Ich war der Lärm, ich war die Kälte

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Beschreibung


Lexis Wut brodelt unter der Oberfläche und wartet nur darauf, ans Tageslicht zu kommen

Die fünfzehnjährige Lexi kämpft mit Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wirft Sachen aus dem Auto und zerstört Handys, wenn ihr die Sicherungen durchbrennen. Dabei möchte Lexi einfach nur von ihrer Familie akzeptiert werden: von ihrem Stiefvater John, der meint: »Warum passieren in deiner Nähe immer schlimme Dinge, Alexandra?«. Vom älteren Stiefbruder Kass, in den sie sich rettungslos verliebt hat. Und von ihrer Mutter, die sich immer mehr von ihr abwendet. Doch ihre Wut zu unterdrücken, lässt sie nicht verschwinden ...

Eine unerschrocken ehrliche und außergewöhnlich berührende Geschichte über emotionalen Missbrauch von der mehrfach ausgezeichneten Autorin von »Bevor ich sterbe«.

Details

Verkaufsrang

14706

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Cbt

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14706

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Cbt

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/11,9/3,2 cm

Gewicht

347 g

Übersetzer

Astrid Arz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31497-5

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ergreifend und authentisch

Stefanie_booksweetbook am 03.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Cover sofort angesprochen und der Klappentext hat mich dann auch sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Lexi kämpft mit ihren Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wird ausfallend, laut und tickt aus. Ein Hilferuf nach Liebe und Aufmerksamkeit den leider niemand richtig deutet. Ich konnte mich sofort mit Lexi anfreunden. Sie ist eine ruhelose Seele und niemand, fast niemand, erkennt was mit ihr los ist. Ich war so oft wütend auf ihre Familie. Ihre Mutter und besonders auf John. Er manipuliert die Menschen und niemand scheint es zu spüren. Wie er mit Lexi gesprochen hat und wie grausam seine Worte waren, wie erniedrigend, einfach furchtbar. Ich habe ihn gehasst. Ein Lichtblick ist Ben und dessen Mutter, die beiden mochte ich auch sehr gerne. Zwischendurch gab es ein paar kleine längen, die etwas langatmig waren. Der Schreibstil ist flüssig und ich kam schnell voran. Die Autorin hat die Thematik des psychischen Missbrauchs sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Ich habe so mitgelitten und konnte Lexis Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen. Eine Geschichte die zum nachdenken anregt und noch lange nachhallt. Ich vergebe gerne eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

ergreifend und authentisch

Stefanie_booksweetbook am 03.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Cover sofort angesprochen und der Klappentext hat mich dann auch sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Lexi kämpft mit ihren Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wird ausfallend, laut und tickt aus. Ein Hilferuf nach Liebe und Aufmerksamkeit den leider niemand richtig deutet. Ich konnte mich sofort mit Lexi anfreunden. Sie ist eine ruhelose Seele und niemand, fast niemand, erkennt was mit ihr los ist. Ich war so oft wütend auf ihre Familie. Ihre Mutter und besonders auf John. Er manipuliert die Menschen und niemand scheint es zu spüren. Wie er mit Lexi gesprochen hat und wie grausam seine Worte waren, wie erniedrigend, einfach furchtbar. Ich habe ihn gehasst. Ein Lichtblick ist Ben und dessen Mutter, die beiden mochte ich auch sehr gerne. Zwischendurch gab es ein paar kleine längen, die etwas langatmig waren. Der Schreibstil ist flüssig und ich kam schnell voran. Die Autorin hat die Thematik des psychischen Missbrauchs sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Ich habe so mitgelitten und konnte Lexis Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen. Eine Geschichte die zum nachdenken anregt und noch lange nachhallt. Ich vergebe gerne eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

Ohnmacht und Rebellion

Bewertung aus Berlin am 21.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang Irritation über die Erzählweise, dann der Eindruck, ein coming of age Drama vor sich zu haben, und dann der Sog des Unausweichlichen: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Als die Schilderung der Geschehnisse aus der Adoleszenssicht heraustritt, gewinnt der Roman an Wut und Wucht. Zwar ist der Schluss eine Art Happy End, aber der Leser (ich jedenfalls) gewinnt Einblick in Sorgen und Nöte Anderer und trägt die hoffnungsfrohe Botschaft des : gemeinsam sind wir stark. Solche Geschichten geschehen vermutlich wirklich so oder ähnlich. Das Buch kann helfen, sich nicht in der Situation allein zu fühlen. Ich wünsche viele Leser*innen dafür.

