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Judith und Hamnet Roman | Der Bestseller zum Kinohit ‒ ausgezeichnet mit zwei Golden Globes ® und einem Oscar ®

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Produktdetails

Verkaufsrang

24803

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Blau / Khaki

Auflage

7. Auflage

Übersetzt von

Anne-Kristin Mittag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31855-6

Produktdetails

Verkaufsrang

24803

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Blau / Khaki

Auflage

7. Auflage

Übersetzt von

Anne-Kristin Mittag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31855-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Meisterwerk

    Ein seltenes Meisterwerk, dass heraussticht und nachhallt. Wunderschön, Herzzerreißend, poetisch und voller Gefühl. Es wird wohl länger dauern um über dieses Buch hinwegzukommen. Wer etwas fühlen möchte ist hier genau richtig.

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schmerzvoller Roman über Liebe, Verlust und Trauer

    "Ich bin des Todes, du lebst ... Schöpfe auf dieser rauen Welt in Schmerzen Atem, um meine Geschichte zu erzählen." (Hamlet, fünfter Akt, zweite Szene) Bei "Judith und Hamnet" handelt es sich um einen Roman, der sich mit der Familie von William Shakespeare beschäftigt. Maggie O'Farrell liefert uns damit ein Werk, in dem es um Liebe, Verlust und Trauer geht und das mich bis ins Mark getroffen hat. Stratford-upon-Avon im Jahr 1596: Noch am Morgen toben die elfjährigen Zwillinge Judith und Hamnet durchs ganze Haus und über den Hof. Spielen mit den Katzen, rennen und lachen - wie es Kinder nunmal tun. Doch plötzlich sagt Judith, dass es ihr nicht gut geht. Als Hamnet einige Zeit später nach ihr schaut, bekommt er Angst und sucht wie verrückt nach seiner Familie. Doch das Haus ist leer. Oma und Schwester sind unterwegs um Besorgungen zu machen und die Mutter weilt bei den Bienen. Der Vater ist schon seit Tagen in London. Auch den Arzt kann Hamnet nicht finden. Und so wacht Hamnet am Bett seiner Schwester, bis endlich die Mutter nach Hause kommt. Ihr ist sofort klar, was Hamnet nur erahnte, die Pest an Einzug ins Haus Shakespeare gehalten und Judith liegt im Sterben. Doch Hamnet liebt seine Zwillingsschwester über alles und tauscht mit Judith den Platz, un der Hoffnung, dass der Tod sich übertölpeln lässt und ihn statt seiner Schwester mit sich nimmt. "Woher hätten sie wissen sollen, dass Hamnet die Nadel war, die sie alle zusammenhielt? Dass sie ohne ihn alle zersplittern, zu Bruch gehen würden wie ein heruntergefallener Becher?" Maggie O'Farrell nimmt uns mit in Shakespeares Welt und Verknüpft Historisches so gekonnt mit Fiktion, dass ich im Nachhinein nachlesen musste, was Wahrheit und was Dichtung ist. Das entpuppte sich nicht als einfach, denn vieles aus jener Zeit ist nicht klar belegt. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Part wechselt von dem Einzug der Pest bis zum Tode des Kindes und dem Kennenlernen von Agnes und William hin und her. Und gerade mit diesem Kennenlernenpart habe ich mich in der ersten Hälfte etwas schwer getan. Der zweite Part handelt dann nur noch von dem Verlust und der Trauer. Dieser zweite Teil ist auch der stärkere im Buch. Er lässt uns spüren, wie jeder der Familienmitglieder in seiner unsäglichen Trauer allein ist, sich in sich selbst zurückzieht und sich vor der Außenwelt verschließt. Alles, um bloß nichts zu fühlen ... den Schmerz abzustellen. Wie Schwestern, Mutter und Vater mit dem Verlust und ihrer Trauer um Hamnet umgehen. Wie sie sich zeitweise voneinander entfernen und wie man manchmal in seiner Trauer auch wieder zueinander findet. "Judith und Hamnet" war für mich zwar kein Highlight, aber es hat viele mit mir gemacht. Auch wenn ich selbst keine Kinder habe, so konnte ich den Schmerz doch tief in mir spüren und hatte durchaus mit Tränen zu kämpfen.

