Kochen am offenen Herzen
Neu

Kochen am offenen Herzen

Lehr- und Wanderjahre

Buch (Gebundene Ausgabe)

€23,50

inkl. gesetzl. MwSt.

Kochen am offenen Herzen

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab € 23,50
eBook

eBook

ab € 17,99
Hörbuch

Hörbuch

ab € 14,95
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung


»Es ist eigentlich eine Frechheit, dass jemand, der so kochen kann, dann auch noch so schreibt.« Sophie Passmann

Max Strohe ist Schulabbrecher und Kochlehrling aus Sinzig am Rhein. Er hat die zweifelhafte Gabe, alles vor die Wand zu fahren. Zuallererst das eigene Leben. Er kocht mit offenem Herzen, aber lebt von der Hand in den Mund. Erst mit fünfzehn begegnet er seinem Vater, ein Lebemann und unter Antiquitätenhändlern eine Koryphäe. An seiner Seite lernt er eine Welt kennen, in der guter Geschmack alles bedeutet. Eine Geschichte beginnt, die so unglaublich wie wahr ist.

Vom Schulabbrecher aus der Provinz zum Sternekoch mit Bundesverdienstkreuz – die Geschichte von Max Strohe ist einzigartig. Und die Art, wie er davon erzählt, ist es auch. Niemand hätte geglaubt, dass aus ihm noch etwas wird, als Max mit fünfzehn die Schule abbricht und sich mit Drogen und Frauen die Zeit vertreibt. Eine Lehre zum Koch in der Wendelinusstube in Sinzig-Koisdorf ist seine letzte Chance. Doch Max wird gefeuert, landet auf der Straße. Er muss Armut, Obdachlosigkeit, Versagen kennenlernen. Aber auch unverhoffte Freundschaft und den Blick für das Licht am Ende des Tunnels. Angst scheint er nicht zu kennen. Und Besitz bedeutet ihm nichts. Ganz anders sein Vater, Connaisseur einer Welt aus edlen Antiquitäten, mondänen Restaurants und halsabschneiderischer Großspurigkeit. Vater und Sohn könnten kaum verschiedener sein, und doch eint sie ihr Gespür für die schönen Dinge des Lebens.

»Eine Achterbahnfahrt vom jugendlichen Drogenrausch im Rheinländischen zu einem der außergewöhnlichsten Köche Deutschlands.« Tim Raue

»Ich kann nicht kochen. Aber ich weiß, dass dieser Mann schreiben kann. Meinen Respekt.« Moritz von Uslar

Details

Verkaufsrang

3967

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3967

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/14,8/2,4 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50173-5

Das meinen unsere Kund*innen

4.1

39 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

super interessant

Bewertung aus Leipzig am 30.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann schon sagen, dass ich so etwas wie ein Fan des Kochs bin, denn ich finde ihn unter all den Fernsehköchen doch recht sympathisch und auch authentisch. Und dies zieht sich auch wieder durch das von ihm verfasste Buch. Schon das Cover welches eher schlicht gehalten ist, ist sehr sympathisch, da es einen kleinen Pinguin zeigt. Auch der Inhalt des Buches macht den Koch nicht weniger sympathisch, denn was feststeht ist, dass er alles andere als geradlinig und aalglatt ist und genau das zeichnet ihn aus. Der Inhalt lässt sich sehr gut und schnell lese, da die Episoden und Begebenheiten aus seinem Leben sehr spannend sind. Ich konnte mich gut in die Geschichten hineinversetzen und fühlte mich während des Lesens sehr gut unterhalten. Ich kann es allen Fans aber auch denen die es noch werden wollen empfehlen, da es eine super Unterhaltung ist.

