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Produktbild: Die Akte Hürtgenwald
Band 1

Die Akte Hürtgenwald Kriminalroman

10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

346 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267257

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

346 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267257

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Spannender Krimi mit viel Atmosphäre u einem sympathischen Kommissar, gerne mehr davon

Bewertung am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1471300

Bewertet: eBook (PDF)

Fazit: Ich bin nur schwer davon losgekommen, sowohl der Fall als auch die Haupt- und Nebenpersonen waren spannend und interessant. Auch Land und Leute, und, in diesem Fall, auch die Historie, wurden interessant beschrieben. Kurz: der Krimi ist ein Treffer. Es ist ja immer, besonders wenn der Autor eine Reihe plant, besonders wichtig, wie er die Hauptcharaktere anlegt. Sie sollten dem Leser sympathisch sein, nicht langweilig sein und ihren unverwechselbaren Charakter haben. Besonders bei letzterem schießen etliche Autoren nach meinem Gefühl über das Ziel hinaus. Josef Straubinger ist unprätentiös und dennoch unverwechselbar, neugierig, einfühlsam und kann auch mal rabiat werden oder sich seiner Haut wehren, ist Bayer ohne in irgendwelche Klischees zu verfallen - schlicht so, dass man gerne Zeit mit ihm verbringt. Auch der Fall überrascht und hat etliche Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe. Also ich freue mich auf den nächsten Fall mit Josef Straubinger und seinen Kollegen und neuen Freunden in Stolberg.

Spannender Krimi mit viel Atmosphäre u einem sympathischen Kommissar, gerne mehr davon

Bewertung am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1471300
Bewertet: eBook (PDF)

Fazit: Ich bin nur schwer davon losgekommen, sowohl der Fall als auch die Haupt- und Nebenpersonen waren spannend und interessant. Auch Land und Leute, und, in diesem Fall, auch die Historie, wurden interessant beschrieben. Kurz: der Krimi ist ein Treffer. Es ist ja immer, besonders wenn der Autor eine Reihe plant, besonders wichtig, wie er die Hauptcharaktere anlegt. Sie sollten dem Leser sympathisch sein, nicht langweilig sein und ihren unverwechselbaren Charakter haben. Besonders bei letzterem schießen etliche Autoren nach meinem Gefühl über das Ziel hinaus. Josef Straubinger ist unprätentiös und dennoch unverwechselbar, neugierig, einfühlsam und kann auch mal rabiat werden oder sich seiner Haut wehren, ist Bayer ohne in irgendwelche Klischees zu verfallen - schlicht so, dass man gerne Zeit mit ihm verbringt. Auch der Fall überrascht und hat etliche Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe. Also ich freue mich auf den nächsten Fall mit Josef Straubinger und seinen Kollegen und neuen Freunden in Stolberg.

Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe

Gertie G. aus Wien am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1484500

Bewertet: eBook (PDF)

Dieser Krimi von Lutz Kreutzer hat mich bis zum Schluss gefesselt. Die beiden Handlungsstränge, der aus 1956 und der aus der Gegenwart wechseln sich regelmäßig ab und verraten die Hintergründe der aktuellen Verbrechen. Worum geht’s? Josef Straubinger, KHK aus Bayern, wird, nachdem er einen Taxifahrer geohrfeigt hat, in die Polizeihauptwache Süd in Stolberg strafversetzt. Da es nicht das erste Dienstvergehen war und der Taxler außerdem über eine einflussreiche Verwandtschaft verfügt, muss er nun im Keller der Stolberger Dienststelle Akten schlichten. Als er auf den sogenannten „Giftschrank“, also ungeklärte Fälle stößt, fällt ihm eine extra dünne Akte namens „Hürtgenwald“ in die Hände. Mit dem untrüglichen Instinkt für Schwierigkeiten geht er den dürftigen Informationen nach und landet prompt in verwirrenden Sumpf von Mord, Intrigen, Vertuschung und NS-Gedankengut. Meine Meinung: Dieser Krimi hat mich, wie schon erwähnt, in den Bann gezogen. Ich habe ihn in einer Nacht gelesen. Schon der historische Schauplatz, der Hürtgenwald ist gespenstisch, denn dort haben sich die US-Army und die deutsche Wehrmacht zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 drei erbitterte Schlachten geliefert. Am bekanntesten ist wohl die „Allerseelenschlacht“, die vor allem für die Soldaten der US-Army letal ausging. Das Territorium ist auch 1956 noch vermint und regelmäßig werden Überreste von gefallenen Soldaten gefunden, wie wir aus den Rückblicken des kleinen Jungen erfahren, der mit seiner Mutter zum Pilze suchen unterwegs ist, obwohl das wegen der nach wie vor explosiven Kriegsrelikte verboten ist. Wie die Ereignisse von 1956 in die Gegenwart spielen und mit der Akte aus dem Giftschrank zusammenhängen, wird stückchenweise durch die akribische Recherche von Josef Straubinger enthüllt. Dabei verbeißt er sich derart in den Fall, dass ihm zusätzliche Minuspunkte ziemlich egal sind. Die Charaktere, allen voran natürlich Straubinger, sind authentisch gezeichnet. Straubinger ist mir in seine Unangepasstheit sehr sympathisch. Die Dorfbewohner und ihre Geheimnisse sind detailliert beschrieben. Als Leser kann man hier gut mitleben. Gut gefallen hat mir der Exkurs in die analoge Fotografie. Ganz nebenbei und unterschwellig erfahren Straubinger und die Leser, wie man früher Fotos entwickelt hat. Fazit: Obwohl es hier keine wilden Verfolgungsjagden, sondern eher mühsame Polizeiarbeit gibt, hat mich der Krimi bis zur letzten Seite gefesselt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe

