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Produktbild: Baku und der weiße Elefant

Baku und der weiße Elefant

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Illustriert von

Annabelle Sperber

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

27348 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192983

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Illustriert von

Annabelle Sperber

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

27348 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192983

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Bewegendes Kinderbuch

Bewertung aus Glauchau am 01.08.2022

Bewertungsnummer: 1758814

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Aber dann passierte es. Ein Arbeitsunfall. Alle Träume waren in dem Moment zerplatzt: Ein Erdhügel war abgerutscht und mit ihm der kleine Transportwagen, auf dem Kasi saß...“ Kasi hatte als Hüttenbauer in einem kleinen Dorf in Indien dafür gesorgt, dass jeder ein Haus bekam. Danach aber war er arbeitslos. Er konnte seine Kinder nicht mehr zur Schule schicken. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Nach dem Unfall, von dem das obige Zitat spricht, verlor er auch seine Stelle beim Straßenbau. Die Autorin hat ein berührendes Kinderbuch geschrieben. Es geht um das Thema Kinderarbeit. Es wird kindgerecht aufgearbeitet. Der 10jährige Baku erinnert sich an die guten Zeiten mit seinem Vater. Damals hatte er ihm die Geschichte von Laki, dem kleinen weißen Elefanten erzählt, der den Kindern hilft. Baku bastelt seiner Schwester Suri solch einen Elefant. Eines Tages kommt ein Mann ins Dorf. Er verspricht eine Ausbildung für Baku und Geld für dessen Familie. Er nimmt Baku mit. Die Versprechen waren eine Lüge. In einem dunklen Keller soll Baku mit anderen Kindern arbeiten. Wie formuliert es der Besitzer? „...Die Kleinen machen, was ich will, brauchen nicht viel Platz und am Ende des Tages bringen sie mir auch noch richtig schön viel Geld! So herrlich kann das Leben sein!...“ Doch Baku findet Freunde. Die Erinnerung an den weißen Elefanten Laki, der ihm im Traum erscheint, hält seine Hoffnung hoch. Wird er seine Mutter wiedersehen? Sehr schöne Illustrationen veranschaulichen die Handlung. Zu Beginn informiert ein UNICEF – Pate über Kinderarbeit. Im Nachwort vertieft die Autorin das Thema. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Bewegendes Kinderbuch

Bewertung aus Glauchau am 01.08.2022
Bewertungsnummer: 1758814
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Aber dann passierte es. Ein Arbeitsunfall. Alle Träume waren in dem Moment zerplatzt: Ein Erdhügel war abgerutscht und mit ihm der kleine Transportwagen, auf dem Kasi saß...“ Kasi hatte als Hüttenbauer in einem kleinen Dorf in Indien dafür gesorgt, dass jeder ein Haus bekam. Danach aber war er arbeitslos. Er konnte seine Kinder nicht mehr zur Schule schicken. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Nach dem Unfall, von dem das obige Zitat spricht, verlor er auch seine Stelle beim Straßenbau. Die Autorin hat ein berührendes Kinderbuch geschrieben. Es geht um das Thema Kinderarbeit. Es wird kindgerecht aufgearbeitet. Der 10jährige Baku erinnert sich an die guten Zeiten mit seinem Vater. Damals hatte er ihm die Geschichte von Laki, dem kleinen weißen Elefanten erzählt, der den Kindern hilft. Baku bastelt seiner Schwester Suri solch einen Elefant. Eines Tages kommt ein Mann ins Dorf. Er verspricht eine Ausbildung für Baku und Geld für dessen Familie. Er nimmt Baku mit. Die Versprechen waren eine Lüge. In einem dunklen Keller soll Baku mit anderen Kindern arbeiten. Wie formuliert es der Besitzer? „...Die Kleinen machen, was ich will, brauchen nicht viel Platz und am Ende des Tages bringen sie mir auch noch richtig schön viel Geld! So herrlich kann das Leben sein!...“ Doch Baku findet Freunde. Die Erinnerung an den weißen Elefanten Laki, der ihm im Traum erscheint, hält seine Hoffnung hoch. Wird er seine Mutter wiedersehen? Sehr schöne Illustrationen veranschaulichen die Handlung. Zu Beginn informiert ein UNICEF – Pate über Kinderarbeit. Im Nachwort vertieft die Autorin das Thema. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Schlimme Kinderschicksale…

