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Urwelten Eine Reise durch die ausgestorbenen Ökosysteme der Erdgeschichte

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/4,3 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Schwarz / Moosgrün

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Otherlands, A World in the Making

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27268-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/4,3 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Schwarz / Moosgrün

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Otherlands, A World in the Making

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27268-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Die vielen Gesichter unseres Planeten

Bewertung am 05.03.2023

Bewertungsnummer: 1893535

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Etliche bis zu Millionenjahre alte Urwelten bevölkerten bereits die Erde. Paläontologe und Evolutionsbiologe Thomas Halliday nimmt uns mit auf eine Zeitreise - nicht nur Flora und Fauna sind heute nicht mehr wieder zu erkennen, auch die Umrisse unserer Kontinente haben sich immer wieder verändert. Es sind nicht nur unglaublich faszinierende und aus heutiger Sicht nur noch schwer vorstellbare Welten, die einen in ihren Bann ziehen, auch die Einblicke, mit welcher Genauigkeit Fossilien all das erzählen und diese Welten wieder auferstehen lassen, sind beeindruckend... Ein spannendes Buch, das anhand der Erdgeschichte anschaulich erklärt wie Ökosysteme entstehen, durch andere Arten wieder verdrängt werden und welche Auswirkungen Plattentektonik und klimatische Veränderungen auf Böden und Artenwanderungen haben.    

Die vielen Gesichter unseres Planeten

Bewertung am 05.03.2023
Bewertungsnummer: 1893535
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Etliche bis zu Millionenjahre alte Urwelten bevölkerten bereits die Erde. Paläontologe und Evolutionsbiologe Thomas Halliday nimmt uns mit auf eine Zeitreise - nicht nur Flora und Fauna sind heute nicht mehr wieder zu erkennen, auch die Umrisse unserer Kontinente haben sich immer wieder verändert. Es sind nicht nur unglaublich faszinierende und aus heutiger Sicht nur noch schwer vorstellbare Welten, die einen in ihren Bann ziehen, auch die Einblicke, mit welcher Genauigkeit Fossilien all das erzählen und diese Welten wieder auferstehen lassen, sind beeindruckend... Ein spannendes Buch, das anhand der Erdgeschichte anschaulich erklärt wie Ökosysteme entstehen, durch andere Arten wieder verdrängt werden und welche Auswirkungen Plattentektonik und klimatische Veränderungen auf Böden und Artenwanderungen haben.    

Ein wenig Grundwissen über die...

Bewertung am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 1869471

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wenig Grundwissen über die Paläontologie und Erdgeschichte sollte vorhanden sein, denn der Autor taucht tief in die Materie ein. Spannend und unterhaltsam erzählt er vom Werden und Vergehen und zieht Parallelen zu unserem aktuellen Geschichtsabschnitt.

Ein wenig Grundwissen über die...

Bewertung am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 1869471
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wenig Grundwissen über die Paläontologie und Erdgeschichte sollte vorhanden sein, denn der Autor taucht tief in die Materie ein. Spannend und unterhaltsam erzählt er vom Werden und Vergehen und zieht Parallelen zu unserem aktuellen Geschichtsabschnitt.

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Urwelten

von Thomas Halliday

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Kein Menschenplanet

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Paläontologe Thomas Halliday hat in Birmingham und London studiert und schrieb ein spannendes Buch über die Erde, als sie noch kein Menschenplanet war. Einerseits schafft er es in seiner wissenschaftlich fundierten Beschreibung vergangene Lebenswelten in ihrer ökologischen Komplexität nahezubringen, andererseits verdeutlich er eindringlich, dass dieser Planet Erde – den wir mit einer großen Selbstüberschätzung als den unsrigen behandeln – ein empfindliches Zusammenspiel und Wechselspiel der unterschiedlichsten Elemente und Lebensformen ist, die schnell für uns Menschen zur Katastrophe werden können. So schließt er sein Buch mit der Warnung: „Nur wenn wir unsere Gewohnheiten ändert und uns bemühen, unsere Verschwendungssucht zu zügeln, können wir die Umweltveränderungen verhindern, die sonst in eine beispiellose Katastrophe, ein weiteres Großes Sterben münden würden.“
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kein Menschenplanet

