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Aus heiterem Himmel – vom Gewinner des Astrid Lindgren Memorial Awards 2026! Bilderbuch

2

18,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Jon Klassen

Verlag

NordSüd Verlag AG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,4/20,1/1,7 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rock from the Sky

Übersetzt von

Thomas Bodmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10573-9

Beschreibung

Rezension

"Warten auf Godot" für Kinder, nur eben mit Schildkröte und Gürteltier. ("STUBE")
Ganz ehrlich, das Buch ist ein grosses Glück! ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Jon Klassen

Verlag

NordSüd Verlag AG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,4/20,1/1,7 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rock from the Sky

Übersetzt von

Thomas Bodmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10573-9

EU-Ansprechpartner

NordSüd GmbH
Triebstrasse 3
80993 München
DE
gpsr@nord-sued.com

Herstelleradresse

NordSüd Verlag AG
Franklinstrasse 23
8050 Zürich
CH
info@nord-sued.com

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Hier ist der Himmel wirklich heiter - gerne empfohlen!

LeLiPä am 04.09.2021

Bewertungsnummer: 1561158

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zurecht mehrfach prämierte kanadische Autor Klassen brilliert erneut mit diesem neuen Bilderbuch. Es erzählt die Geschichte von einer Schildkröte mit Hut, die ihren Lieblingsplatz an einer einzigen Blume ohne Blätter, dafür mit roter Blüte gefunden hat. Inmitten einer kargen Landschaft mit Wüstencharakter ist dieses Pflänzchen tatsächlich eine Ausnahme und verleiht der Umgegend etwas Farbe. Es wundert also nicht, dass die Kröte sich diesen Platz ausgesucht hat. Unweit von ihr hat es sich ein Nager, ebenfalls mit Hut auf dem Kopf, an einem einzelnen Pflanzenstängel bequem gemacht und nennt diesen Platz seinen absoluten Lieblingsort. Aber welches ist denn nun der bessere Ort? Die beiden tierischen Protagonisten tauschen sich über die Vor- und Nachteile aus und testen abwechselnd die jeweiligen ausgelobten Örtlichkeiten. Der Nager kommentiert an Schildkrötes Blume: „Ich habe ein ungutes Gefühl, ehrlich gesagt.“ Und zwar zurecht. Denn der aufmerksame Leser ist schlauer, als die HandlungsteilnehmerInnen. So stellt der Autor direkt zu Beginn der Geschichte den vom Himmel herabstürzenden Felsen dar..... Eine Schlange mit Käppi ergänzt die Gruppe, und alle drei beginnen über die Zukunft zu philosophieren. Klassen gelingt – wie immer – eine wunderbar, entspannte Darstellung der Szenerie mit jeder Menge Humor und einer unerwarteten Wendung. In den fünf Kapiteln des kurzweiligen Bilderbuches sind die Redebeiträge der Handlungsteilnehmer in unterschiedlichen Farben dargestellt – dialogisches Lesen bietet sich an. Zudem spielt der Autor mit Schriftgrößen und -arten, sodass der jeweilige Erzählton bestens abzulesen ist. Hier ist der Himmel wirklich heiter!

Hier ist der Himmel wirklich heiter - gerne empfohlen!

LeLiPä am 04.09.2021
Bewertungsnummer: 1561158
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zurecht mehrfach prämierte kanadische Autor Klassen brilliert erneut mit diesem neuen Bilderbuch. Es erzählt die Geschichte von einer Schildkröte mit Hut, die ihren Lieblingsplatz an einer einzigen Blume ohne Blätter, dafür mit roter Blüte gefunden hat. Inmitten einer kargen Landschaft mit Wüstencharakter ist dieses Pflänzchen tatsächlich eine Ausnahme und verleiht der Umgegend etwas Farbe. Es wundert also nicht, dass die Kröte sich diesen Platz ausgesucht hat. Unweit von ihr hat es sich ein Nager, ebenfalls mit Hut auf dem Kopf, an einem einzelnen Pflanzenstängel bequem gemacht und nennt diesen Platz seinen absoluten Lieblingsort. Aber welches ist denn nun der bessere Ort? Die beiden tierischen Protagonisten tauschen sich über die Vor- und Nachteile aus und testen abwechselnd die jeweiligen ausgelobten Örtlichkeiten. Der Nager kommentiert an Schildkrötes Blume: „Ich habe ein ungutes Gefühl, ehrlich gesagt.“ Und zwar zurecht. Denn der aufmerksame Leser ist schlauer, als die HandlungsteilnehmerInnen. So stellt der Autor direkt zu Beginn der Geschichte den vom Himmel herabstürzenden Felsen dar..... Eine Schlange mit Käppi ergänzt die Gruppe, und alle drei beginnen über die Zukunft zu philosophieren. Klassen gelingt – wie immer – eine wunderbar, entspannte Darstellung der Szenerie mit jeder Menge Humor und einer unerwarteten Wendung. In den fünf Kapiteln des kurzweiligen Bilderbuches sind die Redebeiträge der Handlungsteilnehmer in unterschiedlichen Farben dargestellt – dialogisches Lesen bietet sich an. Zudem spielt der Autor mit Schriftgrößen und -arten, sodass der jeweilige Erzählton bestens abzulesen ist. Hier ist der Himmel wirklich heiter!

