Wolkenkuckucksland
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Anthony Doerr

1. Wolkenkuckucksland

Wolkenkuckucksland

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Wolkenkuckucksland

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

16 Stunden und 24 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

16 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

241

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Cloud Cuckoo Land

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783844545173

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31 Bewertungen

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Bewertung am 11.11.2023

Bewertungsnummer: 2066229

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitreißend und bewegend verfolgt man verschiedene Erzählstränge in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die alle durch die Macht des Wortes miteinander verbunden sind. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, habe mitgefiebert und laut gelacht. Absolutes Meisterwerk!
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Bewertung am 11.11.2023
Bewertungsnummer: 2066229
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitreißend und bewegend verfolgt man verschiedene Erzählstränge in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die alle durch die Macht des Wortes miteinander verbunden sind. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, habe mitgefiebert und laut gelacht. Absolutes Meisterwerk!

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Anthony Doerr - Wolkenkuckucksland

BücherBummler am 12.02.2023

Bewertungsnummer: 1878226

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anthony Doerr hat sich viel vorgenommen mit seinem jüngsten Roman “Wolkenkuckucksland”. Einen “Lobgesang auf Bücher” wollte er nach eigenen Aussagen schaffen. Die Idee, dafür über Kinder, die in verschiedenen Jahrhunderten aufwachsen, aber alle in dieser prägenden Phase von demselben Buch berührt werden, zu erzählen, ist erstmal nicht schlecht. Aber gelingt die Umsetzung? Für mich ehrlich gesagt nur bedingt. Keine Frage, man kann wunderbar in Doerrs Welten eintauchen. Hat sozusagen History, Coming-of-Age und Sci-Fi in einem. Und, da man als Leser ebenfalls das Buchfragment, das alle Protagonisten lesen, vorgesetzt bekommt, wird man selbst auch ein Teil der Geschichte… ein kleines Detail, dass ich besonders clever fand. Aber am Ende fand ich das Projekt doch ein wenig zu ehrgeizig, war mir alles zu konstruiert und gewollt. Ich denke, man hätte viel mehr daraus machen können, indem man die Zusammenhänge überraschender gestaltet hätte. Oder auch einzelne Aspekte mehr herausgearbeitet. Okay, genau genommen hätte ich, wäre es nach mir gegangen, nur den Teil, der in der Gegenwart spielt, beibehalten. Aus dem Teil, der in der Zukunft angesiedelt ist, hätte ich ein eigenes Buch mit einem anderen Schwerpunkt gemacht, und den Teil, der im 15. Jahrhundert spielt, in den Müll geworfen. Aber ich wurde nicht gefragt. Zur Erleichterung einiger Leser, wie ich vermute. Und dann ist da noch Doerrs Schreibstil, an dem ich mich schon bei “Alles Licht, das wir nicht sehen” und “Memory Wall” gestoßen habe. Da schwingt immer etwas mit, was dem ganzen eine luftigere und blumigere Note gibt, als ich angemessen finde. Ich habe bei ihm immer das Gefühl, dass er mich rühren will. Und in meiner Eigenschaft als Leser schätze ich es nicht, wenn ich manipuliert werden soll. Schon gar nicht, wenn ich es merke. Doch genug gemeckert, ich mache mir um “Wolkenkuckucksland” gar keine Sorgen. Ich habe den Roman bei weitem nicht so ungern gelesen, wie es jetzt vielleicht klingt. Er ist auf jeden Fall ein Buch, das einen an fremde Orte und in ferne Zeiten entführt. Und das ist schon viel wert. Hinzu kommt die Shortlist des National Book Awards, die Longlist der Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und die Nominierung bei den Goodreads Choice Awards 2021. Und natürlich die schöne Ausgabe des Beck Verlages.
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Anthony Doerr - Wolkenkuckucksland

