Der Polizist

Roman

John Grisham

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Beschreibung

Jake Brigance, Held der Bestseller »Die Jury« und »Die Erbin«, ist zurück. Diesmal steht er als Pflichtverteidiger im Zentrum eines aufsehenerregenden Mordprozesses in Clanton, Mississippi. Sein Mandant Drew Gamble hat einen örtlichen Deputy umgebracht - doch war es Notwehr oder Mord? Die Mehrheit von Clanton fordert lautstark einen kurzen Prozess und die Todesstrafe. Dabei ist Drew Gamble gerade einmal 16 Jahre alt. Jake Brigance arbeitet sich in den Fall ein und versteht schnell, dass er alles tun muss, um den Jungen zu retten. Auch wenn er in seinem Kampf für die Wahrheit nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben seiner Familie riskiert.

Produktdetails

Verkaufsrang 1084
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Dateigröße 2496 KB
Originaltitel A Time For Mercy (novel 27)
Übersetzer Bea Reiter, Imke Walsh-Araya, Kristiana Dorn-Ruhl
Sprache Deutsch
EAN 9783641266196

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

18 Bewertungen

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Alles drin.

Bewertung aus Mömbris am 21.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Der Polizist" ist ein typischer Grisham. Vollgepackt bis unters Dach mit einem Mord, einem Versicherungsfall, persönlichen Schicksalen und menschlichen Abgründen. Inclusive Einblicken in das verwirrende, teilweise absurde amerikanische Rechtssystem. Dazu die bekannten (wenn man Grisham öfter liest) symphatischen Protagonisten. Innerhalb 3 Tagen durchgelesen. Empfehlenswert.

Alles drin.

Bewertung aus Mömbris am 21.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

"Der Polizist" ist ein typischer Grisham. Vollgepackt bis unters Dach mit einem Mord, einem Versicherungsfall, persönlichen Schicksalen und menschlichen Abgründen. Inclusive Einblicken in das verwirrende, teilweise absurde amerikanische Rechtssystem. Dazu die bekannten (wenn man Grisham öfter liest) symphatischen Protagonisten. Innerhalb 3 Tagen durchgelesen. Empfehlenswert.

Wieder mehr vom klassischen Grisham - der dennoch Federn ließ

Bewertung aus Garbsen am 15.07.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Der Polizist" war der Wiedereinstieg, nachdem ich seine neueren Werke nicht mehr ganz so gern mochte. Zu viel Schwafelei und unnötige Nebenstränge, die nichts zur Geschichte beitrugen, schreckten mich ab. Verhält es sich in diesem Werk anders, findet John Grisham zur alten Stärke zurück? Die Antwort ist "Jaein" - mit überwiegender Tendenz zum "Ja". Zunächst fand ich die Prämisse gelungen, routiniert baut der Autor ein spannendes und glaubwürdiges Szenario auf und bringt seine Figuren in Stellung. Jake Brigance ist ein alter Bekannter und "Die Jury" ist derart gut gelungen, dass ich selbst nach Jahren noch alles präsent hatte. Woran natürlich auch die gute Verfilmung ihren Anteil hat. Um den Lesern die soziale, vor allem aber finanzielle Situation begreiflich zu machen, kreiert Grisham hier noch einen zweiten (Schadenersatz) Fall, welcher in "Der Polizist" einigen Raum einnimmt. Manche LeserInnen fanden dies offenbar langweilig, mich hat es nicht gestört. Dennoch möchte ich den Kritikern insofern recht geben, dass diese Begebenheiten etwas zu viel Raum greifen. Obwohl ich den Fall selbst spannend fand, denn Grisham ist immer dort am besten, wo es tatsächlich um juristische Belange geht. Obwohl dieses Thema ziemlich trocken ist, schafft es Grisham hier immer wieder, mich gefangen zu nehmen und mir die Wirren und Absurditäten des US amerikanischen Rechtssystems vor Augen zu führen. Hier liegen seine Stärken und früher hat er diese genutzt, und zwar gnadenlos und stringent. Heute driftet er immer wieder in die Peripherie dieser Fälle ab und das tut dem Roman nicht gut. Meiner Auffassung nach, wirkt Grisham`s Stil dabei nämlich leicht angestaubt, stellenweise regelrecht antiquiert. Weil es einfach unnötig ist, zu erfahren, dass Brigance dieses oder jenes "Button Down Hemd" trägt und "keine Socken". Was soll ich mit diesen Informationen anfangen? Er wiederholt das bei verschiedenen Charakteren, während er andere Beschreibungen weglässt, die den Protagonisten tatsächlich etwas mehr Tiefe verleihen könnten. Mich hätte z.B. interessiert, warum Brigance seinen Stiefvater so viele Jahre nach der Hochzeit immer noch "Mr" nennt und seinen Vornamen offenbar nicht kennt - also wenn er diesen Nebenstrang schon aufmacht. Es gibt heute zahllose Autoren, die so etwas eleganter lösen und unwichtige Nebenhandlungen kürzen. Vielleicht traut sich das aber auch kein Lektor, bei einem Schwergewicht, wie Grisham? Fakt ist: "Der Polizist" ist ein guter Justiz Roman, immer dann wenn es um die Justiz geht, um Gerichtsverhandlungen, Vetternwirtschaft, die Polizei usw. Hätte Grisham sich auf diesen Teil konzentriert und die Nebenhandlungen reduziert, wäre es ein besseres Buch geworden. Das ist einer dieser Fälle, wo 150 bis 200 Seiten weniger, dem Titel gut getan hätten. Ich fand es nie langweilig oder so langatmig, dass ich über einen Abbruch nachgedacht habe, aber überflogen habe ich doch einiges. Für seine Stärken liebe ich Herrn Grisham aber immer noch und teilweise mag ich sogar den leicht altmodischen Stil.