super interessant

Bewertung aus Leipzig am 30.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann schon sagen, dass ich so etwas wie ein Fan des Kochs bin, denn ich finde ihn unter all den Fernsehköchen doch recht sympathisch und auch authentisch. Und dies zieht sich auch wieder durch das von ihm verfasste Buch. Schon das Cover welches eher schlicht gehalten ist, ist sehr sympathisch, da es einen kleinen Pinguin zeigt. Auch der Inhalt des Buches macht den Koch nicht weniger sympathisch, denn was feststeht ist, dass er alles andere als geradlinig und aalglatt ist und genau das zeichnet ihn aus. Der Inhalt lässt sich sehr gut und schnell lese, da die Episoden und Begebenheiten aus seinem Leben sehr spannend sind. Ich konnte mich gut in die Geschichten hineinversetzen und fühlte mich während des Lesens sehr gut unterhalten. Ich kann es allen Fans aber auch denen die es noch werden wollen empfehlen, da es eine super Unterhaltung ist.

Sex, Drugs and Rock n'Roll

Bewertung am 27.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover hatte mich nicht angesprochen, der Titel genauso wenig und als Fernseh-Muffel sagte mir auch der Name Max Strohe gar nichts. Aber immerhin ist Sinzig nicht weit und so fand ich dann wenigstens einen regionalen Zugang zu dem Buch. Den Einstieg ins Buch fand ich deftig. Es war immer von allem zu viel, zu viel Sex, zu viel Drogen, zu viel des Guten (Völlerei und Protzerei während der New York-Reise mit dem Vater) und zu viel des Schlechten. Es beginnt mit der abgebrochenen Schulausbildung und der Sackgasse Lehre, weil nichts anderes möglich erscheint. Aber wenigstens kann Max sich vorstellen, zu kochen und so beginnt er nach einem ersten Praktikum eine Ausbildung zum Koch. Sind es die ewigen Überstunden, die ihn nicht befriedigende Speisekarte, falsche Freunde, die ihn verführen? Jedenfalls schmeißt er die Lehre und gibt sich immer häufiger dem Drogenrausch und dem Alkohol hin. Und mit dem exzessiven Rausch auch dem Sex in allen Facetten und dem Ekel vor sich selbst, wenn der Rausch verflogen ist. Aber trotz aller Übertreibungen, da sind auch immer wieder Menschen, die an ihn glauben, die ihm eine neue Chance geben. Er kann dank der Unterstützung des Hotel-Inhabers seine Ausbildung zu Ende bringen und auch sein Vater, den er erst spät kennengelernt hat, fördert ihn, aber fordert ihn auch. Und natürlich unterstützen ihn auch seine zahlreichen Freundinnen. Langsam verschieben sich die Prioritäten ein wenig. Er arbeitet in Bad Neuenahr, in Hannover, in Hamburg, Nürnberg und auf Kreta. Aber immer läuft die Drogenkarriere parallel, von Kokain über Speed, Ecstasy, er probiert alles aus. Und so hat er auch keinerlei finanzielle Reserven, er muss einfach funktionieren. Eines Tages, nach einem ziemlichen Zusammenbruch auf Kreta, fragt er sich erstmals, wie lange das wohl alles noch so weitergehen kann und wie lange sein Schutzengel ihn noch beschützt. Erstaunlich finde ich immer wieder, wie jemand, der von Berufs wegen die feinsten Speisen herstellt, für sich privat mit absolutem Junk zufrieden ist und Raubbau an seinem Körper betreibt. Das fällt ihm irgendwann auch auf. Er ist mittlerweile in Berlin angekommen und besinnt sich endlich auf das, was er kann. Er möchte kochen, und zwar richtig! Und schließlich passen sich auch seine persönlichen Ansprüche an Essen seinem Beruf und seinen Ambitionen an. Ein Erweckungserlebnis mit seinem Vater in einem Drei Sterne Restaurant am Rhein lässt ihn endlich zur Besinnung kommen. Man hätte das Buch auch mit „Sex, Drugs and Rockn’Roll“ überschreiben können, denn darum geht es im Buch in erster Linie. Und der Schutzengel muss ein Meister seines Fachs und die Gene hervorragend gewesen sein, um nach all den Orgien doch noch den Weg zu dem zu finden, was heute Max Strohe ausmacht. Auch wenn mein erster Leseeindruck nur zu einer mittelmäßigen Bewertung führte, so hat sich das Buch gut und flüssig gelesen, war zeitweise witzig geschrieben und macht vor allem klar, dass auch vermeintliche Loser sich schließlich noch als Winner entpuppen können.

