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Produktbild: Frey

Frey

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44927

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

870 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783903061880

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

44927

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

870 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783903061880

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Große Klasse!

Bewertung aus Rancate am 08.11.2021

Bewertungsnummer: 1602623

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Können Musiker internationale Thriller schreiben? Und ob! Roland Freisitzer, der in der Musikwelt längst einen Namen als Dirigent und Komponist gemacht hat, hat nun seinen ersten Roman "Frey" bei Septime Verlag veröffentlicht - und dieses Debüt ist wirklich bemerkenswert. Nach einem heftigen Streit mit seiner Ehefrau verlässt der Protagonist Daniel Frey das Haus. Als er wenig später spontan in einen Flieger nach Tokio steigt und seinen Sitznachbarn Daniel Bernhaugen näher kennenlernt, kommt es zu einer völlig unerwarteten Wendung. Hier möchte man natürlich keinesfalls spoilern, deshalb vorerst nur soviel: der Flugzeug stürzt ab, nur einer von beiden Daniels überlebt. Doch welcher? Was steckt hinter seinem Gedächtnisverlust und wo führen die explosive Abenteuer in Nagasaki hin? Was im Lauf der Geschichte vor allem überrascht, ist das gekonnte Spiel des Autors mit verschiedenen Genres wie Drama, Mystery, Thriller, Gangster- und Actioncomedy. Dabei baut sich eine große Spannung auf. Oft werden Rätsel aufgeworfen, so dass man sich zu fragen anfängt, was Wirklichkeit und was vielleicht doch ein Traum ist. Nervenaufreibend und alles andere als langweilig. Faszinierend ist auch die Wahl und Verbindung der Schauplätze - Wien und Nagasaki sowie der flüssige und humorvolle Schreibstil, so dass der Roman sich auch in einem Zug durchlesen lässt. Bin von dem Buch begeistert - bitte mehr davon!

Große Klasse!

Bewertung aus Rancate am 08.11.2021
Bewertungsnummer: 1602623
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Können Musiker internationale Thriller schreiben? Und ob! Roland Freisitzer, der in der Musikwelt längst einen Namen als Dirigent und Komponist gemacht hat, hat nun seinen ersten Roman "Frey" bei Septime Verlag veröffentlicht - und dieses Debüt ist wirklich bemerkenswert. Nach einem heftigen Streit mit seiner Ehefrau verlässt der Protagonist Daniel Frey das Haus. Als er wenig später spontan in einen Flieger nach Tokio steigt und seinen Sitznachbarn Daniel Bernhaugen näher kennenlernt, kommt es zu einer völlig unerwarteten Wendung. Hier möchte man natürlich keinesfalls spoilern, deshalb vorerst nur soviel: der Flugzeug stürzt ab, nur einer von beiden Daniels überlebt. Doch welcher? Was steckt hinter seinem Gedächtnisverlust und wo führen die explosive Abenteuer in Nagasaki hin? Was im Lauf der Geschichte vor allem überrascht, ist das gekonnte Spiel des Autors mit verschiedenen Genres wie Drama, Mystery, Thriller, Gangster- und Actioncomedy. Dabei baut sich eine große Spannung auf. Oft werden Rätsel aufgeworfen, so dass man sich zu fragen anfängt, was Wirklichkeit und was vielleicht doch ein Traum ist. Nervenaufreibend und alles andere als langweilig. Faszinierend ist auch die Wahl und Verbindung der Schauplätze - Wien und Nagasaki sowie der flüssige und humorvolle Schreibstil, so dass der Roman sich auch in einem Zug durchlesen lässt. Bin von dem Buch begeistert - bitte mehr davon!

