Bridgerton - Der Duke und ich
Band 1

Bridgerton - Der Duke und ich

Band 1 | Die Vorlage zum NETFLIX-Welterfolg - Staffel 3 erscheint ab Mai 2024!

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Beschreibung

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Verkaufsrang

1852

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

HarperCollins

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ePUB

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Verkaufsrang

1852

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2130 KB

Auflage

1. Auflage, Erweiterte Ausgabe

Originaltitel

The Duke And I

Übersetzt von

  • Suzanna Shabani
  • Ira Panic

Sprache

Deutsch

EAN

9783749904198

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Nicht schlecht

Jasmin aus Münsingen am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2080032

Bewertet: eBook (ePUB)

Da ich die Netflix-Serie durchgesuchtet habe, war für mich klar, auch mal einen Blick in die Bücher, die die Grundlage für die Serie bilden, zu werfen. Mit hat die Geschichte von Daphne und Simon gut gefallen, auch wenn ich mir vorgestellt habe, dass die Serie näher am Buch dran ist. Trotzdem hat mich das Buch mehrheitlich packen können. Ich werde sicher auch den zweiten Teil lesen und schauen, ob ich noch weiterlese.
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Nicht schlecht

Jasmin aus Münsingen am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2080032
Bewertet: eBook (ePUB)

Da ich die Netflix-Serie durchgesuchtet habe, war für mich klar, auch mal einen Blick in die Bücher, die die Grundlage für die Serie bilden, zu werfen. Mit hat die Geschichte von Daphne und Simon gut gefallen, auch wenn ich mir vorgestellt habe, dass die Serie näher am Buch dran ist. Trotzdem hat mich das Buch mehrheitlich packen können. Ich werde sicher auch den zweiten Teil lesen und schauen, ob ich noch weiterlese.

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Ein erquickender Auftakt für eine Reise in die feine Gesellschaft Londons

Karolina am 16.06.2023

Bewertungsnummer: 1962073

Bewertet: eBook (ePUB)

London, 1813. Daphne Bridgerton lernt auf einem der zahlreichen Bälle der Saison Simon Basset kennen, den Duke of Hastings, und schließt mit ihm einen Deal ab: Er umwirbt sie, sodass sie gesellschaftlich in den Mittelpunkt rückt, dadurch begehrenswerter wird und unter den vielen Verehrern einen anständigen Ehemann findet. Simon hingegen wird von Müttern, die für ihre Töchter eine gute Heiratspartie in ihm sehen, in Ruhe gelassen. Ihr falsches Spiel scheint anfänglich den gewünschten Effekt mit sich zu bringen, bis jedoch echte Gefühle zwischen ihnen entstehen. Wie viele andere vermutlich auch, kannte ich zuerst die Netflix-Serie, bevor ich den Roman gelesen habe. Ich war anfangs sehr überrascht, in wie vielen Punkten sie sich voneinander unterscheiden! Doch gerade das hat das Lesen spannend gemacht. Der Schreibstil war für mich auf den ersten Seiten etwas holprig, da ich ab und an über z.B. die Titel der damaligen Gesellschaft (Earl, Duke, Viscount) gestolpert bin. Ich muss dazu aber sagen, dass das mein erster historischer Roman war – wahrscheinlich war ich dieses Vokabular einfach nicht gewohnt. In die Geschichte habe ich dann doch sehr schnell hineingefunden; natürlich ist die Sprache etwas „gehobener“, aber trotzdem sehr flüssig, leicht zu lesen und nicht extravagant oder hochgestochen. Eher wurde durch den Schreibstil die Zeit, in der der Roman spielt, modern dargestellt. Fast der komplette Roman besteht aus wörtlicher Rede, was ihn für mich sehr lebendig und dynamisch gestaltet hat. Persönlich hätte ich mir mehr Beschreibungen der Ballsäle oder Mode gewünscht, doch mit dem bisschen, das mir an die Hand gegeben wurde, konnte ich auch leben. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich durchwachsen. Die Protagonisten Daphne und Simon haben mir mit ihren Unterhaltungen gut gefallen. Sie waren von unaufdringlichem, verstecktem und ungezwungenem Humor durchzogen, ein netter Schlagabtausch hat sich ab und an dazwischengeschoben und dennoch konnten sie auch ernst miteinander reden. Leider jedoch war die Beziehung der beiden durch viel Misskommunikation geprägt, wovon ich weniger Fan bin, aber auch verstehe, dass das die Geschichte ausmacht und antreibt. Daphnes ältere Brüder haben schon irgendwie gepasst (wobei sie an manchen Stellen sehr übertrieben waren), doch ihre Mutter fand ich fürchterlich albern und überzogen in ihrem Handeln. Von Lady Whistledown war ich überrascht, da ihre Figur im Roman nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Alles in einem hat mich „Bridgerton – Der Duke und ich“ gut unterhalten. Ich bin zwar unschlüssig, ob ich den zweiten Epilog wirklich gebraucht habe, doch bis dahin war es mir eine Freude, Daphne und Simon auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen in eine andere Zeit zu reisen. All das mir Unbekannte hat meine Fantasie auf Hochtouren gebracht, weshalb ich wohl auch in Zukunft Geschichten der Familie Bridgerton nicht abgeneigt sein werde.
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Ein erquickender Auftakt für eine Reise in die feine Gesellschaft Londons

