Sie hat Bock

Katja Lewina

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Beschreibung

Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das keine Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« … Lewina führt hier die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog:innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben.
Und so ist ›Sie hat Bock‹ mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es jetzt an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen – beim Sex und überall sonst.

»›Sie hat Bock‹ ist […] der Titel dieses Herz und Geschlechtsteil erwärmenden Buches, das Pflichtlektüre werden sollte für Schüler, Eltern und den ganzen Rest.«
Eva Biringer, DIE LITERARISCHE WELT

»Dieses Buch ist weit mehr als eine Frau, die über Lust schreibt, ich finde es ist ein politisches Manifest«
Melanie Büttner, ZEIT PODCAST Ist das normal?

»In ›Sie hat Bock‹ zeigt Katja Lewina kurzweilig auf, wie Rollenklischees uns sexuell verhunzt haben.«
BRIGITTE

»Lewina hat ein unterhaltsames Buch über schreiende sexuelle Ungerechtigkeit geschrieben, das derb und direkt ist. Und witzig noch dazu«
Marlen Hobrack, DIE ZEIT

»Braucht es noch mehr Bücher über Sex? Ja. Braucht es noch mehr Bücher über weibliches Begehren? Unbedingt. Braucht es in diesem Zuge Katja Lewinas Buch ›Sie hat Bock‹? Aber sowas von.«
Ava Weis, MISSY MAGAZIN

»Für alle, die die Spielregeln ihrer Sexualität selbst schreiben wollen«
Anke Willers, ELTERN FAMILY

»Was Männer und Frauen gerade für ihre eigene Aufklärung tun können: Beispielsweise das Buch von Katja Lewina lesen.«
Julia Ballerstädt, BRIGITTE.DE

»Schwer amüsant, informativ und eigentlich Pflichtlektüre für alle, die Sex haben«
Elisabeth Krainer, GLAMOUR.DE

»Das Buch ist die ›Bibel‹ für sexuelle Selbstbestimmung und sollte bei jeder*m im Schrank stehen, der*die Sexualität neu definieren und frei von gesellschaftlichen Grenzen leben will.«
Mandoline Rutkowski, EDITION F

»Sie schreibt über Sex, Tabus und Körperbehaarung – und in ihrem aktuellen Buch ›Sie hat Bock‹ über die weibliche Sexualität in Gesellschaft, Kunst und Sprache.«
Julia Schweinberger, BR CAPRICCIO

»Katja Lewina [gibt] einen Einblick in das Missverhältnis der Geschlechter beim Sex. Kaputte Schönheitsideale, Machtspiele und Wortlosigkeit bekämpft sie breitbeinig, mit knallharter Gossensprache und mehr als einer verbalen Faust auf den Tisch. […] Stark.«
Marc Röhling, Sebastian Maas, BENTO

»Katja Lewina hat das beste, wirklich das allerbeste Buch geschrieben, das ich je zum Thema Befreiung der weiblichen Lust und Sex gelesen habe.«
Stefanie Luxat, ENDLICH OHM PODCAST

»Ein im wahrsten Sinne geil geschriebener Ganzkörper-Einblick«
Andrea Huss, EMOTION

»Die Sex-Bibel, die bitte alle unbedingt lesen sollen.«
Cordelia Röders-Arnold, EINHORN-PODCAST

»Nicht nur für Männer ist es aufschlussreich, wie feministische Autorinnen über Sex – und sexuelle Ungleichheit – denken, fühlen und schreiben. Subjektive, aber offene und vielschichtige Stellungnahmen bietet die Berliner Journalistin Katja Lewina in ›Sie hat Bock‹.«
Tino Lange, HAMBURGER ABENDBLATT

»Als Leser*in fühlt man mit ihr und fühlt sich ihr verbunden.«
Jule Waizenegger, DIVERS MAGAZIN

