Die Schönheit des Himmels

Sarah Biasini

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Beschreibung

Romy Schneiders Tochter erzählt: poetische und intime Einblicke in ihr Leben abseits der Öffentlichkeit

Eine Frau schreibt an ihre neugeborene Tochter. Sie erzählt ihr von ihren Freuden, ihren Leiden, ihren Ängsten und von einer Abwesenden, ihrer eigenen Mutter: der großen und unvergessenen Romy Schneider. Sarah Biasini spürt in ihrem berührenden Buch der Beziehung zu ihrer Mutter nach. Ein poetischer Text, der Fragen aufwirft: Wie wächst man auf, wenn man die Mutter mit vier Jahren verliert? Wie lebt man weiter, wenn einem der Tod so früh so nahekommt? Wie trauert man um eine Mutter, die von der ganzen Welt abgöttisch verehrt wird? Die Antwort findet die Autorin bei sich, bei der Liebe ihrer Familie, ihrer Freunde, bei den Frauen, die ihr die Mutter ersetzt haben. Ein Buch über das Leben, das weitergeht, trotz allem.

Produktdetails

Verkaufsrang 20
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 25.10.2021
Verlag Zsolnay, Paul
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 21/13,5/2,2 cm
Gewicht 300 g
Auflage 5
Übersetzer Theresa Benkert
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-07261-9

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1/5

Enttäuschend

Magnolia am 28.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein persönliches Buch – so wird es beworben. Und genau das sollte es bleiben. Persönlich, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Was, so frage ich mich, will die Autorin ihren Lesern sagen? „Es gibt nichts Schöneres, als sie „meine Mutter“ zu nennen. Niemand außer mir darf das.“ In diesem schmalen Buch erzählt sie nicht die Geschichte ihrer berühmten Mutter, sie dient lediglich als Aufhänger, als Rechtfertigung für ihre Worte, die sie, die Tochter von Romy Schneider, an ihre zweieinhalbjährige Tochter richtet. Im Radio habe ich eine Buchbesprechung gehört, Sarah Biasini hat ihre „Schönheit des Himmels“ auf allen Kanälen beworben. Dieses Buch muss ich lesen, unbedingt. Und nun - endlich mein! Gespannt schlage ich es auf und lese eine emotionslose Aneinanderreihung aller Ereignisse, die für sie wichtig waren. Die sie mit der Entstehungsgeschichte ihrer Tochter verbindet. Erinnerungsfetzen, unausgegoren, schnell aufs Papier geworfen. Man muss nicht jeden Gedanken in einem Buch verewigt sehen, um dieses dann schnell auf den Markt zu werfen. Für mich eines der schlechtesten Bücher überhaupt. Ich mag Sarah Biasini, ihre zurückgenommene Art. Aber ihr Buch mag ich nicht, so leid es mir tut. Das Cover ist wundervoll, hier stimmt einfach alles. Auch der Klappentext lädt ein, ein klein wenig in ihre Seele zu schauen. Nur so viel, wie sie ihren Lesern verraten will, alles andere bleibt diskret im Verborgenen. „Romy Schneiders Tochter erzählt: poetische und intime Einblicke in ihr Leben abseits der Öffentlichkeit.“ Und genau da sollten diese weder poetischen noch intimen Einblicke bleiben – abseits der Öffentlichkeit.

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Enttäuschend

Magnolia am 28.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein persönliches Buch – so wird es beworben. Und genau das sollte es bleiben. Persönlich, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Was, so frage ich mich, will die Autorin ihren Lesern sagen? „Es gibt nichts Schöneres, als sie „meine Mutter“ zu nennen. Niemand außer mir darf das.“ In diesem schmalen Buch erzählt sie nicht die Geschichte ihrer berühmten Mutter, sie dient lediglich als Aufhänger, als Rechtfertigung für ihre Worte, die sie, die Tochter von Romy Schneider, an ihre zweieinhalbjährige Tochter richtet. Im Radio habe ich eine Buchbesprechung gehört, Sarah Biasini hat ihre „Schönheit des Himmels“ auf allen Kanälen beworben. Dieses Buch muss ich lesen, unbedingt. Und nun - endlich mein! Gespannt schlage ich es auf und lese eine emotionslose Aneinanderreihung aller Ereignisse, die für sie wichtig waren. Die sie mit der Entstehungsgeschichte ihrer Tochter verbindet. Erinnerungsfetzen, unausgegoren, schnell aufs Papier geworfen. Man muss nicht jeden Gedanken in einem Buch verewigt sehen, um dieses dann schnell auf den Markt zu werfen. Für mich eines der schlechtesten Bücher überhaupt. Ich mag Sarah Biasini, ihre zurückgenommene Art. Aber ihr Buch mag ich nicht, so leid es mir tut. Das Cover ist wundervoll, hier stimmt einfach alles. Auch der Klappentext lädt ein, ein klein wenig in ihre Seele zu schauen. Nur so viel, wie sie ihren Lesern verraten will, alles andere bleibt diskret im Verborgenen. „Romy Schneiders Tochter erzählt: poetische und intime Einblicke in ihr Leben abseits der Öffentlichkeit.“ Und genau da sollten diese weder poetischen noch intimen Einblicke bleiben – abseits der Öffentlichkeit.

