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Der Polizist Roman

27

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36274

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

Bea Reiter + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44155-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36274

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya
  • Kristiana Dorn-Ruhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44155-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sabs.music

    aus New York City

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Justiz-Thriller, dem es hier und da an Tiefe fehlt

    Als ich das Buch kaufte, war mir nicht bewusst, dass es eine der Fortsetzungen von „A time to kill“ war. Ich war einfach vom Klappentext angetan und wurde nicht enttäuscht. Das erste Kapitel ist keine leichte Kost und kann für Überlebende von häuslicher Gewalt eventuell triggernd wirken. Dennoch ist die Beschreibung wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch nimmt dann rasch an Fahrt auf und die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich tat mir sehr leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Bei den Kofers machte es Grisham ein wenig zu einfach… Gerne hätte ich mehr über seine Familie gelesen und auch über ihn - war es nur der Alkohol, der ihn zum Monster machte? [Ab jetzt eventuell Spoiler!!] Bei allem Mitgefühl muss ich leider sagen, dass Jodie mir mit der Zeit auf die Nerven ging. Ja, sie hatte es nicht leicht, und ja, sie tut mir unglaublich leid dafür, dass die häusliche Gewalt erleben musste. Aber ihre Reaktion auf Kieras Schwangerschaft und den Versuch, sie zur Abtreibung zu zwingen, fand ich zu hart. Auch dass sie Jake nach Geld fragte, zeichnete sie für mich sehr unsympathisch. Vom Smallwood-Fall hätte ich (entgegen der Meinung vieler anderen Lesenden) noch viel mehr lesen können. Ich fand die Story spannend und das Ende diesbezüglich enttäuschend. Hat diese verdammte Anlage nun funktioniert oder nicht? Wer war Mr. Nickel wirklich? Was war seine Geschichte, seine Beweggründe? Auch wenn das Buch sehr spannend war, hatte es hier und da Längen - bspw. die Fahrt zu dieser NGO und Einführung von Libby als Figur. Wozu? Es gab so viele andere tolle weibliche Figuren in Jakes Umfeld. Libby hat es, meiner Meinung nach, nicht gebraucht. Und dann noch zum viel kritisierten Ende… Während ich verstehen kann, wieso viele der Lesenden das Ende als unbefriedigend sehen, frage ich mich, was ein befriedigendes Ende gewesen wäre. „Die Jury“ hat nicht zu Unrecht Diskussionen und viel Aufregung in anderen Ländern ausgelöst. Bei allem Hass für Stu und bei allem Verständnis für die absolut ausweglose Situation von Drew, war es dennoch Mord. Mit 16 darf er wählen und Autofahren und muss sich der Konsequenz seines Handelns bewusst sein. Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich ihn für schuldig oder unschuldig befunden hätte - auch wenn wir, denke ich, nicht diskutieren müssen, dass die Todesstrafe das größte Unrecht ist. Und zwar immer. Ich habe für das Buch ca. 1 Woche gebraucht, wobei ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen habe. Ich emfehle das Buch allen, die sich gern in eine vergangene Zeit zurückversetzen wollen, vor Handys und Social Media, die in das Gefühl des amerikanischen Südens eintauchen wollen, die einen spannenden Justizthriller miterleben möchte, wo man selber unschlüssig ist, wie man entschieden hätte.

  • Bewertung

    4/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Justizthriller mit kleinen Schwächen

    Der Polizist von John Grisham hat mir insgesamt gut gefallen. Das Buch war spannend geschrieben und liess sich sehr flüssig lesen. Besonders interessant fand ich, dass neben der eigentlichen Handlung auch gewisse Problematiken im Justizsystem thematisiert wurden. Zum Beispiel, wie ein Polizist trotz schwerer Verfehlungen geschützt wird, während gleichzeitig ein Jugendlicher unter dem Druck der Unschuldsvermutung und des Systems steht. Was mir etwas gefehlt hat, war der besondere Pfiff. Die Geschichte war zwar durchgehend spannend, aber an manchen Stellen hätte ich mir noch mehr Überraschungsmomente oder Tiefgang gewünscht. Auch das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, weil für meinen Geschmack zu viel offen blieb. Trotzdem ist es ein lesenswertes Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken über Macht, Gerechtigkeit und die Schwächen des Justizsystems anregt.

