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Produktbild: Der Spieler
Band 20644

Der Spieler Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes

5

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2021

Herausgeber

Elisabeth Markstein

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/1,7 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Kaffee / Altweiß

Übersetzt von

Elisabeth Markstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-020644-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2021

Herausgeber

Elisabeth Markstein

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/1,7 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Kaffee / Altweiß

Übersetzt von

Elisabeth Markstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-020644-7

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dostojewskis Kurzroman „Der…

    Dostojewskis Kurzroman „Der Spieler“, der 1867 erschien, handelt von der Blütezeit des Glücksspiels in dem fiktiven deutschen Ort mit Namen Roulettenburg. Der Autor verarbeitete hier seine eigene Spielleidenschaft sowie eine unglückliche Liebschaft. Während eines Aufenthaltes in Wiesbaden und Baden-Baden 1865 hatte Dostojewski dreitausend Goldrubel verloren. Einen weiteren Kredit bei seinem Verleger sollte er nur bekommen, wenn er innerhalb eines Jahres einen neuen Roman liefern würde. Dostojewski ließ allerdings die Frist fast verstreichen, um seinen großen Roman „Schuld und Sühne“ zu vollenden. Ein riskantes Spiel. So musste „Der Spieler“ gewissermaßen in einer Rekordzeit von 26 Tagen entstehen. In dem Kurort Roulettenburg warten einige Spieler, alle in finanzieller Not, auf den Tod und damit das Erbe der alten Dame Antonida Wassiljewna Taradewitschewa. Darunter ein hochverschuldeter russischer General. Doch als die Erbtante persönlich in Roulettenburg erscheint und ihr Vermögen selbst beim Spiel verliert, stirbt die Hoffnung der Erbschlei-cher. Die alte Dame reist ab und zurück bleibt ein verzweifelter General. Der Ich-Erzähler des Romans ist jedoch Alexej Iwanowitsch, der Hauslehrer der russischen Generalsfamilie. Er liebt Polina, die Tochter des Generals. Auch er soll am Spieltisch sein Glück versuchen und das dringend benötigte Geld verschaffen. Sein anfänglicher Gewinn verleiht ihm das Gefühl, der Herr seines Schicksals zu sein. Als er den Gewinn seiner Angebeteten überbringt, schleudert sie ihm das Geld jedoch ins Gesicht. Um des Glücksspiels willen hat Alexej auch sein Liebesglück verspielt. Fortan zieht er von Casino zu Casino, rettungslos der Spielsucht verfallen. Zu Dostojewski 200. Geburtstag ist dieses realistische, psychologische Meisterwerk, das in die menschlichen Abgründe hineinleuchtet, in der bewährten Übersetzung von Elisabeth Markstein (aus dem Jahre 1992) im Reclam Verlag erschienen.

  • Maxim

    aus Wiehl

    5/5

    27.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch

    Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Es ist eine spannendes und mitreissendes Buch. Kann ich weiter empfehlen. Dazu ein sehr schönes Hardcover. Preisleistung ist echt gut. Ich empfehle auch die anderen Bücher von Dostojewski. Alles Lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mein erster Roman von Dostojewski

    Nachdem ich von Dostojewskis psychologischer Perspektive seiner Werke hörte, begann ich mich zu erkundigen welches seiner Romane ich lesen könnte. Ich wählte „Der Spieler“ und kann dies nur jedem interessierten als Einstiegswerk in die Welt von Dostojewski empfehlen. Relativ leicht zu lesen, überschaubar von seiner Länge und packend. Teilweise unterschiedliche Kosenamen der selben Person erfordert am Anfang etwas Konzentration. Nach einigen gelesenen Seiten stellt dies allerdings kein Hindernis mehr dar.

  • Bewertung

    4/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Spieler...

    Spielsucht ist kein Phänomen Modernerzeiten. Dies zeigt dieser Roman von Fjodor Dostojewskij, der ihn in gerade einmal 26 Tagen fertigstellen, da er selbst auf Grund seines Hangs zum Spiel in Geldnot steckte, auf eindrucksvolle Art und Weise.

  • Bewertung

    3/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überall Goldglitzer

    Der Roman ist toll, Dostojewski ist nicht umsonst ein hochgelobter Autor. Er hat einfach eine ganz Besondere Art zu malerisch zu schreiben. Leider färbt die gebunde Version vom Nikol-Verlag ab. Nach jedem Berühren sind die handflächen voll goldener Glitzerpunkte.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martin Berger

    Martin Berger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    5/5

    17.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dostojewski und das Glücksspiel (Update)

    Swetlana Geier gilt völlig zurecht als eine der wichtigsten Übersetzer/innen russischer Literatur in die deutsche Sprache. Besonders bekannt ist sie für ihre Übertragungen der Werke von Fjodor M. Dostojewski. Interessant ist der Vergleich ihrer Ausgabe mit der Übersetzung von Alexander Nitzberg, diese habe ich vor einigen Monaten gelesen. Leider ist es hier nicht möglich, beide Rezensionen aufscheinen zu lassen. Daher das Wichtigste nochmals in Kürze. Dostojewski schrieb diesen Roman in nur 26 Tagen unter großem Druck und auch wohl auf eigene Erfahrungen zurückgreifend. Der Stil von Nitzberg zeigt vorzüglich das Gehetzte, fast Manische, des Spielsüchtigen, wogegen Geiers Blick etwas mehr auf das Gesellschaftliche, in all seiner Abgehobenheit und Dekadenz gerichtet ist. Sprachlich sagt mir Geiers Stil mehr zu, sie führt eine sehr feine Klinge. Beide Zugänge werden dem Roman gerecht, sie betonen eben unterschiedliche Aspekte. Im Allgemeinen ist Swetlana Geier für mich die beste Übersetzerin von Dostojewski, das Thema und die Geschichte dieses Buches passt mir aber besser zum Ansatz von Nitzberg. Egal, welche Ausgabe(n) Sie bevorzugen, es handelt sich um Weltliteratur. (Siehe auch: Dostojewskis große Romane)

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    Nachwort
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