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Der Gesang der Berge

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/3,1 cm

Beschreibung

Rezension


»
Der Gesang der Berge
ist eine lebhaft erzählte Familiensaga, die in Schlaglichtern die ganze vietnameische Geschichte des 20. Jahrhunderts beleuchtet.«
("Abendzeitung München")

»Es ist beeindruckend, was der vietnamesischen Autorin Nguyen Phan Que Mai mit ihrem Roman
Der Gesang der Berge
gelungen ist.«
("Weser Kurier")
»Ein ergreifender Roman über die Gräben, die ein fast vergessener Krieg aufgerissen hat.« ("WDR 5")
»Ein Roman, der berührt und uns eine unbekannte Welt erschließt.« ("Deutschlandfunk")
»Fesselnd und ergreifend. Ein Roman, der die Wunden heilt, die die Geschichte geschlagen hat.« ("The New York Times")
»Bestseller mit Geschichte.« ("moments")
»Herzergreifend ...« ("DONNA")

Details

Verkaufsrang

26620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/3,1 cm

Gewicht

395 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The mountains sing

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68260-8

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Danke

૮꒰ ˶• ༝ •˶꒱ა ♡ [_|_] aus Berlin am 14.08.2023

Bewertungsnummer: 1999954

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4.5 Ich bin so dankbar dafür, dass es dieses Buch gibt. Als vietnamesisch-deutsche Person, die hier aufgewachsen ist und leider keine enge Beziehung zu ihrer Familie in Vietnam aufbauen konnte, konnte ich so viel über die Geschichte Vietnams aus einer vietnamesischen, nicht-westlichen Perspektive lernen und mich meiner Familie näher fühlen. -0.5, da einige Szenen für meinen Geschmack schon sehr überspitzt dargestellt wurden, was aber auch irgendwie typisch vietnamesisch ist, sehr unterhaltsam.
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૮꒰ ˶• ༝ •˶꒱ა ♡ [_|_] aus Berlin am 14.08.2023
Bewertungsnummer: 1999954
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4.5 Ich bin so dankbar dafür, dass es dieses Buch gibt. Als vietnamesisch-deutsche Person, die hier aufgewachsen ist und leider keine enge Beziehung zu ihrer Familie in Vietnam aufbauen konnte, konnte ich so viel über die Geschichte Vietnams aus einer vietnamesischen, nicht-westlichen Perspektive lernen und mich meiner Familie näher fühlen. -0.5, da einige Szenen für meinen Geschmack schon sehr überspitzt dargestellt wurden, was aber auch irgendwie typisch vietnamesisch ist, sehr unterhaltsam.

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Eine wirklich bewegende Geschichte, die mir sehr an die Nieren ging

