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Produktbild: Welche Grenzen brauchen wir?

Welche Grenzen brauchen wir? Zwischen Empathie und Angst - Flucht, Migration und die Zukunft von Asyl

1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

9018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492994002

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

9018 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492994002

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Engagierte und faktenorientierte Auseinandersetzung mit Migration

Bewertung am 24.11.2020

Bewertungsnummer: 1405349

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gerade die Migrationsbewegungen eignen sich für Politiker jeglicher Couleur gut dazu Ängste zu schüren, und wer Angst hat, ist manipulierbar. Dabei scheren sich solche Demagogen wenig um Zahlen und Fakten und widersprechen sich gerne auch von heute auf morgen, wenn es gerade passt. Daher sind solche Bücher wie das vorliegende wichtig um sich selbst eine Meinung zu bilden. Natürlich interpretiert auch dieser Autor, es lässt sich einfach nicht vermeiden, man muss halt auch hier immer selber mitdenken. Der Autor schaut sich an, was die Migration z.B. für die Herkunftsländer bedeutet, er ordnet die vorliegenden statistischen Zahlen sinnvoll ein, erklärt was Visaabkommen bewirken können, dass das Dublinabkommen für die Südländer tatsächlich von Vorteil war, dass markige Worte über Abschiebung im Grunde Luftnummern sind und bleiben, solange wir in Europa nicht auf die Herkunftsländer zugehen und mit ihnen cooperieren usw. usw. Fazit: Ich habe einiges gelernt und besser verstanden. Klar ist, Druck (kompromisslose Abwehr) erzeugt nur Gegendruck, die Lösung kann nur Zusammenarbeit sein (mit den Herkunftsländern, mit den Migranten, mit den Einheimischen), dann können Regeln aufgestellt werden unter denen (menschenwürdige) Migration stattfinden kann. Es gibt genügend positive Erfahrungen, aber eben auch negative Erfahrungen ... lernen wir und die Politik aus beiden und verschließen nicht einseitig die Augen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

Engagierte und faktenorientierte Auseinandersetzung mit Migration

Bewertung am 24.11.2020
Bewertungsnummer: 1405349
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gerade die Migrationsbewegungen eignen sich für Politiker jeglicher Couleur gut dazu Ängste zu schüren, und wer Angst hat, ist manipulierbar. Dabei scheren sich solche Demagogen wenig um Zahlen und Fakten und widersprechen sich gerne auch von heute auf morgen, wenn es gerade passt. Daher sind solche Bücher wie das vorliegende wichtig um sich selbst eine Meinung zu bilden. Natürlich interpretiert auch dieser Autor, es lässt sich einfach nicht vermeiden, man muss halt auch hier immer selber mitdenken. Der Autor schaut sich an, was die Migration z.B. für die Herkunftsländer bedeutet, er ordnet die vorliegenden statistischen Zahlen sinnvoll ein, erklärt was Visaabkommen bewirken können, dass das Dublinabkommen für die Südländer tatsächlich von Vorteil war, dass markige Worte über Abschiebung im Grunde Luftnummern sind und bleiben, solange wir in Europa nicht auf die Herkunftsländer zugehen und mit ihnen cooperieren usw. usw. Fazit: Ich habe einiges gelernt und besser verstanden. Klar ist, Druck (kompromisslose Abwehr) erzeugt nur Gegendruck, die Lösung kann nur Zusammenarbeit sein (mit den Herkunftsländern, mit den Migranten, mit den Einheimischen), dann können Regeln aufgestellt werden unter denen (menschenwürdige) Migration stattfinden kann. Es gibt genügend positive Erfahrungen, aber eben auch negative Erfahrungen ... lernen wir und die Politik aus beiden und verschließen nicht einseitig die Augen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Welche Grenzen brauchen wir?

von Gerald Knaus

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Legenden, die uns schaden, und Geschichten, die wir brauchen“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerald Knaus beschäftigt sich in Wissenschaft und Praxis mit Migration. Er richtet sich mit seinem Buch „an Leserinnen und Leser, die davon überzeugt sind, dass es möglich sein muss, an Europas Grenzen Kontrolle mit Respekt für Menschenwürde zu verbinden.“ Anhand konkreter Beispiele ersetzt er Migrationsmythen durch Fakten, und zeigt auf, wie menschenunwürdige Behandlung, Gewalt und Tod illegaler Migration von legalen Migrationswegen und schnellen Asylentscheidungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Schutzverpflichtungen abgelöst werden können. „Das die Organisation schneller Asylentscheidungen nicht mit Nachdruck zu einer europäischen Priorität gemacht wurde – und es war, wie ich in unzähligen ernüchternden Treffen erkennen musste, für niemanden eine Priorität -, war das größte Versagen der letzten Jahre.“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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„Legenden, die uns schaden, und Geschichten, die wir brauchen“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerald Knaus beschäftigt sich in Wissenschaft und Praxis mit Migration. Er richtet sich mit seinem Buch „an Leserinnen und Leser, die davon überzeugt sind, dass es möglich sein muss, an Europas Grenzen Kontrolle mit Respekt für Menschenwürde zu verbinden.“ Anhand konkreter Beispiele ersetzt er Migrationsmythen durch Fakten, und zeigt auf, wie menschenunwürdige Behandlung, Gewalt und Tod illegaler Migration von legalen Migrationswegen und schnellen Asylentscheidungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Schutzverpflichtungen abgelöst werden können. „Das die Organisation schneller Asylentscheidungen nicht mit Nachdruck zu einer europäischen Priorität gemacht wurde – und es war, wie ich in unzähligen ernüchternden Treffen erkennen musste, für niemanden eine Priorität -, war das größte Versagen der letzten Jahre.“

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Welche Grenzen brauchen wir?

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