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Inhaltsverzeichnis

Wunderbare Dinge

1. Das Zeitalter der großen Pharaonen

2. Echnatons religiöse Revolution

3. Der Mensch hinter der Goldmaske

4. Der Entdecker und sein Mäzen

5. Erste Spuren von Tutanchamun im Tal der Könige

6. Erkundungen in Theben und das Delta-Intermezzo

7. Der Erste Weltkrieg und weitere Verzögerungen

8. Der langersehnte Erfolg

9. Alle Hände voll zu tun

10. Das Grab und die Schätze

11. Tutanchamuns Mumie

12. Die erste globale Mediensensation

13.
Der Fluch des Pharao

14.
Tutmania

15. Neues vom Grab und von den Schätzen

Abkürzungen

Zeittafel

Bibliografie

Zitatquellen

Abbildungsnachweise

Register

Das Geheimnis des Tutanchamun

Der goldene Pharao und seine abenteuerliche Wiederentdeckung

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Geheimnis des Tutanchamun

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28275

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28275

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/2,6 cm

Gewicht

536 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-79359-2

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Rundum tolles Werk

inlibrisfutura.de am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1898508

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bis heute hat kein anderer archäologischer Fund Howard Carters Entdeckung übertroffen." "Das Geheimnis des Tutanchamun" von Nadja Tomoum ist ein fesselndes und informatives Buch über das Leben und den Tod des berühmten ägyptischen Pharaos. Die Autorin gibt einen detaillierten Einblick in die archäologischen Entdeckungen im Tal der Könige und zeichnet ein lebendiges Bild des jungen Herrschers und seiner Zeit. Es wird sehr deutlich, warum diese Entdeckung eines nahezu vollständigen und intakten Pharaonengrabes so unglaublich faszinierend ist.   Besonders beeindruckend ist die gründliche Recherche, die in das Buch einfließt. Die Autorin verknüpft historische Fakten mit spannenden Theorien und Legenden, die das Rätsel um Tutanchamuns Tod und seine bedeutenden Schätze vertiefen.   Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, was das Lesen zu einem angenehmen Vergnügen macht. Die Illustrationen und Fotos im Buch geben dem Leser einen visuellen Einblick in die ägyptische Kultur und die archäologischen Stätten.   Insgesamt ist "Das Geheimnis des Tutanchamun" ein ausgezeichnetes Buch für alle, die sich für Ägyptologie, Archäologie und Geschichte interessieren. Es bietet eine fesselnde Lektüre, die das Interesse für die Kultur und Geschichte des alten Ägypten weckt und gleichzeitig unterhaltsam und informativ ist.
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Rundum tolles Werk

inlibrisfutura.de am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1898508
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bis heute hat kein anderer archäologischer Fund Howard Carters Entdeckung übertroffen." "Das Geheimnis des Tutanchamun" von Nadja Tomoum ist ein fesselndes und informatives Buch über das Leben und den Tod des berühmten ägyptischen Pharaos. Die Autorin gibt einen detaillierten Einblick in die archäologischen Entdeckungen im Tal der Könige und zeichnet ein lebendiges Bild des jungen Herrschers und seiner Zeit. Es wird sehr deutlich, warum diese Entdeckung eines nahezu vollständigen und intakten Pharaonengrabes so unglaublich faszinierend ist.   Besonders beeindruckend ist die gründliche Recherche, die in das Buch einfließt. Die Autorin verknüpft historische Fakten mit spannenden Theorien und Legenden, die das Rätsel um Tutanchamuns Tod und seine bedeutenden Schätze vertiefen.   Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, was das Lesen zu einem angenehmen Vergnügen macht. Die Illustrationen und Fotos im Buch geben dem Leser einen visuellen Einblick in die ägyptische Kultur und die archäologischen Stätten.   Insgesamt ist "Das Geheimnis des Tutanchamun" ein ausgezeichnetes Buch für alle, die sich für Ägyptologie, Archäologie und Geschichte interessieren. Es bietet eine fesselnde Lektüre, die das Interesse für die Kultur und Geschichte des alten Ägypten weckt und gleichzeitig unterhaltsam und informativ ist.

