Das Geisterhaus

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/4,4 cm

Gewicht

638 g

Beschreibung

Rezension

»Das Geisterhaus ist ein zeitloser Roman ...« ("DIE ZEIT")
»Das Geisterhaus der Isabel Allende ist ein durch und durch gelungenes Buch, dessen Lektüre literarischer Genuss, dessen Inhalt Anfechtung ist.« ("DIE WELT")
»Isabel Allende ist mit Das Geisterhaus ein erzählerisches Werk von inhaltlicher Breite und einem witzigen, fantasievollen und ironischen Ausdruck gelungen.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich … Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme.« ("Publishers Weekly")
»Es gibt wenige Reisen, die aufregender sind als die in die Vorstellungswelten eines brillianten Autors. Das Geisterhaus von Isabel Allende bietet dem Leser genau dieses Erlebnis… Obwohl sie weit entfernt sind von unserem tagtäglichen Leben, könnten die Charaktere des Buches mit ihren Freuden und Ängsten kaum aktueller und unmittelbarer sein.« ("Cosmopolitan")
»Allende schreibt so erfindungsreich, humorvoll und eindringlich, dass Sie bei dem Versuch, einen intelligenten politischen Roman zu schreiben, auch noch ein lebendiges und fesselndes Kunstwerk geschaffen hat. Ihre Figuren sind auf faszinierende Weise plastisch und menschlich.« ("People")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/4,4 cm

Gewicht

638 g

Auflage

1

Originaltitel

Angabe fehlt

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47266-8

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Ein Klassiker, der jedoch nicht immer leicht zu ertragen ist.

Sue aus Uelzen am 28.10.2023

Bewertungsnummer: 2054620

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Geisterhaus" ist das Debüt von Isabel Allende, welches die Geschichte einer chilenischen Familie über mehrere Generationen erzählt. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Clara del Valle und Esteban Trueba: Clara del Valle war ein seltsames Kind, mit einem Hang zum Übersinnlichen und konnte zum Beispiel Dinge bewegen, ohne diese zu berühren oder besondere Ereignisse und sogar Todesfälle vorhersagen. So sagte sie eines Tages, nach jahrelangem Schweigen, ihren Eltern auch, dass sie alsbald Esteban Trueba heiraten werde. Und so kommt es dann auch. Esteban liebt Clara über alles, für ihn ist sie eine Sirene von einem anderen Stern und er weiß, dass Clara ihm nie ganz gehört... Isabel Allende hat hier einen wirklich spannenden Roman geschaffen, der sich sowohl mit den politischen Konflikten und Umbrüchen der damaligen Zeit befasst, als auch besonders mit den gesellschaftlichen Veränderungen. Der atmosphärische Schreibstil Allendes ließ mich wahrlich in diese Welt abtauchen. Schmerzvoll musste ich erleben wie es den Frauen und den Arbeitern auf den Gutshöfen damals erging. Die Ehefrau des Gutsherrn war kaum mehr wert als das Vieh im Stall und gleiches galt für die Arbeiter auf den Höfen. Die Charaktere sind sehr tiefgründig und vielschichtig dargestellt. Selbst Esteban Trueba, der wahrlich ein Riesena....loch und absolutes Schwein ist, skrupellos und jähzornig, bekommt im Zusammenspiel mit seiner Enkelin eine ganz andere Seite. Auch wenn ich Esteban nur das Schlechteste gewünscht hätte, zeigt die Autorin doch die innere Stärke und Größe der Frauen, die nicht im Hass vergehen und deren Herzen sich nicht gegen Esteban verhärten, sondern die in ihrer Güte vergeben können. Das Zusammenspiel zwischen politischen Konflikten, familiären Tragödien und Geheimnissen und den übernatürlichen Elementen ist perfekt gelungen und machte dieses Buch entgegen meiner Erwartung tatsächlich zu einer wundervollen Lektüre.
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Ein Klassiker, der jedoch nicht immer leicht zu ertragen ist.