Karolina am 16.06.2023
Bewertungsnummer: 1962073
Bewertet: eBook (ePUB)

London, 1813. Daphne Bridgerton lernt auf einem der zahlreichen Bälle der Saison Simon Basset kennen, den Duke of Hastings, und schließt mit ihm einen Deal ab: Er umwirbt sie, sodass sie gesellschaftlich in den Mittelpunkt rückt, dadurch begehrenswerter wird und unter den vielen Verehrern einen anständigen Ehemann findet. Simon hingegen wird von Müttern, die für ihre Töchter eine gute Heiratspartie in ihm sehen, in Ruhe gelassen. Ihr falsches Spiel scheint anfänglich den gewünschten Effekt mit sich zu bringen, bis jedoch echte Gefühle zwischen ihnen entstehen. Wie viele andere vermutlich auch, kannte ich zuerst die Netflix-Serie, bevor ich den Roman gelesen habe. Ich war anfangs sehr überrascht, in wie vielen Punkten sie sich voneinander unterscheiden! Doch gerade das hat das Lesen spannend gemacht. Der Schreibstil war für mich auf den ersten Seiten etwas holprig, da ich ab und an über z.B. die Titel der damaligen Gesellschaft (Earl, Duke, Viscount) gestolpert bin. Ich muss dazu aber sagen, dass das mein erster historischer Roman war – wahrscheinlich war ich dieses Vokabular einfach nicht gewohnt. In die Geschichte habe ich dann doch sehr schnell hineingefunden; natürlich ist die Sprache etwas „gehobener“, aber trotzdem sehr flüssig, leicht zu lesen und nicht extravagant oder hochgestochen. Eher wurde durch den Schreibstil die Zeit, in der der Roman spielt, modern dargestellt. Fast der komplette Roman besteht aus wörtlicher Rede, was ihn für mich sehr lebendig und dynamisch gestaltet hat. Persönlich hätte ich mir mehr Beschreibungen der Ballsäle oder Mode gewünscht, doch mit dem bisschen, das mir an die Hand gegeben wurde, konnte ich auch leben. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich durchwachsen. Die Protagonisten Daphne und Simon haben mir mit ihren Unterhaltungen gut gefallen. Sie waren von unaufdringlichem, verstecktem und ungezwungenem Humor durchzogen, ein netter Schlagabtausch hat sich ab und an dazwischengeschoben und dennoch konnten sie auch ernst miteinander reden. Leider jedoch war die Beziehung der beiden durch viel Misskommunikation geprägt, wovon ich weniger Fan bin, aber auch verstehe, dass das die Geschichte ausmacht und antreibt. Daphnes ältere Brüder haben schon irgendwie gepasst (wobei sie an manchen Stellen sehr übertrieben waren), doch ihre Mutter fand ich fürchterlich albern und überzogen in ihrem Handeln. Von Lady Whistledown war ich überrascht, da ihre Figur im Roman nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Alles in einem hat mich „Bridgerton – Der Duke und ich“ gut unterhalten. Ich bin zwar unschlüssig, ob ich den zweiten Epilog wirklich gebraucht habe, doch bis dahin war es mir eine Freude, Daphne und Simon auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen in eine andere Zeit zu reisen. All das mir Unbekannte hat meine Fantasie auf Hochtouren gebracht, weshalb ich wohl auch in Zukunft Geschichten der Familie Bridgerton nicht abgeneigt sein werde.

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von Julia Quinn

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