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Produktbild: Welche Grenzen brauchen wir?

Welche Grenzen brauchen wir? Zwischen Empathie und Angst - Flucht, Migration und die Zukunft von Asyl

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

245

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732455218

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

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Fassung

ungekürzt

Medium

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Argon Digital

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Deutsch

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9783732455218

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Engagierte und faktenorientierte Auseinandersetzung mit Migration

Bewertung am 24.11.2020

Bewertungsnummer: 1405349

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gerade die Migrationsbewegungen eignen sich für Politiker jeglicher Couleur gut dazu Ängste zu schüren, und wer Angst hat, ist manipulierbar. Dabei scheren sich solche Demagogen wenig um Zahlen und Fakten und widersprechen sich gerne auch von heute auf morgen, wenn es gerade passt. Daher sind solche Bücher wie das vorliegende wichtig um sich selbst eine Meinung zu bilden. Natürlich interpretiert auch dieser Autor, es lässt sich einfach nicht vermeiden, man muss halt auch hier immer selber mitdenken. Der Autor schaut sich an, was die Migration z.B. für die Herkunftsländer bedeutet, er ordnet die vorliegenden statistischen Zahlen sinnvoll ein, erklärt was Visaabkommen bewirken können, dass das Dublinabkommen für die Südländer tatsächlich von Vorteil war, dass markige Worte über Abschiebung im Grunde Luftnummern sind und bleiben, solange wir in Europa nicht auf die Herkunftsländer zugehen und mit ihnen cooperieren usw. usw. Fazit: Ich habe einiges gelernt und besser verstanden. Klar ist, Druck (kompromisslose Abwehr) erzeugt nur Gegendruck, die Lösung kann nur Zusammenarbeit sein (mit den Herkunftsländern, mit den Migranten, mit den Einheimischen), dann können Regeln aufgestellt werden unter denen (menschenwürdige) Migration stattfinden kann. Es gibt genügend positive Erfahrungen, aber eben auch negative Erfahrungen ... lernen wir und die Politik aus beiden und verschließen nicht einseitig die Augen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

Engagierte und faktenorientierte Auseinandersetzung mit Migration

Bewertung am 24.11.2020
Bewertungsnummer: 1405349
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gerade die Migrationsbewegungen eignen sich für Politiker jeglicher Couleur gut dazu Ängste zu schüren, und wer Angst hat, ist manipulierbar. Dabei scheren sich solche Demagogen wenig um Zahlen und Fakten und widersprechen sich gerne auch von heute auf morgen, wenn es gerade passt. Daher sind solche Bücher wie das vorliegende wichtig um sich selbst eine Meinung zu bilden. Natürlich interpretiert auch dieser Autor, es lässt sich einfach nicht vermeiden, man muss halt auch hier immer selber mitdenken. Der Autor schaut sich an, was die Migration z.B. für die Herkunftsländer bedeutet, er ordnet die vorliegenden statistischen Zahlen sinnvoll ein, erklärt was Visaabkommen bewirken können, dass das Dublinabkommen für die Südländer tatsächlich von Vorteil war, dass markige Worte über Abschiebung im Grunde Luftnummern sind und bleiben, solange wir in Europa nicht auf die Herkunftsländer zugehen und mit ihnen cooperieren usw. usw. Fazit: Ich habe einiges gelernt und besser verstanden. Klar ist, Druck (kompromisslose Abwehr) erzeugt nur Gegendruck, die Lösung kann nur Zusammenarbeit sein (mit den Herkunftsländern, mit den Migranten, mit den Einheimischen), dann können Regeln aufgestellt werden unter denen (menschenwürdige) Migration stattfinden kann. Es gibt genügend positive Erfahrungen, aber eben auch negative Erfahrungen ... lernen wir und die Politik aus beiden und verschließen nicht einseitig die Augen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Welche Grenzen brauchen wir?

von Gerald Knaus

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Legenden, die uns schaden, und Geschichten, die wir brauchen“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerald Knaus beschäftigt sich in Wissenschaft und Praxis mit Migration. Er richtet sich mit seinem Buch „an Leserinnen und Leser, die davon überzeugt sind, dass es möglich sein muss, an Europas Grenzen Kontrolle mit Respekt für Menschenwürde zu verbinden.“ Anhand konkreter Beispiele ersetzt er Migrationsmythen durch Fakten, und zeigt auf, wie menschenunwürdige Behandlung, Gewalt und Tod illegaler Migration von legalen Migrationswegen und schnellen Asylentscheidungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Schutzverpflichtungen abgelöst werden können. „Das die Organisation schneller Asylentscheidungen nicht mit Nachdruck zu einer europäischen Priorität gemacht wurde – und es war, wie ich in unzähligen ernüchternden Treffen erkennen musste, für niemanden eine Priorität -, war das größte Versagen der letzten Jahre.“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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„Legenden, die uns schaden, und Geschichten, die wir brauchen“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerald Knaus beschäftigt sich in Wissenschaft und Praxis mit Migration. Er richtet sich mit seinem Buch „an Leserinnen und Leser, die davon überzeugt sind, dass es möglich sein muss, an Europas Grenzen Kontrolle mit Respekt für Menschenwürde zu verbinden.“ Anhand konkreter Beispiele ersetzt er Migrationsmythen durch Fakten, und zeigt auf, wie menschenunwürdige Behandlung, Gewalt und Tod illegaler Migration von legalen Migrationswegen und schnellen Asylentscheidungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Schutzverpflichtungen abgelöst werden können. „Das die Organisation schneller Asylentscheidungen nicht mit Nachdruck zu einer europäischen Priorität gemacht wurde – und es war, wie ich in unzähligen ernüchternden Treffen erkennen musste, für niemanden eine Priorität -, war das größte Versagen der letzten Jahre.“

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