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Paläontologe Thomas Halliday hat in Birmingham und London studiert und schrieb ein spannendes Buch über die Erde, als sie noch kein Menschenplanet war. Einerseits schafft er es in seiner wissenschaftlich fundierten Beschreibung vergangene Lebenswelten in ihrer ökologischen Komplexität nahezubringen, andererseits verdeutlich er eindringlich, dass dieser Planet Erde – den wir mit einer großen Selbstüberschätzung als den unsrigen behandeln – ein empfindliches Zusammenspiel und Wechselspiel der unterschiedlichsten Elemente und Lebensformen ist, die schnell für uns Menschen zur Katastrophe werden können. So schließt er sein Buch mit der Warnung: „Nur wenn wir unsere Gewohnheiten ändert und uns bemühen, unsere Verschwendungssucht zu zügeln, können wir die Umweltveränderungen verhindern, die sonst in eine beispiellose Katastrophe, ein weiteres Großes Sterben münden würden.“

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Warum ein Löwe überlebt hat und die beiden anderen ausstarben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Erde in ihrer heutigen Form hat nicht immer so ausgesehen. In vielen Millionen von Jahren hat sich ihr Antlitz immer wieder verändert. Ganze Kontinente sind auseinandergebrochen und wieder zusammengeschoben worden. Bergrücken sind zu Staub zerfallen und selbst der in unseren Tagen stark zurückgehende Eispanzer der Welt hat schon einmal fast den ganzen Globus im Würgegriff gehabt. Doch diese Klimaveränderungen haben sich nicht von heute auf morgen ereignet. Oft dauert es viele Jahrhunderte und noch länger, bis sich das Klima, global betrachtet, völlig neu formt. Im Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung des 19. Jahrhunderts ist dieser Vorgang etwas völlig Natürliches und in unterschiedlichen Intervallen kommt er immer wieder. Diese teils schleichende Veränderung hat jedoch eine gravierende Auswirkung auf die Tier- und Pflanzenwelt unseres Heimatplaneten. Über das Verschwinden von großen Säugetieren gibt es eine ganze Reihe an Publikationen. Das Aussterben der Dinosaurier oder der Eiszeitlebewesen ist heute auch in der populären Literatur ein Thema, das einfach nicht "totzukriegen" ist. Doch viel weniger Beachtung hat man bis dato der Flora und Fauna unseres Planten geschenkt. Was genau es bedeutet, wenn es schleichend wärmer oder auch kälter wird, und wie dies Einfluss auf unsere Pflanzenwelt hat, ist der Grundtenor dieses Buches. Thomas Halliday, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist Paläontologe und Ökologe an der Universität in Cambridge. In seinem Erstlingswerk versucht er einen allgemeinen Überblick über das Entstehen und Vergehen ganzer Ökosysteme zu geben. Er spannt hier einen sehr weiten Bogen von über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte und sieht sich wirklich gut lesbar an, wie die unterschiedlichen Erdteile mit teils gravierenden Veränderungen umgegangen sind. Das ein plötzliches Massenaussterben durch einen Meteoriten nicht nur die Dinosaurier, sondern auch fast alle Flugsaurier und große Teile der Fischsaurier von unserem Planten getilgt haben, ist allseits bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass damit auch ein Großteil der damaligen Pflanzenwelt von unserem Planeten für immer getilgt wurde. Der Autor zieht weniger bekannte Tierarten als Beispiel heran, um eine Abhängigkeit vom jeweiligen Ökosystem aufzuzeigen. Verschwindet eine bestimmte Pflanze oder Baumart aus dem ökologischen Kreislauf. kommt es oftmals zu einem Kollaps der Nahrungskette. Zuerst stirbt der Baum oder die Pflanze, dann der Pflanzenfresser und schlussendlich auch noch die Fleischfresser am Ende der Nahrungsweges. So verschwinden in teils wenigen Wochen ganze Biohabitate von unserer Erde, ohne wiederzukehren. Anhand eher unbekannter Tierarten wie drei verschiedenen Löwenarten, erzählt er nun wie das passieren kann. Ein sehr informatives und sehr umfangreiches Werk zum Thema Ökosysteme! Man merkt an vielen Stellen, dass der Autor an der Universität in Cambridge studiert hat, über britischen Humor verfügt, dieser aber leider nicht immer in der deutschen Ausgabe bemerkbar ist. Ansonsten sehr gut und ohne Vorbehalte zu lesen!