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Produktbild: Frau Shibatas geniale Idee

Frau Shibatas geniale Idee

24

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

735 KB

Übersetzt von

Luise Steggewentz

Sprache

Deutsch

EAN

9783455012606

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

735 KB

Übersetzt von

Luise Steggewentz

Sprache

Deutsch

EAN

9783455012606

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Ein geniales buch

Bewertung aus Zürich am 21.11.2021

Bewertungsnummer: 1610473

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Inhalt dieses Buches gibt einen Einblick in die spezielle denk und lebensweise Welt der Japaner, sehr unterhaltsam und skurril zugleich

Ein geniales buch

Bewertung aus Zürich am 21.11.2021
Bewertungsnummer: 1610473
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Inhalt dieses Buches gibt einen Einblick in die spezielle denk und lebensweise Welt der Japaner, sehr unterhaltsam und skurril zugleich

Wochen der imaginären Schwangerschaft

yellowdog am 08.10.2021

Bewertungsnummer: 1584963

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman Frau Shibatas geniale Idee erzählt viel von der japanischen Arbeitswelt. Die Icherzählerin ist als einzige Frau im Büro verpflichtet, Kaffee zu kochen und Tassen abzuräumen, obwohl das wirklich nicht ihr Job ist. Um sich dagegen zu wehren, behauptet sie schwanger zu sein und tatsächlich wird dann mehr Rücksicht auf sie genommen.Diese Idee ist aber nur kurzfristig genial, denn sie muss sich auf den angeblichen Schwangerschaftsverlauf anpassen und z.B. zunehmen. Immer mehr steigert sie sich in ihre Rolle hinein. Emi Yagi bericchtet detailgenau über das Büroleben und es fällt auf, dass das moderne Leben in Japan auch von Einsamkeit begleitet sein kann. So ähnlich habe ich das auch schon von anderen Schriftstellerinnen über das Leben junger Japanerinnen gelesen. Das Buch wurde aus dem Japanischen von Luise Steggewentz übertragen. Eine Übersetzung, bei der ich ein gutes Gefühl habe. Es ist ein kurzer und kurzweiliger Roman, der geschickt gemacht ist und den ich weiterempfehlen möchte.

Wochen der imaginären Schwangerschaft

yellowdog am 08.10.2021
Bewertungsnummer: 1584963
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman Frau Shibatas geniale Idee erzählt viel von der japanischen Arbeitswelt. Die Icherzählerin ist als einzige Frau im Büro verpflichtet, Kaffee zu kochen und Tassen abzuräumen, obwohl das wirklich nicht ihr Job ist. Um sich dagegen zu wehren, behauptet sie schwanger zu sein und tatsächlich wird dann mehr Rücksicht auf sie genommen.Diese Idee ist aber nur kurzfristig genial, denn sie muss sich auf den angeblichen Schwangerschaftsverlauf anpassen und z.B. zunehmen. Immer mehr steigert sie sich in ihre Rolle hinein. Emi Yagi bericchtet detailgenau über das Büroleben und es fällt auf, dass das moderne Leben in Japan auch von Einsamkeit begleitet sein kann. So ähnlich habe ich das auch schon von anderen Schriftstellerinnen über das Leben junger Japanerinnen gelesen. Das Buch wurde aus dem Japanischen von Luise Steggewentz übertragen. Eine Übersetzung, bei der ich ein gutes Gefühl habe. Es ist ein kurzer und kurzweiliger Roman, der geschickt gemacht ist und den ich weiterempfehlen möchte.

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Frau Shibatas geniale Idee

von Emi Yagi

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Anita Summer

Thalia Eisenstadt

Zum Portrait

4/5

Irrwitzig, ironisch und gesellschaftskritisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Shibatas geniale Idee ist ein humorvolles und zugleich feministisches Werk, das mit einem Schuss Ironie aufzeigt, wie sehr wir nach wie vor in traditionellen Geschlechterrollen gefangen sind. Das Buch regt dazu an, über die bestehenden Ungleichheiten und den Gender-Gap nachzudenken – auf unterhaltsame, intelligente Weise. Ein kurzweiliges, nachdenklich stimmendes Buch, das gesellschaftskritische Themen clever vermittelt und gleichzeitig unterhält – empfehlenswert für alle, die Humor und Tiefgang schätzen.
  • Anita Summer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Irrwitzig, ironisch und gesellschaftskritisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Shibatas geniale Idee ist ein humorvolles und zugleich feministisches Werk, das mit einem Schuss Ironie aufzeigt, wie sehr wir nach wie vor in traditionellen Geschlechterrollen gefangen sind. Das Buch regt dazu an, über die bestehenden Ungleichheiten und den Gender-Gap nachzudenken – auf unterhaltsame, intelligente Weise. Ein kurzweiliges, nachdenklich stimmendes Buch, das gesellschaftskritische Themen clever vermittelt und gleichzeitig unterhält – empfehlenswert für alle, die Humor und Tiefgang schätzen.