»[Mit ›Sie hat Bock‹ ist Katja Lewina] angetreten, um Untenrum-Verdruckstheit radikal zu verabschieden. Sie erzählt sehr offen, sehr explizit über eigene sexuelle Erfahrungen, aber nicht sexy aufgeladen, sondern sehr kühl und analytisch und legt dann auch immer die gesellschaftspolitische Ebene mit unter ihr Mikroskop«
Susanne Billig, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»[Katja Lewina] erzählt […] schonungslos in ›Sie hat Bock‹. Ihrem ersten … ja, was eigentlich? Autobiografischen Roman? Feministischen Manifest? Ratgeber? Irgendwie ist das Buch alles in einem: informativ, polarisierend und oft bestärkend«
Martina Koch, GLAMOUR

»Dieses Buch ist ein Kampf um Freiheit. Katja Lewina schreibt ganz klar, dass es ihr weder um Richtig oder Falsch noch um Handlungsanweisungen geht. Sie macht Frauen Mut und Sex wieder zu dem, was er sein soll: die schönste Nebensache der Welt.«
Julia Loibl, ELLE

»Endlich mal ein Sachbuch über Sex, in dem geflucht wird!«
Alina Penner, HAUPTSTADTMUTTI

»Offen und unverblümt zeigt [Katja Lewina] in ihrem Buch, dass Austausch […] ein Weg zur Selbstermächtigung sein kann.«
Denise Ott, EDITION F

»Eine unerschrockene General-Analyse unserer sexualisierten Welt.«
BERLINER ZEITUNG

»Durch ihre klugen Betrachtungen zeigt sie auf sehr ehrliche, mutige und direkte Art, wie viel Sexismus noch immer in unserem Sex zu finden ist. Und gut geschrieben und lustig ist ihr Buch auch noch.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[Ein] Rundgang durch den sexpositiven Feminismus«
Falk Schreiber, HAMBURGER ABENDBLATT

»›Brauchen wir das noch?‹, habe ich mich gefragt, als ich die ersten Seiten las. Und schnell festgestellt: ›Wir brauchen‹ . […] Der perfekte Start in die feministische Lektüre«
Maria Schmidt, FEMALE WRITERS CLUB

Produktdetails

Verkaufsrang 22084
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.08.2021
Verlag DUMONT Buchverlag
Seitenzahl 224
Maße (L) 19/12,6/2,5 cm
Gewicht 224 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6601-4

Das meinen unsere Kund*innen

4.9/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Lassen wir uns nicht länger von anderen verformen, formen wir uns selbst

Yvonne S. von lesehungrig aus Coburg am 07.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

