Produktbild: Die Damen vom Pariser Platz

Die Damen vom Pariser Platz Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3711-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3711-2

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE
produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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  • sada65

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt sehr gut zu…

    Das Cover passt sehr gut zu der Historischen Geschichte und man erkennt die goldenen Zwanziger in Berlin. Die Autorin Joan Weng schreibt flüssig und leicht über Berlin in den Zwanziger Jahren und erweckt die Stadt zum neuem Leben. Ich konnte direkt in die Geschichte hineintauchen. Es geht um eine junge Frau namens Gretchen, die weiß wie sie sich durchsetzen kann. Ihre erste Zeit in Berlin ist sie noch zurückhaltend, aber mit der Zeit wird sie immer selbstbewusster. Die Hauptprotagonistin Gretchen ist mir sehr sympathisch und fühle mit ihr. Manchmal könnte ich sie schubsen, weil sie zu gutmütig ist. Mir hat das Buch beim Lesen viel Freude bereitet und ich wurde bildlich ins Leben im Künstlerviertel hineinversetzt. Überrascht war ich, daß ein Teil im berliner Dialekt gesprochen wird. In der Geschichte existieren viele Gerüchte und Geheimnisse. Das gibt der Story ihre Spannung. Man liest über viele unterschiedliche Charaktere und deren inviduelles Leben das dem Buch die persönliche Note gibt. Wer historische Romane liebt, sollte dieses Buch lesen.

  • Cornelia

    aus Garbsen

    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine vergnügliche Reise in das mal mehr, mal weniger glamouröse Berlin von 1926

    Mit Die Damen vom Pariser Platz entführt mich die Autorin Joan Weng ins Jahr 1926 nach Berlin. Schon der erste Satz, die erste Frage, sind eine reine Liebeserklärung und machen Lust auf die Geschichte. Ein großartiges Kompliment - zwar nicht an mich persönlich gerichtet, aber beim Lesen fühlt es sich genau so an. "Sie sehen bezaubernd aus! Wann sehen wir uns wieder?" - Seite 9 Eine Antwort auf die Frage habe ich gleich parat: immer. Denn, wann immer ich ein Buch, eine Geschichte von Joan Weng lese, fühlt es sich an wie die Umarmung einer lieben Freundin. Der Schreibstil ist so warmherzig, so fröhlich und lebensbejahend, wie die Autorin selbst. Woher ich das weiß? - Ich bin ihr bereits begegnet. Gerade weil der Schreibstil so warmherzig und fröhlich ist, vermute ich nie, dass die Charaktere auch weniger warmherzige Wesenszüge haben können. Da werde ich so manches Mal überrascht und vorgeführt. Die Protagonistin in diesem historischen Roman ist Gretchen Keun. Dank ihrer Jugendfreundin Henni hat sie einen Job als Tippfräulein in Berlin in Aussicht gestellt bekommen. Mit einem bangen Gefühl und zu großen Schuhen ist Gretchen auf dem Weg aus der Provinz in die ihr noch unbekannte Großstadt. Einen Arbeitsvertrag hat Gretchen allerdings noch nicht und so steht sie zunächst mit einem mulmigen Gefühl im Magen vor verschlossener Tür. "Immerhin war das hier Berlin. Hier galt Wahnsinn als modern, oder zumindest als liebenswürdiger Charakterzug." - Seite 43 Gretchen ist mir gleich ans Herz gewachsen. Auf der einen Seite ist sie so mutig und setzt sich der Gefahr, dem Neuen aus. Auf der anderen Seite ist sie zurückhaltend und klug und hört auf die Zwischentöne bei ihren Mitmenschen. Diese Empathie lässt sie dann auch mal ihre Angst vergessen. So passt die quirlige junge Frau bereits nach kürzester Zeit perfekt ins Berliner Leben und ich tauche mit ihr in das trubelige Geschehen ein. Die weiteren Charaktere haben ebensoviel Tiefe und verfügen über so manch besondere Eigenschaft und Denkweise. Es bereitet mir unendlich viel Freude mich mit ihnen im Künstlermilieu zu bewegen. Hennis Verlobter Frédéric George ist einer der Künstler, der lieber hungrig schlafen geht, als sich zu verbiegen. So aus der Ferne ist das toll mitzuerleben. Henni hat da eine ganz eigene Meinung zu. Bei den verschiedenen Charakteren ist immer etwas los. Doch manchmal sitze ich auch nur mit ihnen am Tisch und lausche ihren Gesprächen bei einem Stück Erdbeerkuchen. Die Vorstellung ist verlockend und die Gespräche immer spannend. Hochkonzentriert war ich vor allem, wenn die Gespräche ins berlinerisch wechselten, was durchaus mal vorgekommen ist. Gern habe ich mich in das Jahr 1926 nach Berlin entführen lassen. Und zum Schluss musste ich Schmunzeln, als ich am Ende des Buches das Glossar entdeckte. Joan Weng benennt in Die Damen vom Pariser Platz die Dinge aus der Zeit bei ihrem zeitgemäßen Namen. "Und wie elegant die Freundin war, ganz in Gehwolf und Seidenrock, auf den ersten Blick hatte Gretchen sie gar nicht erkannt."- Seite 28 Fazit Wer Freude an historischen Romanen hat und sich ins Berlin von 1926 entführen lassen möchte, ist mit Die Damen vom Pariser Platz bestens beraten. Der Roman unterhält ohne zu belehren und wartet mit dem mal mehr, mal weniger glamourösen Leben aus dieser Zeit auf.

