Produktbild: Wie alles begann und wer dabei umkam

Wie alles begann und wer dabei umkam Roman

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28596

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

4147 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302929

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

28596

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

4147 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302929

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    19.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerechtigkeit und Recht

    Ist das Leid der Opfer (und Angehörigen) weniger wichtig als die Rehabilitation des Täters? Wer legt fest, was strafbares Handeln ist, was nicht? Und was die gerechte Srafe dafür? Beginnend in seiner Kindheit begeistert sich der Protagonist für ein alternatives Rechtssystem und schafft im Lauf seines Lebens ein inoffizielles juristisches Strafwerk. Dass er dies zum Teil in Freiburg tut - und dann auch noch in der Kultkneipe "Schlappen" lässt jeden badischen Leser glücklich in Erinnerungen schwelgend die Seiten umblättern.

  • Chrissysbooks

    5/5

    11.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile und bitterböse Auseinandersetzung mit unseren Gesetzen

    Der Held dieses Romans findet bereits in seinen Kindertagen zur Juristerei und verurteilt im Wohnzimmer seine bösartige Großmutter in Abwesenheit zum Tode, ohne eine Berufung zu zulassen. Sein ausgeprägter Charakter festigt sich während seines Jurastudiums in Freiburg. Dort setzt sich der hochbegabte Jurastudent auf seine Weise mit den Gesetzen auseinander, verzweifelt an diesen und nimmt schließlich das Recht in die eigene Hand. Getrieben von seinem Gerechtigkeitsempfinden entwirft er kurzerhand das IStdGB (Inoffizielle Strafrecht der Bundesrepublik Deutschland) und landet letztendlich in einer Gefängniszelle. Der Roman „Wie alles begann und wer dabei umkam“ ist definitiv kein x-beliebiger Roman. Aber ist dieses Buch überhaupt ein Roman? Für mich ist es vielmehr eine anspruchsvolle und begeisternde Auseinandersetzung mit der aktuellen Gesetzgebung in Form einer Biografie. Simon Urban ist eine Mischung aus sehr vielen skurrilen Szenen, einer gewissen Situationskomik und einer bitterbösen Gesellschaftsanalyse gelungen. Die Story spielt in den 80er und 90er Jahren und nimmt u.a. Bezug auf damalige Morde und Ereignisse. So z.B. der Fall der Marianne Bachmeier, die 1981 den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschoss. Der Held hat kein Mitleid mit Straftätern und geht am Ende davon aus, dass es im Zweifel besser wäre, die Existenz eines Schuldigen auszulöschen, bevor der Schuldige die Existenz eines Unschuldigen auslöscht. Der Autor lässt den Helden im Rahmen seines Studiums der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in Theorie und Praxis sehr viel erleben und beschreibt diese Erlebnisse sehr detailgetreu und anschaulich. Der Leser ist somit hautnah dabei, auch wenn er das manchmal vielleicht gar nicht möchte (damit ist aber nicht das durchaus amüsante Treffen mit Heino gemeint). Die Story nimmt auch Dank der ungewöhnlichen Protagonisten und Nebenfiguren einen interessanten Verlauf, auch wenn einige Passagen und Gedankenspiele etwas ausschweifend beschrieben werden. „Wie alles begann und wer dabei umkam“ ist ein anspruchsvolles Buch, das sich von der Masse abhebt und auf unterhaltsame Art zum Nachdenken anregt. Mich hat Idee zu dieser Story und die wunderbare Umsetzung einfach begeistert.

  • Bewertung

    4/5

    24.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Schelmemroman!?

    Wer sich von dem etwas sperrigen Titel nicht abschrecken lässt, wird mit einem totalen Lesevergnügen belohnt. Geschliffene Sätze voller hintergründigem Witz und Ironie beschreiben die oftmals skurrilen Situationen. Der Protagonist ist Jurastudent und will eine alternative Gesetzgebung schaffen. Schon als Kind dachte er sich ein Gerichtsverfahren aus, in dem er seine biestige Großmutter verurteilte, die der Familie, insbesondere seiner Mutter das Leben zur Hölle machte. Als Erwachsener will er, das in die Urteilsfindung auch das Leid der Angehörigen der Opfer mit einbezogen wird. Dieser Roman ist eine bitterböse Auseinandersetzung mit unseren Gesetzen.

