Das Geisterhaus

Das Geisterhaus

Roman | Der Jahrhundertroman der Bestsellerautorin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

501

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,3 cm

Beschreibung

Rezension


»
Das Geisterhaus
ist ein zeitloser Roman ...«
("DIE ZEIT")

»
Das Geisterhaus
der Isabel Allende ist ein durch und durch gelungenes Buch, dessen Lektüre literarischer Genuss, dessen Inhalt Anfechtung ist.«
("DIE WELT")

»Isabel Allende ist mit
Das Geisterhaus
ein erzählerisches Werk von inhaltlicher Breite und einem witzigen, fantasievollen und ironischen Ausdruck gelungen.«
("Neue Zürcher Zeitung")
»Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich … Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme.« ("Publishers Weekly")

»Es gibt wenige Reisen, die aufregender sind als die in die Vorstellungswelten eines brillianten Autors.
Das Geisterhaus
von Isabel Allende bietet dem Leser genau dieses Erlebnis… Obwohl sie weit entfernt sind von unserem tagtäglichen Leben, könnten die Charaktere des Buches mit ihren Freuden und Ängsten kaum aktueller und unmittelbarer sein.«
("Cosmopolitan")
»Allende schreibt so erfindungsreich, humorvoll und eindringlich, dass Sie bei dem Versuch, einen intelligenten politischen Roman zu schreiben, auch noch ein lebendiges und fesselndes Kunstwerk geschaffen hat. Ihre Figuren sind auf faszinierende Weise plastisch und menschlich.« ("People")

Details

Verkaufsrang

32345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

501

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,3 cm

Gewicht

463 g

Auflage

39. Auflage

Originaltitel

La casa de los espiritus

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38176-2

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Lesenswert!

Bewertung am 29.06.2010

Bewertungsnummer: 672788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Geisterhaus" ist eines der besten Bücher zeitgenössischer Literatur. Es hat alles was ein großer Roman braucht. Isabel Allende zeichnet eine Familiengeschichte über mehrere Generationen auf, wie sie spannender nicht sein könnte. Es geht um einen chilenischen Großgrundbesitzer und dessen Familie. Es werden sämtliche Stadien bis zum Abstieg der Familie durchlebt. Allende weiß es, auch aufgrund ihres chilenischen Hintergrundes und ihrer eigenen Biographie die Geschichte Chiles gekonnt in den Verlauf der Handlung einzubauen, sodass man nebenher noch was über das Land erfährt. Ein Roman, von dem ich mit Sicherheit sagen kann, dass er mich mein ganzes Leben beeindrucken wird. Wer sich für südamerikanische Literatur interessiert kommt um dieses Werk nicht herum. Aber auch anderen interessierten Lesern sei dieser Roman wärmstens ans Herz gelegt.
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Lesenswert!

Bewertung am 29.06.2010
Bewertungsnummer: 672788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Geisterhaus" ist eines der besten Bücher zeitgenössischer Literatur. Es hat alles was ein großer Roman braucht. Isabel Allende zeichnet eine Familiengeschichte über mehrere Generationen auf, wie sie spannender nicht sein könnte. Es geht um einen chilenischen Großgrundbesitzer und dessen Familie. Es werden sämtliche Stadien bis zum Abstieg der Familie durchlebt. Allende weiß es, auch aufgrund ihres chilenischen Hintergrundes und ihrer eigenen Biographie die Geschichte Chiles gekonnt in den Verlauf der Handlung einzubauen, sodass man nebenher noch was über das Land erfährt. Ein Roman, von dem ich mit Sicherheit sagen kann, dass er mich mein ganzes Leben beeindrucken wird. Wer sich für südamerikanische Literatur interessiert kommt um dieses Werk nicht herum. Aber auch anderen interessierten Lesern sei dieser Roman wärmstens ans Herz gelegt.

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Geheimnisvolle Familiengeschichte aus Chile

Fugu am 31.07.2009

Bewertungsnummer: 607473

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabel Allende hat mit diesem Buch ein faszinierendes Werk geschaffen! Die Geschicht verknüpft Roman, Geschichte und Politik sehr geschickt und die Familie Trueba zieht einen völlig in seinen Bann. Man macht eine Reise nach Chile und bereut keine Seite. Wunderbar!
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Geheimnisvolle Familiengeschichte aus Chile

Fugu am 31.07.2009
Bewertungsnummer: 607473
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabel Allende hat mit diesem Buch ein faszinierendes Werk geschaffen! Die Geschicht verknüpft Roman, Geschichte und Politik sehr geschickt und die Familie Trueba zieht einen völlig in seinen Bann. Man macht eine Reise nach Chile und bereut keine Seite. Wunderbar!

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Das Geisterhaus

von Isabel Allende

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Kerstin Ponleitner

Thalia Pasching – Plus City

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5/5

Eine wunderschöne Geschichte....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!
5/5

Eine wunderschöne Geschichte....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!

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Gregor Schwarzenbrunner

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5/5

Ein politisches Familienepos

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.
5/5

Ein politisches Familienepos

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

Gregor Schwarzenbrunner
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