• Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant

Baku und der weiße Elefant

9

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Illustriert von

Annabelle Sperber

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/15,7/3 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7641-5213-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[…] „Baku und der weiße Elefant“ [ist] ein ganz wichtiges und tolles Buch über Kinderarbeit. Checker Tobi, Schöner Lesen ("literatursalon.online")
Ohne Romantizismen erzählt Anke Burfeind […] von dem Teufelskreislauf, der Familien dazu zwingt, ihre Kinder in die Obhut von Fremden zu geben. Hannah Stolze, bn.bibliotheksnachrichten ("literatursalon.online")
Die Geschichte zu den Themen Rechte, Kinderarbeit, Kindersklaverei und Bildung ist liebevoll erzählt, ergänzt mit Ornamenten und Szenen aus dem indischen Leben. Susanne Wyss, Querlesen (KJM Bern-Freiburg) ("literatursalon.online")
Ein Buch, das Zusammenhänge aufdeckt und dem Leser die Augen für Kinderarbeit in Afrika öffnet. Einfühlsam und dennoch deutlich genug geschrieben, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die auf diesem Kontinet herrschen. Eine anrührende Geschichte von Freundschaft, Menschlichkeit und Armut und Abhängigkeit. Jugendschriftenausschuss des BLLV Mittelfranken ("literatursalon.online")
Die anrührende Geschichte ‚Baku und der weiße Elefant‘ ermutigt die Leser, sich für fairen Handel ohne Kinderarbeit einzusetzen und sich zu freuen, dass sie nicht arbeiten müssen, sondern lernen dürfen. Die an indischer Illustrationskunst orientierten Bilder von Annabelle von Sperber schaffen die passende Atmosphäre und laden zu Lesepausen ein. Waltraud Bauer ("literatursalon.online")
Die spannende, beeindruckende Geschichte ist [...] mit einfachen Schwarz-Weiß-Zeichnungen versehen, und enthält das Vorwort eines UNICEF-Paten und ein Nachwort der Autorin. Dem einfühlsamen Buch sind viele Leser zu wünschen. Annkatrin Andrae, ekz.bibliotheksservice ("ekz")
Die eindringliche Geschichte über Kindersklaverei und Kinderarbeit erzählt schonungslos von der Realität betroffener Kinder und gibt gleichzeitig in märchenhaften Episoden Hoffnung, dass eine bessere Zukunft möglich ist. Christine Heymer, Evangelische Büchereien im Rheinland ("literatursalon.online")
Baku und der weiße Elefant ist ein Roman, der ein wichtiges Thema anspricht und auf eine kindgerechte Art präsentiert ... Annabelle von Sperber setzt mit ihren Illustrationen die passenden optischen Reize, um das Buch vor allem für die jüngeren Leser zu einem entspannenden Leseerlebnis zu machen. So vereinen sich hier ein modernes, aber nachdenklich stimmendes Märchen, eine einfache und altersgerechte Sprache sowie Bilder, die ein visuelles Erlebnis ermöglichen. Rita Dell´Agnese, kinderbuch-couch.de ("kinderbuch-couch.de")
Anke Burfeind deutet nur behutsam an, was Kinder wie Baku erwartet, wenn sie weit weg von zu Hause ausgenutzt werden […] Annabelle von Sperber hat Bakus Schicksal mit vielen Zeichnungen illustriert, die von der fremden Welt und dem Alltag in Indien erzählen […] Die Balance zwischen realistischen Details und kleinen Wundern ist […] gut gelungen. Andrea Wanner, TITEL-Kulturmagazin ("literatursalon.online")
Diese wunderschöne und einfühlsam erzählte Geschichte mit den sehr stimmigen Zeichnungen von Annabelle von Sperber ist ein modernes Märchen. Monika Hanewinkel, die-vor-leser.de ("literatursalon.online")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Illustriert von

Annabelle Sperber

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/15,7/3 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7641-5213-0