In „Sie hat Bock“ geht es um untenrum, na ihr wisst schon, was ich meine; um die dunkle Höhle, die ab und an Begegnung mit einem Zauberstab hat. Was? Nein um Himmelswillen, wir sind hier nicht bei Harry Potter gelandet, wie kommt ihr bloß darauf? Ich dachte, ich hätte mich deutlich genug ausgedrückt. Spaß beiseite, liebe Leser, jetzt wird‘s ernst: Zeit offen miteinander zureden und ihr müsst keine Angst haben, das Lord Voldemort um die Ecke kommt, nur weil hier alles beim Namen genannt wird. „Sie hat Bock“ zeigt auf, wie tabuisiert unsere heutige Gesellschaft ist, ja selbst unsere Sprache im Hinblick auf gewisse Körperregionen. Bücher dieser Qualität sollten in der Schule gelesen werden, um endlich mit falschen Moralvorstellungen und Mythen aufzuräumen, die häufig das spätere Liebesleben prägen. Die Autorin lässt mich zwischen ihre Beine gucken und dafür brauche ich mich nicht zu schämen. Was ich total witzig finde, ist die Tatsache, dass Frau Lewina gegen Push Up-BH’s die gleiche Abneigung hat wie ich. Die Sprache in ihrem Buch ist direkt und es liest sich wie ein Befreiungsschlag. Viele Schwerpunktthemen sind mir bekannt, bei anderen bringt Frau Lewina mich dazu, sie zu hinterfragen, und ich verstehe nicht, weshalb ich einiges davon immer widerspruchslos akzeptiert habe. Sie plaudert ungeschönt über eigene Erlebnisse. Ihr sprachlicher Gestus ist oft distanziert, schamlos, dabei immer direkt und etwas humorvoll. Ihre ehrliche und offene Einstellung vermittelt ein Selbstverständnis, auch ihren Kindern Gegenübern, das ich großartig finde. Das Buch teilt sich in 29 Kapitel von angenehmer Länge. Frau Lewina spricht über kindliche Erfahrungen, den ersten Besuch beim Frauenarzt, genauso, wie von Unterwerfung, vorgetäuschte Höhepunkte, Intimrasur und wechselnde Partner in einer offenen Beziehung. Verschiedene Praktiken, Gerüche und Körperflüssigkeiten werden dabei nicht ausgespart. Ihr ist nichts peinlich und ebenso glaubhaft vermittelt sie, dass sich eine Frau für nichts an ihrem Körper schämen muss. Sie schildert ihre Erlebnisse, manchmal lebhaft, dann kühl, was bei einigen Erzählungen besser ist. Frau Lewina hat neben Schönem auch Schlimmes erlebt und die Distanz in ihren Worten macht es in diesen Momenten für sie vielleicht erträglicher. Die Texte beeindrucken durch ihre Authentizität. Frau Lewina hält weder ihre frühkindliche Naivität zurück, noch ihre späteren Lusterlebnisse und zu welchen Recherchen sie diese geführt haben. Wie fest verankert fragwürdige Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft sind, erlebe ich in Leserunden. Hier werden selbst weibliche Nebenfiguren aus Büchern von den Leserinnen gnadenlos in die Kategorien gut/anständig und schlecht/billig sortiert, sobald sie oft wechselnde Partner haben. Und das nur, weil sie sich das Recht nehmen, ihre Lust zu leben. Und diese Verurteilungen von unseresgleichen zu lesen, nicht zwingend von Männern, erschrecken mich. Und so lange es die Freiheit für die Frau, ihr Liebesleben so zu gestalten wie sie es will, es nicht einmal in Bücher schafft, wie soll sie da in unserer Gesellschaft Einzug halten? Die heuchlerische Doppelmoral, die bei vielen vorherrscht, stößt mich ab und gerade von jungen Frauen habe ich in der heutigen Zeit mehr gelebte Freizügigkeit und Entfaltung erwartet - aber Fehlanzeige! Stattdessen boomen Schönheitsoperationen, die nicht einmal vor dem Genital halt machen, nur um einer fragwürdigen Norm zu entsprechen. Wo bleibt da die Selbstliebe und die Freiheit so zu sein, wie Frau eben von Natur aus ist. „Sie hat Bock“ stimmt einen Song auf den verdammt bewundernswerten Körper jeder Frau an und diesem Lied lausche ich mit größter Verzückung. Ich hoffe, diese Noten erreichen alle Frauen dieser Welt. Das Buch revolutioniert sicher nicht das Weltverständnis auf das bestehende Frauenbild, aber es bringt hoffentlich mehr eigenes Verständnis für die persönlichen Bedürfnisse auf und schenkt damit innere Freiheit. Mein Fazit: Ich identifiziere mich nicht mit jeder Aussage von Frau Lewina. Dazu sind wir Frauen einfach zu individuell. Persönlich möchte ich keine Dreadlocks an, oder zwischen den Beinen züchten. Ganz einfach aus dem Grund, weil es mir nicht gefällt. Und genauso unterschiedlich ticken wir Frauen in Sachen Liebe. Aber wie sollen Männer sich in diesem Dschungel aus Lügenkonstrukten und auferlegten Dogmen zurechtfinden, wenn es viele Frauen schon nicht schaffen. Dieses wertvolle Buch kann ein hilfreicher Wegweiser für jede Frau sein und hat mich wunderbar unterhalten. Von mir bekommt „Sie hat Bock“ 5 befreiende Sterne von 5 und eine unbedingte und absolute Leseempfehlung.

