Produktbild: Projekt Lazarus - In den Fängen der KI

Projekt Lazarus - In den Fängen der KI

10

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

9 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Karibu

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3770 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783961292998

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

9 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Karibu

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3770 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783961292998

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  • Bewertung

    aus Balzheim

    5/5

    29.09.2021

    eBook (ePUB)

    Wie weit kann eine KI dich kontrollieren?

    Erfolgreich Künstliche Intelligenz zu erschaffen, wäre das größte Ereignis in der Geschichte zur Menschheit. Leider wäre es vielleicht auch das letzte. -Stephen Hawking  Im Forschungszentrum INRI werden verschiedene Person mit einer KI vernetzt, sodass diese die Gehirnströme messen kann. Das Ziel scheint fantastisch zu sein, doch was wird der Preis dafür sein?  Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht und man wird direkt in das Geschehene hineinversetzt. Die Zitate bekannter Persönlichkeiten am Anfang des Kapitels passen perfekt zum Geschehen und lassen einen noch mehr darüber nachdenken. Die drei Hauptpersonen, Maesie, Noah und Mose, waren mir alle sehr sympathisch und die drei sind auch sehr verschieden und gerade deshalb ein super Team. Durch überraschende und manchmal auch schockierende Wendungen wird die Spannung aufrechterhalten und das Ende toppt noch einmal alles.  Fazit:  Ein tolles und fesselndes Jugendbuch über das, was (bald?) möglich sein wird.

  • Serenatime

    5/5

    30.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann das KI schon?

    Der Schreibstil Schon an der Schriftgröße erkennt man, dass das Buch für Jugendliche gedacht ist und auch die Schreibweise und die Wortwahl sind dementsprechend gewählt. Es ist auch nicht zu technisch, sodass es auch gerade jüngere sehr gut verstehen können und trotzdem ist es nicht zu langweilig für ältere. Eine richtig gute Mischung. Allerdings finde ich das Buch an manchen Stellen etwas zu gewalttätig um für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet zu sein. Die Handlung Besonders schön finde ich, dass hier sehr gut vom Autor vorbereitet wird. Alles hat seine Bedeutung, ob Namen, Titel oder Hintergrundgeschichte und kommt am Ende zu einem interessanten Bild zusammen. Sehr schön finde ich auch das Nachwort zu dieser Geschichte. Das gibt dem ganzen noch den Bezug zur Realität und gibt dem Leser auch noch den Einblick, was alles momentan so möglich ist. Die Charaktere Das Buch wird um mehrere Charaktere erzählt, wodurch man einen richtig guten Einblick in das Forschungsprojekt bekommt. Die Charaktere sind toll beschrieben und ihre Handlung und Sprache passt auch sehr gut zu ihnen. Ich persönlich bin nicht mit allen Charakteren warm geworden, aber das hat dem Buch auch keinen Abbruch getan. Fazit Insgesamt finde ich das Buch fantastisch. Obwohl ich deutlich älter als die eigentliche Zielgruppe bin, hat mich das Buch durch den spannenden Schreibstil gefesselt und die Handlung und gerade das Ende sehr zum Nachdenken angeregt. Besonders schön fand ich das Nachwort, in dem der Bezug zur Realität hergestellt wird und somit dem Leser auch nochmal klar wird, dass wir gar nicht so weit weg leben.

