Produktbild: Romeo und Julia

Romeo und Julia (Band 19, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Herausgeber

Klara Neuhaus-Richter

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,5 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

August Wilhelm Schlegel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-4862-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Herausgeber

Klara Neuhaus-Richter

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,5 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

August Wilhelm Schlegel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-4862-2

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Email: info@bod.de

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  • Sam

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Top.

    Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    09.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei verfeindete Familien - eine unmögliche Liebe

    Die Tragische Liebesgeschichte, die Generationen geprägt hat. Die Struktur finde ich spannend. Die beiden ersten Akte lesen sich wie eine Komödie und dann eskaliert es im dritten Akt und wird zur Tragödie. Um Romeo und Julia geht es nur am Rande. Die Story handelt von zwei rivalisierenden Familien, die schon so lange Feinde sind, dass sie gar nicht mehr wissen, wie die Fehde entstanden ist. Der Schaden für alle ist immens denn die beiden Familien verlieren darüber nicht nur ihre jüngsten Sprosse. Unbedingt lesen. Es gibt so viele gute Zitate in diesem Stück, dass sich die Lektüre allemal lohnt.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle, umfassende Ausgabe für eine intensive Kafka-Lektüre

    »Jemand musste Josef K. verläumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« Mit diesem weltberühmten ersten Satz, welcher den Leser gleich zu Beginn mitten ins Geschehen katapultiert, beginnt „Der Process“ von Franz Kafka. Josef K., Prokurist einer Bank, wird, ohne über die Hintergründe informiert zu werden, am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch diese Verhaftung ist keine im gewöhnlichen Sinn, denn „[d]as Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.“ K. sucht, da die Verhaftung seinem bisherigen Leben grundsätzlich nicht im Wege steht, Hilfe, um herauszufinden, weswegen er angeklagt wurde und gerät in die Fänge der Bürokratie. Mysteriöse Zwischenfälle streifen K. und sein Verfahren scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, welches allgegenwärtig über ihn schwebt. Doch zu viel soll über den Inhalt gar nicht verraten werden; man muss den Roman selbst gelesen haben, um in dessen faszinierenden Kuriosum regelrecht zu versinken. Diese tolle, vom bedeutendsten Kafka-Forscher Reiner Stach, kommentierte Ausgabe bietet neben dem ausführlichen Kommentar, welcher ein intensives close reading ermöglicht, zusätzlich noch Informationen zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption. Mit dieser Ausgabe ist eine eingehende Beschäftigung mit einem immer noch aktuellen Klassiker gewährleistet!  Ganz egal, ob man Kafkas Roman zum ersten oder wiederholten Male liest, diese Ausgabe gewährt einen nützlichen Gesamtüberblick, um sich den Text verständlicher erschließen zu können.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alle Zweifel beseitigt

    Dieses Buch hat sehr Spaß gemacht und kommt in einem schönen Einband von Nikol. Die Sprache ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gefällt sie einem sogar und man erkennt den reiz darin. Die Story ist sehr solide und zieht sich nicht ewig, die Länge ist wirklich gut so. Ein Klassiker dem man auf jeden Fall lesen kann, klare Leseempfehlung!

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helmuth Fahrngruber

    Helmuth Fahrngruber

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    4/5

    29.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Absurd

    Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit vor und begegnet Personen, von denen er sich vergeblich Hilfe erhofft. Ohnmächtig und einsam irrt er auf der Suche nach Klarheit und Aufklärung herum, gerät immer wieder in bizarre Situationen, die in ihrer dunklen Absurdität stets auch tragikomische Züge aufweisen. Kafkaesk!

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