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Einmal noch sterben Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2022 | 2. Platz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,3/4,2 cm

Gewicht

655 g

Farbe

Bernstein / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9847-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,3/4,2 cm

Gewicht

655 g

Farbe

Bernstein / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9847-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Der perfekte Sündenbock…

Baerbel82 am 19.09.2022

Bewertungsnummer: 3001218

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der perfekte Sündenbock Oliver Bottini ist zurück. „Einmal noch sterben“ ist nicht einfach nur Krimi, sondern ein packender Spionagethriller - und hat mich begeistert. Worum geht es? Februar 2003. Ist der Krieg im Irak noch zu verhindern? Der BND schickt Frank Jaromin mit zwei Kollegen in geheimer Mission nach Bagdad, um die Beweise einer Dissidentin zu sichern, die behauptet, es gebe im Irak gar keine Massenvernichtungswaffen. Das aber liegt nicht im Interesse einer geheimen deutschen Gruppe. Frank wird hereingelegt und gerät in eine monströse Verschwörung... „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ oder „Im weißen Kreis“, ein Fall für Louise Bonì, Hauptkommissarin der Kripo Freiburg, hatte ich mit großer Freude gelesen. Nun hat Oliver Bottini eine anspruchsvolle und wirklich spannende „Was-wäre-wenn“-Geschichte geschrieben. Ein Mix aus Fakten und Fiktion, bestens recherchiert. Ein Heer von Protagonisten. Zum Glück gibt es hinten im Buch ein „Who is Who“, damit der Leser den Überblick nicht verliert. Frank, ein Antiheld, der das Unglück regelrecht anzieht. Sein Handeln ist stets ein Drahtseilakt und nicht selten stürzt er dabei ab. So sehr er sich bemüht: Auch der Spagat zwischen Beruf und Privatleben will ihm nicht so recht gelingen. Doch wartet am Ende Erlösung? Nein, nur die Erkenntnis über die Zusammenhänge. Bis dahin sterben zahlreiche Menschen, nicht nur die Bösen. Fazit: Packender Verschwörungsthriller. Politisch und brisant.

Der perfekte Sündenbock…

Baerbel82 am 19.09.2022
Bewertungsnummer: 3001218
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der perfekte Sündenbock Oliver Bottini ist zurück. „Einmal noch sterben“ ist nicht einfach nur Krimi, sondern ein packender Spionagethriller - und hat mich begeistert. Worum geht es? Februar 2003. Ist der Krieg im Irak noch zu verhindern? Der BND schickt Frank Jaromin mit zwei Kollegen in geheimer Mission nach Bagdad, um die Beweise einer Dissidentin zu sichern, die behauptet, es gebe im Irak gar keine Massenvernichtungswaffen. Das aber liegt nicht im Interesse einer geheimen deutschen Gruppe. Frank wird hereingelegt und gerät in eine monströse Verschwörung... „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ oder „Im weißen Kreis“, ein Fall für Louise Bonì, Hauptkommissarin der Kripo Freiburg, hatte ich mit großer Freude gelesen. Nun hat Oliver Bottini eine anspruchsvolle und wirklich spannende „Was-wäre-wenn“-Geschichte geschrieben. Ein Mix aus Fakten und Fiktion, bestens recherchiert. Ein Heer von Protagonisten. Zum Glück gibt es hinten im Buch ein „Who is Who“, damit der Leser den Überblick nicht verliert. Frank, ein Antiheld, der das Unglück regelrecht anzieht. Sein Handeln ist stets ein Drahtseilakt und nicht selten stürzt er dabei ab. So sehr er sich bemüht: Auch der Spagat zwischen Beruf und Privatleben will ihm nicht so recht gelingen. Doch wartet am Ende Erlösung? Nein, nur die Erkenntnis über die Zusammenhänge. Bis dahin sterben zahlreiche Menschen, nicht nur die Bösen. Fazit: Packender Verschwörungsthriller. Politisch und brisant.

Komplexer Spionageroman

Heidrun aus Klingenberg am 12.12.2022

Bewertungsnummer: 1842442

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesen Buch begeben wir ins Jahr 2003 kurz vor Beginn des Irakkrieges. Wir verfolgen Geheimdienstaktivitäten bis es zu einen verhängnisvollen Zwischenfall kommt. Anfangs ist das Buch verwirrend. Die einzelnen Personen werden eingeführt. Lange ich unklar, wer welche Interessen verfolgt. Nach dem Zwischenfall wird die Handlung übersichtlicher und dadurch spannender. Den Schluss habe ich dann verschlungen. Der Autor schreibt sehr anschaulich. Er lässt die Biographie der einzelnen Personen einfließen. Durch wird ihr Handeln nachvollziehbar. Die Handlung ist zwar erfunden, könnte aber so stattgefunden haben. Das Buch ist ein spannender Spionageroman. Ich gebe eine Leseempfehlung für Freunde dieses Genres.

