Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.06.2026 auf tolino Accessoires online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind tolino stylus schwarz (4016621130282) und weiß (4016621131463). Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt

Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11701

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5328 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749951161

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11701

Erscheinungsdatum

21.09.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5328 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749951161

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wie sauberes Wasser nach Wien kam

Gertie G. aus Wien am 01.11.2021

Bewertungsnummer: 1598001

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Wiener Journalist Alexander Bartl hat mir mit diesem Sachbuch große Freude bereitet. Als historisch interessierte Wienerin lese ich gerne Bücher aus der Geschichte Wiens. Dabei muss es nicht unbedingt um zuckersüße Walzerseligkeit oder die Welt der Adeligen gehen, sondern darf auch das Wien der Bürger, Handwerker und der einfachen Leute vorkommen. Das Thema hier: eine Seuche, die durch verunreinigtes Trinkwasser hervorgerufen wird (was man damals noch nicht weiß), betrifft alt und jung, arm oder reich. Auch wenn die Vermögenden durch Latifundien außerhalb Wiens bessergestellt sind, so macht die Cholera vor niemandem Halt. Alexander Bartl versteht es großartig, die für manchen Leser trocken erscheinende Geschichte der Verbesserung der Trinkwasserqualität darzustellen. So lesen wir von enervierenden Gemeinderatssitzungen, dem ewigen Gezänk um die Finanzierung dieses Großprojektes und lernen einige Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts kennen, der Namen uns heute als Straßenbezeichnungen geläufig sind. Doch bevor es noch zur Errichtung der Hochquellenwasserleitung geht, müssen wir uns mit der Ausbreitung der Cholera beschäftigen. Hier wird der geneigte Leser die eine oder andere Parallele zu heute wiedererkennen, wenn es darum geht, eine Pandemie kleinzureden. Worauf Alexander Bartl nur kurz hinweist, ist das zweite Großprojekt dieser Zeit: die Donau-Regulierung. Auch sie hat zahlreiche Befürworter bzw. Gegner, ist allerdings wegen der Schiffbarkeit der Donau von überregionaler Bedeutung, sodass hier eher die Ministerien als die Stadt Wien federführend sind. Aber, dieses Bauvorhaben wäre wohl ein anderes Buch wert. Als die Hochquellenwasserleitung mit dem Hochstrahlbrunnen im Oktober des Jahres 1873 endlich in Betrieb geht, neigt sich ein Jahr mit Höhen und Tiefen dem Ende zu. Zum einem hat die Wiener Weltausstellung mit einem Verlust von 14 Millionen Gulden nicht annähernd den Erfolg gehabt, den Initiator Wilhelm Freiherr von Schwarz-Senborn den Stadtväter versprochen hat und zum anderen ist die Cholera wieder aufgeflammt und hat Tausende Todesopfer, darunter auch Besucher der Weltausstellung gefordert, was der Veranstaltung nicht sonderlich gutgetan hat. Über diese Weltausstellung können wir ebenfalls einige sehr interessante Details nachlesen. Wir sind mitten in der Gründerzeit. Jeder will ein Stück vom Kuchen und schnell und (möglichst) ohne harte Arbeit reich werden. Doch dann reißt der Börsenkrach vom 9. Mai 1873 die Monarchie beinahe in den Abgrund. Die Spekulationsblase platzt und stürzt zahlreiche Unternehmen in die Pleite. Meine Meinung: Obwohl dieses Buch ein Sachbuch ist, liest es sich locker und flüssig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich konnte die Debatten, die Streitereien während der Gemeinderatssitzungen im Alten Rathaus in der Wipplingerstraße förmlich hören. Wie der Autor in seinem Nachwort erklärt, gehört eine penible Recherche zum Gelingen eines solchen Werkes unbedingt dazu. Ich hätte mir hier noch ein Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur gewünscht. Die zahlreichen Abbildungen lockern das Buch auf. Die Wiener Bevölkerung ist sich des Schatzes „Hochquellenwasserleitung“ oft gar nicht mehr bewusst. Man dreht am Wasserhahn und das saubere Nass fließt heraus. Vielleicht sollten wir ein wenig innehalten und die Kostbarkeit bewusst genießen sowie den Pionieren Eduard Suess und Cajetan Felder Respekt zollen. Fazit: Wer Interesse an der Geschichte Wiens im 19. Jahrhundert hat, die mit feiner Sprache erzählt wird, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Wie sauberes Wasser nach Wien kam