2/5

Ein fragwürdiger Brief

Eine Kundin/ein Kunde aus Siegen am 26.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Vielleicht versucht Sarah Biasini die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit auf diese Weise zu bewältigen. Handelt es sich um eine Aufarbeitung ihrer Vergangenheit? Ihr ist nicht viel an persönlicher Erinnerung an ihre Mutter geblieben, obwohl sie als Schauspielerin immer wieder in alten Filmen in Erscheinung tritt. Aber da sind keine privaten Emotionen im Spiel. In ihrem Buch möchte die Autorin ihr distanziertes Verhältnis zu ihrer berühmten und so früh verstorbenen Mutter aufzeigen, und noch viel mehr möchte sie verhindern, dass ihr eigenes Kind auch diese bitteren Erfahrungen machen könnte. Deshalb schreibt sie dieses Buch, um ihrer Tochter Anna etwas zu hinterlassen, das sehr persönlich ist. Hier frage ich mich allerdings, warum diese sehr intimen Dinge in Form eines Buches für alle interessierten Leser veröffentlicht werden. Wie wird ihre Tochter als erwachsene Frau darauf reagieren? Die Autorin beschreibt ihre Schwangerschaft und die Geburt, was teilweise für den Leser recht langatmig ist. Schlimm wird es nach der Geburt, denn die Autorin beschreibt detailliert ihre Verlustängste, ihre Versagensängste und auch ihr teilweise psychotisches Verhalten. Z.B. verletzt sie sich selbst, um mit ihrer Tochter, die hingefallen war, zu leiden. Wie wäre es einfach mit Trostspenden? Sie möchte ihr Kind am liebsten für sich alleine und wird schon eifersüchtig, wenn der Kindesvater sich mit der Kleinen beschäftigt. Ist dies alles wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt? Die Autorin beschreibt das Buch als Brief an ihre Tochter, um ihr etwas zu hinterlassen. Der Brief erinnert aber eher an Tagebucheinträge, es fehlt ein roter Faden, denn es sind viele Zeitsprünge enthalten, so dass man sich immer wieder neu orientieren muss, um welche Phase es geht. Grundsätzlich habe ich laut der Klappenbeschreibung andere Inhalte erwartet, mehr Bezug zu ihrer Mutter, die ich früher als Schauspielerin geschätzt habe. Im Gegenteil bin ich enttäuscht, dass Sarah Biasini ihre Mutter überwiegend kritisiert und sogar Aggressionen entwickelt. Schade!

2/5

Ein fragwürdiger Brief

Eine Kundin/ein Kunde aus Siegen am 26.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Vielleicht versucht Sarah Biasini die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit auf diese Weise zu bewältigen. Handelt es sich um eine Aufarbeitung ihrer Vergangenheit? Ihr ist nicht viel an persönlicher Erinnerung an ihre Mutter geblieben, obwohl sie als Schauspielerin immer wieder in alten Filmen in Erscheinung tritt. Aber da sind keine privaten Emotionen im Spiel. In ihrem Buch möchte die Autorin ihr distanziertes Verhältnis zu ihrer berühmten und so früh verstorbenen Mutter aufzeigen, und noch viel mehr möchte sie verhindern, dass ihr eigenes Kind auch diese bitteren Erfahrungen machen könnte. Deshalb schreibt sie dieses Buch, um ihrer Tochter Anna etwas zu hinterlassen, das sehr persönlich ist. Hier frage ich mich allerdings, warum diese sehr intimen Dinge in Form eines Buches für alle interessierten Leser veröffentlicht werden. Wie wird ihre Tochter als erwachsene Frau darauf reagieren? Die Autorin beschreibt ihre Schwangerschaft und die Geburt, was teilweise für den Leser recht langatmig ist. Schlimm wird es nach der Geburt, denn die Autorin beschreibt detailliert ihre Verlustängste, ihre Versagensängste und auch ihr teilweise psychotisches Verhalten. Z.B. verletzt sie sich selbst, um mit ihrer Tochter, die hingefallen war, zu leiden. Wie wäre es einfach mit Trostspenden? Sie möchte ihr Kind am liebsten für sich alleine und wird schon eifersüchtig, wenn der Kindesvater sich mit der Kleinen beschäftigt. Ist dies alles wirklich für die Öffentlichkeit bestimmt? Die Autorin beschreibt das Buch als Brief an ihre Tochter, um ihr etwas zu hinterlassen. Der Brief erinnert aber eher an Tagebucheinträge, es fehlt ein roter Faden, denn es sind viele Zeitsprünge enthalten, so dass man sich immer wieder neu orientieren muss, um welche Phase es geht. Grundsätzlich habe ich laut der Klappenbeschreibung andere Inhalte erwartet, mehr Bezug zu ihrer Mutter, die ich früher als Schauspielerin geschätzt habe. Im Gegenteil bin ich enttäuscht, dass Sarah Biasini ihre Mutter überwiegend kritisiert und sogar Aggressionen entwickelt. Schade!

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Anja Gernandt

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei allem Verständnis für das "Trauma" von Sarah Biasini verstehe ich nicht, warum so ein Buch veröffentlicht werden muss. Und auch dass sie es für ihre Tochter schreibt, finde ich fatal, manche Gedanken sind so extrem, dass ich es als riesen Bürde für diese empfinde. Nicht gut!
2/5

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei allem Verständnis für das "Trauma" von Sarah Biasini verstehe ich nicht, warum so ein Buch veröffentlicht werden muss. Und auch dass sie es für ihre Tochter schreibt, finde ich fatal, manche Gedanken sind so extrem, dass ich es als riesen Bürde für diese empfinde. Nicht gut!

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