  • Anthony93

    aus Berlin

    4/5

    25.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrenwerter Polizist oder doch krimineller Ganove ?

    Ich habe dieses Buch bestellt, weil ich wusste, dass "Die Jury" auch von Grisham kommt. Es ist mein erstes Buch von ihm und ich bin begeistert. Ich finde es spannend. Es bringt die ein oder andere Wendung. Man sollte es wirklich lesen und sich ein bisschen Gedanken machen, wie man selbst in der Situation bzw als Charakter gehandelt hätte. Ich, persönlich, muss sagen, dass ich es nicht weiß und mich auch nicht festlegen möchte. Was ist jetzt Recht und was nicht? Diese Frage kam mir sehr oft in den Kopf. Ebenfalls habe ich oft darüber nachgedacht, ob es Notwehr ist oder ein klassischer Mord ... Ich weiß es nicht und möchte auch nicht darüber nachdenken. Natürlich, wenn man dieses Buch liest und hört, was alles passiert ist, könnte man auf Notwehr schließen. Doch kam mir auch der Gedanke, dass nun jeder Täter sich auf Notwehr beruft, weil er mal Streit hatte oder eine "kleine" Ohrfeige bekam. Ist dies wirklich gleich Notwehr ? Schließlich hat unser "Opfer" geschlafen als es zu Tode kam. Wo fängt die Notwehr an und wo hört sie auf ? Diese und viele mehr Gedanken kamen mir beim Lesen. Nebenbei sei erwähnt, dass es mir teilweise zu viel drumherum und Nebenhandlungen waren, die sich sehr gezogen haben und langatmig waren. Man hätte sie oft verkürzen können. Mir kam der Gedanke, dass der Schriftsteller versuchte, möglichst viele Seiten zu füllen. Bedenken Sie, bevor Sie sich entscheiden, dass das Opfer ein Polizist war. Ein Gesetzeshüter auf Abwegen ? Also entscheiden Sie sich ! Aber nicht zu schnell ... "Ein getöteter Polizist – eine Stadt in Aufruhr Jake Brigance, Held der Bestseller »Die Jury« und »Die Erbin«, ist zurück. Diesmal steht er als Pflichtverteidiger im Zentrum eines aufsehenerregenden Mordprozesses in Clanton, Mississippi. Sein Mandant Drew Gamble hat einen örtlichen Deputy umgebracht – doch war es Notwehr oder Mord? Die Mehrheit von Clanton fordert lautstark einen kurzen Prozess und die Todesstrafe. Dabei ist Drew Gamble gerade einmal 16 Jahre alt. Jake Brigance arbeitet sich in den Fall ein und versteht schnell, dass er alles tun muss, um den Jungen zu retten. Auch wenn er in seinem Kampf für die Wahrheit nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben seiner Familie riskiert."

  • Bewertung

    1/5

    06.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mühsam

    Ich musste mich von Kapitel zu Kapitel zwingen. Sinnlose Schilderungen nebensächlicher Nebensachen, machten das Buch zur Geduldsprobe. Die Handlung 0815. Im letzten Viertel das Buches kam etwas Spannung auf, der Ausgang der Geschichte war aber absehbar und unbefriedigend

  • Bewertung

    1/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    nichtssagenden Ende

    Ein für mich schwer lesbares und langatmiges Buch mit einem nicht viel sagenden und kritischen Ende. Es wird vielfach zu weit ausgeholt, ohne Spannung zu erzeugen. Auf die Pflicht eines Polizisten seine Waffe unter Verschluss aufzubewahren, wird im Verteitigungsprozess nicht eingegangen. Die Adoption des Kindes aus der Vergewaltigung erscheint mir lebensfremd.

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