Die Verlorenen
Jonah Colley Band 1

Die Verlorenen

Thriller

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Beschreibung

Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte.
Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum...
Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.

Details

Verkaufsrang

293

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Rowohlt Verlag

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

293

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2696 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lost

Übersetzer

  • Karen Witthuhn
  • Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004955

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Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

Lesenswert

Bewertung am 16.02.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Bin ein Beckett Fan. Hab alle Bücher der Hunter Serie gelesen. Das neue Buch ist lesenswert und gut geschrieben. Man taucht ein und legt es nicht mehr weg. Freue mich auf die Folgebücher.

Lesenswert

Bewertung am 16.02.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Bin ein Beckett Fan. Hab alle Bücher der Hunter Serie gelesen. Das neue Buch ist lesenswert und gut geschrieben. Man taucht ein und legt es nicht mehr weg. Freue mich auf die Folgebücher.

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Sabrina Reiter

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3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.
3/5

Die Verlorenen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Verlorenen“ ist der Auftaktband einer neuen Thrillerserie des britischen Bestsellerautors Simon Beckett. Jonah Colley wird nach Jahren der Funkstille von einem ehemaligen Freund und Kollegen kontaktiert. Zögerlich willigt er ein, ihm bei einer Sache zu helfen, muss am Treffpunkt jedoch mehrere Leichen entdecken, bevor er selbst überwältigt wird. Zu allem Überfluss wird Jonah schnell zum Hauptverdächtigen und sieht sich schließlich gezwungen, selbst zu ermitteln. Nachdem ich erst vor Kurzem „Die Chemie des Todes“ quasi verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf Becketts neuen Thriller gefreut. Leider ist er jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Dass der aktuelle Fall möglicherweise mit dem Verschwinden von Jonahs Sohn vor zehn Jahren in Verbindung steht, fand ich sehr interessant. Auch die Rückblenden haben mir gut gefallen. Was mich allerdings sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass Jonah Polizist in einer Spezialeinheit ist, aber nicht wirklich selbst ermittelt. Sämtliche Hinweise werden ihm einfach von scheinbar willkürlichen Leuten zugetragen und Verbindungen und Zusammenhänge offenbaren sich quasi von selbst, ohne dass er je selbst aktiv werden muss. „Die Verlorenen“ ist ein guter Serienauftakt, aber letzten Endes leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Trotzdem würde ich dieses Buch jederzeit allen Fans von verstrickten Thrillern empfehlen.

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5/5

Genial.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.
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Genial.

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Ein Krimi der einem den Atem rauben lässt. (eine Tiefgarage, es ist Nacht, ihr Auto ist, das einzige das in der dunklen Ecke steht, ein Husten, Panik. )Es gibt viele so Momente die einen das Blut in den Adern erfrieren lässt. Ein Krimi ohne Ecken und Kanten einfach gerade aus. Einfach genial der neue Beckett.

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