Sue aus Uelzen am 05.04.2023

Bewertungsnummer: 1915708

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Willst du wissen was ich wirklich denke? Ich halte nichts von Gewalt. Niemand von uns hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen." "Der Gesang der Berge" ist ein sehr ergreifender, berührender Roman einer Familie aus Vietnam, geschrieben von Nguyên Phan Quê' Mai. Übersetzt wurde der Roman aus dem Englischen von Claudia Feldmann. Die Geschichte spielt in den frühen 1970er Jahren. In dem vom Krieg gebeutelten Hanoi wächst die junge Hu'o'ng bei ihrer Großmutter auf. Ihr Vater und ihre Onkel sind auf den Schlachtfeldern verschollen oder versehrt aus diesem Krieg zurückgekommen. Abend für Abend erzählt die Großmutter Hu'o'ng die Geschichte ihrer Familie, eine Geschichte, die in Wohlstand und Frieden beginnt, jedoch durch Krieg, Besatzer und Regormen zu einem großen Leid der Familie wurde. Es ist eine Geschichte von Vertreibung und vielen Entbehrungen, die die Frauen von Hu'o'ngs Familie jedoch stark und entschlossen durchgestanden haben. "Früher dachte ich, unser Schicksal läge in unserer Hand, aber ich habe gelernt, dass normale Bürger in Zeiten des Krieges nichts weiter sind als Blätter, die im Sog eines einzigen Sturms zu Tausenden oder sogar Millionen fallen." Was für ein Buch! Es ist mir wirklich oft an die Nieren gegangen, da auch hier in dieser Geschichte, wieder einmal sehr deutlich wird, dass es das Volk ist, das unter den Unbillen des Krieges zu leiden hat. Die deutlich macht, dass auf beiden Seiten Ehemänner, Väter und Söhne auf grausame Weise sterben. Eine Geschichte, die auch zeigt, wie schnell sich Freunde und Familie auf diesem politischen Schlachtfeld gegenüberstehen können. In "Der Gesang der Berge" werden auch die Gräueltaten der USA damals im Vietnamkrieg nochmal deutlich. Das Gift Agent Orange, welches die Bäume entlauben sollte, damit man den "Feind" besser sieht, sorgt bis heute für Fehlbildungen ungeborener Kinder im Mutterleib, Krebserkrankungen und Immunschwächen. Das Schlimme ist, dass die USA ihre Schuld bis heute nicht anerkennt. 2005 wurde eine Sammelklage, welche eine Entschädigung für die vietnamesischen Opfer forderte abgewiesen, da der Einsatz dieses Giftes angeblich keine chemische Kriegsführung gewesen sei und daher nicht gegen internationales Recht verstoßen hätte. Jedoch haben geschädigte US-Soldaten eine Entschädigung von den Herstellerfirmen bekommen, nachdem sie geklagt hatten. Man sieht: Mal wieder wird mit zweierlei Maß gemessen und gezeigt, dass manche Menschen scheinbar lebenswerter sind als andere. Was mir ganz besonders auf den Magen schlägt ist, dass auch die Bayer AG dieses Gift für den Vietnamkrieg hergestellt hat. "Nur durch Aufrichtigkeit können wir die Wahrheit erfahren."
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Eine wirklich bewegende Geschichte, die mir sehr an die Nieren ging

Sue aus Uelzen am 05.04.2023
Bewertungsnummer: 1915708
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Willst du wissen was ich wirklich denke? Ich halte nichts von Gewalt. Niemand von uns hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen." "Der Gesang der Berge" ist ein sehr ergreifender, berührender Roman einer Familie aus Vietnam, geschrieben von Nguyên Phan Quê' Mai. Übersetzt wurde der Roman aus dem Englischen von Claudia Feldmann. Die Geschichte spielt in den frühen 1970er Jahren. In dem vom Krieg gebeutelten Hanoi wächst die junge Hu'o'ng bei ihrer Großmutter auf. Ihr Vater und ihre Onkel sind auf den Schlachtfeldern verschollen oder versehrt aus diesem Krieg zurückgekommen. Abend für Abend erzählt die Großmutter Hu'o'ng die Geschichte ihrer Familie, eine Geschichte, die in Wohlstand und Frieden beginnt, jedoch durch Krieg, Besatzer und Regormen zu einem großen Leid der Familie wurde. Es ist eine Geschichte von Vertreibung und vielen Entbehrungen, die die Frauen von Hu'o'ngs Familie jedoch stark und entschlossen durchgestanden haben. "Früher dachte ich, unser Schicksal läge in unserer Hand, aber ich habe gelernt, dass normale Bürger in Zeiten des Krieges nichts weiter sind als Blätter, die im Sog eines einzigen Sturms zu Tausenden oder sogar Millionen fallen." Was für ein Buch! Es ist mir wirklich oft an die Nieren gegangen, da auch hier in dieser Geschichte, wieder einmal sehr deutlich wird, dass es das Volk ist, das unter den Unbillen des Krieges zu leiden hat. Die deutlich macht, dass auf beiden Seiten Ehemänner, Väter und Söhne auf grausame Weise sterben. Eine Geschichte, die auch zeigt, wie schnell sich Freunde und Familie auf diesem politischen Schlachtfeld gegenüberstehen können. In "Der Gesang der Berge" werden auch die Gräueltaten der USA damals im Vietnamkrieg nochmal deutlich. Das Gift Agent Orange, welches die Bäume entlauben sollte, damit man den "Feind" besser sieht, sorgt bis heute für Fehlbildungen ungeborener Kinder im Mutterleib, Krebserkrankungen und Immunschwächen. Das Schlimme ist, dass die USA ihre Schuld bis heute nicht anerkennt. 2005 wurde eine Sammelklage, welche eine Entschädigung für die vietnamesischen Opfer forderte abgewiesen, da der Einsatz dieses Giftes angeblich keine chemische Kriegsführung gewesen sei und daher nicht gegen internationales Recht verstoßen hätte. Jedoch haben geschädigte US-Soldaten eine Entschädigung von den Herstellerfirmen bekommen, nachdem sie geklagt hatten. Man sieht: Mal wieder wird mit zweierlei Maß gemessen und gezeigt, dass manche Menschen scheinbar lebenswerter sind als andere. Was mir ganz besonders auf den Magen schlägt ist, dass auch die Bayer AG dieses Gift für den Vietnamkrieg hergestellt hat. "Nur durch Aufrichtigkeit können wir die Wahrheit erfahren."

