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Die Depressions-Falle Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen

3

23,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397076-0

Beschreibung

Rezension

Mein Fazit: lesenswert, anregend, nachdenklich stimmend – oder: einfach gut und empfehlenswert. ("Zeitschrift für Systemische Therapie")
gut lesbar, gut verständlich und mit vielen Beispielen, auch aus der eigenen Praxis, angereichert ("Systemagazin")
Auch wenn man nicht von der Thematik betroffen ist, sollte man dieses Buch lesen, denn der Lerneffekt ist groß (...). Eine echte Empfehlung! ("Family")
Padbergs mutiges Buch ist für Behandelnde sowie für Betroffene gleichermaßen lesenswert. ("Psychotherapeutenjournal")
nimmt die Leserinnen und Leser mit in eine spannende Erkundungsreise in seine Überlegungen, die sich aus neuen Forschungsergebnissen ableiten lassen ("Psychologie Heute")
Das ist aufschlussreich und macht Betroffenen und Angehörigen Mut. ("Gesundheitstipp")
Ein wichtiges Buch, ein ungewöhnliches Buch. Eines, das den Rahmen sprengt, in dem Depressionen üblicherweise abgehandelt werden. Man möge seine Botschaft hören! ("Sozialpsychiatrische Informationen")
Dieses Unterfangen gelingt beeindruckend. ("Depression-heute.de")
Ein sehr gut recherchiertes Buch. Leseempfehlung! ("Bayerischer Rundfunk")
Er will, dass wir Menschen nicht pathologisieren, sie nicht einfach als krank abstempeln. ("Deutschlandfunk Nova")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397076-0

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Die neue Volkskrankheit

S.A.W am 03.11.2021

Bewertungsnummer: 1599408

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Padberg ist Verhaltenstherapeut und erzählt aus seiner Praxis von der Behandlung Depressiver. Im Buch bringt er viele Beispiele, was Menschen in Not hilft. Er bringt die Problemgeschichte der Psychiatrie sehr kritisch und zeigt auf, dass die Diagnosen der Psychiater nicht sehr hilfreich sind, wenig bringen und sich vor allem ständig ändern. Was haben Neurasthenie, Hysterie, Depression, Angststörung etc. gemeinsam? Einfach gesagt: Sie bezeichnen alle dasselbe, allerdings zu verschiedenen Zeiten und lange war es Zufall, welche Diagnose man bei welchem Arzt umgehängt bekam. Auch die Hirnforschung brachte nicht wirklich weiter, obwohl die Medizin so gehofft hatte, in den Gehirnwindungen die Ursache der psychischen Krankheiten zu finden. Antidepressiva sind Lege artis, aber auch das hinterfragt Padberg kritisch. Da ich selbst 40 Jahre als Psychotherapeut gearbeitet habe, teile ich Padbergs Meinung in vielem. Kritisch sehe ich allerdings seinen verhaltenstherapeutischen Ansatz, die Vergangenheit außen vor zu lassen und sich nur auf die Gegenwart zu konzentrieren bei der Behandlung. So ignoriert die Verhaltenstherapie jede Ursachenforschung und gibt nur eine Art Lebenshilfe im Hier und Jetzt. Das ist schon okay, hilft aber auch nur kurzfristig. Am Ende der Behandlung kann man einen Erfolg messen, das erscheint wissenschaftlich, geheilt wird der Patient dabei aber nicht. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass ein Patient sehr wohl verstehen muss, was ihn krank gemacht hat. Nur dann kann er die Konsequenz ziehen und sein Leben anders aufbauen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Depression. Heilende Wege“

Die neue Volkskrankheit

S.A.W am 03.11.2021
Bewertungsnummer: 1599408
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Padberg ist Verhaltenstherapeut und erzählt aus seiner Praxis von der Behandlung Depressiver. Im Buch bringt er viele Beispiele, was Menschen in Not hilft. Er bringt die Problemgeschichte der Psychiatrie sehr kritisch und zeigt auf, dass die Diagnosen der Psychiater nicht sehr hilfreich sind, wenig bringen und sich vor allem ständig ändern. Was haben Neurasthenie, Hysterie, Depression, Angststörung etc. gemeinsam? Einfach gesagt: Sie bezeichnen alle dasselbe, allerdings zu verschiedenen Zeiten und lange war es Zufall, welche Diagnose man bei welchem Arzt umgehängt bekam. Auch die Hirnforschung brachte nicht wirklich weiter, obwohl die Medizin so gehofft hatte, in den Gehirnwindungen die Ursache der psychischen Krankheiten zu finden. Antidepressiva sind Lege artis, aber auch das hinterfragt Padberg kritisch. Da ich selbst 40 Jahre als Psychotherapeut gearbeitet habe, teile ich Padbergs Meinung in vielem. Kritisch sehe ich allerdings seinen verhaltenstherapeutischen Ansatz, die Vergangenheit außen vor zu lassen und sich nur auf die Gegenwart zu konzentrieren bei der Behandlung. So ignoriert die Verhaltenstherapie jede Ursachenforschung und gibt nur eine Art Lebenshilfe im Hier und Jetzt. Das ist schon okay, hilft aber auch nur kurzfristig. Am Ende der Behandlung kann man einen Erfolg messen, das erscheint wissenschaftlich, geheilt wird der Patient dabei aber nicht. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass ein Patient sehr wohl verstehen muss, was ihn krank gemacht hat. Nur dann kann er die Konsequenz ziehen und sein Leben anders aufbauen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Depression. Heilende Wege“

Völlig neuer Blick auf Depressionen

Bewertung aus Berlin am 31.10.2021

Bewertungsnummer: 1597711

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannendes Buch mit tollen Expertengesprächen und eigenen Fallgeschichten. Ich kannte Padberg schon aus seinem Podcast "Therapieland" - das neue Buch ist genauso toll! Der Autor ist Psychotherapeut und beschreibt, was schief läuft bei der Behandlung von Depressionen. Er zeigt, dass die Fixierung auf organische Ursachen (z.B. im Gehirn) und auf das scheinbare Wundermittel "Antidepressiva" nicht nur wissenschaftlich fragwürdig ist. Sondern dass es sogar schaden kann, weil die Betroffenen dann darauf warten, dass eine (im Grunde unwirksame) Pille wirkt. Padberg beschreibt dann, wie die Menschen auch ohne Pillen viel besser aus der Depressionsfalle rauskommen.

Völlig neuer Blick auf Depressionen

Bewertung aus Berlin am 31.10.2021
Bewertungsnummer: 1597711
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannendes Buch mit tollen Expertengesprächen und eigenen Fallgeschichten. Ich kannte Padberg schon aus seinem Podcast "Therapieland" - das neue Buch ist genauso toll! Der Autor ist Psychotherapeut und beschreibt, was schief läuft bei der Behandlung von Depressionen. Er zeigt, dass die Fixierung auf organische Ursachen (z.B. im Gehirn) und auf das scheinbare Wundermittel "Antidepressiva" nicht nur wissenschaftlich fragwürdig ist. Sondern dass es sogar schaden kann, weil die Betroffenen dann darauf warten, dass eine (im Grunde unwirksame) Pille wirkt. Padberg beschreibt dann, wie die Menschen auch ohne Pillen viel besser aus der Depressionsfalle rauskommen.

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Die Depressions-Falle

von Thorsten Padberg

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