• Produktbild: Psst! Gute und schlechte Geheimnisse. Ein Zusammenlesebuch für Kinder und Erwachsene. Begleitet vom Kinderschutzbund
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Psst! Gute und schlechte Geheimnisse. Ein Zusammenlesebuch für Kinder und Erwachsene. Begleitet vom Kinderschutzbund Eröffnet Wege, mit Kindern über Themen wie Missbrauch, seelische und körperliche Gewalt sensibel ins Gespräch zu kommen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24620

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Illustriert von

Stefanie Jeschke + weitere

Herausgeber

Christin-Marie Below + weitere

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24,5/21/2,5 cm

Gewicht

844 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0178-8

Beschreibung

Rezension

»Ein dauerhaft aktueller Tipp.« WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung 20230106

Produktdetails

Verkaufsrang

24620

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Illustriert von

  • Stefanie Jeschke
  • Barbara Jung
  • Susanne Göhlich
  • Günter Mattei
  • Annabelle Sperber

Herausgeber

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24,5/21/2,5 cm

Gewicht

844 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0178-8

Herstelleradresse

Dragonfly
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • VierHummeln

    5/5

    02.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wertvolle Inhalte toll rübergebracht

    Eine absolute Empfehlung für Eltern und Kinder ist: „Psst! Gute und schlechte Geheimnisse | Ein Zusammenlesebuch für Kinder und Erwachsene“: Darf Mama im geheimen Buch der Tochter lesen? In der ersten von 18 Kurzgeschichten wird diese Frage kindgerecht aufgebracht und erläutert. Selbstverständlich darf Mama das nicht einfach: Vielmehr sollte bei Sorgen oder Fragen offen und in angenehmer Atmosphäre gesprochen werden. Am Ende der Geschichte wird ebenfalls die UN-Kinderrechtskonvention zitiert. Hieraus wird deutlich, dass Kinder ein Recht auf Privatsphäre haben. Eine weitere Kurzgeschichte behandelt den Aspekt von „guten“ und „schlechten“ Geheimnissen. Es wird auch hier wieder kindgerecht dargestellt, dass sich gute Geheimnisse schön anfühlen. Besonders eindrücklich und etwas was wir direkt umgesetzt haben ist der Praxistipp „helfende Hand“: Das Kind ordnet jedem Finger wo eine Person zu: jemand der schon mal geholfen hat oder von dem man weiß, dass er dem Kind helfen kann. Sobald ein Finger / Person nicht greifbar ist, kann man den nächsten Finger wählen. Die Struktur des Buches ist durchdacht: am Ende der jeweiligen Kurzgeschichte finden sich Hinweise für die Erziehungsberechtigten. Das über 200-Seiten starke Buch ist durchweg farbig illustriert und auf nahezu jeder Seite findet sich eine Illustration - super also zum Vorlesen. Ehrlicherweise sind die angesprochenen Themen (z. B.: körperliche Gewalt | Mobbing | sexualisierte Gewalt | traumatische Erlebnisse) nicht angenehm und man würde dem Kind vermutlich lieber “schönere” Geschichten vorlesen. Dennoch: die Kurzgeschichten spiegeln ebenfalls die Realität und wir alle sollten dies erkennen und unsere Kinder - sowie uns selbst - stark und kompetent machen! Daher das Fazit: Durchdacht, wertvoll und mit praktischen Hinweisen und somit ein wirklicher Herzensensempfehlung für alle Eltern von Kindern ab etwa 6 Jahren.