Komplexer Spionageroman

Heidrun aus Klingenberg am 12.12.2022
Bewertungsnummer: 1842442
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesen Buch begeben wir ins Jahr 2003 kurz vor Beginn des Irakkrieges. Wir verfolgen Geheimdienstaktivitäten bis es zu einen verhängnisvollen Zwischenfall kommt. Anfangs ist das Buch verwirrend. Die einzelnen Personen werden eingeführt. Lange ich unklar, wer welche Interessen verfolgt. Nach dem Zwischenfall wird die Handlung übersichtlicher und dadurch spannender. Den Schluss habe ich dann verschlungen. Der Autor schreibt sehr anschaulich. Er lässt die Biographie der einzelnen Personen einfließen. Durch wird ihr Handeln nachvollziehbar. Die Handlung ist zwar erfunden, könnte aber so stattgefunden haben. Das Buch ist ein spannender Spionageroman. Ich gebe eine Leseempfehlung für Freunde dieses Genres.

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Einmal noch sterben

von Oliver Bottini

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wäre der Einmarsch in Saddam Hussains Irak vermeidbar gewesen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irak: Februar 2003. Nach den Terroranschlägen von 9/11 sehen die USA ihre Chance gekommen unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung gegnerische Staaten ins Visier zu nehmen. Es droht ein Einmarsch der Vereinigten Staaten im Irak unter Saddam Hussain. Als Legitimation gelten billiges Öl für den Westen und die angeblich mobilen B-Waffen Labors. Diese sollen im Land unentdeckt vor den UN Beobachtern ihre Arbeit verrichten. Doch nicht nur die Einheimischen wissen dass das nicht der Wahrheit entspricht. Vieles davon geht auf gezielte Desinformation einiger weniger Regimenter zurück. Auch der deutsche Bundesnachrichtendienst, kurz BND, ist davon überzeugt. Sie entsenden ein fünfköpfiges Team in den Irak um sich selbst ein Bild zu machen. An der Grenze zu Jordanien bereiten die USA bereits den Einsatz der Bodentruppen vor. Kampfjets ziehen ihre Kreise über dem Territorium und kundschaften den neuen Gegner aus. Dies zwingt die BND Agenten zu äußerster Vorsicht. Auch der befreundete französische Auslandsgeheimdienst versorgt die Deutschen mit falschen Informationen und V-Männern. Aus Sicht des Agenten und profiliertem Scharfschützen Frank Jaromin wird geschildert wie in den letzten Tagen vor dem Einmarsch der USA in den Irak eine Kette an verhängnisvollen Ereignissen in Gang gesetzt wird. Weder die Deutschen noch die französischen Agenten vor Ort können vieles davon nachvollziehen. Die Vereinigten Staaten stützen ihr gesamtes Wissen auf einen irakischen Chemieingenieur mit dem Decknamen „Curveball“. Dieser ist jedoch weder vertrauenswürdig, noch kann eine zweite Quelle seine Angaben bestätigen. Er verstrickt sich in Widersprüche und kann keinen klaren Gedanken fassen. Doch nicht nur er, auch eine Frau aus den Reihen der irakischen Revolutionsgarden hat wichtige Hinweise auf den wahren Grund für die geplante Invasion. Weder besitzt ihr Land Massenvernichtungswaffen, noch hat die irakische Armee eine Chance sich erfolgreich gegen die USA zu Wehr zur setzen. Das ganze Land befindet sich in einer Art kollektivem Schockzustand. Niemand vertraut seinem unmittelbaren Nächsten. Jaromin und seine BND Agentenkollegen müssen achtsam vorgehen um nicht an den Falschen zu geraten. Da der Krieg als unausweichlich erscheint entscheidet die deutsche Regierung wichtige Dokumente außer Landes zu schaffen. Auch nicht transportfähige Gerätschaften sind für den Feind unbrauchbar zu machen. Die Botschaft in Bagdad wird geschlossen. Das französische Gegenstück hofft bis zuletzt auf eine Beilegung des aufkommenden Konflikts. Auch verlassen mehrheitlich Botschaftsmitarbeiter und Agenten das Land in Richtung jordanische Grenze. Doch dies ist nicht Jaromins einziges Problem. Seine Frau wendet sich zunehmend von ihm ab. Infolge ständiger Auslandseinsätze kriselt es in ihrer Beziehung. Auch der Kontakt zu Sohn Alex ist fast gänzlich abgerissen. Nur noch seine 11-jährige Tochter Alina steht ihm zur Seite. In einem Lückenkonstrukt verpackt erzählt er ihr von der drohenden Katastrophe im fernen Land. Ein gelungenes Gedankenexperiment! Ausgehend davon dass letztlich falsche Informationen dazu geführt haben und somit die USA in ein Land eingefallen sind welche niemals über Massenvernichtungswaffen verfügten. Ferner erfährt man viel über die Arbeit deutscher Agenten Anfang der 2000er Jahre. Faszinierender Agententhriller welcher mich bis zuletzt fesselte!