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Christina Koppenberger

Thalia Salzburg – Europark

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4/5

Ein geniales Debüt

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein wirklich gelungener Roman, der die patriachalen Gesellschaftsstrukturen Japans ankreidet. Frau Shibata wird in ihrem Job nicht sehr ernst genommen, obwohl sie mindestens genauso qualifiziert ist wie ihre männlichen Arbeitskollegen. Sie wird von diesen oftmals in das vorherrschende Frauen-Rollenbild gedrängt und mit Aufgaben wie Kaffekochen, Staubwischen etc. von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten und ausgenutzt. Bis es ihr schließlich zu viel wird und durch die simple Aussage "Ich kann nicht, ich bin schwanger" eröffnet sich eine neue Welt für sie: Sie wird nun mit Respekt behandelt, nicht mehr umhergescheucht, ihre Mitmenschen begegnen ihr entgegenkommend. Doch wie hält sie nun den Schwindel aufrecht? Mit der mehr gewonnenen Freizeit konzentriert sie sich mehr auf sich selbst, genießt die durch die Täuschung gewonnene Emanzipation sichtlich. Die Autorin hält somit den patriachalischen Gesellschaftsstrukturen Japans den Spiegel vors Gesicht, kommentiert mit Charm und zynischem Humor das immer noch währende, jedoch veraltete Rollenbild der Frau in vor allem Männer-dominierten Bereichen des Arbeitslebens. Wie wir es von der japanischen Literatur bereits gewohnt sind, geht auch dieses Werk in eine etwas skurrile Richtung, jedoch werden wir von der Autorin gekonnt elegant mit einem Hauch an Feminsimus durch die Kapitel geführt, und erleben gemeinsam mit Frau Shibata ihren Aufbruch in die Emanzipation (leider durch eine List angestoßen) und werden dabei köstlichst unterhalten.
  • Christina Koppenberger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein geniales Debüt

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein wirklich gelungener Roman, der die patriachalen Gesellschaftsstrukturen Japans ankreidet. Frau Shibata wird in ihrem Job nicht sehr ernst genommen, obwohl sie mindestens genauso qualifiziert ist wie ihre männlichen Arbeitskollegen. Sie wird von diesen oftmals in das vorherrschende Frauen-Rollenbild gedrängt und mit Aufgaben wie Kaffekochen, Staubwischen etc. von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten und ausgenutzt. Bis es ihr schließlich zu viel wird und durch die simple Aussage "Ich kann nicht, ich bin schwanger" eröffnet sich eine neue Welt für sie: Sie wird nun mit Respekt behandelt, nicht mehr umhergescheucht, ihre Mitmenschen begegnen ihr entgegenkommend. Doch wie hält sie nun den Schwindel aufrecht? Mit der mehr gewonnenen Freizeit konzentriert sie sich mehr auf sich selbst, genießt die durch die Täuschung gewonnene Emanzipation sichtlich. Die Autorin hält somit den patriachalischen Gesellschaftsstrukturen Japans den Spiegel vors Gesicht, kommentiert mit Charm und zynischem Humor das immer noch währende, jedoch veraltete Rollenbild der Frau in vor allem Männer-dominierten Bereichen des Arbeitslebens. Wie wir es von der japanischen Literatur bereits gewohnt sind, geht auch dieses Werk in eine etwas skurrile Richtung, jedoch werden wir von der Autorin gekonnt elegant mit einem Hauch an Feminsimus durch die Kapitel geführt, und erleben gemeinsam mit Frau Shibata ihren Aufbruch in die Emanzipation (leider durch eine List angestoßen) und werden dabei köstlichst unterhalten.

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Frau Shibatas geniale Idee

von Emi Yagi

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