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Bei der Graböffnung hautnah dabei

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 20.02.2023

Bewertungsnummer: 1883817

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist wirklich lesenswert. Ich bin Ägypten-Fan und egal, ob Götter, Pharaonen oder eine neue Entdeckung aus dieser Zeit, es interessiert mich einfach. Dieses Buch berichtet detailliert von der Öffnung des Grabes, was ich sehr informativ fand, so detailliert hatte ich es noch nicht gelesen. Ich hab mich so ein bisschen gefühlt, als wäre ich dabei gewesen. Schön war auch der einfache Schreibstil, sodass ich dieses Buch auch Menschen empfehlen würde, die nicht aus dem wissenschaftlichen Bereich kommen. Wenn etwas zu wissenschaftlich und zu trocken geschrieben ist, dann schrecken ja viele davor zurück. Hier liest sich das Buch flüssig und leicht. Sodass der Otto-Normal-Verbrauchen (bzw. Leser) auch gerne zum Sachbuch greifen kann. Zudem ich diese kleinen Fun-Facts so klasse fand, wie beispielsweise, dass H. Carter und Agatha Christie zusammen Bridge gespielt haben, in einer Hotel-Lobby oder dass Lord Carnarvon, der Unterstützer von Carter, der Lord von Highclere Castle war, welches heute noch im Besitz der Familie ist und als Drehort von Downton Abbey diente. Bis heute gibt es dort auch eine ägyptische Ausstellung von damaligen Lord Carnarvon. Auch solche Fun-Facts machen das Buch interessant und weniger trocken. Dann gibt es noch einen kleinen Überblick über aktuelle Forschung, denn die Wissenschaft bleibt ja nicht stehen und es werden immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen. Auch die Bilder der Kunstwerke und die Illustrationen von Carter selbst, unterstützen die Geschichte noch mal. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich hoffe, dass da noch mehr Bücher von der Autorin kommen.
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Bei der Graböffnung hautnah dabei

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 20.02.2023
Bewertungsnummer: 1883817
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist wirklich lesenswert. Ich bin Ägypten-Fan und egal, ob Götter, Pharaonen oder eine neue Entdeckung aus dieser Zeit, es interessiert mich einfach. Dieses Buch berichtet detailliert von der Öffnung des Grabes, was ich sehr informativ fand, so detailliert hatte ich es noch nicht gelesen. Ich hab mich so ein bisschen gefühlt, als wäre ich dabei gewesen. Schön war auch der einfache Schreibstil, sodass ich dieses Buch auch Menschen empfehlen würde, die nicht aus dem wissenschaftlichen Bereich kommen. Wenn etwas zu wissenschaftlich und zu trocken geschrieben ist, dann schrecken ja viele davor zurück. Hier liest sich das Buch flüssig und leicht. Sodass der Otto-Normal-Verbrauchen (bzw. Leser) auch gerne zum Sachbuch greifen kann. Zudem ich diese kleinen Fun-Facts so klasse fand, wie beispielsweise, dass H. Carter und Agatha Christie zusammen Bridge gespielt haben, in einer Hotel-Lobby oder dass Lord Carnarvon, der Unterstützer von Carter, der Lord von Highclere Castle war, welches heute noch im Besitz der Familie ist und als Drehort von Downton Abbey diente. Bis heute gibt es dort auch eine ägyptische Ausstellung von damaligen Lord Carnarvon. Auch solche Fun-Facts machen das Buch interessant und weniger trocken. Dann gibt es noch einen kleinen Überblick über aktuelle Forschung, denn die Wissenschaft bleibt ja nicht stehen und es werden immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen. Auch die Bilder der Kunstwerke und die Illustrationen von Carter selbst, unterstützen die Geschichte noch mal. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich hoffe, dass da noch mehr Bücher von der Autorin kommen.

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Das Geheimnis des Tutanchamun

von Nadja Tomoum

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz - Landstraße

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Das Geheimnis von Grab KV 62