  • sunshine-500

    aus 55597

    5/5

    24.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    KI mit Gewissen

    „Projekt Lazarus“ von Frank M. Reifenberg erschien am 03.09.2021 bei Edel Kids Books. Das Cover ist ein Eyecatcher und fällt sofort ins Auge, denn das Linienmuster auf dem Profil des Jungen schillert und glitzert wenn das Buch etwas schräg gehalten wird. Der 14 jährige Noah hat sich einen Platz in einem Forschungsprojekt erschlichen, durch falsche Angaben über sein Alter. Dafür wurde ihm ein Mikrochip im Nacken eingesetzt, der mittels eines Computerprogramms Gefühle messen soll. In letzter Zeit leidet er unter Albträumen und Halluzinationen. Sein Freund Moses, ebenfalls Projektteilnehmer, wird zunehmend aggressiv, bald schon eskaliert die Sache..... Der Autor konfrontiert den Leser*in unmittelbar mit der künstlichen Intelligenz namens „Charlie“, die Hintergründe werden erst im Verlauf der Geschichte sichtbar, dabei kommt leichte Verwirrung auf. Die führt zu, vom Autor gewollten, Mutmaßungen. Kapitel für Kapitel, die immer mit einem Zitat einer berühmten Persönlichkeit eingeleitet werden, steigert Frank M. Reifenberg dieses Verwirrspiel, speziell durch unzuverlässige Erzähler. Immer wieder streut Reifenberg kleine Hinweise ein, die Auflösung kommt indes überraschend und unvorhersehbar. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und einem Jugendroman angemessen, so wurde auf brutale, blutige Szenen verzichtet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allerdings kann der Leser*in anfangs nicht alle durchschauen, was vom Autor bewusst gewählt wurde. Fazit: „Projekt Lazarus“ ist ein bemerkenswerter Jugendroman, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Die Handlung setzt sich mit KI auseinander, das im Moment und in de Zukunft sehr interessant werden kann, auch aus ethischen Gesichtspunkten. Am Ende bleibt einiges offen, das bietet Platz für eigene Gedanken. Ich empfehle diesen spannungsvollen Jugendroman gerne weiter an junge Leser und alle die sich mit fiktiven Einsatzmöglichkeiten von KI auseinander setzen wollen.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    12.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer trifft die Entscheidungen? Die KI oder jemand dahinter?

    Der Schreibstil wirkt jugendlich (dem Thema geschuldet), flüssig, spannend und gut zu lesen – in jeder Altersgruppe. Das Cover zeigt einen jungen Mann (höchstwahrscheinlich Noah) vor einem dunklen Hintergrund. Man hat den Eindruck das man das gezeigt bekommt was die KI visuell erfasst. Ich finde es in Farbe und Stil sehr passend zum Roman. Einige Elemente werden lackiert / glänzend hervorgehoben – es wirkt damit noch ansprechender und edler. Der Klappentext macht neugierig auf einen Genre Mix Dystopie – Thriller. Fazit: Damit beginnt der Einstieg in den Roman:„Der Tod, was ist er? Das Ende oder ein Übergang. Ich fürchte beides nicht“ Seneca der Jüngere. Was ist mit unserer Seele und dem Verstand, unwiderruflich verloren? Oder gibt es eine Möglichkeit uns und damit unsere Persönlichkeit für unsere Mitmenschen zu bewahren? Wir lernen Noah, 14, kennen, er stammt aus einfachen Verhältnissen. Er freut sich einen Platz im renommierten „Projekt Lazarus“ erhalten zu haben. Seine Chance für eine bessere Zukunft – raus aus der Wohnwagensiedlung ins richtige Leben. Doch ist er bereit den Preis zu zahlen: denn in dem scheinbaren harmlosen Forschungsprojekt wird er mit einer künstlichen Intelligenz (KI) vernetzt, er wird nicht gefragt. Er empfindet Charlie allerdings als Freund. Auch sein Freund Moses ist Proband im Forschungsprojekt, bei ihn führt das allerdings zu schwerwiegenden Problemen, er greift Noah an und verletzt ihn schwer. Langsam wird klar das hinter dem „harmlosen“ Forschungsprojekt viel mehr steckt. Noah wird sich entscheiden müssen zwischen einem Traum oder die Menschheit vor der KI oder den Menschen dahinter zu schützen. Und was für Ziel hat der Leiter LeBrun wirklich mit dem Forschungsprojekt? Als Leser/in fühlt man sich mitten im Geschehen wieder, selbst die Sequenzen mit Charlie konnte man hautnah verfolgen. Der Roman ist keine Minuten langweil, es gibt immer wieder überraschende Wendungen und Geheimnisse, die man erfährt. Aber auch die Frage wie steht man selbst zu einer KI, nützlich oder gefährlich? Ein Thema das in den nächsten Jahren an Brisanz gewinnen wird. Es führt uns aber auch vor wie skrupellos manche Forscher vorgehen, um an ihr Ziel zu gelangen. Im Notfall auch über Tode. Für mich ein gelungener Genre Mix zwischen Dystopie und Thriller, spannend und trotzdem gut zu verfolgen. Auch die Sequenzen zwischen Probanden und der KI. Verpackt in ein sehr ansprechendes Cover würde der Roman auch bei Jugendlichen ins Auge fallen. Ich vergebe 5 Sterne, nur am Ende wurde ein bisschen zu viel Gas gegeben und für den Leser/in zu wenig Einzelheiten gelassen (vorletztes zum letzten Kapitel).