Sex, Drugs and Rock n'Roll

Bewertung am 27.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover hatte mich nicht angesprochen, der Titel genauso wenig und als Fernseh-Muffel sagte mir auch der Name Max Strohe gar nichts. Aber immerhin ist Sinzig nicht weit und so fand ich dann wenigstens einen regionalen Zugang zu dem Buch. Den Einstieg ins Buch fand ich deftig. Es war immer von allem zu viel, zu viel Sex, zu viel Drogen, zu viel des Guten (Völlerei und Protzerei während der New York-Reise mit dem Vater) und zu viel des Schlechten. Es beginnt mit der abgebrochenen Schulausbildung und der Sackgasse Lehre, weil nichts anderes möglich erscheint. Aber wenigstens kann Max sich vorstellen, zu kochen und so beginnt er nach einem ersten Praktikum eine Ausbildung zum Koch. Sind es die ewigen Überstunden, die ihn nicht befriedigende Speisekarte, falsche Freunde, die ihn verführen? Jedenfalls schmeißt er die Lehre und gibt sich immer häufiger dem Drogenrausch und dem Alkohol hin. Und mit dem exzessiven Rausch auch dem Sex in allen Facetten und dem Ekel vor sich selbst, wenn der Rausch verflogen ist. Aber trotz aller Übertreibungen, da sind auch immer wieder Menschen, die an ihn glauben, die ihm eine neue Chance geben. Er kann dank der Unterstützung des Hotel-Inhabers seine Ausbildung zu Ende bringen und auch sein Vater, den er erst spät kennengelernt hat, fördert ihn, aber fordert ihn auch. Und natürlich unterstützen ihn auch seine zahlreichen Freundinnen. Langsam verschieben sich die Prioritäten ein wenig. Er arbeitet in Bad Neuenahr, in Hannover, in Hamburg, Nürnberg und auf Kreta. Aber immer läuft die Drogenkarriere parallel, von Kokain über Speed, Ecstasy, er probiert alles aus. Und so hat er auch keinerlei finanzielle Reserven, er muss einfach funktionieren. Eines Tages, nach einem ziemlichen Zusammenbruch auf Kreta, fragt er sich erstmals, wie lange das wohl alles noch so weitergehen kann und wie lange sein Schutzengel ihn noch beschützt. Erstaunlich finde ich immer wieder, wie jemand, der von Berufs wegen die feinsten Speisen herstellt, für sich privat mit absolutem Junk zufrieden ist und Raubbau an seinem Körper betreibt. Das fällt ihm irgendwann auch auf. Er ist mittlerweile in Berlin angekommen und besinnt sich endlich auf das, was er kann. Er möchte kochen, und zwar richtig! Und schließlich passen sich auch seine persönlichen Ansprüche an Essen seinem Beruf und seinen Ambitionen an. Ein Erweckungserlebnis mit seinem Vater in einem Drei Sterne Restaurant am Rhein lässt ihn endlich zur Besinnung kommen. Man hätte das Buch auch mit „Sex, Drugs and Rockn’Roll“ überschreiben können, denn darum geht es im Buch in erster Linie. Und der Schutzengel muss ein Meister seines Fachs und die Gene hervorragend gewesen sein, um nach all den Orgien doch noch den Weg zu dem zu finden, was heute Max Strohe ausmacht. Auch wenn mein erster Leseeindruck nur zu einer mittelmäßigen Bewertung führte, so hat sich das Buch gut und flüssig gelesen, war zeitweise witzig geschrieben und macht vor allem klar, dass auch vermeintliche Loser sich schließlich noch als Winner entpuppen können.

Unsere Kund*innen meinen

Kochen am offenen Herzen

von Max Strohe

4.1

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Kochen am offenen Herzen