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist der Traum eines jeden Archäologen und dennoch wird er nur ganz wenigen Zuteil. Die Rede ist von der Entdeckung eines ungeöffneten Grabes einer antiken Hochkultur. Weltweit suchen Forscher nach den Hinterlassenschaften untergegangener Zivilisationen und hoffen letztlich aber nur auf den „einen“ großen Fund. Die Wiederentdeckung eines ungeöffneten Grabes ist nicht nur ein Glücksfall für die moderne Wissenschaft, sondern auch für den Entdecker von unschätzbarem Wert. Dies sichert sich ihm doch auch einen fixen Platz in der Archäologieschichte über seinen Tod hinaus und zu Lebzeiten Ruhm und Ehre. Einer der bekanntesten dieser Glückspilze ist Howard Carter, der Entdecker des Grabes von Tutanchamun. Dieser lebte vor über 3300 Jahren in Ägypten und ist bis heute, auch dank seiner Totenmaske, weltberühmt. Doch nicht nur der Inhalt der wiederentdeckten Grabkammer ist ein Stück Archäologiegeschichte, auch der Weg der dazu führt ist bis heute mit vielen Legenden umrankt. Ohne seinen Förderer, Lord Carnarvon etwa, wäre Carter das Geld ausgegangen. Nach vier gescheiterten Grabungskampagnen drohte ihm das aus. Carter jedoch konnte ihn ein letztes Mal davon überzeugen ihn zu unterstützen, mit dem Argument, er würde sich sonst die Expedition selbst finanzieren. Dazu war der Lord wohl dann doch etwas zu eitel. Da Carter jedoch kein studierter Archäologe war, wurde ihm schon zu Lebzeiten Spott und Hohn von anderen Wegbegleitern und Neidern entgegengebracht. In der letzten großen Phase der Entdecker unserer Welt waren es vorzugsweise Adelige und gut gebildete Männer, die die großen Entdeckungen machten. Sie wurden meist von der „National Geographic Society“ in die große weite Welt entsandt um die letzten Flecken dieser Platen zu erkunden und damit dem britischen Empire zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Carter die erste Grabkammer öffnete, soll er - so will es die Überlieferung- zu seinem Gönner Carnarvon gesagt haben, er sehe „wundervolle Dinge“. Selbst diese nur mündlich überlieferte Anekdote der wiederentdeckten Grabkammer wird heute von modernen Archäologen angezweifelt. Vielmehr sind immer mehr angesehene „Ägyptologen“, wie sie ja eigentlich heißen, der Meinung, dass Carter in erster Linie ein sehr guter Dieb und Betrüger war. Nicht nur sind viele seiner angeblichen Entdeckungen sehr schnell wieder verschwunden, Carter selbst hatte ein Wissen, welches er, ohne Blick in die erste Kammer, nicht haben konnte. Neben dieser sich sehr hartnäckig haltenden These des „Hobbyarchäologen mit langen Findern“ wird aber auch ein Blick auf die anderen Expeditionsteilnehmer geworfen. Viel weniger bekannt etwa ist, dass nur ein einziger Fotograf die ganze Aktion auf 2300 Bildern für die Nachwelt erhalten hat. Er ist es auch, der zum ersten Mal viele Falschmeldungen und mit Sicherheit auch Lügen von Carter in der Neuzeit entlarvt. Ob das beabsichtigt war oder nicht, kann man heute nur noch schwer nachvollziehen. Auch eine Überraschung beim Pharao selbst wurde erst 2017 gemacht. Der als Grabbeigabe im Sarkophag hinzugefügte Dolch stammt aus einem Material, welches nicht aus Ägypten, sondern aus dem Reich der Hethiter im heutigen Irak stammt. Der Stein selbst ist mit ziemlicher Sicherheit ein Meteroitenstein, welcher schon vor 3300 Jahren bearbeitet wurde. Mehrere neue Erkenntnisse werden hier leicht lesbar vorgestellt. Einige Thesen kannte ich allerdings schon und sind daher nicht ganz neu für mich. Dennoch ist es interessant zu erfahren, dass gerade heuer, nach genau 100 Jahren, nach der Entdeckung des Grabes noch immer neue Erkenntnisse gewonnen werden.
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Das Geheimnis von Grab KV 62