  • Bewertung

    4/5

    15.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Idee, knackige Sprache, Juristenhumor, gesellschaftskritischer Blick

    Der ich-Erzähler gibt seine Sicht der Dinge auf schonungslose Weise wieder und ruft so den ein oder anderen Nicker beim Leser hervor. Dabei ist er in seiner Erzählweise teilweise zum laut lachen witzig, teilweise ist er aber auch in der eigenen Kultur und Denkweise gefangen, die er anklagt. Mit seiner besonderen Denkweise stellt er sein Umfeld immer wieder auf den Kopf und scheitert gleichzeitig an der eigenen Familie. Das Buch kann man prinzipiell in zwei große Teile teilen: Kindheit, Jugend und Studienjahre an der Universität und Teil 2 auf Weltreise. Gerade im zweiten Teil verfolgt der Protagonist seine Pläne nicht mehr so gezielt wie zuvor in Deutschland, lässt sich von einigen Personen beeinflussen und ist in seiner angeprangerten Denkmustern gefangen. Alles wiederfährt ihm nur noch, er scheint nur ab und zu mal in sein eigenes Leben einzugreifen. Das Ende des Buches hat mich dann enttäuscht, war der erste Teil des Buches so gut. Für die außergewöhnliche Idee und den Großteil der Umsetzung gibt es 4 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    14.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Speziell- für mich ein bisschen...

    Speziell- für mich ein bisschen der Anti- Schirach. Sehr erzählerisch und die Hauptfigur ist nicht gerade symphatisch.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

3

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    10.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verstanden?

    „Es sieht momentan also alles danach aus, als blieben mir, grob geschätzt, ein bis zwei Wochen in dieser Welt, die mich trotz all der Berichterstattung und Interviews etc. nie wirklich verstanden hat.“ Mit dem Verständnis ist es so eine Sache, es enthält sowohl das logisch faktische Begreifen eines Sachverhalts als auch die emotionale Fähigkeit, sich in Andere hinein zu versetzen und Probleme aus fremder Perspektive beurteilen zu können. Der Protagonist aus Simon Urbans neuem Roman, hat seine ganz eigene Überzeugung zu Recht und Unrecht, Empathie und Vergeltung. Unter anderem soll nicht nur das direkt erzeugte Leid beim Opfer bestraft werden, sondern ebenso das Mit-Leid des Umfelds. Geprägt wird sein Verständnis von einer traumatisierten Kindheit und Jugend im Haus seiner herrisch dominanten Großmutter, wo selten ein Tag verging ohne immer ausufernder werdende Rachefantasien. Mit seiner Kommilitonin und Seelenverwandten Sandra macht er sich im Verborgenen daran, ein alternatives Rechtssystem zu erschaffen, das seiner Vorstellung von Schuld und Sühne entspricht und der Welt eine gerechtere Zukunft verschaffen soll. Als das Theoretisieren nicht mehr ausreichend erscheint, machen sich beide daran, die Fehlschläge des Gesetzes durch eigene Taten auszumerzen. Ihr Ziel: Sandras Onkel, ein niemals verurteilter NS-Kriegsverbrecher. Und so beginnt eine Spirale aus Justiz und Selbstjustiz, Leid und Mitleid, die immer radikalere Formen annimmt und alle Beteiligten zwingt, sich mit ihren Überzeugungen zu positionieren, in wie weit man für das Leben und Handeln des Anderen Verständnis aufbringen kann oder will. Im Gegensatz zu „Gondwana“, Simon Urbans letztem Buch, wo er in Form einer Krimisatire mit bitterbösem Humor durch die Welt der Religion pflügte, ist „Wie alles begann und wer dabei umkam“ spürbar ruhiger und spielt mit dem Blick und inneren Überzeugungen des Lesepublikums und wie man bis zum nachhaltig aufwühlenden Ende in eine Beziehung zu seiner Hauptfigur gestellt wird, wo man nie so genau weiß, wie man ihm und seinen Gedanken gegenüberstehen soll. Ein fordernder Roman, der keine kurzweilige Unterhaltung darstellt, dafür aber das Potenzial hat, Unterhaltungen darüber anzustoßen, wie man selbst zu den philosophischen Fragen von Recht, Leid und Vergeltung steht. Wie beeinflussen einen Logik und Gefühl, wenn es darum geht, die Anderen um uns herum wirklich zu verstehen?

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wie alles begann und wer dabei umkam