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Frey

von Roland Freisitzer

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

4/5

Big in Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe noch nie einen The Fast and the Furious-Film gesehen, besitze noch nicht einmal einen Führerschein, aber für eine gut gemachte literarische Autoverfolgungsjagd bin ich jederzeit zu haben. Edmund Crispin oder Hideo Yokoyama fallen einem da als große Könner ein und auch Roland Freisitzer beweist in seinem Debütroman rasante Qualitäten – aber der Reihe nach: Daniel Frey wird von seiner Frau, vielleicht wenig überraschend aber dafür mit umso weniger Rücksicht auf seine Gefühle, verlassen. Wo Andere sich einen neuen Haarschnitt oder eine teure Uhr zulegen, bucht er spontan einen Flug von Wien nach Tokio. An Bord begegnet er einem Mann, der in Nagasaki mit seiner Frau eine Buchhandlung führt; doch ihr Gespräch findet ein jähes Ende als die Maschine im Landeanzug verunglückt. Unbestimmte Zeit darauf erwacht Frey als einer von nur sieben Überlebenden in einem Krankenhaus, ohne jegliche Erinnerung an sein früheres Leben, dafür mit der Frau seines Sitznachbarn an seiner Seite, die der festen Überzeugung ist, dass er ihr Mann sei. Im Stile von Paul Auster und Max Frisch entspinnt sich von da an eine actionreiche Geschichte um die Suche nach Freys verlorener Identität und den Möglichkeiten eines sich unvermittelt eröffnenden, neuen Lebens; frei von altem Ballast und dafür voller Abenteuer, einer großen Liebe und besagten sehr kurzweiligen Autoverfolgungsjagden – frei nach dem Helen Keller-Zitat „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.“ Doch abseits von Konflikten mit japanischen Großkriminellen, Leichnamen, die sich als überraschend lebendig herausstellen, einem hart umkämpften Ritualdolch und einer aufregenden Affäre durchzieht das gesamte Buch ein Gefühl, wie als wäre alles ein wenig zu groß, zu laut, zu perfekt, abseits der Spur. Und so zieht man mit einem wie von David Lynch erzeugten Bauchgefühl der Beunruhigung durch die Kapitel des Romans, bis im Finale die Handlung kippt und einen neuen Blick auf die Geschehnisse einfordert. Ein erfrischend unkompliziert zu lesender Erstling vor exotischer Kulisse, der abseits der oberflächlichen Handlung zum Grübeln anregt.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Big in Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe noch nie einen The Fast and the Furious-Film gesehen, besitze noch nicht einmal einen Führerschein, aber für eine gut gemachte literarische Autoverfolgungsjagd bin ich jederzeit zu haben. Edmund Crispin oder Hideo Yokoyama fallen einem da als große Könner ein und auch Roland Freisitzer beweist in seinem Debütroman rasante Qualitäten – aber der Reihe nach: Daniel Frey wird von seiner Frau, vielleicht wenig überraschend aber dafür mit umso weniger Rücksicht auf seine Gefühle, verlassen. Wo Andere sich einen neuen Haarschnitt oder eine teure Uhr zulegen, bucht er spontan einen Flug von Wien nach Tokio. An Bord begegnet er einem Mann, der in Nagasaki mit seiner Frau eine Buchhandlung führt; doch ihr Gespräch findet ein jähes Ende als die Maschine im Landeanzug verunglückt. Unbestimmte Zeit darauf erwacht Frey als einer von nur sieben Überlebenden in einem Krankenhaus, ohne jegliche Erinnerung an sein früheres Leben, dafür mit der Frau seines Sitznachbarn an seiner Seite, die der festen Überzeugung ist, dass er ihr Mann sei. Im Stile von Paul Auster und Max Frisch entspinnt sich von da an eine actionreiche Geschichte um die Suche nach Freys verlorener Identität und den Möglichkeiten eines sich unvermittelt eröffnenden, neuen Lebens; frei von altem Ballast und dafür voller Abenteuer, einer großen Liebe und besagten sehr kurzweiligen Autoverfolgungsjagden – frei nach dem Helen Keller-Zitat „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.“ Doch abseits von Konflikten mit japanischen Großkriminellen, Leichnamen, die sich als überraschend lebendig herausstellen, einem hart umkämpften Ritualdolch und einer aufregenden Affäre durchzieht das gesamte Buch ein Gefühl, wie als wäre alles ein wenig zu groß, zu laut, zu perfekt, abseits der Spur. Und so zieht man mit einem wie von David Lynch erzeugten Bauchgefühl der Beunruhigung durch die Kapitel des Romans, bis im Finale die Handlung kippt und einen neuen Blick auf die Geschehnisse einfordert. Ein erfrischend unkompliziert zu lesender Erstling vor exotischer Kulisse, der abseits der oberflächlichen Handlung zum Grübeln anregt.

Lisa Tritscher

Thalia Wien – Hauptbahnhof

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5/5

On the river of sound through the mirror go round

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe nach dem Lesen dieses Buches das interessante Gefühl, dass sich die Geschichten all der Menschen, die in ein Flugzeug einsteigen, um sich auf eine lange Reise zu begeben, jederzeit unweigerlich zu einem großen Teppich vereinigen könnten; mit Fäden, die sich nur noch mehr schwer voneinander trennen lassen... "Frey" ist eine herrliche, mitreißende Geschichte, u.a. über die Wichtigkeit, sich von manchen Veränderungen in seinem Leben einfach mitreißen zu lassen. Vor allem aber macht es Lust aufs Reisen und auf das Lesen weiterer kurioser und gerade deshalb gelungener Romane mit Japan-Bezug (David Mitchell lässt grüßen)!
  • Lisa Tritscher
  • Buchhändler/-in

5/5

On the river of sound through the mirror go round

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe nach dem Lesen dieses Buches das interessante Gefühl, dass sich die Geschichten all der Menschen, die in ein Flugzeug einsteigen, um sich auf eine lange Reise zu begeben, jederzeit unweigerlich zu einem großen Teppich vereinigen könnten; mit Fäden, die sich nur noch mehr schwer voneinander trennen lassen... "Frey" ist eine herrliche, mitreißende Geschichte, u.a. über die Wichtigkeit, sich von manchen Veränderungen in seinem Leben einfach mitreißen zu lassen. Vor allem aber macht es Lust aufs Reisen und auf das Lesen weiterer kurioser und gerade deshalb gelungener Romane mit Japan-Bezug (David Mitchell lässt grüßen)!

Meinung aus der Buchhandlung

Frey

von Roland Freisitzer

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