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist der Traum eines jeden Archäologen und dennoch wird er nur ganz wenigen Zuteil. Die Rede ist von der Entdeckung eines ungeöffneten Grabes einer antiken Hochkultur. Weltweit suchen Forscher nach den Hinterlassenschaften untergegangener Zivilisationen und hoffen letztlich aber nur auf den „einen“ großen Fund. Die Wiederentdeckung eines ungeöffneten Grabes ist nicht nur ein Glücksfall für die moderne Wissenschaft, sondern auch für den Entdecker von unschätzbarem Wert. Dies sichert sich ihm doch auch einen fixen Platz in der Archäologieschichte über seinen Tod hinaus und zu Lebzeiten Ruhm und Ehre. Einer der bekanntesten dieser Glückspilze ist Howard Carter, der Entdecker des Grabes von Tutanchamun. Dieser lebte vor über 3300 Jahren in Ägypten und ist bis heute, auch dank seiner Totenmaske, weltberühmt. Doch nicht nur der Inhalt der wiederentdeckten Grabkammer ist ein Stück Archäologiegeschichte, auch der Weg der dazu führt ist bis heute mit vielen Legenden umrankt. Ohne seinen Förderer, Lord Carnarvon etwa, wäre Carter das Geld ausgegangen. Nach vier gescheiterten Grabungskampagnen drohte ihm das aus. Carter jedoch konnte ihn ein letztes Mal davon überzeugen ihn zu unterstützen, mit dem Argument, er würde sich sonst die Expedition selbst finanzieren. Dazu war der Lord wohl dann doch etwas zu eitel. Da Carter jedoch kein studierter Archäologe war, wurde ihm schon zu Lebzeiten Spott und Hohn von anderen Wegbegleitern und Neidern entgegengebracht. In der letzten großen Phase der Entdecker unserer Welt waren es vorzugsweise Adelige und gut gebildete Männer, die die großen Entdeckungen machten. Sie wurden meist von der „National Geographic Society“ in die große weite Welt entsandt um die letzten Flecken dieser Platen zu erkunden und damit dem britischen Empire zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Carter die erste Grabkammer öffnete, soll er - so will es die Überlieferung- zu seinem Gönner Carnarvon gesagt haben, er sehe „wundervolle Dinge“. Selbst diese nur mündlich überlieferte Anekdote der wiederentdeckten Grabkammer wird heute von modernen Archäologen angezweifelt. Vielmehr sind immer mehr angesehene „Ägyptologen“, wie sie ja eigentlich heißen, der Meinung, dass Carter in erster Linie ein sehr guter Dieb und Betrüger war. Nicht nur sind viele seiner angeblichen Entdeckungen sehr schnell wieder verschwunden, Carter selbst hatte ein Wissen, welches er, ohne Blick in die erste Kammer, nicht haben konnte. Neben dieser sich sehr hartnäckig haltenden These des „Hobbyarchäologen mit langen Findern“ wird aber auch ein Blick auf die anderen Expeditionsteilnehmer geworfen. Viel weniger bekannt etwa ist, dass nur ein einziger Fotograf die ganze Aktion auf 2300 Bildern für die Nachwelt erhalten hat. Er ist es auch, der zum ersten Mal viele Falschmeldungen und mit Sicherheit auch Lügen von Carter in der Neuzeit entlarvt. Ob das beabsichtigt war oder nicht, kann man heute nur noch schwer nachvollziehen. Auch eine Überraschung beim Pharao selbst wurde erst 2017 gemacht. Der als Grabbeigabe im Sarkophag hinzugefügte Dolch stammt aus einem Material, welches nicht aus Ägypten, sondern aus dem Reich der Hethiter im heutigen Irak stammt. Der Stein selbst ist mit ziemlicher Sicherheit ein Meteroitenstein, welcher schon vor 3300 Jahren bearbeitet wurde. Mehrere neue Erkenntnisse werden hier leicht lesbar vorgestellt. Einige Thesen kannte ich allerdings schon und sind daher nicht ganz neu für mich. Dennoch ist es interessant zu erfahren, dass gerade heuer, nach genau 100 Jahren, nach der Entdeckung des Grabes noch immer neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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Martin Berger

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Wunderbare Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Entdeckung des Grabes von Tutanchamun im November 1922 war eine archäologische Sensation und löste ein weltweites Medienspektakel aus. Die goldene Totenmaske des Pharao steht wie kaum ein anderes Kunstwerk sinnbildlich für die große Zeit des Alten Ägypten. Nach fünf Jahren vergeblicher Suche wurde Howard Carter in der letzten Grabungskampagne fündig. Tausende Artefakte wurden im Grab gefunden, erfasst und restauriert – eine Arbeit, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Über 140 Objekte waren allein den Sarkophagen, Särgen und der Mumie des Gottkönigs beigegeben. Das mit zahlreichen Farbabbildungen versehene Buch erzählt die Geschichte des Pharao und seiner Entdecker, berichtet ebenso über die bis heute andauernde Erforschung der Fundstücke und zeigt somit den aktuellen Forschungsstand zu Tutanchamun. Fazit: Pflichtlektüre für alle, die sich für das Alte Ägypten interessieren! (Siehe auch: Wilkinson, Aufstieg und Fall des Alten Ägypten)
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Wunderbare Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Entdeckung des Grabes von Tutanchamun im November 1922 war eine archäologische Sensation und löste ein weltweites Medienspektakel aus. Die goldene Totenmaske des Pharao steht wie kaum ein anderes Kunstwerk sinnbildlich für die große Zeit des Alten Ägypten. Nach fünf Jahren vergeblicher Suche wurde Howard Carter in der letzten Grabungskampagne fündig. Tausende Artefakte wurden im Grab gefunden, erfasst und restauriert – eine Arbeit, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Über 140 Objekte waren allein den Sarkophagen, Särgen und der Mumie des Gottkönigs beigegeben. Das mit zahlreichen Farbabbildungen versehene Buch erzählt die Geschichte des Pharao und seiner Entdecker, berichtet ebenso über die bis heute andauernde Erforschung der Fundstücke und zeigt somit den aktuellen Forschungsstand zu Tutanchamun. Fazit: Pflichtlektüre für alle, die sich für das Alte Ägypten interessieren! (Siehe auch: Wilkinson, Aufstieg und Fall des Alten Ägypten)

Martin Berger
  • Martin Berger
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Das Geheimnis des Tutanchamun

von Nadja Tomoum

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    12. Die erste globale Mediensensation

    13.
    Der Fluch des Pharao

    14.
    Tutmania

    15. Neues vom Grab und von den Schätzen

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