Gertie G. aus Wien am 01.11.2021
Bewertungsnummer: 1598001
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Wiener Journalist Alexander Bartl hat mir mit diesem Sachbuch große Freude bereitet. Als historisch interessierte Wienerin lese ich gerne Bücher aus der Geschichte Wiens. Dabei muss es nicht unbedingt um zuckersüße Walzerseligkeit oder die Welt der Adeligen gehen, sondern darf auch das Wien der Bürger, Handwerker und der einfachen Leute vorkommen. Das Thema hier: eine Seuche, die durch verunreinigtes Trinkwasser hervorgerufen wird (was man damals noch nicht weiß), betrifft alt und jung, arm oder reich. Auch wenn die Vermögenden durch Latifundien außerhalb Wiens bessergestellt sind, so macht die Cholera vor niemandem Halt. Alexander Bartl versteht es großartig, die für manchen Leser trocken erscheinende Geschichte der Verbesserung der Trinkwasserqualität darzustellen. So lesen wir von enervierenden Gemeinderatssitzungen, dem ewigen Gezänk um die Finanzierung dieses Großprojektes und lernen einige Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts kennen, der Namen uns heute als Straßenbezeichnungen geläufig sind. Doch bevor es noch zur Errichtung der Hochquellenwasserleitung geht, müssen wir uns mit der Ausbreitung der Cholera beschäftigen. Hier wird der geneigte Leser die eine oder andere Parallele zu heute wiedererkennen, wenn es darum geht, eine Pandemie kleinzureden. Worauf Alexander Bartl nur kurz hinweist, ist das zweite Großprojekt dieser Zeit: die Donau-Regulierung. Auch sie hat zahlreiche Befürworter bzw. Gegner, ist allerdings wegen der Schiffbarkeit der Donau von überregionaler Bedeutung, sodass hier eher die Ministerien als die Stadt Wien federführend sind. Aber, dieses Bauvorhaben wäre wohl ein anderes Buch wert. Als die Hochquellenwasserleitung mit dem Hochstrahlbrunnen im Oktober des Jahres 1873 endlich in Betrieb geht, neigt sich ein Jahr mit Höhen und Tiefen dem Ende zu. Zum einem hat die Wiener Weltausstellung mit einem Verlust von 14 Millionen Gulden nicht annähernd den Erfolg gehabt, den Initiator Wilhelm Freiherr von Schwarz-Senborn den Stadtväter versprochen hat und zum anderen ist die Cholera wieder aufgeflammt und hat Tausende Todesopfer, darunter auch Besucher der Weltausstellung gefordert, was der Veranstaltung nicht sonderlich gutgetan hat. Über diese Weltausstellung können wir ebenfalls einige sehr interessante Details nachlesen. Wir sind mitten in der Gründerzeit. Jeder will ein Stück vom Kuchen und schnell und (möglichst) ohne harte Arbeit reich werden. Doch dann reißt der Börsenkrach vom 9. Mai 1873 die Monarchie beinahe in den Abgrund. Die Spekulationsblase platzt und stürzt zahlreiche Unternehmen in die Pleite. Meine Meinung: Obwohl dieses Buch ein Sachbuch ist, liest es sich locker und flüssig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich konnte die Debatten, die Streitereien während der Gemeinderatssitzungen im Alten Rathaus in der Wipplingerstraße förmlich hören. Wie der Autor in seinem Nachwort erklärt, gehört eine penible Recherche zum Gelingen eines solchen Werkes unbedingt dazu. Ich hätte mir hier noch ein Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur gewünscht. Die zahlreichen Abbildungen lockern das Buch auf. Die Wiener Bevölkerung ist sich des Schatzes „Hochquellenwasserleitung“ oft gar nicht mehr bewusst. Man dreht am Wasserhahn und das saubere Nass fließt heraus. Vielleicht sollten wir ein wenig innehalten und die Kostbarkeit bewusst genießen sowie den Pionieren Eduard Suess und Cajetan Felder Respekt zollen. Fazit: Wer Interesse an der Geschichte Wiens im 19. Jahrhundert hat, die mit feiner Sprache erzählt wird, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Absolut lesenswertes Sachbuch mit sehr hohem Unterhaltungswert

