Produktbild: Projekt Lazarus – In den Fängen der KI

Projekt Lazarus – In den Fängen der KI Ein actionreicher Thriller über die realen Gefahren und Chancen von künstlicher Intelligenz ab 12 Jahren

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,7/3,2 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-199-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,7/3,2 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-199-1

Herstelleradresse

Karibu
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • Serenatime

    5/5

    30.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann das KI schon?

    Der Schreibstil Schon an der Schriftgröße erkennt man, dass das Buch für Jugendliche gedacht ist und auch die Schreibweise und die Wortwahl sind dementsprechend gewählt. Es ist auch nicht zu technisch, sodass es auch gerade jüngere sehr gut verstehen können und trotzdem ist es nicht zu langweilig für ältere. Eine richtig gute Mischung. Allerdings finde ich das Buch an manchen Stellen etwas zu gewalttätig um für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet zu sein. Die Handlung Besonders schön finde ich, dass hier sehr gut vom Autor vorbereitet wird. Alles hat seine Bedeutung, ob Namen, Titel oder Hintergrundgeschichte und kommt am Ende zu einem interessanten Bild zusammen. Sehr schön finde ich auch das Nachwort zu dieser Geschichte. Das gibt dem ganzen noch den Bezug zur Realität und gibt dem Leser auch noch den Einblick, was alles momentan so möglich ist. Die Charaktere Das Buch wird um mehrere Charaktere erzählt, wodurch man einen richtig guten Einblick in das Forschungsprojekt bekommt. Die Charaktere sind toll beschrieben und ihre Handlung und Sprache passt auch sehr gut zu ihnen. Ich persönlich bin nicht mit allen Charakteren warm geworden, aber das hat dem Buch auch keinen Abbruch getan. Fazit Insgesamt finde ich das Buch fantastisch. Obwohl ich deutlich älter als die eigentliche Zielgruppe bin, hat mich das Buch durch den spannenden Schreibstil gefesselt und die Handlung und gerade das Ende sehr zum Nachdenken angeregt. Besonders schön fand ich das Nachwort, in dem der Bezug zur Realität hergestellt wird und somit dem Leser auch nochmal klar wird, dass wir gar nicht so weit weg leben.

  • sunshine-500

    aus 55597

    5/5

    24.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    KI mit Gewissen

    „Projekt Lazarus“ von Frank M. Reifenberg erschien am 03.09.2021 bei Edel Kids Books. Das Cover ist ein Eyecatcher und fällt sofort ins Auge, denn das Linienmuster auf dem Profil des Jungen schillert und glitzert wenn das Buch etwas schräg gehalten wird. Der 14 jährige Noah hat sich einen Platz in einem Forschungsprojekt erschlichen, durch falsche Angaben über sein Alter. Dafür wurde ihm ein Mikrochip im Nacken eingesetzt, der mittels eines Computerprogramms Gefühle messen soll. In letzter Zeit leidet er unter Albträumen und Halluzinationen. Sein Freund Moses, ebenfalls Projektteilnehmer, wird zunehmend aggressiv, bald schon eskaliert die Sache..... Der Autor konfrontiert den Leser*in unmittelbar mit der künstlichen Intelligenz namens „Charlie“, die Hintergründe werden erst im Verlauf der Geschichte sichtbar, dabei kommt leichte Verwirrung auf. Die führt zu, vom Autor gewollten, Mutmaßungen. Kapitel für Kapitel, die immer mit einem Zitat einer berühmten Persönlichkeit eingeleitet werden, steigert Frank M. Reifenberg dieses Verwirrspiel, speziell durch unzuverlässige Erzähler. Immer wieder streut Reifenberg kleine Hinweise ein, die Auflösung kommt indes überraschend und unvorhersehbar. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und einem Jugendroman angemessen, so wurde auf brutale, blutige Szenen verzichtet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allerdings kann der Leser*in anfangs nicht alle durchschauen, was vom Autor bewusst gewählt wurde. Fazit: „Projekt Lazarus“ ist ein bemerkenswerter Jugendroman, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Die Handlung setzt sich mit KI auseinander, das im Moment und in de Zukunft sehr interessant werden kann, auch aus ethischen Gesichtspunkten. Am Ende bleibt einiges offen, das bietet Platz für eigene Gedanken. Ich empfehle diesen spannungsvollen Jugendroman gerne weiter an junge Leser und alle die sich mit fiktiven Einsatzmöglichkeiten von KI auseinander setzen wollen.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    12.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer trifft die Entscheidungen? Die KI oder jemand dahinter?

