• Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie

Eine Frage der Chemie

Roman | Der SPIEGEL-Bestseller #1

Buch (Gebundene Ausgabe)

27,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Eine Frage der Chemie

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 0,00 €
Besondere Ausgabe

Besondere Ausgabe

ab 27,50 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 27,50 €
eBook

eBook

ab 5,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,2 cm

Beschreibung

Rezension

»So klug, lustig und tiefsinnig kann Unterhaltung sein.« ("Welt am Sonntag")
»Man lacht, schluckt und leidet mit. Manches mag überzogen sein, für mich trotzdem das unterhaltsamste Buch des Jahres.« ("Kleine Zeitung")
»Ich habe lange nicht so etwas kluges, spannendes, lustiges und unterhaltendes gelesen wie dieses Buch von Bonnie Garmus.« ("WDR 4 „Bücher“ mit Elke Heidenreich")
»So einen unterhaltsamen und zugleich blitzgescheiten Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen!« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Eine unglaublich unterhaltsame Lektüre mit einer beeindruckenden Hauptfigur - feministisch, komisch, melancholisch, spannend. Kurz gesagt: ein rundum tolles Lesevergnügen!« ("Weser-Kurier")
»›Eine Frage der Chemie‹ hält, was sein Bestsellerplatz verspricht.« ("Der Tagesspiegel")
»Das Buch hat auch eine ganz wichtige Aussage: (…) du hast eine Passion, steh zu dir, glaub daran, bleib dran, friss dich durch, wenn es sein muss. Das finde ich extrem aktivierend, wenn man das liest.« ("SRF 1 „Literaturclub“")
»Ein Pageturner für eine Leseauszeit im Alltag.« ("SRF „BuchZeichen“")
»Ein großer, kluger literarischer Spaß – und ein anrührender Familienroman.« ("ARD „druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“")
»Bonnie Garmus hat mit Elisabeth Zott eine literarische Heldin geschaffen, die witzig, rebellisch und ihrer Zeit voraus ist. Auch Sie werden sie lieben!« ("Leselust")

Details

Verkaufsrang

5489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,2 cm

Gewicht

563 g

Auflage

20

Originaltitel

Lessons in Chemistry

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07109-3

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.7

241 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

mitreißend anders

Ragna aus BaWü am 17.02.2024

Bewertungsnummer: 2133450

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden. Es wirkte alles so weit weg und so weit entfernt von meinem eigenen Leben, sodass ich keinen Zugang fand. Doch nach und nach verstand ich Elisabeth und Calvin auf ihre Art und Weise zu verstehen und auch zu mögen. Ich war kurz wegen des Zeitsprungs am Anfang ein bisschen durcheinander und auch später vielen mir Zeitsprünge in der Geschichte nicht immer einfach, aber es hat nicht nachhaltig mein Hörerlebnis gestört. Alles in allem eine tolle Geschichte über die Verhältnisse einer intelligenten Frau in den 1950er/60er Jahren die sich versucht zu behaupten und dabei immer wieder auf Menschen stößt, die sie nicht ernst nehmen, Ihre Ideen und Können absprechen, da sie eine Frau ist. Sie kämpft immer wieder gegen diese Vorurteile an und ich finde es so gut beschrieben, da es einerseits so “locker” wirkt und in ihrer Absoluten Realistik auch nie ein Drama zu sein schien und dann doch immer wieder diese Rückschläge auf emotionaler Ebene auf eine nicht so ganz übliche Art und weise mitzubekommen fand ich toll ausgearbeitet von der Autorin. Die Sprecherin hat mir die Geschichte sehr nah gebracht und hat mich gut in die Geschichte eintauchen lassen - hat mir sehr gut gefallen!
Melden

mitreißend anders

Ragna aus BaWü am 17.02.2024
Bewertungsnummer: 2133450
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden. Es wirkte alles so weit weg und so weit entfernt von meinem eigenen Leben, sodass ich keinen Zugang fand. Doch nach und nach verstand ich Elisabeth und Calvin auf ihre Art und Weise zu verstehen und auch zu mögen. Ich war kurz wegen des Zeitsprungs am Anfang ein bisschen durcheinander und auch später vielen mir Zeitsprünge in der Geschichte nicht immer einfach, aber es hat nicht nachhaltig mein Hörerlebnis gestört. Alles in allem eine tolle Geschichte über die Verhältnisse einer intelligenten Frau in den 1950er/60er Jahren die sich versucht zu behaupten und dabei immer wieder auf Menschen stößt, die sie nicht ernst nehmen, Ihre Ideen und Können absprechen, da sie eine Frau ist. Sie kämpft immer wieder gegen diese Vorurteile an und ich finde es so gut beschrieben, da es einerseits so “locker” wirkt und in ihrer Absoluten Realistik auch nie ein Drama zu sein schien und dann doch immer wieder diese Rückschläge auf emotionaler Ebene auf eine nicht so ganz übliche Art und weise mitzubekommen fand ich toll ausgearbeitet von der Autorin. Die Sprecherin hat mir die Geschichte sehr nah gebracht und hat mich gut in die Geschichte eintauchen lassen - hat mir sehr gut gefallen!