5/5

Lassen wir uns nicht länger von anderen verformen, formen wir uns selbst

Yvonne S. von lesehungrig aus Coburg am 07.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

In „Sie hat Bock“ geht es um untenrum, na ihr wisst schon, was ich meine; um die dunkle Höhle, die ab und an Begegnung mit einem Zauberstab hat. Was? Nein um Himmelswillen, wir sind hier nicht bei Harry Potter gelandet, wie kommt ihr bloß darauf? Ich dachte, ich hätte mich deutlich genug ausgedrückt. Spaß beiseite, liebe Leser, jetzt wird‘s ernst: Zeit offen miteinander zureden und ihr müsst keine Angst haben, das Lord Voldemort um die Ecke kommt, nur weil hier alles beim Namen genannt wird. „Sie hat Bock“ zeigt auf, wie tabuisiert unsere heutige Gesellschaft ist, ja selbst unsere Sprache im Hinblick auf gewisse Körperregionen. Bücher dieser Qualität sollten in der Schule gelesen werden, um endlich mit falschen Moralvorstellungen und Mythen aufzuräumen, die häufig das spätere Liebesleben prägen. Die Autorin lässt mich zwischen ihre Beine gucken und dafür brauche ich mich nicht zu schämen. Was ich total witzig finde, ist die Tatsache, dass Frau Lewina gegen Push Up-BH’s die gleiche Abneigung hat wie ich. Die Sprache in ihrem Buch ist direkt und es liest sich wie ein Befreiungsschlag. Viele Schwerpunktthemen sind mir bekannt, bei anderen bringt Frau Lewina mich dazu, sie zu hinterfragen, und ich verstehe nicht, weshalb ich einiges davon immer widerspruchslos akzeptiert habe. Sie plaudert ungeschönt über eigene Erlebnisse. Ihr sprachlicher Gestus ist oft distanziert, schamlos, dabei immer direkt und etwas humorvoll. Ihre ehrliche und offene Einstellung vermittelt ein Selbstverständnis, auch ihren Kindern Gegenübern, das ich großartig finde. Das Buch teilt sich in 29 Kapitel von angenehmer Länge. Frau Lewina spricht über kindliche Erfahrungen, den ersten Besuch beim Frauenarzt, genauso, wie von Unterwerfung, vorgetäuschte Höhepunkte, Intimrasur und wechselnde Partner in einer offenen Beziehung. Verschiedene Praktiken, Gerüche und Körperflüssigkeiten werden dabei nicht ausgespart. Ihr ist nichts peinlich und ebenso glaubhaft vermittelt sie, dass sich eine Frau für nichts an ihrem Körper schämen muss. Sie schildert ihre Erlebnisse, manchmal lebhaft, dann kühl, was bei einigen Erzählungen besser ist. Frau Lewina hat neben Schönem auch Schlimmes erlebt und die Distanz in ihren Worten macht es in diesen Momenten für sie vielleicht erträglicher. Die Texte beeindrucken durch ihre Authentizität. Frau Lewina hält weder ihre frühkindliche Naivität zurück, noch ihre späteren Lusterlebnisse und zu welchen Recherchen sie diese geführt haben. Wie fest verankert fragwürdige Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft sind, erlebe ich in Leserunden. Hier werden selbst weibliche Nebenfiguren aus Büchern von den Leserinnen gnadenlos in die Kategorien gut/anständig und schlecht/billig sortiert, sobald sie oft wechselnde Partner haben. Und das nur, weil sie sich das Recht nehmen, ihre Lust zu leben. Und diese Verurteilungen von unseresgleichen zu lesen, nicht zwingend von Männern, erschrecken mich. Und so lange es die Freiheit für die Frau, ihr Liebesleben so zu gestalten wie sie es will, es nicht einmal in Bücher schafft, wie soll sie da in unserer Gesellschaft Einzug halten? Die heuchlerische Doppelmoral, die bei vielen vorherrscht, stößt mich ab und gerade von jungen Frauen habe ich in der heutigen Zeit mehr gelebte Freizügigkeit und Entfaltung erwartet - aber Fehlanzeige! Stattdessen boomen Schönheitsoperationen, die nicht einmal vor dem Genital halt machen, nur um einer fragwürdigen Norm zu entsprechen. Wo bleibt da die Selbstliebe und die Freiheit so zu sein, wie Frau eben von Natur aus ist. „Sie hat Bock“ stimmt einen Song auf den verdammt bewundernswerten Körper jeder Frau an und diesem Lied lausche ich mit größter Verzückung. Ich hoffe, diese Noten erreichen alle Frauen dieser Welt. Das Buch revolutioniert sicher nicht das Weltverständnis auf das bestehende Frauenbild, aber es bringt hoffentlich mehr eigenes Verständnis für die persönlichen Bedürfnisse auf und schenkt damit innere Freiheit. Mein Fazit: Ich identifiziere mich nicht mit jeder Aussage von Frau Lewina. Dazu sind wir Frauen einfach zu individuell. Persönlich möchte ich keine Dreadlocks an, oder zwischen den Beinen züchten. Ganz einfach aus dem Grund, weil es mir nicht gefällt. Und genauso unterschiedlich ticken wir Frauen in Sachen Liebe. Aber wie sollen Männer sich in diesem Dschungel aus Lügenkonstrukten und auferlegten Dogmen zurechtfinden, wenn es viele Frauen schon nicht schaffen. Dieses wertvolle Buch kann ein hilfreicher Wegweiser für jede Frau sein und hat mich wunderbar unterhalten. Von mir bekommt „Sie hat Bock“ 5 befreiende Sterne von 5 und eine unbedingte und absolute Leseempfehlung.