  • Lilis Lesemomente

    aus Garbsen

    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Die Damen vom Pariser…

    Mit Die Damen vom Pariser Platz entführt mich die Autorin Joan Weng ins Jahr 1926 nach Berlin. Schon der erste Satz, die erste Frage, sind eine reine Liebeserklärung und machen Lust auf die Geschichte. Ein großartiges Kompliment - zwar nicht an mich persönlich gerichtet, aber beim Lesen fühlt es sich genau so an. "Sie sehen bezaubernd aus! Wann sehen wir uns wieder?" - Seite 9 Eine Antwort auf die Frage habe ich gleich parat: immer. Denn, wann immer ich ein Buch, eine Geschichte von Joan Weng lese, fühlt es sich an wie die Umarmung einer lieben Freundin. Der Schreibstil ist so warmherzig, so fröhlich und lebensbejahend, wie die Autorin selbst. Woher ich das weiß? - Ich bin ihr bereits begegnet. Gerade weil der Schreibstil so warmherzig und fröhlich ist, vermute ich nie, dass die Charaktere auch weniger warmherzige Wesenszüge haben können. Da werde ich so manches Mal überrascht und vorgeführt. Die Protagonistin in diesem historischen Roman ist Gretchen Keun. Dank ihrer Jugendfreundin Henni hat sie einen Job als Tippfräulein in Berlin in Aussicht gestellt bekommen. Mit einem bangen Gefühl und zu großen Schuhen ist Gretchen auf dem Weg aus der Provinz in die ihr noch unbekannte Großstadt. Einen Arbeitsvertrag hat Gretchen allerdings noch nicht und so steht sie zunächst mit einem mulmigen Gefühl im Magen vor verschlossener Tür. "Immerhin war das hier Berlin. Hier galt Wahnsinn als modern, oder zumindest als liebenswürdiger Charakterzug." - Seite 43 Gretchen ist mir gleich ans Herz gewachsen. Auf der einen Seite ist sie so mutig und setzt sich der Gefahr, dem Neuen aus. Auf der anderen Seite ist sie zurückhaltend und klug und hört auf die Zwischentöne bei ihren Mitmenschen. Diese Empathie lässt sie dann auch mal ihre Angst vergessen. So passt die quirlige junge Frau bereits nach kürzester Zeit perfekt ins Berliner Leben und ich tauche mit ihr in das trubelige Geschehen ein. Die weiteren Charaktere haben ebensoviel Tiefe und verfügen über so manch besondere Eigenschaft und Denkweise. Es bereitet mir unendlich viel Freude mich mit ihnen im Künstlermilieu zu bewegen. Hennis Verlobter Frédéric George ist einer der Künstler, der lieber hungrig schlafen geht, als sich zu verbiegen. So aus der Ferne ist das toll mitzuerleben. Henni hat da eine ganz eigene Meinung zu. Bei den verschiedenen Charakteren ist immer etwas los. Doch manchmal sitze ich auch nur mit ihnen am Tisch und lausche ihren Gesprächen bei einem Stück Erdbeerkuchen. Die Vorstellung ist verlockend und die Gespräche immer spannend. Hochkonzentriert war ich vor allem, wenn die Gespräche ins berlinerisch wechselten, was durchaus mal vorgekommen ist. Gern habe ich mich in das Jahr 1926 nach Berlin entführen lassen. Und zum Schluss musste ich Schmunzeln, als ich am Ende des Buches das Glossar entdeckte. Joan Weng benennt in Die Damen vom Pariser Platz die Dinge aus der Zeit bei ihrem zeitgemäßen Namen. "Und wie elegant die Freundin war, ganz in Gehwolf und Seidenrock, auf den ersten Blick hatte Gretchen sie gar nicht erkannt."- Seite 28 Fazit Wer Freude an historischen Romanen hat und sich ins Berlin von 1926 entführen lassen möchte, ist mit Die Damen vom Pariser Platz bestens beraten. Der Roman unterhält ohne zu belehren und wartet mit dem mal mehr, mal weniger glamourösen Leben aus dieser Zeit auf.