Ted Fischer aus Berlin am 27.09.2021

Bewertungsnummer: 1575085

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist wirklich fantastisch geschrieben, viel eher in der Tradition US-amerikanischer erzählender Sachbücher als man es von einem gebürtigen Wiener, der über seine Heimatstadt schreibt, erwarten würde. Alexander Bartl erzählt so spannend und voller Sprachwitz, dass man ohne die vielen Fußnoten gar nicht merken würde, wie akribisch hier recherchiert wurde, um all die Originalzitate zu finden, um die herum eine spannende Geschichte und ein amüsantes Porträt einer Zeit und ihrer Protagonisten entstanden ist. Man könnte meinen – und vielfach ging mir das so – man habe es mit einem historischen Roman zu tun. Und gleichzeitig mit einer literarischen Liebeserklärung an eine Stadt und ihr Lebensgefühl. Diese Liebeserklärung funktioniert aber tatsächlich auch als Sachbuch, das informativ und lehrreich ist und zudem – gerade vor dem Vorhang der aktuellen Pandemie und dem gesellschaftlichen und politischen Umgang damit – interessante Fragen aufwirft bzw. Gedanken anstößt. Zunächst aber entführt sie den Leser in eine faszinierende Epoche und lässt einen hautnah dabei sein, indem die historischen Charaktere und Geschehnisse mit viel sprachlichem Feingefühl – auch im (Zusammen-)Spiel mit den vielen Quellen – zum Leben erweckt werden. Die Protagonisten wirken hier nicht wie Lexikonartikel, sondern werden, teils anhand ihrer eigenen Worte, als echte Menschen mit Stärken und Schwächen gezeigt, was sie nahbar und die Lektüre ausgesprochen amüsant und kurzweilig macht. Den Untertitel finde ich etwas reißerisch und denke, dass ihn das Buch eigentlich nicht nötig hätte. Die vielen historischen Bilder wären womöglich ebenfalls nicht nötig gewesen, weil man beim Lesen ohnehin die ganze Zeit Bilder vor Augen hat, sind aber anders als besagter Untertitel stilvoll und passend und für viele Leser sicher eine zusätzliche Bereicherung. Ich empfehle dieses Buch jedem, der wie ich Interesse am 19. Jahrhundert und der Geschichte der Stadt Wien, vor allem aber Spaß an einer sehr feinen Sprache hat, die dieses Buch zu einem meiner Lieblingsbücher zumindest dieses Jahres macht.

