Produktbild: Die Depressions-Falle

Die Depressions-Falle Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen

3

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4589 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913636

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4589 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913636

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    22.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Es gibt viel mehr Möglichkeiten als nur Medikamente...

    Thorsten Padberg, Verhaltenstherapeut, zeigt in seinem Buch, warum der Griff zum Antidepressiva nicht immer das Richtige ist. Damit entstehen für Betroffene ganz neue Perspektiven. Anstatt direkt zum Medikament zu greifen, sollte man die Lebensumstände der Patienten genauer durchleuchten. Was hat sie in diese Situation gebracht? Was muss sich im Leben der Menschen ändern, damit die Depression besser wird oder gar ganz verschwindet. Padberg erklärt diesen Ansatz an Fallbeispielen, durch Gespräche mit Spezialisten und anhand von Forschungsergebnissen. Ein Buch, dass wieder Mut macht, das Ansätze und Ideen aufzeigt. Ich wünsche mir sehr, dass diese Erkenntnisse sehr weit verbreitet werden.

  • S.A.W

    5/5

    03.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die neue Volkskrankheit

    Padberg ist Verhaltenstherapeut und erzählt aus seiner Praxis von der Behandlung Depressiver. Im Buch bringt er viele Beispiele, was Menschen in Not hilft. Er bringt die Problemgeschichte der Psychiatrie sehr kritisch und zeigt auf, dass die Diagnosen der Psychiater nicht sehr hilfreich sind, wenig bringen und sich vor allem ständig ändern. Was haben Neurasthenie, Hysterie, Depression, Angststörung etc. gemeinsam? Einfach gesagt: Sie bezeichnen alle dasselbe, allerdings zu verschiedenen Zeiten und lange war es Zufall, welche Diagnose man bei welchem Arzt umgehängt bekam. Auch die Hirnforschung brachte nicht wirklich weiter, obwohl die Medizin so gehofft hatte, in den Gehirnwindungen die Ursache der psychischen Krankheiten zu finden. Antidepressiva sind Lege artis, aber auch das hinterfragt Padberg kritisch. Da ich selbst 40 Jahre als Psychotherapeut gearbeitet habe, teile ich Padbergs Meinung in vielem. Kritisch sehe ich allerdings seinen verhaltenstherapeutischen Ansatz, die Vergangenheit außen vor zu lassen und sich nur auf die Gegenwart zu konzentrieren bei der Behandlung. So ignoriert die Verhaltenstherapie jede Ursachenforschung und gibt nur eine Art Lebenshilfe im Hier und Jetzt. Das ist schon okay, hilft aber auch nur kurzfristig. Am Ende der Behandlung kann man einen Erfolg messen, das erscheint wissenschaftlich, geheilt wird der Patient dabei aber nicht. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass ein Patient sehr wohl verstehen muss, was ihn krank gemacht hat. Nur dann kann er die Konsequenz ziehen und sein Leben anders aufbauen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Depression. Heilende Wege“

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Völlig neuer Blick auf Depressionen

    Ein spannendes Buch mit tollen Expertengesprächen und eigenen Fallgeschichten. Ich kannte Padberg schon aus seinem Podcast "Therapieland" - das neue Buch ist genauso toll! Der Autor ist Psychotherapeut und beschreibt, was schief läuft bei der Behandlung von Depressionen. Er zeigt, dass die Fixierung auf organische Ursachen (z.B. im Gehirn) und auf das scheinbare Wundermittel "Antidepressiva" nicht nur wissenschaftlich fragwürdig ist. Sondern dass es sogar schaden kann, weil die Betroffenen dann darauf warten, dass eine (im Grunde unwirksame) Pille wirkt. Padberg beschreibt dann, wie die Menschen auch ohne Pillen viel besser aus der Depressionsfalle rauskommen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Depressions-Falle