Produktbild: Das Geisterhaus

Das Geisterhaus Roman | Der internationale Bestseller | Verfilmung als Serie ab 29.04.2026 auf Amazon Prime Video

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/4,4 cm

Gewicht

643 g

Farbe

Elfenbein / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47266-8

Beschreibung

Rezension

» Das Geisterhaus ist ein zeitloser Roman ...« ("DIE ZEIT")
» Das Geisterhaus der Isabel Allende ist ein durch und durch gelungenes Buch, dessen Lektüre literarischer Genuss, dessen Inhalt Anfechtung ist.« ("DIE WELT")
»Isabel Allende ist mit Das Geisterhaus ein erzählerisches Werk von inhaltlicher Breite und einem witzigen, fantasievollen und ironischen Ausdruck gelungen.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich … Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme.« ("Publishers Weekly")
»Es gibt wenige Reisen, die aufregender sind als die in die Vorstellungswelten eines brillianten Autors. Das Geisterhaus von Isabel Allende bietet dem Leser genau dieses Erlebnis… Obwohl sie weit entfernt sind von unserem tagtäglichen Leben, könnten die Charaktere des Buches mit ihren Freuden und Ängsten kaum aktueller und unmittelbarer sein.« ("Cosmopolitan")
»Allende schreibt so erfindungsreich, humorvoll und eindringlich, dass Sie bei dem Versuch, einen intelligenten politischen Roman zu schreiben, auch noch ein lebendiges und fesselndes Kunstwerk geschaffen hat. Ihre Figuren sind auf faszinierende Weise plastisch und menschlich.« ("People")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/4,4 cm

Gewicht

643 g

Farbe

Elfenbein / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47266-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    28.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker, der jedoch nicht immer leicht zu ertragen ist.

    "Das Geisterhaus" ist das Debüt von Isabel Allende, welches die Geschichte einer chilenischen Familie über mehrere Generationen erzählt. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Clara del Valle und Esteban Trueba: Clara del Valle war ein seltsames Kind, mit einem Hang zum Übersinnlichen und konnte zum Beispiel Dinge bewegen, ohne diese zu berühren oder besondere Ereignisse und sogar Todesfälle vorhersagen. So sagte sie eines Tages, nach jahrelangem Schweigen, ihren Eltern auch, dass sie alsbald Esteban Trueba heiraten werde. Und so kommt es dann auch. Esteban liebt Clara über alles, für ihn ist sie eine Sirene von einem anderen Stern und er weiß, dass Clara ihm nie ganz gehört... Isabel Allende hat hier einen wirklich spannenden Roman geschaffen, der sich sowohl mit den politischen Konflikten und Umbrüchen der damaligen Zeit befasst, als auch besonders mit den gesellschaftlichen Veränderungen. Der atmosphärische Schreibstil Allendes ließ mich wahrlich in diese Welt abtauchen. Schmerzvoll musste ich erleben wie es den Frauen und den Arbeitern auf den Gutshöfen damals erging. Die Ehefrau des Gutsherrn war kaum mehr wert als das Vieh im Stall und gleiches galt für die Arbeiter auf den Höfen. Die Charaktere sind sehr tiefgründig und vielschichtig dargestellt. Selbst Esteban Trueba, der wahrlich ein Riesena....loch und absolutes Schwein ist, skrupellos und jähzornig, bekommt im Zusammenspiel mit seiner Enkelin eine ganz andere Seite. Auch wenn ich Esteban nur das Schlechteste gewünscht hätte, zeigt die Autorin doch die innere Stärke und Größe der Frauen, die nicht im Hass vergehen und deren Herzen sich nicht gegen Esteban verhärten, sondern die in ihrer Güte vergeben können. Das Zusammenspiel zwischen politischen Konflikten, familiären Tragödien und Geheimnissen und den übernatürlichen Elementen ist perfekt gelungen und machte dieses Buch entgegen meiner Erwartung tatsächlich zu einer wundervollen Lektüre.

  • UR

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    Hatte einigen Respekt vor diesem Buch und wurde extrem positiv überrascht. Liest sich sehr gut und extrem unterhaltend. Ich wurde immer wieder an "Hundert Jahre Einsamkeit" erinnert - finde dieses Buch aber um Welten besser und verdaulich.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der großen Bücher!

    "Das Geisterhaus" von Isabel Allende: Manche Bücher entfalten ihre ganze Kraft erst beim zweiten Lesen – und genau so ging es mir mit "Das Geisterhaus". Der Roman ist aus dem Jahr 1982 und die 500 Seiten aktueller denn je. Erstmals las ich das Buch Anfange der 1990er Jahre. Isabel Allendes Familienepos um Esteban Trueba und die starken Frauen in seinem Leben – Clara (seine Frau), Blanca (Tochter) und Alba (Enkelin) – hat mich diesmal noch tiefer bewegt, klüger gemacht (hoffentlich!) und teilweise sprachlos zurückgelassen. Allende erzählt von Liebe, Macht und Erinnerung – aber auch von der Geschichte eines Landes, das von politischen Spannungen und gesellschaftlichen Ungleichheiten geprägt ist. Sie verbindet das Private mit dem Politischen, das Reale mit dem Magischen, ohne je den Blick für das Menschliche zu verlieren. Clara, die Träumerin, führt uns in eine Welt voller Geistigkeit und innerer Freiheit. Esteban, ihr Gegenpol, steht für Härte und Tradition – und verkörpert zugleich die zerstörerische Seite von Macht und Besitz. Zwischen beiden entspinnt sich ein Drama, das Generationen überspannt. Die Entwicklungen in Chile, das Aufkommen der Demokratie und die blutigen Umstürze werden gekoppelt mit der Familiengeschichte. Das Geisterhaus ist hierbei ein Mittelpunkt der Handlung. Besonders berührt haben mich diese beiden Sätze: „Sie glaubte, dass man nur mit der Erinnerung dem Tod trotzen kann.“ und „Das Gedächtnis ist zerbrechlich, und die Erinnerungen verschwinden mit der Zeit, wie der Rauch des Rauchs.“ Diese Worte fassen das Herz des Romans zusammen: "Das Geisterhaus" ist eine Erzählung über das Erinnern, über die Spuren, die Liebe und Leid in Familien hinterlassen – und über den Versuch, aus Geschichte und Schmerz neue Hoffnung zu schöpfen. Ein zeitloser, kluger und emotionaler Roman, der zeigt, wie eng persönliche und politische Schicksale verwoben sind. Beim zweiten Lesen hat er mich noch mehr in seinen Bann gezogen – vielleicht, weil man heute stärker spürt, wie aktuell seine Themen geblieben sind. Ein Meisterwerk über Erinnerung, Mut und das Weiterleben der Geister in uns.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    02.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Familiensaga geschrieben in hochanspruchsvoller Sprache

    Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich brutal formuliert, dennoch passend zur Geschichte. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch!

  • Christiane Hibbe

    aus Düren

    5/5

    02.06.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große Familiensaga

    Über vier Generationen erzählt Isabel Allende die Geschichte der Familie Trueba in Chile. Sie verknüpft eine schöne Liebesgeschichte, tolle Charaktere, politische Gewalt, Hass und Fantasie. Außerdem erzählt Isabel Allende in einer wunderschönen und fesselnden Sprache. Hinzu kommt die schöne Gestaltung dieser Schmuckausgabe von Suhrkamp. Ein literarisches Meisterwerk und einer der großen Familienromane des 20. Jahrhunderts.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Geschichte....

    ....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    04.08.2019

    eBook (ePUB)

    Ein politisches Familienepos

    „Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

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