Ohnmacht und Rebellion

Bewertung aus Berlin am 21.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang Irritation über die Erzählweise, dann der Eindruck, ein coming of age Drama vor sich zu haben, und dann der Sog des Unausweichlichen: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Als die Schilderung der Geschehnisse aus der Adoleszenssicht heraustritt, gewinnt der Roman an Wut und Wucht. Zwar ist der Schluss eine Art Happy End, aber der Leser (ich jedenfalls) gewinnt Einblick in Sorgen und Nöte Anderer und trägt die hoffnungsfrohe Botschaft des : gemeinsam sind wir stark. Solche Geschichten geschehen vermutlich wirklich so oder ähnlich. Das Buch kann helfen, sich nicht in der Situation allein zu fühlen. Ich wünsche viele Leser*innen dafür.

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Karin Neustifter

Thalia Wels - max.center

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5/5

"Mach das Monster!" - Wenn sich die Wut, nicht unterdrücken lässt.

Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend und bewegend erzählt, so gewaltig, dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Die Geschichte handelt von der 15-Jährigen Alexandra, kurz Lexi genannt, die nirgendwo richtig dazugehört. In der Schule gilt sie als Außenseiter, zu Hause sabotiert sie Familienfeste und zerstört mutwillig Gegenstände, sodass sich selbst ihre Mutter immer mehr von ihr abwendet. Dabei möchte sie eigentlich nur eines, geliebt und akzeptiert werden. Auch mit ihrem Stiefvater hat sie ziemlich oft Stress, denn der Mann, der ihre Mutter so sehr liebt, hat zwei Gesichter. Einmal der charmante Mann und Vater, mit dem herzlichen Lächeln und im nächsten Augenblick, ein unberechenbarer Tyrann, unter dem die ganze Familie leidet. Wäre da nicht noch ihr Stiefbruder Kass, in den sie unsterblich verliebt ist, dann hätte Lexi schon längst aufgegeben. Doch sie kämpft für ihn, ihre Halbschwester Iris und die schwache Mutter. Bis sie die Kontrolle über ihre Wutausbrüche verliert und "das Monster" nicht mehr aufhalten kann. Ein starkes und fesselndes Buch, in der Ich -Perspektive, hat es mir ermöglicht, einen Einblick in die Gefühlswelt von Lexi zu bekommen. Man spürt nahezu die Emotionen und die Verzweiflung, die sie zu ihren Ausbrüchen treiben. Es hat mich erschüttert zu lesen, wie die Manipulation des Stiefvaters, die gesamte Familie verändert hat. Emotionaler Missbrauch durch Familienmitglieder, ein Thema, das nicht oft, in Jugendbüchern behandelt wird. Lexi will uns damit zeigen, dass es manchmal durchaus berechtigt ist, wütend zu sein. Für sie war es ein Hilfeschrei und sie hat nicht aufgegeben, bis sie jemand gehört hat. Ein Buch, eine Geschichte, die das Selbstbewusstsein von jungen Mädchen und Frauen stärken soll, die sich in ähnlichen Situationen befinden. Gedankenmanipulatin ist ein gefährliches Psychospiel, das man unbedingt bekämpfen sollte.
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"Mach das Monster!" - Wenn sich die Wut, nicht unterdrücken lässt.

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Thalia Vöcklabruck - Varena

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5/5

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Ehrlich, ergreifend, wütend, traurig. Ein Buch das mich durch alle möglichen Emotionen geführt hat. Einfach nur WOW!
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