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Band 8

Die Wanderhure und der orientalische Arzt Roman | Band 8 der Erfolgsserie der historischen Romane um die Wanderhure Marie

Aus der Reihe Wanderhuren
21

20,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Knaur

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

22,1/15,7/5,5 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65389-0

Beschreibung

Rezension

"Iny Lorentz rockt weiter den historischen Roman! Wie sie schreibt keine andere. [...] Die ehemalige Wanderhure und ihr Mann Michel erleben wieder ein spannendes Abenteuer, das für Iny-Lorentz-Fans keine Wünsche offenlässt. Ohne Schnörkel und Lametta erzählt. Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht!"

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Knaur

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

22,1/15,7/5,5 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65389-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    07.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der achte Band der beliebten Erfolgsserie!

    Die ehemalige Wanderhure und ihr Mann Michel treffen auf einen Arzt aus dem Orient, der ein dunkles Geheimnis zu verbergen scheint. Deutschland, 1441; Marie und Michel trauen ihren Augen nicht: Vor ihnen auf dem Weg liegt eine junge, schwer verletzte Frau – einen Pfeil mitten durch die Brust. Michel lässt den geheimnisvollen orientalischen Arzt Rasul al Hakimi holen, den sie erst am Vorabend in einer Herberge kennengelernt haben. Ihm gelingt es, das verletzte Edelfräulein am Leben zu erhalten. Doch Marie und Michel geraten dadurch mitten in die Fehde verfeindeter Adelsgeschlechter, die um die Vorherrschaft kämpfen. Und der orientalische Arzt scheint mehr zu wissen, als er vorgibt. Um das Schlimmste zu verhindern, muss Marie das Geheimnis des Arztes aufdecken. Die Romane von Iny Lorentz sind alle durch die Bank weg, flüssig und spannend geschrieben. Ich fühle mich jedesmal in die Vergangenheit zurückversetzt. Ich liebe diese Saga. Wenn man damit einmal anfängt muss man einfach alle lesen.

  • maraAngel2107

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung Pur

    Durch den leichten Schreibstil, den man vom Schriftsteller-Ehepaar Iny Lorentz kennt, ist man wieder sofort im Mittelalter angekommen! Es ist so schön Marie & Michel auf einem weiteren Weg, bzw. Abenteuer begleiten zu dürfen. Alleine das so schöne, geheimnisvolle Cover, das sehr zum Inhalt passt, läd den Leser auf die Reise durch die Landschaft, der verschiedenen Völker, Burgen und Schlossbesitzern, zu Gut & Böse ein, perfekt für mich und auch der ganze Roman hat mich wieder einmal sehr gepackt. Spannend von der ersten Zeile an, wobei man leicht durchschauen kann, wer zu welchem Zeitpunkt welche Rolle spielt und wer sich hinter welcher verbirgt. Ich fand es schade, das es so offensichtlich war wer Rasul tatsächlich ist, zunächst wollte ich es auch nicht glauben und habe gehofft, es würde sich ein anderer Protagonist dahinter verbergen, nun ja, ich wurde eines besseren belehrt. Aber das gibt von mir keinen Punktabzug, das ist mein ganz persönliches Empfinden. Marie hat leider auch in diesem Band wieder kein Glück und wird gekidnappt und natürlich auch hier von ihrem ewigen Retter befreit:-) Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen, die Erzählungen sind so detailgetreu, das man wirklich als Leser das Gefühl hat mitten im Geschehen dabei zu sein, dort vor Ort, auf der Hettenheim Burg, wo Edda geheilt wird unter strengster Beobachtung oder die Bogenberger-, Drachensteiner-, Hohenwalder- und Löwenberger Burgen, ich denke hier ist auch viel Recherche notwendig gewesen, um alles so genau zu beschreiben und erzählen zu können, ein Buch wie man es liebt, Geschichte, Mittelalter und die dazugehörigen Bösewichte:-) Mausgesicht fand ich eine sehr besondere Erfindung, jedem sofort erkennbar, obwohl dieser glaubte, sehr schlau und nicht erkannt zu sein. Letztendlich gewinnen auch hier wieder die Guten, wie es sich für die Wanderhure - Bücher einfach gehört und das gefällt mir auch besonders gut, wenn auch mancher lieber ein offenes Ende haben mag, so genieße ich hier wieder den Abschluss, in der Hoffnung, das es trotzdem einen weiteren Band, irgendwann geben wird! Ein Ende, das allerdings auch hier wieder offensichtlich ist, aber dafür umso schöner und sogar Ursula, wer hätte es gedacht, bleibt nicht alleine:-) Das Buch bekommt von mir absolut verdiente 5 von 5 Sternen, da für mich alles in allem sehr stimmig ist, die Geschichte, die einzelnen Protagonisten, Marie & Michel mit den Kindern natürlich an erster Stelle, sowie das Cover, das dieses Buch unbedingt in die Hand nehmen lässt, es macht neugierig und zeigt Spannung sowie Geheimnis auf, etwas Mystik finde ich, kann man hier auch schon sagen, das macht für mich im Hintergrund die Stadtmauer der Burg, die sehr düster dargestellt wird, aus. Einfach ein Rundum-Wohlfühlbuch und ein Muss für jeden der Historische Romane liebt oder neugierig auf sie ist:-) Ich reiche das Buch nun weiter an eine interessierte Leserin, allerdings mit der Option, das es zu mir zurück findet, denn es bekommt einen sehr besonderen Platz in meinem Bücherschrank.

