kinderzimmer an die "Städter", stellen ihre Traditionen zur Schau und spielen die heile Inselwelt vor. Sie führen fast ein Schattenleben zwischen all den Fremden und warten alle darauf, dass die Saison vorbei ist und sie sich ihren eigenen Sorgen und Tragödien widmen können. Bei diesem bildhaft und poetisch geschriebenen Buch wünscht man sich, dass es keine letzte Seite gibt.
5/5

Eine Familien- und Inselgeschichte.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählung über eine Insel in der Nordsee und ihre Bewohner, deren Leben schon seit Jahrhunderten vom Meer und der Kraft der Natur beeinflusst wurde. Doch die Zeiten ändern sich, Männer fahren nicht mehr monatelang zur See und werden Fischer wie ihre Vorfahren, sondern versuchen aus der Flut der Touristen Profit zu schlagen. Im Sommer bieten sie Kutschenfahrten an, vermieten ihre Kinderzimmer an die "Städter", stellen ihre Traditionen zur Schau und spielen die heile Inselwelt vor. Sie führen fast ein Schattenleben zwischen all den Fremden und warten alle darauf, dass die Saison vorbei ist und sie sich ihren eigenen Sorgen und Tragödien widmen können. Bei diesem bildhaft und poetisch geschriebenen Buch wünscht man sich, dass es keine letzte Seite gibt.

Danijela Turkijevic-Zauner
  • Danijela Turkijevic-Zauner
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Zur See

von Dörte Hansen

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Zur See
  • Zur See
  • Zur See
  • Zur See
  • Zur See