  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    31.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Neues von Joan Weng

    Wo Joan Weng draufsteht ist Joan Weng drin. Und das ist auch gut so. Ich liebe den Schreibstil von Joan Weng und von daher freue ich mich auf jeden neue Buch von ihr. Diesmal geht es um Gretchen. Gretchen aus der Provinz - die in der Weltstadt Berlin landet. Und sich da mitten in einem Haufen von ganz außergewöhnlichen Menschen wieder findet. Ihre Freundin, die vielleicht gar keine so gute Freundin ist, hat ihr ein Vorstellungsgespräch vermittelt. Und so landet sie erstmal als Tippse bei der Nachtclubsängerin Isis - diese ist eine sehr schillernde Persönlichkeit und überrascht mit vielen Facetten. Gretchen ist neugierig, wissbegierig, sie lässt sich auf vieles ein, gewinnt Freunde und Verehrer. Lernt aber auch schnell die Spielchen der einen oder anderen Person kennen. Und durchschauen. Joan Weng lässt wieder alte Bekannte aus ihren anderen Büchern auftauchen - besonders über einen habe ich mich sehr gefreut. Dieses Buch hat mich wieder wirklich gut unterhalten. Freue mich auf das Nächste.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Taucht ein in die „Goldenen Zwanziger“ in Berlin

    Dieses Buch erschien 2021 im Aufbau Taschenbuch Verlag und beinhaltet 296 Seiten. „Das Versprechen ewiger Jugend“ Wir befinden uns in Berlin im Jahr 1926. Nun ist Schluss mit dem Langweilertum! Gretchen kommt aus der Provinz, vor der sie Reißaus nimmt und zieht nach Berlin. Von der Nachtclubsängerin Isis wird sie im namhaften Schönheitssalon der Madame Bross als Tippfräulein für Isis´ Memoiren eingestellt. Über ihre neue Chefin kursiert manch übles Gerücht, doch Gretchen mag den Räuberpistolen nicht recht glauben. Wer hat wohl Isis die Narbe zugefügt, die ihre linke Gesichtshälfte derart entstellt? Gretchen stürzt sich kopfüber in das glamouröse Leben der Großstadt und ausgerechnet zu dem Verlobten ihrer besten Freundin fühlt sie sich hingezogen. Und dann gibt es da ja auch noch den unnahbaren Erik… Ich liebe den Schreibstil und die Geschichten der Autorin Joan Weng über alles. Schon beim Betrachten des Covers taucht man sofort in das Berlin der „Goldenen Zwanziger“ ein und träumt sich in diese Zeit. In dieser Geschichte fühlte ich mich einfach nur pudelwohl. Die Autorin hat alles so wunderbar beschrieben, dass ich direkt Bilder im Kopf hatte. Gretchen ist eine junge Frau, die echt mutig ist, denn sie geht einfach so aus der Provinz in die Großstadt Berlin, bekommt dort ein tolles Angebot und erlebt in Berlin jede Menge. Und sie entwickelt sich wunderbar so einer tollen Frau, die weiß, was sie will. Die Autorin hat die Personen so toll beschrieben, dass es einfach Spaß macht, mit ihnen in die damalige Zeit abzutauchen. Ich möchte hier gar nicht viel verraten. Ich hatte wunderbare Lesemomente und habe eine wunderbare Zeit mit den Damen vom Pariser Platz erlebt, die Träume hatten und manche haben sich auch verwirklicht. Ob Gretchen in Berlin das findet, wonach sie sucht, erfahrt ihr, wenn ihr diese bezaubernde, amüsante und unterhaltsame Geschichte selbst lest. Da ich selbst ein Fan der Stadt Berlin bin und auch viele Plätze da kenne, habe ich das Gefühl gehabt, selbst dabei zu sein und allen leicht über die Schulter zu sehen. Man merkt auch, dass die Autorin eine besondere Liebe zu Berlin hat. Die Liebe zum Detail ist an sämtlichen Stellen erkennbar. Was hat es nun mit dieser Isis auf sich? Wollt ihr das wissen? Tja, dann lest mal schön selbst dieses Buch und ich verspreche euch, es wird euch begeistern. Mich hat die Autorin Joan Weng auf jeden Fall wieder echt begeistert, fasziniert und überzeugt. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter!

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