    Der Schreibstil wirkt jugendlich (dem Thema geschuldet), flüssig, spannend und gut zu lesen – in jeder Altersgruppe. Das Cover zeigt einen jungen Mann (höchstwahrscheinlich Noah) vor einem dunklen Hintergrund. Man hat den Eindruck das man das gezeigt bekommt was die KI visuell erfasst. Ich finde es in Farbe und Stil sehr passend zum Roman. Einige Elemente werden lackiert / glänzend hervorgehoben – es wirkt damit noch ansprechender und edler. Der Klappentext macht neugierig auf einen Genre Mix Dystopie – Thriller. Fazit: Damit beginnt der Einstieg in den Roman:„Der Tod, was ist er? Das Ende oder ein Übergang. Ich fürchte beides nicht“ Seneca der Jüngere. Was ist mit unserer Seele und dem Verstand, unwiderruflich verloren? Oder gibt es eine Möglichkeit uns und damit unsere Persönlichkeit für unsere Mitmenschen zu bewahren? Wir lernen Noah, 14, kennen, er stammt aus einfachen Verhältnissen. Er freut sich einen Platz im renommierten „Projekt Lazarus“ erhalten zu haben. Seine Chance für eine bessere Zukunft – raus aus der Wohnwagensiedlung ins richtige Leben. Doch ist er bereit den Preis zu zahlen: denn in dem scheinbaren harmlosen Forschungsprojekt wird er mit einer künstlichen Intelligenz (KI) vernetzt, er wird nicht gefragt. Er empfindet Charlie allerdings als Freund. Auch sein Freund Moses ist Proband im Forschungsprojekt, bei ihn führt das allerdings zu schwerwiegenden Problemen, er greift Noah an und verletzt ihn schwer. Langsam wird klar das hinter dem „harmlosen“ Forschungsprojekt viel mehr steckt. Noah wird sich entscheiden müssen zwischen einem Traum oder die Menschheit vor der KI oder den Menschen dahinter zu schützen. Und was für Ziel hat der Leiter LeBrun wirklich mit dem Forschungsprojekt? Als Leser/in fühlt man sich mitten im Geschehen wieder, selbst die Sequenzen mit Charlie konnte man hautnah verfolgen. Der Roman ist keine Minuten langweil, es gibt immer wieder überraschende Wendungen und Geheimnisse, die man erfährt. Aber auch die Frage wie steht man selbst zu einer KI, nützlich oder gefährlich? Ein Thema das in den nächsten Jahren an Brisanz gewinnen wird. Es führt uns aber auch vor wie skrupellos manche Forscher vorgehen, um an ihr Ziel zu gelangen. Im Notfall auch über Tode. Für mich ein gelungener Genre Mix zwischen Dystopie und Thriller, spannend und trotzdem gut zu verfolgen. Auch die Sequenzen zwischen Probanden und der KI. Verpackt in ein sehr ansprechendes Cover würde der Roman auch bei Jugendlichen ins Auge fallen. Ich vergebe 5 Sterne, nur am Ende wurde ein bisschen zu viel Gas gegeben und für den Leser/in zu wenig Einzelheiten gelassen (vorletztes zum letzten Kapitel).

