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Judith und Hamnet Roman | Der Bestseller zum Kinohit ‒ ausgezeichnet mit zwei Golden Globes ® und einem Oscar ®

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24436

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Blau / Khaki

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Hamnet

Übersetzt von

Anne-Kristin Mittag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31855-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24436

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Blau / Khaki

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Hamnet

Übersetzt von

Anne-Kristin Mittag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31855-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ein Meisterwerk

Bewertung am 29.05.2025

Bewertungsnummer: 2502735

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein seltenes Meisterwerk, dass heraussticht und nachhallt. Wunderschön, Herzzerreißend, poetisch und voller Gefühl. Es wird wohl länger dauern um über dieses Buch hinwegzukommen. Wer etwas fühlen möchte ist hier genau richtig.

Ein Meisterwerk

Bewertung am 29.05.2025
Bewertungsnummer: 2502735
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein seltenes Meisterwerk, dass heraussticht und nachhallt. Wunderschön, Herzzerreißend, poetisch und voller Gefühl. Es wird wohl länger dauern um über dieses Buch hinwegzukommen. Wer etwas fühlen möchte ist hier genau richtig.

Schmerzvoller Roman über Liebe, Verlust und Trauer

Sue aus Uelzen am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ich bin des Todes, du lebst ... Schöpfe auf dieser rauen Welt in Schmerzen Atem, um meine Geschichte zu erzählen." (Hamlet, fünfter Akt, zweite Szene) Bei "Judith und Hamnet" handelt es sich um einen Roman, der sich mit der Familie von William Shakespeare beschäftigt. Maggie O'Farrell liefert uns damit ein Werk, in dem es um Liebe, Verlust und Trauer geht und das mich bis ins Mark getroffen hat. Stratford-upon-Avon im Jahr 1596: Noch am Morgen toben die elfjährigen Zwillinge Judith und Hamnet durchs ganze Haus und über den Hof. Spielen mit den Katzen, rennen und lachen - wie es Kinder nunmal tun. Doch plötzlich sagt Judith, dass es ihr nicht gut geht. Als Hamnet einige Zeit später nach ihr schaut, bekommt er Angst und sucht wie verrückt nach seiner Familie. Doch das Haus ist leer. Oma und Schwester sind unterwegs um Besorgungen zu machen und die Mutter weilt bei den Bienen. Der Vater ist schon seit Tagen in London. Auch den Arzt kann Hamnet nicht finden. Und so wacht Hamnet am Bett seiner Schwester, bis endlich die Mutter nach Hause kommt. Ihr ist sofort klar, was Hamnet nur erahnte, die Pest an Einzug ins Haus Shakespeare gehalten und Judith liegt im Sterben. Doch Hamnet liebt seine Zwillingsschwester über alles und tauscht mit Judith den Platz, un der Hoffnung, dass der Tod sich übertölpeln lässt und ihn statt seiner Schwester mit sich nimmt. "Woher hätten sie wissen sollen, dass Hamnet die Nadel war, die sie alle zusammenhielt? Dass sie ohne ihn alle zersplittern, zu Bruch gehen würden wie ein heruntergefallener Becher?" Maggie O'Farrell nimmt uns mit in Shakespeares Welt und Verknüpft Historisches so gekonnt mit Fiktion, dass ich im Nachhinein nachlesen musste, was Wahrheit und was Dichtung ist. Das entpuppte sich nicht als einfach, denn vieles aus jener Zeit ist nicht klar belegt. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Part wechselt von dem Einzug der Pest bis zum Tode des Kindes und dem Kennenlernen von Agnes und William hin und her. Und gerade mit diesem Kennenlernenpart habe ich mich in der ersten Hälfte etwas schwer getan. Der zweite Part handelt dann nur noch von dem Verlust und der Trauer. Dieser zweite Teil ist auch der stärkere im Buch. Er lässt uns spüren, wie jeder der Familienmitglieder in seiner unsäglichen Trauer allein ist, sich in sich selbst zurückzieht und sich vor der Außenwelt verschließt. Alles, um bloß nichts zu fühlen ... den Schmerz abzustellen. Wie Schwestern, Mutter und Vater mit dem Verlust und ihrer Trauer um Hamnet umgehen. Wie sie sich zeitweise voneinander entfernen und wie man manchmal in seiner Trauer auch wieder zueinander findet. "Judith und Hamnet" war für mich zwar kein Highlight, aber es hat viele mit mir gemacht. Auch wenn ich selbst keine Kinder habe, so konnte ich den Schmerz doch tief in mir spüren und hatte durchaus mit Tränen zu kämpfen.