BücherBummler am 12.02.2023
Bewertungsnummer: 1878226
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anthony Doerr hat sich viel vorgenommen mit seinem jüngsten Roman “Wolkenkuckucksland”. Einen “Lobgesang auf Bücher” wollte er nach eigenen Aussagen schaffen. Die Idee, dafür über Kinder, die in verschiedenen Jahrhunderten aufwachsen, aber alle in dieser prägenden Phase von demselben Buch berührt werden, zu erzählen, ist erstmal nicht schlecht. Aber gelingt die Umsetzung? Für mich ehrlich gesagt nur bedingt. Keine Frage, man kann wunderbar in Doerrs Welten eintauchen. Hat sozusagen History, Coming-of-Age und Sci-Fi in einem. Und, da man als Leser ebenfalls das Buchfragment, das alle Protagonisten lesen, vorgesetzt bekommt, wird man selbst auch ein Teil der Geschichte… ein kleines Detail, dass ich besonders clever fand. Aber am Ende fand ich das Projekt doch ein wenig zu ehrgeizig, war mir alles zu konstruiert und gewollt. Ich denke, man hätte viel mehr daraus machen können, indem man die Zusammenhänge überraschender gestaltet hätte. Oder auch einzelne Aspekte mehr herausgearbeitet. Okay, genau genommen hätte ich, wäre es nach mir gegangen, nur den Teil, der in der Gegenwart spielt, beibehalten. Aus dem Teil, der in der Zukunft angesiedelt ist, hätte ich ein eigenes Buch mit einem anderen Schwerpunkt gemacht, und den Teil, der im 15. Jahrhundert spielt, in den Müll geworfen. Aber ich wurde nicht gefragt. Zur Erleichterung einiger Leser, wie ich vermute. Und dann ist da noch Doerrs Schreibstil, an dem ich mich schon bei “Alles Licht, das wir nicht sehen” und “Memory Wall” gestoßen habe. Da schwingt immer etwas mit, was dem ganzen eine luftigere und blumigere Note gibt, als ich angemessen finde. Ich habe bei ihm immer das Gefühl, dass er mich rühren will. Und in meiner Eigenschaft als Leser schätze ich es nicht, wenn ich manipuliert werden soll. Schon gar nicht, wenn ich es merke. Doch genug gemeckert, ich mache mir um “Wolkenkuckucksland” gar keine Sorgen. Ich habe den Roman bei weitem nicht so ungern gelesen, wie es jetzt vielleicht klingt. Er ist auf jeden Fall ein Buch, das einen an fremde Orte und in ferne Zeiten entführt. Und das ist schon viel wert. Hinzu kommt die Shortlist des National Book Awards, die Longlist der Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und die Nominierung bei den Goodreads Choice Awards 2021. Und natürlich die schöne Ausgabe des Beck Verlages.

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von Anthony Doerr

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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5/5

