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Das Geisterhaus Roman | Der Jahrhundertroman der Bestsellerautorin

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

501

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

42

Originaltitel

La casa de los espiritus

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38176-2

Beschreibung

Rezension

» Das Geisterhaus ist ein zeitloser Roman ...« ("DIE ZEIT")
» Das Geisterhaus der Isabel Allende ist ein durch und durch gelungenes Buch, dessen Lektüre literarischer Genuss, dessen Inhalt Anfechtung ist.« ("DIE WELT")
»Isabel Allende ist mit Das Geisterhaus ein erzählerisches Werk von inhaltlicher Breite und einem witzigen, fantasievollen und ironischen Ausdruck gelungen.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich … Allendes unverwechselbare Stimme ist von großer Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme.« ("Publishers Weekly")
»Es gibt wenige Reisen, die aufregender sind als die in die Vorstellungswelten eines brillianten Autors. Das Geisterhaus von Isabel Allende bietet dem Leser genau dieses Erlebnis… Obwohl sie weit entfernt sind von unserem tagtäglichen Leben, könnten die Charaktere des Buches mit ihren Freuden und Ängsten kaum aktueller und unmittelbarer sein.« ("Cosmopolitan")
»Allende schreibt so erfindungsreich, humorvoll und eindringlich, dass Sie bei dem Versuch, einen intelligenten politischen Roman zu schreiben, auch noch ein lebendiges und fesselndes Kunstwerk geschaffen hat. Ihre Figuren sind auf faszinierende Weise plastisch und menschlich.« ("People")

Produktdetails

Verkaufsrang

27176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.1989

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

501

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

42

Originaltitel

La casa de los espiritus

Übersetzt von

Anneliese Botond

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38176-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • UR

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    Hatte einigen Respekt vor diesem Buch und wurde extrem positiv überrascht. Liest sich sehr gut und extrem unterhaltend. Ich wurde immer wieder an "Hundert Jahre Einsamkeit" erinnert - finde dieses Buch aber um Welten besser und verdaulich.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der großen Bücher!

    "Das Geisterhaus" von Isabel Allende: Manche Bücher entfalten ihre ganze Kraft erst beim zweiten Lesen – und genau so ging es mir mit "Das Geisterhaus". Der Roman ist aus dem Jahr 1982 und die 500 Seiten aktueller denn je. Erstmals las ich das Buch Anfange der 1990er Jahre. Isabel Allendes Familienepos um Esteban Trueba und die starken Frauen in seinem Leben – Clara (seine Frau), Blanca (Tochter) und Alba (Enkelin) – hat mich diesmal noch tiefer bewegt, klüger gemacht (hoffentlich!) und teilweise sprachlos zurückgelassen. Allende erzählt von Liebe, Macht und Erinnerung – aber auch von der Geschichte eines Landes, das von politischen Spannungen und gesellschaftlichen Ungleichheiten geprägt ist. Sie verbindet das Private mit dem Politischen, das Reale mit dem Magischen, ohne je den Blick für das Menschliche zu verlieren. Clara, die Träumerin, führt uns in eine Welt voller Geistigkeit und innerer Freiheit. Esteban, ihr Gegenpol, steht für Härte und Tradition – und verkörpert zugleich die zerstörerische Seite von Macht und Besitz. Zwischen beiden entspinnt sich ein Drama, das Generationen überspannt. Die Entwicklungen in Chile, das Aufkommen der Demokratie und die blutigen Umstürze werden gekoppelt mit der Familiengeschichte. Das Geisterhaus ist hierbei ein Mittelpunkt der Handlung. Besonders berührt haben mich diese beiden Sätze: „Sie glaubte, dass man nur mit der Erinnerung dem Tod trotzen kann.“ und „Das Gedächtnis ist zerbrechlich, und die Erinnerungen verschwinden mit der Zeit, wie der Rauch des Rauchs.“ Diese Worte fassen das Herz des Romans zusammen: "Das Geisterhaus" ist eine Erzählung über das Erinnern, über die Spuren, die Liebe und Leid in Familien hinterlassen – und über den Versuch, aus Geschichte und Schmerz neue Hoffnung zu schöpfen. Ein zeitloser, kluger und emotionaler Roman, der zeigt, wie eng persönliche und politische Schicksale verwoben sind. Beim zweiten Lesen hat er mich noch mehr in seinen Bann gezogen – vielleicht, weil man heute stärker spürt, wie aktuell seine Themen geblieben sind. Ein Meisterwerk über Erinnerung, Mut und das Weiterleben der Geister in uns.

  • Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com]

    aus Berlin

    5/5

    17.04.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch handelt von der…

    Dieses Buch handelt von der Geschichte einer Familie, die uns von den 1920ern bis zu den 1970ern durch Chile führt. Wir erleben alle Begebenheiten, die die Familie um die hellsichtige Clara und den zu Zornesausbrüchen neigenden Esteban berühren, erschüttern, erfreuen oder in Schrecken versetzen. Über vier Generationen hinweg begleitet der Leser die Truebas, und deren Leben ist durchaus sehr bewegt und auch ungewöhnlich. Politik, Alltagsgeschehen und Übersinnliches sind hier gekonnt miteinander verwoben und dies in einem ungewöhnlichen Schreibstil. Allende benutzt kaum wörtliche Rede, reiht sehr viele Sätze aneinander und wechselt die Erzählperspektive. Damit muss man sich erstmal zurechtfinden, was bei mir leider sehr lang gedauert hat. Dadurch war ich am Anfang nicht so schnell in die Geschichte eingetaucht, konnte nicht sofort die Tiefgründigkeit der Erzählung erschließen. Aber es wurde immer besser, auch wenn mir manche Stellen weiterhin etwas zäh erschienen, zum Schluss war ich vollkommen von der Geschichte gefesselt. "Das Geisterhaus" ist poetisch, einfühlsam, überraschend. Und es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden, auch wenn es noch so lang dauert.

  • Bewertung

    5/5

    29.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    "Das Geisterhaus" ist eines der besten Bücher zeitgenössischer Literatur. Es hat alles was ein großer Roman braucht. Isabel Allende zeichnet eine Familiengeschichte über mehrere Generationen auf, wie sie spannender nicht sein könnte. Es geht um einen chilenischen Großgrundbesitzer und dessen Familie. Es werden sämtliche Stadien bis zum Abstieg der Familie durchlebt. Allende weiß es, auch aufgrund ihres chilenischen Hintergrundes und ihrer eigenen Biographie die Geschichte Chiles gekonnt in den Verlauf der Handlung einzubauen, sodass man nebenher noch was über das Land erfährt. Ein Roman, von dem ich mit Sicherheit sagen kann, dass er mich mein ganzes Leben beeindrucken wird. Wer sich für südamerikanische Literatur interessiert kommt um dieses Werk nicht herum. Aber auch anderen interessierten Lesern sei dieser Roman wärmstens ans Herz gelegt.

  • Fugu

    5/5

    31.07.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvolle Familiengeschichte aus Chile

    Isabel Allende hat mit diesem Buch ein faszinierendes Werk geschaffen! Die Geschicht verknüpft Roman, Geschichte und Politik sehr geschickt und die Familie Trueba zieht einen völlig in seinen Bann. Man macht eine Reise nach Chile und bereut keine Seite. Wunderbar!

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Geschichte....

    ....und ein optisches Highlight! In dieser, mit viel Liebe gestalteten Sonderausgabe, von das Geisterhaus liest man eine Geschichte mit allem Emotionen....Schicksalen und viel Gefühl!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    04.08.2019

    eBook (ePUB)

    Ein politisches Familienepos

    „Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

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