  • Bewertung

    aus Kyritz

    4/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frage des Gewissens

    Charly ist eine junge KI im Lernmodus. Doch um zu lernen, ist es vorgesehen, dass sie sich mit Testpersonen verbindet. Diese Testpersonen wurden von den Projektleitern sehr genau ausgesucht. Ohne es zu wissen nehmen Noah, Moses und Loona an diesem Projekt teil. Läuft anfangs noch alles nach Plan, kommt es schon bald zu einem schweren Zwischenfall. Moses greift seinen besten Freund Noah an und verletzt in lebensbedrohlich. Doch Maesie ein hochbegabtes Mädche, kommt die ganze Sache doch sehr suspekt vor. Sie versucht sich in das System des Institutes einzuhacken und sie ist bei weitem nicht die einzige. Durch besagten Zwischenfall, gerät jedoch das Projekt und die damit verbundene Produkteinführung und Vermarktung in Gefahr. Der gewissenlose LeBrun will aber seine Erfindung mit aller Macht zur Marktreife bringen koste was es wolle. Doch da hat Charly auch noch ein Wörtchen mitzureden. Der Autor schafft es ein kontroverses und schwieriges Thema auf ein Niveau herunterzubrechen, damit sich junge Leser mit eben jener aktuellen Thematik auseinandersetzen können. Denn die Entwicklung von KI hat in letzter Zeit enorm Tempo aufgenommen. Erleichtert wird diese Auseinandersetzung durch einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Auch wenn die Programmauszüge schon wieder nicht so einfach zu verstehen sind, man aber dann doch grundlegend versteht was vor sich geht. Autonomes Fahren, Chatbots und ähnliches haben in unseren Alltag ebenso Einzug gehalten wie Siri und Alexa. Doch Charly ist noch mal eine ganz andere und vor allem neue Nummer. Er sammelt Daten um damit geliebte Personen wieder digital aufleben zu lassen. Doch um welchen Preis? Die Personen müssen sich nicht nur mit ihm körperlich verbinden sondern all ihre Gedanken und Gefühle samt Erinnerungen preisgeben, um einen geliebten Menschen wieder real werden zu lassen. Sie quälen sich bei jeder Verbindung aufs Neue ohne wirklich Abschied nehmen zu können. Sie verharren auf einer Entwicklungsstufe ohne auch annähernd voranzugehen. Doch am Ende überrascht genau diese KI. Und es stellt sich die Frage können KI ein Gewissen haben oder resultiert ihre Entscheidung auf der Grundlage ihrer Programmierung? Die Hauptfiguren sind treffend gewählt und allesamt glaubwürdig. Sie alle entwickeln sich weiter und müssen Entscheidungen treffen, die wegweisend für ihre Zukunft sein werden. Besonders hat mich hier die KI Charly überrascht. Fand ich ihn anfangs doch eher seltsam bis bösartig musste bzw. konnte ich meine Meinung am Ende des Romans grundlegend korrigieren. Eine KI, die Moral und Ethik, selbst über die Rechte eines Administrators stellt, das verdient Respekt. Als Gegenpol dazu tritt LeBrun auf, für den nur der Profit und Gewinn zählt und Menschenleben nicht viel zählen. Fazit: Ein interessanter Roman der sich mit der Macht der KI im täglichen Leben auseinandersetzt und welchen Einfluss diese auf unser Leben haben kann, wenn man sie lässt. Dabei werden sowohl die positiven wie auch negativen Auswirkungen dargestellt. Allerdings finde ich es wirklich schade, dass der Autor am Ende eine wirklich spannende Szene so drastisch abgewirkt hat. Alles in allen habe ich diesen Roman sehr gerne gelesen und für Jugendliche ist das Thema KI recht anschaulich beschrieben und in die Story eingeflochten worden. Dieser Roman regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

  • Nele33

    4/5

    16.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    hochaktuelles Thema

    "Projekt Lazarus" des Autors Frank Maria Reifenberg erzählt die GEschichte des 14-jährigen Noahs, der Teil des Projekt Lazarus ist. Durch den Tod des Vaters und dessen Verschuldung lebt Noah mit seiner Familie am Rande des Existenzminimums und ist äußerst dankbar als Proband des Projektes Lazarus zu sein. So kann er sich einige Wünsche erfüllen. Er ist in diesem Projekt nicht allein, auch sein bester Freund Moses nimmt an dem Projekt teil. Als Moses sich immer mehr verändert beschleicht Noah die Ahnung, dass es was mit dem Projekt zu tun haben könnte. Das Thema künstliche Intelligenz rückt immer mehr in den Fokus der Gesellschaft und hat in vielen Bereichen schon einen Anteil an Prozessen des täglichen Lebens. Unbemerkt von uns arbeitet sie im Hintergrund. Der Autor hat es auf faszinierende Art und Weise geschafft zu diesem Thema einen aktuellen Jugendroman zu schreiben. In meinen Augen ist das Buch allerdings auch für die ältere Generation geeignet. Man achte alleine auf die Namenswahl und deren Ursprung. Ich habe das Buch mit meinem Enkel gelesen, der sich intensiv mit dem Thema befasst und er war von der Umsetzung begeistert. Alle Protagonisten waren sehr gut charakterisiert und realistisch mit Leben gefüllt. Mich hat das Buch sehr gut erreicht, es hat einen ausgewogenen Spannungsbogen und lässt keine Fragen offen. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

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