Herstelleradresse

Ueberreuter Verlag
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

Email: office@ueberreuter.de

Kundinnen und Kunden meinen

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Bewegendes Kinderbuch

Bewertung aus Glauchau am 01.08.2022

Bewertungsnummer: 1758814

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Aber dann passierte es. Ein Arbeitsunfall. Alle Träume waren in dem Moment zerplatzt: Ein Erdhügel war abgerutscht und mit ihm der kleine Transportwagen, auf dem Kasi saß...“ Kasi hatte als Hüttenbauer in einem kleinen Dorf in Indien dafür gesorgt, dass jeder ein Haus bekam. Danach aber war er arbeitslos. Er konnte seine Kinder nicht mehr zur Schule schicken. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Nach dem Unfall, von dem das obige Zitat spricht, verlor er auch seine Stelle beim Straßenbau. Die Autorin hat ein berührendes Kinderbuch geschrieben. Es geht um das Thema Kinderarbeit. Es wird kindgerecht aufgearbeitet. Der 10jährige Baku erinnert sich an die guten Zeiten mit seinem Vater. Damals hatte er ihm die Geschichte von Laki, dem kleinen weißen Elefanten erzählt, der den Kindern hilft. Baku bastelt seiner Schwester Suri solch einen Elefant. Eines Tages kommt ein Mann ins Dorf. Er verspricht eine Ausbildung für Baku und Geld für dessen Familie. Er nimmt Baku mit. Die Versprechen waren eine Lüge. In einem dunklen Keller soll Baku mit anderen Kindern arbeiten. Wie formuliert es der Besitzer? „...Die Kleinen machen, was ich will, brauchen nicht viel Platz und am Ende des Tages bringen sie mir auch noch richtig schön viel Geld! So herrlich kann das Leben sein!...“ Doch Baku findet Freunde. Die Erinnerung an den weißen Elefanten Laki, der ihm im Traum erscheint, hält seine Hoffnung hoch. Wird er seine Mutter wiedersehen? Sehr schöne Illustrationen veranschaulichen die Handlung. Zu Beginn informiert ein UNICEF – Pate über Kinderarbeit. Im Nachwort vertieft die Autorin das Thema. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Bewegendes Kinderbuch

Bewertung aus Glauchau am 01.08.2022
Bewertungsnummer: 1758814
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Aber dann passierte es. Ein Arbeitsunfall. Alle Träume waren in dem Moment zerplatzt: Ein Erdhügel war abgerutscht und mit ihm der kleine Transportwagen, auf dem Kasi saß...“ Kasi hatte als Hüttenbauer in einem kleinen Dorf in Indien dafür gesorgt, dass jeder ein Haus bekam. Danach aber war er arbeitslos. Er konnte seine Kinder nicht mehr zur Schule schicken. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Nach dem Unfall, von dem das obige Zitat spricht, verlor er auch seine Stelle beim Straßenbau. Die Autorin hat ein berührendes Kinderbuch geschrieben. Es geht um das Thema Kinderarbeit. Es wird kindgerecht aufgearbeitet. Der 10jährige Baku erinnert sich an die guten Zeiten mit seinem Vater. Damals hatte er ihm die Geschichte von Laki, dem kleinen weißen Elefanten erzählt, der den Kindern hilft. Baku bastelt seiner Schwester Suri solch einen Elefant. Eines Tages kommt ein Mann ins Dorf. Er verspricht eine Ausbildung für Baku und Geld für dessen Familie. Er nimmt Baku mit. Die Versprechen waren eine Lüge. In einem dunklen Keller soll Baku mit anderen Kindern arbeiten. Wie formuliert es der Besitzer? „...Die Kleinen machen, was ich will, brauchen nicht viel Platz und am Ende des Tages bringen sie mir auch noch richtig schön viel Geld! So herrlich kann das Leben sein!...“ Doch Baku findet Freunde. Die Erinnerung an den weißen Elefanten Laki, der ihm im Traum erscheint, hält seine Hoffnung hoch. Wird er seine Mutter wiedersehen? Sehr schöne Illustrationen veranschaulichen die Handlung. Zu Beginn informiert ein UNICEF – Pate über Kinderarbeit. Im Nachwort vertieft die Autorin das Thema. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Schlimme Kinderschicksale…