Rätselhafte Ereignisse

Daggy am 18.08.2021

Bewertungsnummer: 1551974

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„In diesem Buch geht es um zwei Figuren, die sich mögen, aber nicht genau wissen, wie sie das ausdrücken sollen. Und um einen riesigen Felsbrocken, der vom Himmel fällt.“ Jon Klassen Der vielfach ausgezeichnet Jon Klassen hat mit diesem Bilderbuch wieder ein ungewöhnliches Werk geschaffen. Das Papier ist irgendwie zwischen wollweiß und eierschalenfarben eingefärbt. Die Schrift, je nach Sprecher, dunkel- oder hellgrau. Die Bilder haben eine verwaschene, farblose Farbe, sie sind einfach gehalten, die Tierdarstellungen auf ein Mindestes reduziert, aber gut erkennbar. Das Beinahe-Drama hat 5 Akte und beginnt mit dem Fels. Eine Schildkröte erklärt die Stelle, auf der sie sich befindet zu ihrem „liebsten Platz“ und möchte dort nie weggehen. Das nächste Bild zeigt einen fallenden Fels. Ein Wiesel möchte, dass die Schildkröte zu ihr kommt, doch sie will nicht. Als noch eine Schlange dazukommt, die auch den Standort des Wiesels bevorzugt, versuchen beide die Schildkröte zu überzeugen. Nur weil sie die beiden nicht versteht, kommt sie näher und er Fels landet auf ihrem alten Standort. Das nächste Kapitel heiß „der Sturz“. Die Schildkröte liegt auf dem Rücken und beantwortet alle gut gemeinten Fragen des Wiesels negativ. Am Ende schlafen beide ein. „Sich die Zukunft vorstellen“ ist der nächste Akt überschrieben. Das Wiesel hat die Augen geschlossen und stellt sich die Zukunft vor, es lädt die Schildkröte ein mitzumachen. Es wird neues Wachstum geben. Dann taucht ein Auge mit sechs langen Beinen auf. Es zerstört mit seinen Strahlen eine Blume. Daraufhin beenden die beiden ihre Gedanken an die Zukunft. Die Tiere schauen sich den „Sonnenuntergang“ an. Während die Sonne untergeht, nähert sich die Schildkröte den beiden anderen Tieren, wieder kommt sie näher, weil sie sie nicht verstehen kann. „Kein Platz mehr“ bedeutet für die Schildkröte, dass sie wieder weg geht, weil sie meint, es sei nur Platz für zwei. Da die beiden ihre Drohung nie mehr wiederzukommen nicht verstehen, nähert sie sich wieder. Dadurch sieht sie weder das unheimliche Auge noch den Fels, der wieder da einschlägt, wo sie war. Für mich sind die Bilder und auch das Szenario zu düster. Vielleicht wird mir ein Kind, dem das Buch vorlese, einiges erklären können. Für mich ist vieles rätselhaft.