Absolut lesenswertes Sachbuch mit sehr hohem Unterhaltungswert

Ted Fischer aus Berlin am 27.09.2021
Bewertungsnummer: 1575085
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist wirklich fantastisch geschrieben, viel eher in der Tradition US-amerikanischer erzählender Sachbücher als man es von einem gebürtigen Wiener, der über seine Heimatstadt schreibt, erwarten würde. Alexander Bartl erzählt so spannend und voller Sprachwitz, dass man ohne die vielen Fußnoten gar nicht merken würde, wie akribisch hier recherchiert wurde, um all die Originalzitate zu finden, um die herum eine spannende Geschichte und ein amüsantes Porträt einer Zeit und ihrer Protagonisten entstanden ist. Man könnte meinen – und vielfach ging mir das so – man habe es mit einem historischen Roman zu tun. Und gleichzeitig mit einer literarischen Liebeserklärung an eine Stadt und ihr Lebensgefühl. Diese Liebeserklärung funktioniert aber tatsächlich auch als Sachbuch, das informativ und lehrreich ist und zudem – gerade vor dem Vorhang der aktuellen Pandemie und dem gesellschaftlichen und politischen Umgang damit – interessante Fragen aufwirft bzw. Gedanken anstößt. Zunächst aber entführt sie den Leser in eine faszinierende Epoche und lässt einen hautnah dabei sein, indem die historischen Charaktere und Geschehnisse mit viel sprachlichem Feingefühl – auch im (Zusammen-)Spiel mit den vielen Quellen – zum Leben erweckt werden. Die Protagonisten wirken hier nicht wie Lexikonartikel, sondern werden, teils anhand ihrer eigenen Worte, als echte Menschen mit Stärken und Schwächen gezeigt, was sie nahbar und die Lektüre ausgesprochen amüsant und kurzweilig macht. Den Untertitel finde ich etwas reißerisch und denke, dass ihn das Buch eigentlich nicht nötig hätte. Die vielen historischen Bilder wären womöglich ebenfalls nicht nötig gewesen, weil man beim Lesen ohnehin die ganze Zeit Bilder vor Augen hat, sind aber anders als besagter Untertitel stilvoll und passend und für viele Leser sicher eine zusätzliche Bereicherung. Ich empfehle dieses Buch jedem, der wie ich Interesse am 19. Jahrhundert und der Geschichte der Stadt Wien, vor allem aber Spaß an einer sehr feinen Sprache hat, die dieses Buch zu einem meiner Lieblingsbücher zumindest dieses Jahres macht.

Kundinnen und Kunden meinen

Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt

von Alexander Bartl

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Andreas W.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Ein Stück Wiener Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1873 war ein bedeutendes Jahr in der Geschichte Wien. Wollte man mit der Weltausstellung den Glanz der Monarchie der Habsburger zeigen, entpuppte sich das Ganze, durch Versäumnisse und den Börsenkrach Anfang Mai, zu einen finanziellen Debakel. Zeitgleich begann der Bau der 1. Wiener Hochquellwasserleitung, mit welcher man die die Stadt mit besserem Trinkwasser versorgen wollte und um Seuchen einzudämmen. Die Choleraepidemie während der Monate der Ausstellung führte die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme gut vor Augen. Spannend und gut zu lesen entführt uns der Autor in eine Stadt im Ausnahmezustand.
  • Andreas W.
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Ein Stück Wiener Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1873 war ein bedeutendes Jahr in der Geschichte Wien. Wollte man mit der Weltausstellung den Glanz der Monarchie der Habsburger zeigen, entpuppte sich das Ganze, durch Versäumnisse und den Börsenkrach Anfang Mai, zu einen finanziellen Debakel. Zeitgleich begann der Bau der 1. Wiener Hochquellwasserleitung, mit welcher man die die Stadt mit besserem Trinkwasser versorgen wollte und um Seuchen einzudämmen. Die Choleraepidemie während der Monate der Ausstellung führte die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme gut vor Augen. Spannend und gut zu lesen entführt uns der Autor in eine Stadt im Ausnahmezustand.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Großartiges Sachbuch.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein großartiges Sachbuch! Vorrangig geht es um das Entstehen der Quellwasserleitung von Wien. Um uns das Geschehen verständlicher zu machen, wurde eine fiktive Geschichte um die Protagonisten gesponnen. Bilder aus der Zeit runden das Buch ab. Sehr flüssig zu lesen. Man kann gar nicht aufhören zu lesen. Leseempfehlung für alle geschichtlich Interessierten!
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Großartiges Sachbuch.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein großartiges Sachbuch! Vorrangig geht es um das Entstehen der Quellwasserleitung von Wien. Um uns das Geschehen verständlicher zu machen, wurde eine fiktive Geschichte um die Protagonisten gesponnen. Bilder aus der Zeit runden das Buch ab. Sehr flüssig zu lesen. Man kann gar nicht aufhören zu lesen. Leseempfehlung für alle geschichtlich Interessierten!

Meinung aus der Buchhandlung

Walzer in Zeiten der Cholera. Eine Seuche verändert die Welt – AKTUALISIERTE TASCHENBUCHAUSGABE

von Alexander Bartl

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Walzer in Zeiten der Cholera - Eine Seuche verändert die Welt