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    05.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Zusammenlesebuch

    Für Erwachsene und Kinder. Die beiden Herausgeberinnen Andrea Russo und Christin-Marie Below haben in Zusammenarbeit mit vielen Autoren und dem Kinderschutzbund in diesem Buch verschiedene gute und schlechte Geheimnisse in wunderbaren Geschichten verpackt. Die Illustrationen wurden ebenfalls von unterschiedlichen Zeichnerin en übernommen. Besonders finde ich das Geheimnis-Lied von Christian Scheer, welches man auch als Video im Internet findet. Die kurzen Gedichte von Franz Wittkamp unterstreichen die Geschichten. Die Geheimnisse werden gut dargestellt, so daß die Kinder nicht direkt zurück schrecken, wenn es um schlechte Themen geht. Am Ende einer Geschichte gibt es immer Tipps des Kinderschutzbund. Ein Buch worüber manauch in der Schule gut sprechen könnte, also nicht nur mit den Eltern. Das Buch umfasst 18 Geschichten, die Mitwirkenden Autoren werden vorgestellt, dann noch der Kinderschutzbund und es gibt auch Adressen wo sich Kinder und Erwachsene hinwenden können, wenn sie Hilfe benötigen. Mir hat das Buch sehr gefallen und bekommt von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.

  • MermaidKathi

    aus Ehningen

    5/5

    08.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles und wichtiges gemeinsames Vorlesebuch mit Tipps für Eltern

    Mein Fazit: Ein wirklich wunderbarer Bücherschatz zu einem superwichtigen Thema! Ein sehr gelungenes Gemeinschaftsprojekt. Es zeigt sensibel und einfühlsam, mit Geschichten auf Augenhöhe (der Kinder), die Auswirkungen von guten und schlechten Geheimnissen. Und das ohne zu werten. Dafür mit tollen hilfreichen Tipps. Ergänzt wird es durch schöne, bunte Illustrationen. Ein wirklich geniales und wichtiges Buch für jedes Alter (ab ca. 5/6 Jahren). Ich vergebe volle 5 Sterne und eine absolute Empfehlung! Inhalt: Dieses superwichtige Buch richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder. Es enthält kurze Geschichten zu guten & schlechten Geheimnisse, die Kindgerecht aufgearbeitet wurden. Denn es gibt Dinge, die man für sich behalten darf, aber auch welche, die anderen anvertraut werden sollten. Das Buch ermutigt Kinder den Unterschied zu erkennen & herauszufinden wie sie dann handeln sollen. Anna plant eine ganz besondere Überraschung und hat dabei Schmetterlinge im Bauch, Ibo liebt die Farbe rosa & probiert heimlich den neuen Rock seiner kleinen Schwester an, Lars hat ein blaues Auge und verrät nicht woher, die Freundinnen Leni & Rieke tauschen ihre Geheimnisse per Buch aus, alles streng geheim, kein anderer darf es lesen, Bruno hat Angst vor Taube, Felix lernt den Unterschied zwischen echten und falschen Freunden, Nanouk ist auf einmal nicht mehr glücklich... Viele Autoren*innen & Illustratoren*innen haben Kurzgeschichten zusammengetragen. Dazu gibt es tolle Expertentipps für Eltern & Nennung von wichtigen Anlaufstellen, die Unterstützung bieten. Meine Meinung zum Buch: Die Idee ein so wichtiges Buch zu gestalten finde ich super. Mir gefällt es richtig gut, dass es verschiedene Geschichten enthält & sowohl gute, als auch schlechte