  • Bewertung

    aus Kyritz

    4/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frage des Gewissens

    Charly ist eine junge KI im Lernmodus. Doch um zu lernen, ist es vorgesehen, dass sie sich mit Testpersonen verbindet. Diese Testpersonen wurden von den Projektleitern sehr genau ausgesucht. Ohne es zu wissen nehmen Noah, Moses und Loona an diesem Projekt teil. Läuft anfangs noch alles nach Plan, kommt es schon bald zu einem schweren Zwischenfall. Moses greift seinen besten Freund Noah an und verletzt in lebensbedrohlich. Doch Maesie ein hochbegabtes Mädche, kommt die ganze Sache doch sehr suspekt vor. Sie versucht sich in das System des Institutes einzuhacken und sie ist bei weitem nicht die einzige. Durch besagten Zwischenfall, gerät jedoch das Projekt und die damit verbundene Produkteinführung und Vermarktung in Gefahr. Der gewissenlose LeBrun will aber seine Erfindung mit aller Macht zur Marktreife bringen koste was es wolle. Doch da hat Charly auch noch ein Wörtchen mitzureden. Der Autor schafft es ein kontroverses und schwieriges Thema auf ein Niveau herunterzubrechen, damit sich junge Leser mit eben jener aktuellen Thematik auseinandersetzen können. Denn die Entwicklung von KI hat in letzter Zeit enorm Tempo aufgenommen. Erleichtert wird diese Auseinandersetzung durch einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Auch wenn die Programmauszüge schon wieder nicht so einfach zu verstehen sind, man aber dann doch grundlegend versteht was vor sich geht. Autonomes Fahren, Chatbots und ähnliches haben in unseren Alltag ebenso Einzug gehalten wie Siri und Alexa. Doch Charly ist noch mal eine ganz andere und vor allem neue Nummer. Er sammelt Daten um damit geliebte Personen wieder digital aufleben zu lassen. Doch um welchen Preis? Die Personen müssen sich nicht nur mit ihm körperlich verbinden sondern all ihre Gedanken und Gefühle samt Erinnerungen preisgeben, um einen geliebten Menschen wieder real werden zu lassen. Sie quälen sich bei jeder Verbindung aufs Neue ohne wirklich Abschied nehmen zu können. Sie verharren auf einer Entwicklungsstufe ohne auch annähernd voranzugehen. Doch am Ende überrascht genau diese KI. Und es stellt sich die Frage können KI ein Gewissen haben oder resultiert ihre Entscheidung auf der Grundlage ihrer Programmierung? Die Hauptfiguren sind treffend gewählt und allesamt glaubwürdig. Sie alle entwickeln sich weiter und müssen Entscheidungen treffen, die wegweisend für ihre Zukunft sein werden. Besonders hat mich hier die KI Charly überrascht. Fand ich ihn anfangs doch eher seltsam bis bösartig musste bzw. konnte ich meine Meinung am Ende des Romans grundlegend korrigieren. Eine KI, die Moral und Ethik, selbst über die Rechte eines Administrators stellt, das verdient Respekt. Als Gegenpol dazu tritt LeBrun auf, für den nur der Profit und Gewinn zählt und Menschenleben nicht viel zählen. Fazit: Ein interessanter Roman der sich mit der Macht der KI im täglichen Leben auseinandersetzt und welchen Einfluss diese auf unser Leben haben kann, wenn man sie lässt. Dabei werden sowohl die positiven wie auch negativen Auswirkungen dargestellt. Allerdings finde ich es wirklich schade, dass der Autor am Ende eine wirklich spannende Szene so drastisch abgewirkt hat. Alles in allen habe ich diesen Roman sehr gerne gelesen und für Jugendliche ist das Thema KI recht anschaulich beschrieben und in die Story eingeflochten worden. Dieser Roman regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

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