Hoch oben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erstens eine Warnung, zweitens eine Empfehlung: 1.) Dieses Buch besteht aus sieben, sich abwechselnden Handlungsfäden, verteilt über Jahrhunderte und Kontinente, verlangt also möglicherweise etwas mehr Aufmerksamkeit als gewöhnliche Romane. 2.) Vergessen Sie die Warnung. Dieses Buch ist so außergewöhnlich gut und unterhaltsam geschrieben, dass man die anfänglichen Momente des sich eventuell kurz verloren Fühlens leicht verschmerzt. Als roter Faden, der die Schicksale aller Beteiligten durch die Jahrhunderte miteinander verknüpft, dient ein verschollen geglaubte Text eines Dichters aus der griechischen Antike über ein sagenumwobenes Paradies im Himmel, das „Wolkenkuckucksland“. Ein Ort, der verspricht, alle nur erdenklichen Träume wahr werden zu lassen und ein besseres Leben jenseits des unseren zu ermöglichen. Und sie alle träumen davon: In der Gegenwart ein Übersetzer aus dem Altgriechischen sowie ein Teenager voll rasendem Zorn auf die Welt, in den 50er Jahren ein junger Kriegsgefangener in Korea, im 15. Jahrhundert rund um Konstantinopel einerseits eine junge Frau mit dem unbändigen Wunsch, gegen alle Widerstände lesen zu lernen und andererseits ein junger Mann, der von der Außenwelt auf Grund eines körperlichen Makels geächtet wird aber einen besonderen Bezug zu seinen Tieren hat und abschließend ein Mädchen, geboren auf einer fliegenden Arche, welche die brennende Erde bereits vor Jahrzehnten hinter sich lies, um in den Weiten des Weltalls eine neue Heimat anzusteuern. Das alles klingt nun mit hoher Wahrscheinlichkeit recht verworren und unüberschaubar. Doch Anthony Doerr gelingt es auf eindrucksvolle Weise, all diese Handlungsfäden, -orte und Figuren kunstfertig miteinander zu verweben. Der Roman des Pulitzer Preisträgers ist so clever und gleichzeitig absolut zugänglich und leicht nachvollziehbar komponiert, dass am Ende alles zueinanderfindet und ein großes Ganzes bildet. Es ist ein Buch über Bücher, darüber, wie jeder Mensch mit seiner eigenen Sichtweise und seiner eigenen Geschichte durch die Welt zieht, von der Sehnsucht danach, etwas zu schaffen, das größer ist als man selbst, das am Ende von Allem immer noch da ist und von einem selbst erzählt. Ein außergewöhnlicher Roman, der von jemandem mit weniger Talent leichtestens gegen die nächste Wand hätte gefahren werden können. Was stattdessen dabei herausgekommen ist, ist ein gleichermaßen intelligenter wie berührender und unterhaltsamer Roman, der die üblichen Pfade des Erzählens verlässt – gehen Sie mit auf die Reise, es wird sich lohnen.
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Erstens eine Warnung, zweitens eine Empfehlung: 1.) Dieses Buch besteht aus sieben, sich abwechselnden Handlungsfäden, verteilt über Jahrhunderte und Kontinente, verlangt also möglicherweise etwas mehr Aufmerksamkeit als gewöhnliche Romane. 2.) Vergessen Sie die Warnung. Dieses Buch ist so außergewöhnlich gut und unterhaltsam geschrieben, dass man die anfänglichen Momente des sich eventuell kurz verloren Fühlens leicht verschmerzt. Als roter Faden, der die Schicksale aller Beteiligten durch die Jahrhunderte miteinander verknüpft, dient ein verschollen geglaubte Text eines Dichters aus der griechischen Antike über ein sagenumwobenes Paradies im Himmel, das „Wolkenkuckucksland“. Ein Ort, der verspricht, alle nur erdenklichen Träume wahr werden zu lassen und ein besseres Leben jenseits des unseren zu ermöglichen. Und sie alle träumen davon: In der Gegenwart ein Übersetzer aus dem Altgriechischen sowie ein Teenager voll rasendem Zorn auf die Welt, in den 50er Jahren ein junger Kriegsgefangener in Korea, im 15. Jahrhundert rund um Konstantinopel einerseits eine junge Frau mit dem unbändigen Wunsch, gegen alle Widerstände lesen zu lernen und andererseits ein junger Mann, der von der Außenwelt auf Grund eines körperlichen Makels geächtet wird aber einen besonderen Bezug zu seinen Tieren hat und abschließend ein Mädchen, geboren auf einer fliegenden Arche, welche die brennende Erde bereits vor Jahrzehnten hinter sich lies, um in den Weiten des Weltalls eine neue Heimat anzusteuern. Das alles klingt nun mit hoher Wahrscheinlichkeit recht verworren und unüberschaubar. Doch Anthony Doerr gelingt es auf eindrucksvolle Weise, all diese Handlungsfäden, -orte und Figuren kunstfertig miteinander zu verweben. Der Roman des Pulitzer Preisträgers ist so clever und gleichzeitig absolut zugänglich und leicht nachvollziehbar komponiert, dass am Ende alles zueinanderfindet und ein großes Ganzes bildet. Es ist ein Buch über Bücher, darüber, wie jeder Mensch mit seiner eigenen Sichtweise und seiner eigenen Geschichte durch die Welt zieht, von der Sehnsucht danach, etwas zu schaffen, das größer ist als man selbst, das am Ende von Allem immer noch da ist und von einem selbst erzählt. Ein außergewöhnlicher Roman, der von jemandem mit weniger Talent leichtestens gegen die nächste Wand hätte gefahren werden können. Was stattdessen dabei herausgekommen ist, ist ein gleichermaßen intelligenter wie berührender und unterhaltsamer Roman, der die üblichen Pfade des Erzählens verlässt – gehen Sie mit auf die Reise, es wird sich lohnen.