  • Elina Z.

    3/5

    19.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zu dramatisch

    Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Die Sprache fand ich jedoch bildhaft und sehr schön. Aber alles andere eher mittelmäßig. Die Autorin schafft ein Bild von Shakespeare als ein Ehemann und Vater. Vater, der seinen Sohn nur selten gesehen hat, um danach das ganze Leben lang zu trauen. Ich weiß es nicht. Ich fand das Buch sehr realitätsfern.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wunderschöner tragischer Roman

    Der Roman der der Grundstein ist zum wunderbaren gleichnamigen Film Hamnet. Das Buch geht aber noch sehr viel tiefer. Die Kennenlerngeschichte von Agnes und William wird ausführlicher beleuchtet und somit ist man mit der Familie bereits sehr verbunden, wenn die Tragödie ihren Lauf nimmt und der kleine Hamnet sein Leben verliert. Maggie O Farrel schreibt so intensiv, dass man einfach mitfühlen muss. Ich habe mit diesem Buch seit langem wieder einmal zuerst das Buch gelesen und dann den Film dazu gesehen und fand beide wunderbar und kann die Kombination aus beiden (am Besten zuerst das Buch, dann der Film) sehr empfehlen. Ein kleiner Hinweis für Menschen, die Mühe haben mit Büchern, die nicht in einer geraden Zeitlinie geschrieben sind: dieses Buch springt immer zwischen der Kennenlerngeschichte und der Kindstotgeschichte hin und her. Mir hat dies keine Probleme bereitet, da es s gut geschrieben ist, dass man es gut merkt.

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein poetischer historischer Roman

    Jeder kennt Shakespeare, doch die wenigsten wissen etwas über dessen Frau und Kinder. Dies mag auch an dem Mangel an Quellen und Zeugnissen der Zeit liegen - sehr wenig ist über die Famile des Mannes bekannt, der durch seine Werke die Literaturgeschichte für immer prägen sollte. Genau hier setzt Maggie O'Farrell mit ihrer Erzählung an. Berührend und einfühlsam füllt sie die faktischen Lücken und erdichtet eine Idee davon, wie Agnes, Judith und Hamnet gelebt und geliebt haben könnten, während der oft abwesende Vater mit seiner Schauspieltruppe umherzog und die kleinen und großen Familien-Sorgen des Alltags nicht miterlebte. Diese Geschichte hat mich tief bewegt und das kraftvolle Ende hat mich lange Zeit nicht losgelassen. Eine große Leseempfehlung - und das nicht nur für Shakespeare-Fans!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christina Koppenberger

    Christina Koppenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend, eindrucksvoll

    Eine berührende Geschichte, wie aus einem Leben Literatur werden kann. Die Autorin nimmt uns mit auf eine sowohl packende, als auch unvergessliche Reise in die Vergangenheit und gewährt tiefe, teils tragische Einblicke in die Familie des wohl bekanntesten Schriftstellers und Dichters Englands! Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber sprachgewaltiger Literatur. Ein wahrlich exquisites Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Gruber

    Cornelia Gruber

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Leben für ein Leben

    Ein Leben voller familiärem Glück und Liebe, aber auch Kummer und Leid prägen die Geschichte und zeigen eine Seite des wohl bekanntesten Dichters Englands wie man sie noch nie gesehen hat. Hinter alledem steht eine beindruckende starke Frau, die mehr als einmal ihre Familie zu retten vermag. Ein tolles Leseerlebnis für alle die etwas hinter die Kulissen von Shakespeares Leben schauen möchten.

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