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wäre der Einmarsch in Saddam Hussains Irak vermeidbar gewesen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irak: Februar 2003. Nach den Terroranschlägen von 9/11 sehen die USA ihre Chance gekommen unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung gegnerische Staaten ins Visier zu nehmen. Es droht ein Einmarsch der Vereinigten Staaten im Irak unter Saddam Hussain. Als Legitimation gelten billiges Öl für den Westen und die angeblich mobilen B-Waffen Labors. Diese sollen im Land unentdeckt vor den UN Beobachtern ihre Arbeit verrichten. Doch nicht nur die Einheimischen wissen dass das nicht der Wahrheit entspricht. Vieles davon geht auf gezielte Desinformation einiger weniger Regimenter zurück. Auch der deutsche Bundesnachrichtendienst, kurz BND, ist davon überzeugt. Sie entsenden ein fünfköpfiges Team in den Irak um sich selbst ein Bild zu machen. An der Grenze zu Jordanien bereiten die USA bereits den Einsatz der Bodentruppen vor. Kampfjets ziehen ihre Kreise über dem Territorium und kundschaften den neuen Gegner aus. Dies zwingt die BND Agenten zu äußerster Vorsicht. Auch der befreundete französische Auslandsgeheimdienst versorgt die Deutschen mit falschen Informationen und V-Männern. Aus Sicht des Agenten und profiliertem Scharfschützen Frank Jaromin wird geschildert wie in den letzten Tagen vor dem Einmarsch der USA in den Irak eine Kette an verhängnisvollen Ereignissen in Gang gesetzt wird. Weder die Deutschen noch die französischen Agenten vor Ort können vieles davon nachvollziehen. Die Vereinigten Staaten stützen ihr gesamtes Wissen auf einen irakischen Chemieingenieur mit dem Decknamen „Curveball“. Dieser ist jedoch weder vertrauenswürdig, noch kann eine zweite Quelle seine Angaben bestätigen. Er verstrickt sich in Widersprüche und kann keinen klaren Gedanken fassen. Doch nicht nur er, auch eine Frau aus den Reihen der irakischen Revolutionsgarden hat wichtige Hinweise auf den wahren Grund für die geplante Invasion. Weder besitzt ihr Land Massenvernichtungswaffen, noch hat die irakische Armee eine Chance sich erfolgreich gegen die USA zu Wehr zur setzen. Das ganze Land befindet sich in einer Art kollektivem Schockzustand. Niemand vertraut seinem unmittelbaren Nächsten. Jaromin und seine BND Agentenkollegen müssen achtsam vorgehen um nicht an den Falschen zu geraten. Da der Krieg als unausweichlich erscheint entscheidet die deutsche Regierung wichtige Dokumente außer Landes zu schaffen. Auch nicht transportfähige Gerätschaften sind für den Feind unbrauchbar zu machen. Die Botschaft in Bagdad wird geschlossen. Das französische Gegenstück hofft bis zuletzt auf eine Beilegung des aufkommenden Konflikts. Auch verlassen mehrheitlich Botschaftsmitarbeiter und Agenten das Land in Richtung jordanische Grenze. Doch dies ist nicht Jaromins einziges Problem. Seine Frau wendet sich zunehmend von ihm ab. Infolge ständiger Auslandseinsätze kriselt es in ihrer Beziehung. Auch der Kontakt zu Sohn Alex ist fast gänzlich abgerissen. Nur noch seine 11-jährige Tochter Alina steht ihm zur Seite. In einem Lückenkonstrukt verpackt erzählt er ihr von der drohenden Katastrophe im fernen Land. Ein gelungenes Gedankenexperiment! Ausgehend davon dass letztlich falsche Informationen dazu geführt haben und somit die USA in ein Land eingefallen sind welche niemals über Massenvernichtungswaffen verfügten. Ferner erfährt man viel über die Arbeit deutscher Agenten Anfang der 2000er Jahre. Faszinierender Agententhriller welcher mich bis zuletzt fesselte!

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Ein Krieg wird kommen... Oliver...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krieg wird kommen... Oliver Bottini schildert im großen Tempo und sehr spannungsreich die Vorbereitungen zur Invasion des Iraks 2003 durch Amerikanische Truppen. Massenvernichtungswaffen & fahrende Chemielabors sind ein Grund für einen Krieg aber stimmen diese Dinge auch.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein Krieg wird kommen... Oliver...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krieg wird kommen... Oliver Bottini schildert im großen Tempo und sehr spannungsreich die Vorbereitungen zur Invasion des Iraks 2003 durch Amerikanische Truppen. Massenvernichtungswaffen & fahrende Chemielabors sind ein Grund für einen Krieg aber stimmen diese Dinge auch.

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Einmal noch sterben

von Oliver Bottini

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