nil_liest aus Frankfurt am 24.02.2022

Bewertungsnummer: 2763274

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlimme Kinderschicksale fiktiv transparent gemacht! Anke Burfeind kam vom Thema zum Schreiben und das ist in diesem Fall eine super Sache. In ‚Baku und der weiße Elefant‘ geht es um Kinderhandel in Indien. Ja, harter Tobak für ein Lesealter ab 9 Jahren, aber es ist aus meiner Sicht milde vermittelt. Sprich, dieser Roman mag zwar teilweise verglichen mit real existierenden Strukturen und Gegebenheiten etwas naiv und zu einfach erzählt sein. Aber mal ehrlich, die volle Dröhnung wollen wir den Kindern in diesem Alter noch nicht zumuten, wenn sie noch keinerlei Berührung mit dem Thema hatten. Im Mittelpunkt steht der 10jährige Baku, der wegen Spielschulden seines Vaters verkauft wird und eigentlich in einer Fabrik schuften soll, es kommt aber anders. Denn der Fabrikbesitzer leiht ihn an einen Obsthändler weiter, der die Güte hat, ihm das Lesen und Schreiben beizubringen. Auch seine Schwester wird kurz nach ihm verkauft und die beiden treffen nicht nur zufällig aufeinander, sie schaffen es auch zurück zu ihren Eltern zu fliehen. Ja, sicher passiert es im echten Leben nicht oft, dass Kinder lebend eine Flucht schaffen. Aus meiner Sicht auch nicht das Anliegen hier, sondern Kindern zu zeigen, dass es auf der Welt andere Kinder gibt, die weder zur Schule gehen dürfen noch genügend zu essen haben und dann auch noch zu allem Überdruss Kinderarbeit leisten müssen. Schlimm genug zu ertragen. Fazit: Tolles Buch um mit den eigenen Kindern Kinderarmut, Kinderarbeit und -sklaverei zu themazieren und bewusst machen, dass es noch HEUTE solche schlimmen Missstände gibt!

Schlimme Kinderschicksale…

nil_liest aus Frankfurt am 24.02.2022
Bewertungsnummer: 2763274
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlimme Kinderschicksale fiktiv transparent gemacht! Anke Burfeind kam vom Thema zum Schreiben und das ist in diesem Fall eine super Sache. In ‚Baku und der weiße Elefant‘ geht es um Kinderhandel in Indien. Ja, harter Tobak für ein Lesealter ab 9 Jahren, aber es ist aus meiner Sicht milde vermittelt. Sprich, dieser Roman mag zwar teilweise verglichen mit real existierenden Strukturen und Gegebenheiten etwas naiv und zu einfach erzählt sein. Aber mal ehrlich, die volle Dröhnung wollen wir den Kindern in diesem Alter noch nicht zumuten, wenn sie noch keinerlei Berührung mit dem Thema hatten. Im Mittelpunkt steht der 10jährige Baku, der wegen Spielschulden seines Vaters verkauft wird und eigentlich in einer Fabrik schuften soll, es kommt aber anders. Denn der Fabrikbesitzer leiht ihn an einen Obsthändler weiter, der die Güte hat, ihm das Lesen und Schreiben beizubringen. Auch seine Schwester wird kurz nach ihm verkauft und die beiden treffen nicht nur zufällig aufeinander, sie schaffen es auch zurück zu ihren Eltern zu fliehen. Ja, sicher passiert es im echten Leben nicht oft, dass Kinder lebend eine Flucht schaffen. Aus meiner Sicht auch nicht das Anliegen hier, sondern Kindern zu zeigen, dass es auf der Welt andere Kinder gibt, die weder zur Schule gehen dürfen noch genügend zu essen haben und dann auch noch zu allem Überdruss Kinderarbeit leisten müssen. Schlimm genug zu ertragen. Fazit: Tolles Buch um mit den eigenen Kindern Kinderarmut, Kinderarbeit und -sklaverei zu themazieren und bewusst machen, dass es noch HEUTE solche schlimmen Missstände gibt!

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Baku und der weiße Elefant

von Anke Burfeind

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