5/5

interessanter als gedacht

Eine Kundin/ein Kunde aus Bamberg am 07.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach Lesen des Klappentextes habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Die ersten Seiten sind knall hart ehrlich und erinnern mich eher an eine Biographie. Diese Ahnung überkommt mich beim Lesen öfters mal. Außerdem habe ich ab und zu das Gefühl, ein Mann schreibt das Buch. Die Buchstimme ändert sich immer mal wieder von Frau zu Mann und wieder zurück. Das bringt mir etwas aus dem Konzept. Gleichzeitig bin ich in machen Punkte ihrer Meinung und finde das wir uns zu oft in Schubladen, Kartons denken oder Stempel aufdrücken lassen. Sie spricht wirklich jedes Thema rund um die Sexualität an. Bei manchen Themen, erinnere ich mich an meine Erlebnisse und muss ihr recht geben oder habe das ganz anderes erlebt. Doch regt es einem zum Nachdenken an und gibt auch einen den Mut offener darüber zu sprechen. Während des Lesen dieses Buches, habe ich sehr offen darüber mich unterhalten und habe so einige sehr interessant Gespräche geführt, die ich vielleicht so gar nicht gehabt hätte. Es ist ein ehrliches Buch ohne schönreden oder gar wohlgesonnen zu sein. Bringt einem zum Nachdenken über sein eigenes Verhalten.

5/5

interessanter als gedacht

Eine Kundin/ein Kunde aus Bamberg am 07.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach Lesen des Klappentextes habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Die ersten Seiten sind knall hart ehrlich und erinnern mich eher an eine Biographie. Diese Ahnung überkommt mich beim Lesen öfters mal. Außerdem habe ich ab und zu das Gefühl, ein Mann schreibt das Buch. Die Buchstimme ändert sich immer mal wieder von Frau zu Mann und wieder zurück. Das bringt mir etwas aus dem Konzept. Gleichzeitig bin ich in machen Punkte ihrer Meinung und finde das wir uns zu oft in Schubladen, Kartons denken oder Stempel aufdrücken lassen. Sie spricht wirklich jedes Thema rund um die Sexualität an. Bei manchen Themen, erinnere ich mich an meine Erlebnisse und muss ihr recht geben oder habe das ganz anderes erlebt. Doch regt es einem zum Nachdenken an und gibt auch einen den Mut offener darüber zu sprechen. Während des Lesen dieses Buches, habe ich sehr offen darüber mich unterhalten und habe so einige sehr interessant Gespräche geführt, die ich vielleicht so gar nicht gehabt hätte. Es ist ein ehrliches Buch ohne schönreden oder gar wohlgesonnen zu sein. Bringt einem zum Nachdenken über sein eigenes Verhalten.

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