Schmerzvoller Roman über Liebe, Verlust und Trauer

Sue aus Uelzen am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078629
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"Ich bin des Todes, du lebst ... Schöpfe auf dieser rauen Welt in Schmerzen Atem, um meine Geschichte zu erzählen." (Hamlet, fünfter Akt, zweite Szene) Bei "Judith und Hamnet" handelt es sich um einen Roman, der sich mit der Familie von William Shakespeare beschäftigt. Maggie O'Farrell liefert uns damit ein Werk, in dem es um Liebe, Verlust und Trauer geht und das mich bis ins Mark getroffen hat. Stratford-upon-Avon im Jahr 1596: Noch am Morgen toben die elfjährigen Zwillinge Judith und Hamnet durchs ganze Haus und über den Hof. Spielen mit den Katzen, rennen und lachen - wie es Kinder nunmal tun. Doch plötzlich sagt Judith, dass es ihr nicht gut geht. Als Hamnet einige Zeit später nach ihr schaut, bekommt er Angst und sucht wie verrückt nach seiner Familie. Doch das Haus ist leer. Oma und Schwester sind unterwegs um Besorgungen zu machen und die Mutter weilt bei den Bienen. Der Vater ist schon seit Tagen in London. Auch den Arzt kann Hamnet nicht finden. Und so wacht Hamnet am Bett seiner Schwester, bis endlich die Mutter nach Hause kommt. Ihr ist sofort klar, was Hamnet nur erahnte, die Pest an Einzug ins Haus Shakespeare gehalten und Judith liegt im Sterben. Doch Hamnet liebt seine Zwillingsschwester über alles und tauscht mit Judith den Platz, un der Hoffnung, dass der Tod sich übertölpeln lässt und ihn statt seiner Schwester mit sich nimmt. "Woher hätten sie wissen sollen, dass Hamnet die Nadel war, die sie alle zusammenhielt? Dass sie ohne ihn alle zersplittern, zu Bruch gehen würden wie ein heruntergefallener Becher?" Maggie O'Farrell nimmt uns mit in Shakespeares Welt und Verknüpft Historisches so gekonnt mit Fiktion, dass ich im Nachhinein nachlesen musste, was Wahrheit und was Dichtung ist. Das entpuppte sich nicht als einfach, denn vieles aus jener Zeit ist nicht klar belegt. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Part wechselt von dem Einzug der Pest bis zum Tode des Kindes und dem Kennenlernen von Agnes und William hin und her. Und gerade mit diesem Kennenlernenpart habe ich mich in der ersten Hälfte etwas schwer getan. Der zweite Part handelt dann nur noch von dem Verlust und der Trauer. Dieser zweite Teil ist auch der stärkere im Buch. Er lässt uns spüren, wie jeder der Familienmitglieder in seiner unsäglichen Trauer allein ist, sich in sich selbst zurückzieht und sich vor der Außenwelt verschließt. Alles, um bloß nichts zu fühlen ... den Schmerz abzustellen. Wie Schwestern, Mutter und Vater mit dem Verlust und ihrer Trauer um Hamnet umgehen. Wie sie sich zeitweise voneinander entfernen und wie man manchmal in seiner Trauer auch wieder zueinander findet. "Judith und Hamnet" war für mich zwar kein Highlight, aber es hat viele mit mir gemacht. Auch wenn ich selbst keine Kinder habe, so konnte ich den Schmerz doch tief in mir spüren und hatte durchaus mit Tränen zu kämpfen.

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Judith und Hamnet

von Maggie O’Farrell

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Meinung aus der Buchhandlung

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Cornelia Gruber

Thalia Pasching – Plus City

Zum Portrait

5/5

Ein Leben für ein Leben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben voller familiärem Glück und Liebe, aber auch Kummer und Leid prägen die Geschichte und zeigen eine Seite des wohl bekanntesten Dichters Englands wie man sie noch nie gesehen hat. Hinter alledem steht eine beindruckende starke Frau, die mehr als einmal ihre Familie zu retten vermag. Ein tolles Leseerlebnis für alle die etwas hinter die Kulissen von Shakespeares Leben schauen möchten.
  • Cornelia Gruber
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Leben für ein Leben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben voller familiärem Glück und Liebe, aber auch Kummer und Leid prägen die Geschichte und zeigen eine Seite des wohl bekanntesten Dichters Englands wie man sie noch nie gesehen hat. Hinter alledem steht eine beindruckende starke Frau, die mehr als einmal ihre Familie zu retten vermag. Ein tolles Leseerlebnis für alle die etwas hinter die Kulissen von Shakespeares Leben schauen möchten.

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Christina Koppenberger

Thalia Salzburg – Europark

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5/5

Faszinierend und überwältigend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine berührende Geschichte, wie aus einem Leben Literatur werden kann. Die Autorin nimmt uns mit auf eine sowohl packende, als auch unvergessliche Reise in die Vergangenheit und gewährt tiefe, teils tragische Einblicke in die Familie des wohl bekanntesten Schriftstellers und Dichters Englands! Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber sprachgewaltiger Literatur. Ein wahrlich exquisites Lesevergnügen.
  • Christina Koppenberger
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5/5

Faszinierend und überwältigend!

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Eine berührende Geschichte, wie aus einem Leben Literatur werden kann. Die Autorin nimmt uns mit auf eine sowohl packende, als auch unvergessliche Reise in die Vergangenheit und gewährt tiefe, teils tragische Einblicke in die Familie des wohl bekanntesten Schriftstellers und Dichters Englands! Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber sprachgewaltiger Literatur. Ein wahrlich exquisites Lesevergnügen.

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