Geheimnisse zeigt. So lernen Kinder den Unterschied & wissen ob das Geheimnis ein Geheimnis bleiben darf, oder man lieber Hilfe holen soll. In den Geschichten werden bildlich & sehr kindgerecht die Auswirkungen von Geheimnissen aller Art erläutert. Gute Geheimnisse hinterlassen ein aufgeregtes, kribbelndes Gefühl, während schlechte Geheimnisse wie ein Stein im Magen liegen. Die einzelnen Geschichten haben eine wirklich schöne Länge, sodass sie sich perfekt zum Vorlesen eignen. Dabei finde ich es sehr gut, dass im Vorfeld angegeben wird, welches Thema die Kurzgeschichte enthält. Zum Beispiel: „Eine freudige Überraschung“, „ein traumatisches Erlebnis“ „Toleranz“ „Streitschlichten“. Neben der Länge gefällt mir auch sehr gut, dass es immer tolle Figuren gibt, in die man sich hineinversetzen kann. Egal ob Tier, Mädchen, Junge oder Psst-Wesen. Die Geschichten sind zudem superschön illustriert, wobei der Stil je nach Künstler*in unterschiedlich ist. Am Ende jeder Kurzgeschichte gibt es eine Besprechung/ein Expertentipp & weitere Hinweise. Die Denkanstöße mag ich besonders gerne. Es gibt auch oft eine kleine Aufgabe, die mit dem Kind zusammen durchgeführt werden kann. Besonders schön finde ich die Anregung & den Hinweis, dass man sich von vertrauten Personen Hilfe holen soll: "Gute Geheimnisse darf man für sich behalten. Die schlechten muss man weitererzählen, & zwar einer Person, der man vertraut & die einem helfen kann. [...] Am einfachsten ist es, wenn du jedem Finger deiner Hand einen Namen zuordnest. Wenn du dann ein Problem oder ein Geheimnis hast, weißt du ganz schnell, an wen du dich wenden kannst." (vgl. S. 35) Zwischen den Geschichten gibt es auch immer wieder kleine Gedichte oder Texte, die ihre kleine, eigene Geschichte erzählen. Allgemein finde ich es super, dass die Geschichtensammlung den Kindern auf Augenhöhe begegnet & ihnen erklärt, dass man auch „Nein“ sagen darf. Vor allem, wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat. Zudem finde ich es super, dass es die Kinder ermutigt Hilfe- oder Rat zu holen bei Erwachsenen. Und das dies dann kein 'Petzen' ist. Das Buch behandelt teilweise auch wirklich schwierige, ernste & bedrückende Geheimnisse, wie z. B. traumatische Erlebnisse oder sexualisierende Gewalt, die dann sehr abstrakt & mit tierischen Figuren erläutert werden. Trotzdem finde ich es besonders wichtig, dass auch die kindgerecht behandelt werden. Die Umsetzung dabei ist besonders gut gelungen. Viele andere Geschichten dagegen sind sehr unterhaltsam & behandeln schönere Themen. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Es ist wichtig sie zu kennen & sie leiten zu tollen & wichtigen Gesprächen über. Eine wirklich schöne, ausgewogene & abwechslungsreiche Mischung aus bewegenden, emotionalen & unterhaltsamen Kurzgeschichten rund um das Thema Geheimnisse. Am Ende gibt es noch eine Auflistung mit Stellen, an die man sich wenden kann, wenn man Unterstützung benötigt. Ein rundum gelungenes Buch, dass jeder, der mit Kindern „arbeitet“ oder selber welche hat, gelesen haben sollte – am besten mit den Kindern. Absolute Empfehlung! Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem wichtigen Buch. Eure MerimaidKathi