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Der Gesang der Berge

von Nguyễn Phan Quế Mai

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Maja M.

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Ein ergreifendes Portrait vietnamesischer Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat mit diesem Buch nicht nur eine aufwühlende Familiengeschichte erschaffen, sondern auch noch die Geschichte Vietnams niedergeschrieben. Intensiv und bildgewaltig erzählt sie aus der Sicht eines 12-jährigen Mädchens, die bei ihrer Großmutter aufwächst. Ihr Vater ist auf dem Schlachtfeld verschollen und die Mutter ist losgezogen, um ihn zu finden. Zu zweit versuchen die Verbliebenen, die nächsten Gräueltaten durchzustehen. Wir werden durch ein dunkles Kapitel dieses Landes geführt, das aber so dringend erzählt werden musste. Ein Kapitel, über das Leid und den Übel der Bevölkerung, in dem dennoch immer wieder ein Funken Hoffnung durchschimmert. Ich habe selten einen Roman gelesen, der in seiner Stille gleichzeitig auch so laut ist und mit einer solchen Wucht daherkommt, wie dieses hier. Ganz große Empfehlung!
5/5

Ein ergreifendes Portrait vietnamesischer Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat mit diesem Buch nicht nur eine aufwühlende Familiengeschichte erschaffen, sondern auch noch die Geschichte Vietnams niedergeschrieben. Intensiv und bildgewaltig erzählt sie aus der Sicht eines 12-jährigen Mädchens, die bei ihrer Großmutter aufwächst. Ihr Vater ist auf dem Schlachtfeld verschollen und die Mutter ist losgezogen, um ihn zu finden. Zu zweit versuchen die Verbliebenen, die nächsten Gräueltaten durchzustehen. Wir werden durch ein dunkles Kapitel dieses Landes geführt, das aber so dringend erzählt werden musste. Ein Kapitel, über das Leid und den Übel der Bevölkerung, in dem dennoch immer wieder ein Funken Hoffnung durchschimmert. Ich habe selten einen Roman gelesen, der in seiner Stille gleichzeitig auch so laut ist und mit einer solchen Wucht daherkommt, wie dieses hier. Ganz große Empfehlung!

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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

berührende und fesselnde Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die frühen 70iger Jahre und Vietnam versinkt im Grauen des Krieges. Huong wächst bei ihrer Großmama Dieu Lan in Hanoi auf. Sehnsüchtig wartet sie auf die Rückkehr ihrer Eltern und Verwandten. Alle sind sie in den Krieg gezogen oder verpflichtet worden. Hunger und ständige Bombenangriffe zermürben die Bevölkerung. Und dennoch lässt sich Huongs Großmutter nicht unterkriegen. Von eigenen bitteren Erfahrungen vorsichtig und misstrauisch geworden, bringt sie ihre Enkelin sicher durch diese leidvolle Zeit.
5/5

berührende und fesselnde Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die frühen 70iger Jahre und Vietnam versinkt im Grauen des Krieges. Huong wächst bei ihrer Großmama Dieu Lan in Hanoi auf. Sehnsüchtig wartet sie auf die Rückkehr ihrer Eltern und Verwandten. Alle sind sie in den Krieg gezogen oder verpflichtet worden. Hunger und ständige Bombenangriffe zermürben die Bevölkerung. Und dennoch lässt sich Huongs Großmutter nicht unterkriegen. Von eigenen bitteren Erfahrungen vorsichtig und misstrauisch geworden, bringt sie ihre Enkelin sicher durch diese leidvolle Zeit.

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