  • Annabell95

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intrigen im Kleeblattbündnis

    Deutschland, 1441: Marie und Michel sind auf dem Weg zu Burg Hettenheim. Sie trauen ihren Augen kaum, als sie auf einmal auf eine junge, schwer verletzte Frau stoßen. Sie liegt mit einem Pfeil in der Brust vor ihnen. Tags zuvor sind sie in einer Herberge auf einen geheimnisvollen orientalischen Arzt getroffen. Diesen lässt Michel holen. Er schafft es mit seinen Heilkünsten die junge Frau am Leben zu halten. Doch Marie und Michel ahnen gar nicht, dass sie dadurch mitten in die Fehde verfeindeter Adelsgeschlechter, die um die Vorherrschaft kämpfen, geraten. "Die Wanderhure und der orientalische Arzt" ist der 8. Band der "Wanderhuren-Reihe". Er lässt sich auch ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen. Ich kannte zuvor noch keinen Roman dieser Reihe und habe mich direkt von Anfang an in die Story und Protagonisten einfinden können. In der Handlung kamen sehr viele Protagonisten mit sehr ähnlichen Namen vor. Wenn fast alle Personen zeitgleich aufeinander getroffen sind, kommt man sehr leicht ins Straucheln und tut sich schwer sie zuzuordnen. Das Personenverzeichnis im Anhang hilft einem aber zum Glück. Die ähnlichen Namen waren bestimmt Absicht, aber es kann auch leicht von Einfallslosigkeit zeugen. Ich fand die Story sehr authentisch erzählt. Zudem ließ sich der Schreibstil schön und angenehm lesen. Es war von Anfang bis zum Ende spannend, auch wenn Manches schon recht früh aufgedeckt worden bzw. es auch ein wenig vorhersehbar war. Aber gut, wir haben es hier ja auch nicht mit einem Krimi oder Thriller zu tun. Dramatische Ereignisse lassen die Spannung trotzdem nicht abreißen. Man denkt jetzt wird alles gut, aber nein es wird dann noch eine Schippe drauf gelegt und man hält wieder die Luft an und bangt um den Protagonisten. Die Auflösung war schlüssig und es wurde alles aufgeklärt, sodass keine offenen Fragen mehr geblieben sind. Die Ausarbeitung des Hintergrunds über Macht und Gier im Mittelalter unter den damaligen Adelshäusern wurde toll ausgearbeitet und authentisch rüber gebracht. Sehr gefallen hat mir auch der Humor zwischendurch. Die Lage konnte manchmal noch so ernst sein, aber durch einen lockeren Spruch musste ich als Leserin dennoch schmunzeln. Die Charaktere waren facettenreich. Jeder Protagonist war auf seine eigene Art und Weise stark in seiner Persönlichkeit und jeder hatte Stärken und Schwächen. Durch den orientalischen Arzt habe ich gedacht, dass man hier auch etwas aus dem damaligen Orient erfährt. Der Orientbezug war zwar da, aber ich habe dennoch etwas mehr erwartet. Mein Fazit: Eine sehr spannende und fesselnde Erzählung, kaum aus der Hand zu legen. Hat zwar ganz leichte Schwächen, deswegen 4,5 Sterne, aber absolut lesenswert.