nil_liest aus Frankfurt am 24.02.2022

Bewertungsnummer: 2763274

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlimme Kinderschicksale fiktiv transparent gemacht! Anke Burfeind kam vom Thema zum Schreiben und das ist in diesem Fall eine super Sache. In ‚Baku und der weiße Elefant‘ geht es um Kinderhandel in Indien. Ja, harter Tobak für ein Lesealter ab 9 Jahren, aber es ist aus meiner Sicht milde vermittelt. Sprich, dieser Roman mag zwar teilweise verglichen mit real existierenden Strukturen und Gegebenheiten etwas naiv und zu einfach erzählt sein. Aber mal ehrlich, die volle Dröhnung wollen wir den Kindern in diesem Alter noch nicht zumuten, wenn sie noch keinerlei Berührung mit dem Thema hatten. Im Mittelpunkt steht der 10jährige Baku, der wegen Spielschulden seines Vaters verkauft wird und eigentlich in einer Fabrik schuften soll, es kommt aber anders. Denn der Fabrikbesitzer leiht ihn an einen Obsthändler weiter, der die Güte hat, ihm das Lesen und Schreiben beizubringen. Auch seine Schwester wird kurz nach ihm verkauft und die beiden treffen nicht nur zufällig aufeinander, sie schaffen es auch zurück zu ihren Eltern zu fliehen. Ja, sicher passiert es im echten Leben nicht oft, dass Kinder lebend eine Flucht schaffen. Aus meiner Sicht auch nicht das Anliegen hier, sondern Kindern zu zeigen, dass es auf der Welt andere Kinder gibt, die weder zur Schule gehen dürfen noch genügend zu essen haben und dann auch noch zu allem Überdruss Kinderarbeit leisten müssen. Schlimm genug zu ertragen. Fazit: Tolles Buch um mit den eigenen Kindern Kinderarmut, Kinderarbeit und -sklaverei zu themazieren und bewusst machen, dass es noch HEUTE solche schlimmen Missstände gibt!

Schlimme Kinderschicksale…

nil_liest aus Frankfurt am 24.02.2022
Bewertungsnummer: 2763274
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlimme Kinderschicksale fiktiv transparent gemacht! Anke Burfeind kam vom Thema zum Schreiben und das ist in diesem Fall eine super Sache. In ‚Baku und der weiße Elefant‘ geht es um Kinderhandel in Indien. Ja, harter Tobak für ein Lesealter ab 9 Jahren, aber es ist aus meiner Sicht milde vermittelt. Sprich, dieser Roman mag zwar teilweise verglichen mit real existierenden Strukturen und Gegebenheiten etwas naiv und zu einfach erzählt sein. Aber mal ehrlich, die volle Dröhnung wollen wir den Kindern in diesem Alter noch nicht zumuten, wenn sie noch keinerlei Berührung mit dem Thema hatten. Im Mittelpunkt steht der 10jährige Baku, der wegen Spielschulden seines Vaters verkauft wird und eigentlich in einer Fabrik schuften soll, es kommt aber anders. Denn der Fabrikbesitzer leiht ihn an einen Obsthändler weiter, der die Güte hat, ihm das Lesen und Schreiben beizubringen. Auch seine Schwester wird kurz nach ihm verkauft und die beiden treffen nicht nur zufällig aufeinander, sie schaffen es auch zurück zu ihren Eltern zu fliehen. Ja, sicher passiert es im echten Leben nicht oft, dass Kinder lebend eine Flucht schaffen. Aus meiner Sicht auch nicht das Anliegen hier, sondern Kindern zu zeigen, dass es auf der Welt andere Kinder gibt, die weder zur Schule gehen dürfen noch genügend zu essen haben und dann auch noch zu allem Überdruss Kinderarbeit leisten müssen. Schlimm genug zu ertragen. Fazit: Tolles Buch um mit den eigenen Kindern Kinderarmut, Kinderarbeit und -sklaverei zu themazieren und bewusst machen, dass es noch HEUTE solche schlimmen Missstände gibt!

Kundinnen und Kunden meinen

Baku und der weiße Elefant

von Anke Burfeind

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant
  • Produktbild: Baku und der weiße Elefant