Melden

Erst die Message, dann die Geschichte

darkola77 am 20.01.2024

Bewertungsnummer: 2113275

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein Plädoyer! Für Gleichberechtigung, die Stärken der Frau und deren Anerkennung in Beruf und Gesellschaft. Und auch, wenn die Geschichte in den sechziger Jahren der Vereinigten Staaten verortet ist, ist ihre Botschaft ungebrochen aktuell. Denn was einem aufgeklärten Menschen heute selbstverständlich erscheinen mag, ist es für Teile der Bevölkerung noch lange nicht: nicht in den westlichen Industriestaaten und nicht in vielen weiteren Ländern und Regionen. Intellekt hängt nicht von Geschlecht und Rasse ab! Bildungs- und Aufstiegschancen dürfen dies auch nicht. So die Theorie. Dagegen dann die Realität. Für Elizabeth Zott ist es keine Frage: Sie ist Wissenschaftlerin. Chemikerin, um genau zu sein. Und als diese will sie auch arbeiten und forschen. Weil es ihre Berufung ist. Und sie ein Recht hierauf hat. Glaubt sie. Doch die sechziger Jahre legen ihr Hindernisse in den Weg. Ganze Felsblöcke. Granitberge. Mit Calvin Evans scheint sich alles zum Besseren zu wenden. Privat, denn er ist ihre große Liebe. Ihr Seelenverwandter. Und in ihrer Forschung. Auch hier ergänzen sie sich hervorragend. Doch dann kommt alles anders. Und Elizabeth ist gezwungen, wieder alleine gegen eine Gesellschaft zu kämpfen, in welcher die Frauen eine Schürze und keinen Laborkittel zu tragen haben. Doch um für sich und ihre kleine Tochter ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wagt sie ein Experiment. Und stößt damit eine Revolution an, welche die Gesellschaft und damit die Rolle der Frau für immer verändert. So wie Elizabeth ihre viele tausend Zuschauer*innen mit „Essen um sechs“ in ihren Bann zieht, so ging es mir auch mit der Geschichte. Die vergnüglich, traurig und stark in der Message ist. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt: Die Botschaft schiebt sich für mich vor die Handlung. Lenkt diese. Und wird damit plakativ. Aber kann Garmus es denn tatsächlich zu oft wiederholen? Frauen können alles erreichen, was sie wollen! Und ohne Frauen ist die Gesellschaft nichts. Und auch die Wissenschaft ein träger Dampfer mit nur einem Motor.
Melden

Erst die Message, dann die Geschichte

darkola77 am 20.01.2024
Bewertungsnummer: 2113275
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein Plädoyer! Für Gleichberechtigung, die Stärken der Frau und deren Anerkennung in Beruf und Gesellschaft. Und auch, wenn die Geschichte in den sechziger Jahren der Vereinigten Staaten verortet ist, ist ihre Botschaft ungebrochen aktuell. Denn was einem aufgeklärten Menschen heute selbstverständlich erscheinen mag, ist es für Teile der Bevölkerung noch lange nicht: nicht in den westlichen Industriestaaten und nicht in vielen weiteren Ländern und Regionen. Intellekt hängt nicht von Geschlecht und Rasse ab! Bildungs- und Aufstiegschancen dürfen dies auch nicht. So die Theorie. Dagegen dann die Realität. Für Elizabeth Zott ist es keine Frage: Sie ist Wissenschaftlerin. Chemikerin, um genau zu sein. Und als diese will sie auch arbeiten und forschen. Weil es ihre Berufung ist. Und sie ein Recht hierauf hat. Glaubt sie. Doch die sechziger Jahre legen ihr Hindernisse in den Weg. Ganze Felsblöcke. Granitberge. Mit Calvin Evans scheint sich alles zum Besseren zu wenden. Privat, denn er ist ihre große Liebe. Ihr Seelenverwandter. Und in ihrer Forschung. Auch hier ergänzen sie sich hervorragend. Doch dann kommt alles anders. Und Elizabeth ist gezwungen, wieder alleine gegen eine Gesellschaft zu kämpfen, in welcher die Frauen eine Schürze und keinen Laborkittel zu tragen haben. Doch um für sich und ihre kleine Tochter ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wagt sie ein Experiment. Und stößt damit eine Revolution an, welche die Gesellschaft und damit die Rolle der Frau für immer verändert. So wie Elizabeth ihre viele tausend Zuschauer*innen mit „Essen um sechs“ in ihren Bann zieht, so ging es mir auch mit der Geschichte. Die vergnüglich, traurig und stark in der Message ist. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt: Die Botschaft schiebt sich für mich vor die Handlung. Lenkt diese. Und wird damit plakativ. Aber kann Garmus es denn tatsächlich zu oft wiederholen? Frauen können alles erreichen, was sie wollen! Und ohne Frauen ist die Gesellschaft nichts. Und auch die Wissenschaft ein träger Dampfer mit nur einem Motor.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus

4.7

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Lisbeth Koch

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Lisbeth Koch

Thalia.at

Zum Portrait

5/5

Große Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elisabeth ist ein ein Genie, liebt die Forschung, ist etwas eigenbrötlerisch und behauptet sich in der Männerwelt der konservativen 50er-60er Jahre. Von der ersten bis zur letzten Seite ist man als Leser mit dem ganzen Herzen dabei wenn sie sich für die Rechte der Frauen einsetzt. Ein wunderbarer Roman, der nicht nur interessant, sondern auch sehr humorvoll und warmherzig geschrieben ist. Das Highlight des Buches ist für mich aber Halbsieben, der Hund, der auch ein Genie ist.
5/5

Große Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elisabeth ist ein ein Genie, liebt die Forschung, ist etwas eigenbrötlerisch und behauptet sich in der Männerwelt der konservativen 50er-60er Jahre. Von der ersten bis zur letzten Seite ist man als Leser mit dem ganzen Herzen dabei wenn sie sich für die Rechte der Frauen einsetzt. Ein wunderbarer Roman, der nicht nur interessant, sondern auch sehr humorvoll und warmherzig geschrieben ist. Das Highlight des Buches ist für mich aber Halbsieben, der Hund, der auch ein Genie ist.

Lisbeth Koch
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Maja M.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Maja M.

Thalia Wien - Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Vom Labor in die Küche

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man kennt sie... die Bücher mit einer starken weiblichen Protagonistin, die mittlerweile zum Verwechseln ähnlich sind. Das ist bei diesem Roman nicht der Fall! Elizabeth Zott ist eine derart sympathische und besondere Protagonistin, wie ich sie noch kaum lesen durfte. Sie ist eigensinnig, stur, sarkastisch, unfassbar smart und vor allem verliert sie nie ihr Ziel aus den Augen. Ich würde bei dem Buch empfehlen, sich so wenig wie möglich darüber zu informieren. Das eigene Leseerlebnis wurde bei mir so nochmal intensiviert, da ich nie wusste, was als Nächstes geschieht. Der Roman hat alles, was ein gutes Buch ausmacht: eine starke Hauptfigur, eine zarte (nicht zu kitschige) Liebesgeschichte, eine abwechslungsreiche Handlung und einen treuen vierbeinigen Begleiter.
5/5

Vom Labor in die Küche

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man kennt sie... die Bücher mit einer starken weiblichen Protagonistin, die mittlerweile zum Verwechseln ähnlich sind. Das ist bei diesem Roman nicht der Fall! Elizabeth Zott ist eine derart sympathische und besondere Protagonistin, wie ich sie noch kaum lesen durfte. Sie ist eigensinnig, stur, sarkastisch, unfassbar smart und vor allem verliert sie nie ihr Ziel aus den Augen. Ich würde bei dem Buch empfehlen, sich so wenig wie möglich darüber zu informieren. Das eigene Leseerlebnis wurde bei mir so nochmal intensiviert, da ich nie wusste, was als Nächstes geschieht. Der Roman hat alles, was ein gutes Buch ausmacht: eine starke Hauptfigur, eine zarte (nicht zu kitschige) Liebesgeschichte, eine abwechslungsreiche Handlung und einen treuen vierbeinigen Begleiter.

Maja M.
  • Maja M.
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie
  • Eine Frage der Chemie