Die Verlorenen
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Simon Beckett

1. Die Verlorenen

Jonah Colley Band 1

Die Verlorenen

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Beschreibung

Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum...
Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.

Details

Verkaufsrang

1001

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

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Ja

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Verkaufsrang

1001

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

07.01.2022

Verlag

Argon Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732455379

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4.2

261 Bewertungen

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1 Sterne

Trivial und zäh

Bewertung am 24.04.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Der Hauptfigur nimmt man nicht ab, dass es ein Top Polizist ist. Er tappt von einer Falle in die andere. Dass er dies mit seinen diversen schweren Verletzungen durchsteht, ist unglaubwürdig bis lächerlich. Die Story besteht aus diversen, teilweise hanebüchenen Handlungssträngen, deren Protagonisten wenig realistisch wirken. Schade, war meine erste und letzte Lektüre von Simon Beckett.

Trivial und zäh

Bewertung am 24.04.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Hauptfigur nimmt man nicht ab, dass es ein Top Polizist ist. Er tappt von einer Falle in die andere. Dass er dies mit seinen diversen schweren Verletzungen durchsteht, ist unglaubwürdig bis lächerlich. Die Story besteht aus diversen, teilweise hanebüchenen Handlungssträngen, deren Protagonisten wenig realistisch wirken. Schade, war meine erste und letzte Lektüre von Simon Beckett.

Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

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von Simon Beckett

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Sabrina Reiter

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3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.
3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.

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Ingrid Führer

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5/5

Genial.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.
5/5

Genial.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.

Ingrid Führer
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