Lukas Bärwald
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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

großes, fantastisches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1) Konstantinopel 1453. Anna ist 8 Jahre alt. Mit ihrer älteren Schwester lebt und arbeitet das Waisenkind in der ehedem großen Kunststickerei von Nicholas Kalaphates. Anna ist wissbegierig und neugierig, aber wenig geschickt als Stickerin. Weit entfernt von Konstantinopel kommt in einem kleinen Holzfällerdorf ein nicht ganz vollständiger Junge zur Welt. Einzig der Liebe und Weisheit seines Großvaters hat er sein Überleben zu verdanken. 2) 2020 in der Stadtbibliothek von Lakeport. Zero ist über 80 Jahre alt. Mit 5 lesebegeisterten Fünftklässlern studiert er gerade ein Theaterstück ein. Alle Beteiligten arbeiten mit Begeisterung an den letzten Vorbereitungen. Eine Straße weiter sitzt der 17 jährige Seymour, einen Rucksack vor sich, in seinem Auto. Er wartet auf einen günstigen Augenblick, den Rucksack an der richtigen Stelle zu positionieren. 3) Das Raumschiff Argos im Missionsjahr 65 Tag 307 in Gewölbe Eins. Konstance ist 14 Jahre alt. Seit sie sich erinnern kann lebt sie mit ihren Eltern auf der Argos. Anna ist mit ihren Studien beschäftigt. Sie sitzt im Schneidersitz auf dem Boden eines kreisrunden Gewölbes. Hinter ihr, in einem durchsichtigen Zylinder, fast fünf Meter hoch, vom Boden bis zur Decke, hängt eine Maschine aus unzähligen Goldfäden bestehend - Sybil. Anthony Doerr ist ein großartiger Geschichtenerzähler.
5/5

großes, fantastisches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1) Konstantinopel 1453. Anna ist 8 Jahre alt. Mit ihrer älteren Schwester lebt und arbeitet das Waisenkind in der ehedem großen Kunststickerei von Nicholas Kalaphates. Anna ist wissbegierig und neugierig, aber wenig geschickt als Stickerin. Weit entfernt von Konstantinopel kommt in einem kleinen Holzfällerdorf ein nicht ganz vollständiger Junge zur Welt. Einzig der Liebe und Weisheit seines Großvaters hat er sein Überleben zu verdanken. 2) 2020 in der Stadtbibliothek von Lakeport. Zero ist über 80 Jahre alt. Mit 5 lesebegeisterten Fünftklässlern studiert er gerade ein Theaterstück ein. Alle Beteiligten arbeiten mit Begeisterung an den letzten Vorbereitungen. Eine Straße weiter sitzt der 17 jährige Seymour, einen Rucksack vor sich, in seinem Auto. Er wartet auf einen günstigen Augenblick, den Rucksack an der richtigen Stelle zu positionieren. 3) Das Raumschiff Argos im Missionsjahr 65 Tag 307 in Gewölbe Eins. Konstance ist 14 Jahre alt. Seit sie sich erinnern kann lebt sie mit ihren Eltern auf der Argos. Anna ist mit ihren Studien beschäftigt. Sie sitzt im Schneidersitz auf dem Boden eines kreisrunden Gewölbes. Hinter ihr, in einem durchsichtigen Zylinder, fast fünf Meter hoch, vom Boden bis zur Decke, hängt eine Maschine aus unzähligen Goldfäden bestehend - Sybil. Anthony Doerr ist ein großartiger Geschichtenerzähler.

Edith Berger
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