Gertie G. aus Wien am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1484500
Bewertet: eBook (PDF)

Dieser Krimi von Lutz Kreutzer hat mich bis zum Schluss gefesselt. Die beiden Handlungsstränge, der aus 1956 und der aus der Gegenwart wechseln sich regelmäßig ab und verraten die Hintergründe der aktuellen Verbrechen. Worum geht’s? Josef Straubinger, KHK aus Bayern, wird, nachdem er einen Taxifahrer geohrfeigt hat, in die Polizeihauptwache Süd in Stolberg strafversetzt. Da es nicht das erste Dienstvergehen war und der Taxler außerdem über eine einflussreiche Verwandtschaft verfügt, muss er nun im Keller der Stolberger Dienststelle Akten schlichten. Als er auf den sogenannten „Giftschrank“, also ungeklärte Fälle stößt, fällt ihm eine extra dünne Akte namens „Hürtgenwald“ in die Hände. Mit dem untrüglichen Instinkt für Schwierigkeiten geht er den dürftigen Informationen nach und landet prompt in verwirrenden Sumpf von Mord, Intrigen, Vertuschung und NS-Gedankengut. Meine Meinung: Dieser Krimi hat mich, wie schon erwähnt, in den Bann gezogen. Ich habe ihn in einer Nacht gelesen. Schon der historische Schauplatz, der Hürtgenwald ist gespenstisch, denn dort haben sich die US-Army und die deutsche Wehrmacht zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 drei erbitterte Schlachten geliefert. Am bekanntesten ist wohl die „Allerseelenschlacht“, die vor allem für die Soldaten der US-Army letal ausging. Das Territorium ist auch 1956 noch vermint und regelmäßig werden Überreste von gefallenen Soldaten gefunden, wie wir aus den Rückblicken des kleinen Jungen erfahren, der mit seiner Mutter zum Pilze suchen unterwegs ist, obwohl das wegen der nach wie vor explosiven Kriegsrelikte verboten ist. Wie die Ereignisse von 1956 in die Gegenwart spielen und mit der Akte aus dem Giftschrank zusammenhängen, wird stückchenweise durch die akribische Recherche von Josef Straubinger enthüllt. Dabei verbeißt er sich derart in den Fall, dass ihm zusätzliche Minuspunkte ziemlich egal sind. Die Charaktere, allen voran natürlich Straubinger, sind authentisch gezeichnet. Straubinger ist mir in seine Unangepasstheit sehr sympathisch. Die Dorfbewohner und ihre Geheimnisse sind detailliert beschrieben. Als Leser kann man hier gut mitleben. Gut gefallen hat mir der Exkurs in die analoge Fotografie. Ganz nebenbei und unterschwellig erfahren Straubinger und die Leser, wie man früher Fotos entwickelt hat. Fazit: Obwohl es hier keine wilden Verfolgungsjagden, sondern eher mühsame Polizeiarbeit gibt, hat mich der Krimi bis zur letzten Seite gefesselt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Die Akte Hürtgenwald

von Lutz Kreutzer

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