Sue aus Uelzen am 28.10.2023
Bewertungsnummer: 2054620
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Geisterhaus" ist das Debüt von Isabel Allende, welches die Geschichte einer chilenischen Familie über mehrere Generationen erzählt. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Clara del Valle und Esteban Trueba: Clara del Valle war ein seltsames Kind, mit einem Hang zum Übersinnlichen und konnte zum Beispiel Dinge bewegen, ohne diese zu berühren oder besondere Ereignisse und sogar Todesfälle vorhersagen. So sagte sie eines Tages, nach jahrelangem Schweigen, ihren Eltern auch, dass sie alsbald Esteban Trueba heiraten werde. Und so kommt es dann auch. Esteban liebt Clara über alles, für ihn ist sie eine Sirene von einem anderen Stern und er weiß, dass Clara ihm nie ganz gehört... Isabel Allende hat hier einen wirklich spannenden Roman geschaffen, der sich sowohl mit den politischen Konflikten und Umbrüchen der damaligen Zeit befasst, als auch besonders mit den gesellschaftlichen Veränderungen. Der atmosphärische Schreibstil Allendes ließ mich wahrlich in diese Welt abtauchen. Schmerzvoll musste ich erleben wie es den Frauen und den Arbeitern auf den Gutshöfen damals erging. Die Ehefrau des Gutsherrn war kaum mehr wert als das Vieh im Stall und gleiches galt für die Arbeiter auf den Höfen. Die Charaktere sind sehr tiefgründig und vielschichtig dargestellt. Selbst Esteban Trueba, der wahrlich ein Riesena....loch und absolutes Schwein ist, skrupellos und jähzornig, bekommt im Zusammenspiel mit seiner Enkelin eine ganz andere Seite. Auch wenn ich Esteban nur das Schlechteste gewünscht hätte, zeigt die Autorin doch die innere Stärke und Größe der Frauen, die nicht im Hass vergehen und deren Herzen sich nicht gegen Esteban verhärten, sondern die in ihrer Güte vergeben können. Das Zusammenspiel zwischen politischen Konflikten, familiären Tragödien und Geheimnissen und den übernatürlichen Elementen ist perfekt gelungen und machte dieses Buch entgegen meiner Erwartung tatsächlich zu einer wundervollen Lektüre.

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Für mich bisher das bemerkenswerteste Buch von Isabel Allende.

F. Himmelstorfer aus Linz am 23.09.2022

Bewertungsnummer: 1791962

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt dieses chilenischen Familienromans steht das Leben vierer ungewöhnlicher Frauen verschiedener Generationen, deren jeweiliges Schicksal stets mit der Karriere des Patriarchen und Großgrundbesitzers Esteban Trueba verwoben ist. Anhand dieser großen Familiensaga bringt uns Allende die Geschichte ihres Landes sehr persönlich und authentisch nahe. Persönlich, weil sie selbst den Sturz des chilenischen Präsidenten Salvador Allende (ihr Onkel) miterleben und deshalb aus dem Land fliehen musste. Authentisch, weil sie viel ihrer eigenen Familiengeschichte eingearbeitet hat. Auch wenn ich dazu tendiere Isabel Allendes Romane eher als schlichte Unterhaltung abzutun, hat ihre einfachere, weichere Sprache die Erzählung, der sehr unruhigen chilenischen Geschichte, unterstützt und somit für mich empfehlenswert gemacht. Ein beeindruckendes Erstlingswerk, das auch durchaus sehenswert von Hollywood verfilmt wurde. Ein Stück Weltliteratur!
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Für mich bisher das bemerkenswerteste Buch von Isabel Allende.

F. Himmelstorfer aus Linz am 23.09.2022
Bewertungsnummer: 1791962
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt dieses chilenischen Familienromans steht das Leben vierer ungewöhnlicher Frauen verschiedener Generationen, deren jeweiliges Schicksal stets mit der Karriere des Patriarchen und Großgrundbesitzers Esteban Trueba verwoben ist. Anhand dieser großen Familiensaga bringt uns Allende die Geschichte ihres Landes sehr persönlich und authentisch nahe. Persönlich, weil sie selbst den Sturz des chilenischen Präsidenten Salvador Allende (ihr Onkel) miterleben und deshalb aus dem Land fliehen musste. Authentisch, weil sie viel ihrer eigenen Familiengeschichte eingearbeitet hat. Auch wenn ich dazu tendiere Isabel Allendes Romane eher als schlichte Unterhaltung abzutun, hat ihre einfachere, weichere Sprache die Erzählung, der sehr unruhigen chilenischen Geschichte, unterstützt und somit für mich empfehlenswert gemacht. Ein beeindruckendes Erstlingswerk, das auch durchaus sehenswert von Hollywood verfilmt wurde. Ein Stück Weltliteratur!

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Das Geisterhaus

von Isabel Allende

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Kerstin Ponleitner

Thalia Pasching - Plus City

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5/5

Eine wunderschöne Geschichte....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!
5/5

Eine wunderschöne Geschichte....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!

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Gregor Schwarzenbrunner

Thalia.at

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5/5

Ein politisches Familienepos

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.
5/5

Ein politisches Familienepos

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

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