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Warum ein Löwe überlebt hat und die beiden anderen ausstarben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Erde in ihrer heutigen Form hat nicht immer so ausgesehen. In vielen Millionen von Jahren hat sich ihr Antlitz immer wieder verändert. Ganze Kontinente sind auseinandergebrochen und wieder zusammengeschoben worden. Bergrücken sind zu Staub zerfallen und selbst der in unseren Tagen stark zurückgehende Eispanzer der Welt hat schon einmal fast den ganzen Globus im Würgegriff gehabt. Doch diese Klimaveränderungen haben sich nicht von heute auf morgen ereignet. Oft dauert es viele Jahrhunderte und noch länger, bis sich das Klima, global betrachtet, völlig neu formt. Im Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung des 19. Jahrhunderts ist dieser Vorgang etwas völlig Natürliches und in unterschiedlichen Intervallen kommt er immer wieder. Diese teils schleichende Veränderung hat jedoch eine gravierende Auswirkung auf die Tier- und Pflanzenwelt unseres Heimatplaneten. Über das Verschwinden von großen Säugetieren gibt es eine ganze Reihe an Publikationen. Das Aussterben der Dinosaurier oder der Eiszeitlebewesen ist heute auch in der populären Literatur ein Thema, das einfach nicht "totzukriegen" ist. Doch viel weniger Beachtung hat man bis dato der Flora und Fauna unseres Planten geschenkt. Was genau es bedeutet, wenn es schleichend wärmer oder auch kälter wird, und wie dies Einfluss auf unsere Pflanzenwelt hat, ist der Grundtenor dieses Buches. Thomas Halliday, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist Paläontologe und Ökologe an der Universität in Cambridge. In seinem Erstlingswerk versucht er einen allgemeinen Überblick über das Entstehen und Vergehen ganzer Ökosysteme zu geben. Er spannt hier einen sehr weiten Bogen von über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte und sieht sich wirklich gut lesbar an, wie die unterschiedlichen Erdteile mit teils gravierenden Veränderungen umgegangen sind. Das ein plötzliches Massenaussterben durch einen Meteoriten nicht nur die Dinosaurier, sondern auch fast alle Flugsaurier und große Teile der Fischsaurier von unserem Planten getilgt haben, ist allseits bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass damit auch ein Großteil der damaligen Pflanzenwelt von unserem Planeten für immer getilgt wurde. Der Autor zieht weniger bekannte Tierarten als Beispiel heran, um eine Abhängigkeit vom jeweiligen Ökosystem aufzuzeigen. Verschwindet eine bestimmte Pflanze oder Baumart aus dem ökologischen Kreislauf. kommt es oftmals zu einem Kollaps der Nahrungskette. Zuerst stirbt der Baum oder die Pflanze, dann der Pflanzenfresser und schlussendlich auch noch die Fleischfresser am Ende der Nahrungsweges. So verschwinden in teils wenigen Wochen ganze Biohabitate von unserer Erde, ohne wiederzukehren. Anhand eher unbekannter Tierarten wie drei verschiedenen Löwenarten, erzählt er nun wie das passieren kann. Ein sehr informatives und sehr umfangreiches Werk zum Thema Ökosysteme! Man merkt an vielen Stellen, dass der Autor an der Universität in Cambridge studiert hat, über britischen Humor verfügt, dieser aber leider nicht immer in der deutschen Ausgabe bemerkbar ist. Ansonsten sehr gut und ohne Vorbehalte zu lesen!

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Urwelten

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