Rätselhafte Ereignisse

Daggy am 18.08.2021
Bewertungsnummer: 1551974
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„In diesem Buch geht es um zwei Figuren, die sich mögen, aber nicht genau wissen, wie sie das ausdrücken sollen. Und um einen riesigen Felsbrocken, der vom Himmel fällt.“ Jon Klassen Der vielfach ausgezeichnet Jon Klassen hat mit diesem Bilderbuch wieder ein ungewöhnliches Werk geschaffen. Das Papier ist irgendwie zwischen wollweiß und eierschalenfarben eingefärbt. Die Schrift, je nach Sprecher, dunkel- oder hellgrau. Die Bilder haben eine verwaschene, farblose Farbe, sie sind einfach gehalten, die Tierdarstellungen auf ein Mindestes reduziert, aber gut erkennbar. Das Beinahe-Drama hat 5 Akte und beginnt mit dem Fels. Eine Schildkröte erklärt die Stelle, auf der sie sich befindet zu ihrem „liebsten Platz“ und möchte dort nie weggehen. Das nächste Bild zeigt einen fallenden Fels. Ein Wiesel möchte, dass die Schildkröte zu ihr kommt, doch sie will nicht. Als noch eine Schlange dazukommt, die auch den Standort des Wiesels bevorzugt, versuchen beide die Schildkröte zu überzeugen. Nur weil sie die beiden nicht versteht, kommt sie näher und er Fels landet auf ihrem alten Standort. Das nächste Kapitel heiß „der Sturz“. Die Schildkröte liegt auf dem Rücken und beantwortet alle gut gemeinten Fragen des Wiesels negativ. Am Ende schlafen beide ein. „Sich die Zukunft vorstellen“ ist der nächste Akt überschrieben. Das Wiesel hat die Augen geschlossen und stellt sich die Zukunft vor, es lädt die Schildkröte ein mitzumachen. Es wird neues Wachstum geben. Dann taucht ein Auge mit sechs langen Beinen auf. Es zerstört mit seinen Strahlen eine Blume. Daraufhin beenden die beiden ihre Gedanken an die Zukunft. Die Tiere schauen sich den „Sonnenuntergang“ an. Während die Sonne untergeht, nähert sich die Schildkröte den beiden anderen Tieren, wieder kommt sie näher, weil sie sie nicht verstehen kann. „Kein Platz mehr“ bedeutet für die Schildkröte, dass sie wieder weg geht, weil sie meint, es sei nur Platz für zwei. Da die beiden ihre Drohung nie mehr wiederzukommen nicht verstehen, nähert sie sich wieder. Dadurch sieht sie weder das unheimliche Auge noch den Fels, der wieder da einschlägt, wo sie war. Für mich sind die Bilder und auch das Szenario zu düster. Vielleicht wird mir ein Kind, dem das Buch vorlese, einiges erklären können. Für mich ist vieles rätselhaft.

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Aus heiterem Himmel – vom Gewinner des Astrid Lindgren Memorial Awards 2026!

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Elia V.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Alles Gute kommt von oben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Schildkröte meint den perfekten Platz zum Ausruhen gefunden zu haben, nämlich „ihren“ Platz. Das Gürteltier hat bei der ganzen Sache aber ein ganz ungutes Gefühl. Es geht eine ganze Weile hin und her (und auf und ab) bis schließlich „aus heiterem Himmel“ auf einen Schlag alle Probleme der beiden gelöst sind. Ein bisschen düster und vor allem unheimlich lustig! „Aus heiterem Himmel“ ist ein Bilderbuch, das sowohl Kinder als auch vorlesende Erwachsene hervorragend unterhält.
  • Elia V.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Alles Gute kommt von oben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Schildkröte meint den perfekten Platz zum Ausruhen gefunden zu haben, nämlich „ihren“ Platz. Das Gürteltier hat bei der ganzen Sache aber ein ganz ungutes Gefühl. Es geht eine ganze Weile hin und her (und auf und ab) bis schließlich „aus heiterem Himmel“ auf einen Schlag alle Probleme der beiden gelöst sind. Ein bisschen düster und vor allem unheimlich lustig! „Aus heiterem Himmel“ ist ein Bilderbuch, das sowohl Kinder als auch vorlesende Erwachsene hervorragend unterhält.

S. Naderer

Thalia Amstetten

Zum Portrait

5/5

Sooo witzig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jon Klassen schreibt in diesem Buch einzelne, kurze Geschichten, die am Ende doch mehr Zusammenhang haben, als vorerst geglaubt. Schlicht, minimalistisch und mit wenig Text, aber dennoch unglaublich witzig und pointiert. Am meisten liebe ich die beinahe doof aussehenden Gesichter der Tiere!
  • S. Naderer
  • Buchhändler/-in

5/5

Sooo witzig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jon Klassen schreibt in diesem Buch einzelne, kurze Geschichten, die am Ende doch mehr Zusammenhang haben, als vorerst geglaubt. Schlicht, minimalistisch und mit wenig Text, aber dennoch unglaublich witzig und pointiert. Am meisten liebe ich die beinahe doof aussehenden Gesichter der Tiere!

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