  • LindaRabbit

    aus Freiburg

    5/5

    27.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mittelalter - Recht und…

    Mittelalter - Recht und Unrecht Im Prolog wird die Geschichte drei Edelmänner erzählt, die miteinander im spielerischen Wettstreit liegen. Doch daraus wird blutiger Ernst und bald liegt der Jüngste von ihnen unten in einer schlecht zugänglichen Schlucht. Man hatte ihm einen Sprung über die Schlucht angeraten, damit er sein Mann sein beweise. Der Junker namens Gunther überlebt den Sturz verletzt und will seinen Bruder (Halbbruder) und Cousin um Hilfe bitten, als er deren Gespräch über seinen Absturz mitanhören muss. Daraufhin weiß er, dass sein Absturz geplant war und dass er mit dem Tod bedroht ist. Er weiß, er muss sich selbst helfen, um zu Überleben. Die Geschichte beginnt zwölf Jahre später… Marie, die Wanderhure (einst entführt, versklavt und sich als Dirne ihr Leben fristend, hat durch ihre Willensstärke und Intelligenz jedoch das Leben wieder zum Guten geführt), ihr Mann Michel Adler zu Kiebitzstein, der sich von einem einfachen Schankwirt zu einem Landadligen hochgearbeitet hatte, und deren Kinder Trudi (Hiltrud), Falko, Hildegard und die Ziehtochter Lisa, unternehmen eine Reise zu einem befreundeten Edelmann...Graf Heinrich von Hettelheim. Bereits bei der Anreise kommt es zu unerfreulichen Erlebnissen. Im Wald finden die Reisenden der Burg Kiebitzstein eine fast tote junge Frau, deren Aussehen zuerst einmal exotisch auf sie wirkt. Eine Albino – Frau (eine Pigmentstörung). Aufgrund ihres anderen Aussehens wurde sie in ihrem zwanzigjährigen Leben (ohne Mutter) diskriminiert, als Hexe verschrien und von der Außenwelt abgeschirmt. Der Mordanschlag auf die junge Edda ist der Auftakt zu einer Reihe von Verwicklungen. Innerhalb kurzer Zeit sterben von den verfeindeten Adligen die Väter (sie waren diejenigen, die Erfahrung und Friedenswillen einbringen wollten). Bei einem Überfall auf ein Dorf wurde ein Bäuerlein übelst verprügelt. Es herrscht Mord- und Totschlag als würden keine Gesetze existieren. Die Gerüchteküche brodelt und die Friedenswilligen suchen die Schuldigen unter den anliegenden Adelsfamilien auszumachen. Gesetzlose lassen sich kaufen und begehen die schlimmsten Missetaten, Prügeleien, Mord, Entführungen. Ein Mittelalterkrimi, wo es in erster Linie um Macht und Reichtum geht. Die beteiligten Parteien wollen ihr Ansehen und ihre Ländereien vergrößern. Die einen sind sehr sympathisch (die Kiebitzsteiner), weil sie sich um den Frieden vor Ort bemühen, obwohl auch Herr Michel sich auf das Glatteis führen lässt. Dazwischen keimen zarte Triebe der Liebe. Und es gibt tatsächlich noch eine Liebesheirat im Topf der Intrigen, Verwicklungen und Verrirrungen. Ein Sittenbild des Mittelalters, wo unter Adligen immer das Anhäufen der Besitztümer im Vordergrund stand und weniger die Liebe zu einem Gatten oder Frieden in der Region. Leicht lesbar trotz seiner fast 600 Seiten. Es treibt den Lesenden vorwärts zu erfahren, welche nächste Schandtat um die Ecke lauert oder ob die Guten doch gewinnen.Aus der Serie ‚Die Wanderhure‘ des Autorenpaars Iny Lorentz ist das erste Buch das Bekannteste, voll gepackt mit dramatischen Ereignissen quer durch die halbe Welt. Die Spannung auf höchstem Niveau des ersten Buches erreicht ‚Die Wanderhure und der orientalische Arzt‘ nicht. Doch auch dieses Buch bringt das Mittelalters zum Klingen – ohne ‚Recht & Ordnung‘ herrschte damals das Kampfrecht. Marie, die Wanderhure, hebt sich als starke Frauenpersönlichkeit hervor und die Männer an ihrer Seite (Ehemann, Sohn, Freunde) können froh sein über die kluge Gefährtin.

  • Bewertung

    aus Buchloe

    5/5

    26.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Schluss und ein Hauch vom Orient

    Soeben habe ich den neusten Band aus der Reihe „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz gelesen und wie schon die Vorgängerbände, gefiel auch dieser mir wieder sehr gut. Auf den Inhalt möchte ich hier an dieser Stelle nicht zu sehr eingehen, da ja noch ein wenig Spannung da sein soll, für die zukünftigen Leser. So viel vorab sei gesagt, es wird spannend bleiben bis zum Ende. Trotz vieler Vorgängerbände haben es das Autorenpaar Iny Lorentz wieder geschafft einen neuen Roman über die Wanderhure Marie und deren Familie zu erschaffen, der nicht minder spannend ist, wie die Vorgängerbücher. Man lernt wieder neue Charaktere kennen und mit diesen zusammen erleben wir unterhaltsame Lesestunden im Mittelalter. Auch kommt die Heilkunst, die wir ja auch mit Marie verbinden, nicht zu kurz. Wir lernen diesmal einen orientalischen Arzt kennen, der uns einen Hauch von der Ferne mitbringt und wir erleben Intrigen, Trauer, Wut, Angst und Liebe und wenn man erstmal mit dem Buch angefangen hat, kann man es kaum noch weglegen, da der Spannungsbogen meines Erachtens gut ausgearbeitet wurde. Man spürt das Herzblut der Autoren für die Figur Marie und das Mittelalter und die Details sind sehr schön beschrieben, so dass man sich gut ein Bild davon machen kann. Mein Kopfkino wurde jedenfalls aktiviert und ich würde es schade finden, wenn es keinen Folgeband geben würde. Marie die Wanderhure und all ihre Gefährten sind für mich mittlerweile alle sehr vertraut und beschenkten mir schon viele tolle und unterhaltsame Lesestunden. Schön, dass dies auch nach so vielen Bänden immer noch so ist, und ich wünsche dem Autorenpaar Iny Lorentz weiterhin viel Fantasie, um Marie noch lange leben zu lassen und uns Leser noch lange mit ihrem mitreißenden und herzlichen Schreibstil zu begeistern.

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