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist Dein Geheimnis?

    „Zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden ist manchmal nicht leicht.“ (S. 8) Aber wie erklärt man (s)einem Kind, welches Geheimnis es problemlos für sich behalten kann und welches es besser einer Vertrauensperson oder zur Not auch jemand Fremden erzählt? Mit dieser Frage beschäftigen sich verschieden Autoren und Illustratoren mit Unterstützung des Kinderschutzbundes in „Psst! Gute und schlechte Geheimnisse“. In kurzen, wunderschön illustrierten und kindgerechten Geschichten wird auf die Rechte von Kindern, verschiedene Arten von Mobbing, körperliche oder sexualisierte Gewalt und traumatische Erlebnisse eingegangen. Es wird aber auch aufgezeigt, was gute Geheimnisse sind und wie man geheime Wünsche der Kinder vielleicht erfahren kann, um ihnen diese evtl. zu erfüllen. Außerdem bekommen die Kinder erklärt, wie man Streit schlichtet, seinen Gerechtigkeitssinn entwickelt und was Toleranz bedeutet und alles beinhaltet (sei es nun Hautfarbe, Sprache oder Herkunft, oder auch der Wunsch nach einer anderen Identität / einem anderen Geschlecht). Mir hat gefallen, dass die Probleme zum Teil geschickt umschrieben werden, sodass man die Kinder nicht gleich verschreckt, sie aber trotzdem verstehen, worauf die Herausgeberinnen bzw. der Fragesteller hinauswollen. Diese weisen übrigens ausdrücklich darauf hin, dass die Geschichten zum Zusammenlesen gedacht sind, damit die Kinder aufkommende Fragen sofort beantwortet bekommen. Das wichtigste Mittel sollte immer intensives Beschäftigen und gutes Zuhören sein – das Kind soll sich verstanden und sicher fühlen, es muss sich nicht schämen und braucht keine Angst vor der Schuldfrage zu haben. Sehr interessant fand ich dabei das System der helfenden Hand, welches ich noch nicht kannte. Dabei steht jeder der 5 Finger für eine Vertrauensperson, die sich das Kind selber aussuchen und an die es sich im Bedarfsfall wenden soll. Das können neben Familienmitgliedern auch andere Eltern oder Lehrer und Erzieher sein. Abgerundet wird das Buch durch Hintergrundwissen für die Eltern und die Adressen und Telefonnummern von Anlauf- und. Beratungsstellen. Ich finde „Psst!“ sehr wichtig und hoffe, dass es in vielen Kinderzimmern oder Einrichtungen für Kinder Einzug hält.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist Dein Geheimnis?…

    Was ist Dein Geheimnis? „Zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden ist manchmal nicht leicht.“ (S. 8) Aber wie erklärt man (s)einem Kind, welches Geheimnis es problemlos für sich behalten kann und welches es besser einer Vertrauensperson oder zur Not auch jemand Fremden erzählt? Mit dieser Frage beschäftigen sich verschieden Autoren und Illustratoren mit Unterstützung des Kinderschutzbundes in „Psst! Gute und schlechte Geheimnisse“. In kurzen, wunderschön illustrierten und kindgerechten Geschichten wird auf die Rechte von Kindern, verschiedene Arten von Mobbing, körperliche oder sexualisierte Gewalt und traumatische Erlebnisse eingegangen. Es wird aber auch aufgezeigt, was gute Geheimnisse sind und wie man geheime Wünsche der Kinder vielleicht erfahren kann, um ihnen diese evtl. zu erfüllen. Außerdem bekommen die Kinder erklärt, wie man Streit schlichtet, seinen Gerechtigkeitssinn entwickelt und was Toleranz bedeutet und alles beinhaltet (sei es nun Hautfarbe, Sprache oder Herkunft, oder auch der Wunsch nach einer anderen Identität / einem anderen Geschlecht). Mir hat gefallen, dass die Probleme zum Teil geschickt umschrieben werden, sodass man die Kinder nicht gleich verschreckt, sie aber trotzdem verstehen, worauf die Herausgeberinnen bzw. der Fragesteller hinauswollen. Diese weisen übrigens ausdrücklich darauf hin, dass die Geschichten zum Zusammenlesen gedacht sind, damit die Kinder aufkommende Fragen sofort beantwortet bekommen. Das wichtigste Mittel sollte immer intensives Beschäftigen und gutes Zuhören sein – das Kind soll sich verstanden und sicher fühlen, es muss sich nicht schämen und braucht keine Angst vor der Schuldfrage zu haben. Sehr interessant fand ich dabei das System der helfenden Hand, welches ich noch nicht kannte. Dabei steht jeder der 5 Finger für eine Vertrauensperson, die sich das Kind selber aussuchen und an die es sich im Bedarfsfall wenden soll. Das können neben Familienmitgliedern auch andere Eltern oder Lehrer und Erzieher sein. Abgerundet wird das Buch durch Hintergrundwissen für die Eltern und die Adressen und Telefonnummern von Anlauf- und. Beratungsstellen. Ich finde „Psst!“ sehr wichtig und hoffe, dass es in vielen Kinderzimmern oder Einrichtungen für Kinder Einzug hält.

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