Wieder mehr vom klassischen Grisham - der dennoch Federn ließ

Bewertung aus Garbsen am 15.07.2021
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"Der Polizist" war der Wiedereinstieg, nachdem ich seine neueren Werke nicht mehr ganz so gern mochte. Zu viel Schwafelei und unnötige Nebenstränge, die nichts zur Geschichte beitrugen, schreckten mich ab. Verhält es sich in diesem Werk anders, findet John Grisham zur alten Stärke zurück? Die Antwort ist "Jaein" - mit überwiegender Tendenz zum "Ja". Zunächst fand ich die Prämisse gelungen, routiniert baut der Autor ein spannendes und glaubwürdiges Szenario auf und bringt seine Figuren in Stellung. Jake Brigance ist ein alter Bekannter und "Die Jury" ist derart gut gelungen, dass ich selbst nach Jahren noch alles präsent hatte. Woran natürlich auch die gute Verfilmung ihren Anteil hat. Um den Lesern die soziale, vor allem aber finanzielle Situation begreiflich zu machen, kreiert Grisham hier noch einen zweiten (Schadenersatz) Fall, welcher in "Der Polizist" einigen Raum einnimmt. Manche LeserInnen fanden dies offenbar langweilig, mich hat es nicht gestört. Dennoch möchte ich den Kritikern insofern recht geben, dass diese Begebenheiten etwas zu viel Raum greifen. Obwohl ich den Fall selbst spannend fand, denn Grisham ist immer dort am besten, wo es tatsächlich um juristische Belange geht. Obwohl dieses Thema ziemlich trocken ist, schafft es Grisham hier immer wieder, mich gefangen zu nehmen und mir die Wirren und Absurditäten des US amerikanischen Rechtssystems vor Augen zu führen. Hier liegen seine Stärken und früher hat er diese genutzt, und zwar gnadenlos und stringent. Heute driftet er immer wieder in die Peripherie dieser Fälle ab und das tut dem Roman nicht gut. Meiner Auffassung nach, wirkt Grisham`s Stil dabei nämlich leicht angestaubt, stellenweise regelrecht antiquiert. Weil es einfach unnötig ist, zu erfahren, dass Brigance dieses oder jenes "Button Down Hemd" trägt und "keine Socken". Was soll ich mit diesen Informationen anfangen? Er wiederholt das bei verschiedenen Charakteren, während er andere Beschreibungen weglässt, die den Protagonisten tatsächlich etwas mehr Tiefe verleihen könnten. Mich hätte z.B. interessiert, warum Brigance seinen Stiefvater so viele Jahre nach der Hochzeit immer noch "Mr" nennt und seinen Vornamen offenbar nicht kennt - also wenn er diesen Nebenstrang schon aufmacht. Es gibt heute zahllose Autoren, die so etwas eleganter lösen und unwichtige Nebenhandlungen kürzen. Vielleicht traut sich das aber auch kein Lektor, bei einem Schwergewicht, wie Grisham? Fakt ist: "Der Polizist" ist ein guter Justiz Roman, immer dann wenn es um die Justiz geht, um Gerichtsverhandlungen, Vetternwirtschaft, die Polizei usw. Hätte Grisham sich auf diesen Teil konzentriert und die Nebenhandlungen reduziert, wäre es ein besseres Buch geworden. Das ist einer dieser Fälle, wo 150 bis 200 Seiten weniger, dem Titel gut getan hätten. Ich fand es nie langweilig oder so langatmig, dass ich über einen Abbruch nachgedacht habe, aber überflogen habe ich doch einiges. Für seine Stärken liebe ich Herrn Grisham aber immer noch und teilweise mag ich sogar den leicht altmodischen Stil.

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