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Isabel Allende

1. Das Geisterhaus

Das Geisterhaus

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Tanja Fornaro + weitere

Spieldauer

18 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

La casa de los espíritus (Plaza & Janéz)

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

EAN

9783844544961

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

18 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

La casa de los espíritus (Plaza & Janéz)

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

EAN

9783844544961

Herstelleradresse

Der Hörverlag [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • UR

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    Hatte einigen Respekt vor diesem Buch und wurde extrem positiv überrascht. Liest sich sehr gut und extrem unterhaltend. Ich wurde immer wieder an "Hundert Jahre Einsamkeit" erinnert - finde dieses Buch aber um Welten besser und verdaulich.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der großen Bücher!

    "Das Geisterhaus" von Isabel Allende: Manche Bücher entfalten ihre ganze Kraft erst beim zweiten Lesen – und genau so ging es mir mit "Das Geisterhaus". Der Roman ist aus dem Jahr 1982 und die 500 Seiten aktueller denn je. Erstmals las ich das Buch Anfange der 1990er Jahre. Isabel Allendes Familienepos um Esteban Trueba und die starken Frauen in seinem Leben – Clara (seine Frau), Blanca (Tochter) und Alba (Enkelin) – hat mich diesmal noch tiefer bewegt, klüger gemacht (hoffentlich!) und teilweise sprachlos zurückgelassen. Allende erzählt von Liebe, Macht und Erinnerung – aber auch von der Geschichte eines Landes, das von politischen Spannungen und gesellschaftlichen Ungleichheiten geprägt ist. Sie verbindet das Private mit dem Politischen, das Reale mit dem Magischen, ohne je den Blick für das Menschliche zu verlieren. Clara, die Träumerin, führt uns in eine Welt voller Geistigkeit und innerer Freiheit. Esteban, ihr Gegenpol, steht für Härte und Tradition – und verkörpert zugleich die zerstörerische Seite von Macht und Besitz. Zwischen beiden entspinnt sich ein Drama, das Generationen überspannt. Die Entwicklungen in Chile, das Aufkommen der Demokratie und die blutigen Umstürze werden gekoppelt mit der Familiengeschichte. Das Geisterhaus ist hierbei ein Mittelpunkt der Handlung. Besonders berührt haben mich diese beiden Sätze: „Sie glaubte, dass man nur mit der Erinnerung dem Tod trotzen kann.“ und „Das Gedächtnis ist zerbrechlich, und die Erinnerungen verschwinden mit der Zeit, wie der Rauch des Rauchs.“ Diese Worte fassen das Herz des Romans zusammen: "Das Geisterhaus" ist eine Erzählung über das Erinnern, über die Spuren, die Liebe und Leid in Familien hinterlassen – und über den Versuch, aus Geschichte und Schmerz neue Hoffnung zu schöpfen. Ein zeitloser, kluger und emotionaler Roman, der zeigt, wie eng persönliche und politische Schicksale verwoben sind. Beim zweiten Lesen hat er mich noch mehr in seinen Bann gezogen – vielleicht, weil man heute stärker spürt, wie aktuell seine Themen geblieben sind. Ein Meisterwerk über Erinnerung, Mut und das Weiterleben der Geister in uns.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    02.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Familiensaga geschrieben in hochanspruchsvoller Sprache

    Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich brutal formuliert, dennoch passend zur Geschichte. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch!

  • Christiane Hibbe

    aus Düren

    5/5

    02.06.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große Familiensaga

    Über vier Generationen erzählt Isabel Allende die Geschichte der Familie Trueba in Chile. Sie verknüpft eine schöne Liebesgeschichte, tolle Charaktere, politische Gewalt, Hass und Fantasie. Außerdem erzählt Isabel Allende in einer wunderschönen und fesselnden Sprache. Hinzu kommt die schöne Gestaltung dieser Schmuckausgabe von Suhrkamp. Ein literarisches Meisterwerk und einer der großen Familienromane des 20. Jahrhunderts.

  • Bewertung

    aus Passau

    5/5

    25.11.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein literarischer Genuss

    Von der ersten bis zur letzten Seite ein mitreißender roman, der alle Gefühle beinhaltet! Einer ihrer besten Romane! Sehr zu empfehlen!

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Geschichte....

    ....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    04.08.2019

    eBook (ePUB)

    Ein politisches Familienepos

    „Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

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